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Beziehungsende und das absolute Chaos

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Wo fange ich bei dem ganzen Chaos wirklich an?
Ich glaube, eine Mail/ Anruf an den Sozialpsychiatrischen Dienst wäre das beste. Sowas wie "Durch eine Trennung und Depression/ PTBS bin ich in einer Notlage und brauche dringend Hilfe. Aktuell bin ich damit überfordert, mich selbst darum zu kümmern, was ich tun könnte, um meine Lage zu verändern. Kann mich jemand unterstützen?". Oder so ähnlich.

Du kannst im Internet nach "Sozialpsychiatrischer Dienst + deine Gemeinde/ Stadt" suchen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also erstmal bist du nicht schuld!

Das einzige was du hättest früher machen müssen - früher gehen.

Dieser Mann tut dir absolut nicht gut.

Hast du überhaupt keine Freunde?

Ich würde mich auch jetzt erstmal in eine Klinik einweisen lassen so hart es auch ist.
 
Es gibt auch die Möglichkeit eines freiwilligen Betreuungsvertrages. Das es so etwas wie die gerichtlich angeordnete Betreuung gibt , weil Menschen die notwendigerweise brauchen ist klar .

Das es so etwas auch freiwillig gibt ist vielen nicht klar. Der Betreuungsverein ( caritativer Träger ) bot das an , mir erklärte man damals ( war ja nur Ehrenamtler und bin kein Vereinsmensch ) das ist für Leute , die Hilfe brauchen.
Die bitten damit im Grunde den Verein die Betreuung zu übernehmen , wobei der Verein , als auch der Betreute den Vertrag jederzeit wieder kündigen können, was ja bei der gesetzlichen Betreuung nicht funktioniert, da müssen erst Gutachten her.

Vielleicht kannst Du ja so etwas machen, scheinst ziemlich durch den Wind zu sein.

Ich rate Dir auch dringend zum sozialpsychologischen Dienst oder nem caritativen Verein , aber ich denke Du solltest Dir sicher sein was Du willst
auf der einen Seite schreibst Du - er soll Dir noch ne Chance geben.....

auf der anderen Seite schreibst Du - ich will endlich auf einen Füßen stehen und raus aus dem Loch

Aber das geht ja nicht beides. Wenn Du zur Chance tendierst - was mir allerdings nur Unverständnis entlockt, gib ihm die Chance und verbuddel Dich weiter , wenn das Dein Ziel ist. Dann geht es Dir anscheinend noch nicht schlecht genug.....

Tendierst Du zur Version auf eigenen Füßen stehen, solltest Du Dir klar machen, dass Du dafür soviel Selbstwert brauchst, das Du die Dinge auch tust. Hast Du den nicht " Das A...kann mich mal Schluß Aus Finito Basta" wäre auch der sozialpsychologische Dienst mein erster Rat.

Und was haben die gesagt ?
 
Er kann doch wohl den Schlüssel und die Bankkarte vorbeibringen. Dann stellt er sie in einem Geschenksack vor die Tür meinetwegen und ruft an, dass es da steht, wenn er schon die Treppe unten ist oder so. Damit du ihn ja nicht... mit einem Schmetterlingsnetz einfangen kannst? Das ist schon idiotisch beide Schlüssel mitzunehmen, sodass du nicht einmal raus kannst.
 
Mittlerweile hab ich meinen Schlüssel und meine Karten. Ich hab es soweit geschafft durchzuatmen aber der Kerl wurde zu einem Wütenden Kerl, der meint das ich seine Nettigkeit wohl ausnutzen würde. Weil ich nicht so schnell bin meine Sachen zu klären oder eine Wohnung zu finden. Nun wandelt sich das ganze in eine kleine Hölle in der jedes "nichts tun" in seinen Augen in Wütende Reaktionen Endet. Ich gehe ihm zwar aus dem Weg und versuche so nett wie möglich zu sein aber das Endet auch nur darin weiterhin kalt und wütend behandelt zu werden. Versuche dagegen, enden einfach in noch mehr Schuldzuweisung. Mich zu dulden und mir diese Zeit zu geben etwas neues zu finden usw, ist wohl Zuviel verlangt. Ich selbst will das ja so schnell wie möglich klären aber anscheinend ist es ihm wohl scheiß egal das ich meine Zeit brauche um Lösungen zu finden und jegliche Ablenkung etwas anderes zu machen um irgendwie klar zu denken und nicht heulend in der Ecke zu sitzen ist wohl ein Problem. So ein, ja andere Dinge hast du Zeit und bekommst du hin aber das und das nicht. Hätte ich gewusst das dieser Mensch sich so verändern kann, hätte ich ihm die S**** die er getan hatte, nie verziehen.

Meine Situation ist allgemein absolut schlimm, das einzige Familien Mitglied das mir wichtig ist, liegt im sterben. Oma und so. Und meine Psyche die eh schon von allen Ecken drückt, macht mir die Hölle heiß. Also ja ich hab keine Familie und Freunde da die helfen können, weil Umstände, wie ich das geschrieben hatte aber ich hab nicht gedacht das mir alles so um die Ohren fliegt wie jetzt.

Also höre ich mir nun tagtäglich an wie ich die "Gutmütigkeit" ausnutzen würde bis ich hier endlich raus bin...
 
Das tut mir so leid. Und dass Deine Oma jetzt noch im Sterben liegt ist wirklich schlimm. Das ist wirklich viel zu viel auf einmal. Mach eins nach dem anderen. Sei für Deine Oma da, das ist wichtig, dass sie da jemanden hat, der für sie da ist.

Und ich würde mir vom Arzt Psychopharmaka verschreiben lassen für die Übergangszeit, damit Du etwas innerlich zur Ruhe kommst und Dir die Dinge nicht ganz so nahe gehen.

Warst Du mal beim sozialpsychiatrischen Dienst?
 
Nein leider nicht was mich absolut beschämt ich bin in meiner Angst eingesperrt und fühle mich als würde ich keinen Schritt voran kommen. Heute hat es so sehr geknallt das ich nun die Kündigung für Oktober habe... Weil seine Geduld wohl am Ende sei... Und da er nun auch jede Kommunikation blockiert hat, kann ich nur noch mit ihm sprechen wenn er hier ist... Es sind Sachen von 10 Jahren... Eigentlich müsste ich soviel mit ihm abklären und machen aber es ist ihm nun egal, weil ich nicht so funktioniere wie er will. Seine Worte sind, er müsste ja Druck machen, sonst wird das nichts. Dabei schnürt er mir den Hals immer mehr zu, obwohl er weiß das ich niemanden hier habe und ich nichts machen kann, tut er das so und macht mir nun die Hölle auf Erden.

Von er lässt mir Zeit das ich das Regeln kann, wurde es zu, es wird nicht schnell genug für ihn, zu die Kündigung und Blockade jeglicher Kommunikation.

Der einst gute Kerl, hat sich in einen Albtraum verwandelt. Wenn ich ihn überhaupt richtig gekannt habe...

Das mit meiner Oma... Sie ist nicht erreichbar für mich also muss ich es nebenbei akzeptieren was passiert, während mir das Leben über dem Kopf zusammenbricht. Ich versuche irgendwie nicht mental zusammenzubrechen aber es ist unglaublich schwer noch klar zu denken oder klar zu funktionieren ohne das Verlangen zu haben, alles hinzuwerfen.
 
Dann geh zum Sozialpsychiatrischen Dienst oder lasse dich einweisen. Es gibt dort auch Sozialarbeiter, die dir helfen können.
 
Lebt deine Oma in einer eigenen Wohnung oder einem Heim?
Seine Worte sind, er müsste ja Druck machen, sonst wird das nichts. Dabei schnürt er mir den Hals immer mehr zu, obwohl er weiß das ich niemanden hier habe und ich nichts machen kann,
Dann stimmt seine Aussage ja. Wäre da kein Druck, würdest du nichts tun. ich weiß, wie schlimm das klingt, aber nutze den Druck für dich und komm ins Handeln.
Du musst Bürgergeld beantragen und eine Sozialwohnung.
Du KANNST etwas machen.
Du bist nicht abhängig von ihm.
 

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