E
Edy
Gast
Ich sehe da keine strafrechtliche Relevanz, mit 17 und gegenseitigem Einverständnis, ohne Geld zu nehmen - eher eine moralische, kannst mich aber gerne eines Besseren belehren.Mit dem ersten Teil muss ich dir Recht geben, zu kurz habe ich aber ziemlich sicher nicht gedacht.
1. ist eine Lehrer-Schüler-Beziehung strafrechtlich relevant und
2. wirft ihm hier niemand vor, er hätte sie psychisch manipuliert. Ihre Frage war, was sie machen soll. Sie ist in diesen Lehrer verliebt, also wird ihr auch was an ihm liegen. Also wurde ihr (meiner Meinung nach schon neutral) davon abgeraten während ihrer Schulzeit es auf eine Beziehung anzulegen. Er würde es, wenn er vernünftig ist, vermutlich sowieso nicht darauf ankommen lassen, aber selbst böse Gerüchte können schon großen Schaden anrichten. Auch für sie!
Ich weiß nicht worum es den anderen ging, aber ich habe mit 1,5 Jahren nicht auf das Alter angespielt, sondern darauf, dass sie dann nicht mehr seine Schülerin ist. Ich habe auch nicht gesagt, dass er ein Schwein ist. Es ist nur einfach eine sehr blöde Konstellation, in der sich zum jetzigen Zeitpunkt beide mit einer Beziehung schaden. Zumal wir, wie bereits erwähnt, nicht mal wissen ob das überhaupt beidseitig ist.
Ich denke daher, dass unsere "Contra-" Kommentare nicht nur daher kommen um den Lehrer "zu schützen" und der Vernunft wegen, sondern weil wir der TE wirklich helfen wollen, so wie du wahrscheinlich auch 🙂
Fakt ist, Lehrer wirken in jedem Augenblick auch psychologisch auf Schüler ein, kann man mit Sicherheit auch dazu benutzen. Bevor die Pädagogik psychologielastig wurde hat sich kaum ein Schüler vorstellen können, sich in Lehrer zu verlieben, heute sieht man das inflationär, übrigens auch das Feindbild: Eltern...
Was heißt hier der TE helfen? - Würde ein Lehrer meine Tochter derart manipulieren, was natürlich vorgekommen ist, müsste er aufpassen, dass ich ihm kein Gewinde in Hals dreh`. 🙂
Ganz unpsychologisch...
So viel mal aus meiner persönlichen Elternsicht.