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Beziehung im Streit beendet - merkwürdiges Gefühl

Vermutlich hat er begriffen, was er an mir verloren hat. Ich habe ihm aber gesagt, dass ich mich nicht mit ihm treffen mag jetzt sofort.

Denkst du auch darüber nach, was du falsch gemacht hast oder ist für dich nur er schuld?

Du kommst ganz schön egozentrisch rüber. Du hast Forderungen gestellt und wenn er die nicht erfüllt hat, bist du aggressiv geworden.

Es ist auch nicht "frech", ein abschließendes Gespräch anzubieten.

Zurück will er dich garantiert nicht. Kaum jemand möchte eine:n Partner:in, der hauptsächlich im Befehlston spricht.
 
Für mich ist schwer hier festzustellen, wer der "Schuldige" ist, meistens sind es beide.

Also zu Beginn war alles gut, er fühlte sich durch Eifersucht und Co schnell eingeschränkt, während du komischerweise deine Urlaube mit ihm nicht planst oder absprichst, erwartest du dass er dich umgekehrt voll einbindet - klingt für mich nicht nach Fairness.

Er schien aber erst ab einem gewissen Punkt zum Egoisten mutiert zu sein, wobei ich ihn eigentlich garnicht so egoistisch sehe wie dich. Ich würde sagen, er hat nur gemerkt, dass Lebenszeit kostbar ist und keine Lust auf Treffen mit dir, um über die Beziehung zu reden.

Ich hab auch das Gefühl, du schiebst ihm viel Verantwortung durch Manipulation und auch "ich mach dir ein schlechtes Gewissen, so dass du weißt, was du an mir hast", zu. Das scheint er aber gemerkt zu haben, jedenfalls mit der Zeit. Zu Anfang liest es sich so, als hatte er das Spiel noch mit gemacht. Männer machen das oft, irgendwann checken sie aber auch, wo der Hase lang läuft.

Du hast ihn beleidigt, er wurde laut, oder umgekehrt, jedenfalls schwer. Er versucht das jetzt zu kitten. Du bist bockig.

Mein Eindruck, du hast ihn gesehen, fandest ihn toll, dachtest dir, den biege ich mir schon zurecht, so dass es passt und das hat nicht funktioniert, jetzt bist du sauer.
 
Denkst du auch darüber nach, was du falsch gemacht hast oder ist für dich nur er schuld?

Du kommst ganz schön egozentrisch rüber. Du hast Forderungen gestellt und wenn er die nicht erfüllt hat, bist du aggressiv geworden.

Es ist auch nicht "frech", ein abschließendes Gespräch anzubieten.

Zurück will er dich garantiert nicht. Kaum jemand möchte eine:n Partner:in, der hauptsächlich im Befehlston spricht.

Stimme ich zu!

Ich kann mir vorstellen, dass er sie menschlich in mancher Hinsicht in Ordnung findet, aber ich kann mir kaum vorstellen, dass das noch mal zu einer Beziehung kommen dürfte, und ich sehe auch ehrlich gesagt null Einsicht.

zur TE:
Ich lese immer nur, was er alles falsch macht, aber was du so falsch gemacht hast, Fehlanzeige. Für mich ist das äußerst unreflektiert.
 
Ich glaube, man muss auch mal unterscheiden.
Es ist nicht egoistisch, wenn er seinen Freiraum braucht für Sport, Haushalt oder sonst etwas. Und das heißt auch nicht, dass er dich nicht lieb hat oder mit dir nicht gern zusammen ist, aber wenn du ihm permanent ein schlechtes Gewissen durch gezielte Manipulation machst, "ja, geh halt zum Sport, wenn das dir wichtiger ist als ich", dann verliert man irgendwann schon die Lust am Sport und die Lust vor allem, sich mit dir und diesen Manipulationen zu treffen.

Ihr seit zwei Monate zusammen und du willst ihm vorschreiben, wie er fühlen soll, wie er was mit seiner Freizeit machen soll und du willst ihm Arbeitskontakte verbieten. Und dann wunderst du dich, dass er sich zurück zieht oder raus zieht und keine Lust mehr hat und von dir gestresst fühlt?

Ich wäre nach zwei Wochen weg gewesen. Überlege mal, ob der Fehler nur bei ihm liegt oder auch ein Stück weit bei dir.

Ich lese hier viel Klammern heraus und am Ende verlierst du, was du festhalten willst.
 
Er hat doch genau das gesagt, was wir auch gesagt haben : es passt nicht. Da müsst ihr nicht noch mal drüber reden und frech finde ich das auch nicht.

Er hat begriffen, was er an dir verloren hat? Kapiere Ich nicht. Er ist fröhlich und scheint die Trennung sehr gut verkraftet zu haben.

Es gibt schon Menschen, denen es wichtig ist, dass man ausgesprochen auseinandergeht. Er scheint dazu zu gehören, aber sie definitiv nicht oder sie bockt. Man läuft ja auch immer Gefahr, wenn der andere klar und deutlich nach der Trennung (die er ja beschlossen hat) noch mal sagt, was nicht ok war, dass man sich mit sich auseinandersetzen muss.

Das mögen viele nicht. Viele möchten gern ihre einzige alleinige Sichtweise behalten am Ende einer Beziehung und das Gefühl, Recht zu haben. Das ist übrigens die beste Voraussetzung, um wieder zu scheitern.
 
Hier ist null Einsicht zu lesen und ich verstehe auch die Aussage nicht, dass er sie vermisst, so quasi. Er wollte seine Freiheiten und er hat sich überreden lassen, obwohl er eigentlich nicht wollte und es hat einfach nicht gepasst.

Er ist für eine Aussprache bereit, aber das war es dann auch. Was anderes ist Wunschdenken.
 
Es gibt schon Menschen, denen es wichtig ist, dass man ausgesprochen auseinandergeht. Er scheint dazu zu gehören, aber sie definitiv nicht oder sie bockt. Man läuft ja auch immer Gefahr, wenn der andere klar und deutlich nach der Trennung (die er ja beschlossen hat) noch mal sagt, was nicht ok war, dass man sich mit sich auseinandersetzen muss.

Das mögen viele nicht. Viele möchten gern ihre einzige alleinige Sichtweise behalten am Ende einer Beziehung und das Gefühl, Recht zu haben. Das ist übrigens die beste Voraussetzung, um wieder zu scheitern.
Ich halte das auch für unnötig. Frech war die Aussage trotzdem nicht.
 
Ich halte das auch für unnötig. Frech war die Aussage trotzdem nicht.

Es wird wahrscheinlich im Endeffekt wieder auf Streit hinauslaufen.
Ich lese hier eine Themenstarterin, die grundsätzlich nichts falsch macht, immer Recht hat und sich einen Mann zurecht kneten möchte, wie sie es für gut empfindet und am Ende ist er Egoist, weil er ein eigenes Leben führen mag. Das kann so nicht klappen.
 
Es wird wahrscheinlich im Endeffekt wieder auf Streit hinauslaufen.
Ich lese hier eine Themenstarterin, die grundsätzlich nichts falsch macht, immer Recht hat und sich einen Mann zurecht kneten möchte, wie sie es für gut empfindet und am Ende ist er Egoist, weil er ein eigenes Leben führen mag. Das kann so nicht klappen.

Das klappt nie. Entweder man akzeptiert den Partner und geht Kompromisse ein, mit denen beide gut zurecht kommen, oder man merkt, die Erwartungen gehen doch zu weit auseinander und lässt es bleiben.
 

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