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Beziehung im Streit beendet - merkwürdiges Gefühl

(Zitat entfernt)

Sie muss nur den Anspruch senken und sich eben mit einem Partner begnügen, der eben nicht so ihren Vorstellungen entspricht.

Wenn sie keinen Bock hat, dass der Partner am WE ins Gym geht (oder andere Sportarten ausführt), ist die Wahrscheinlichkeit entsprechend groß, dass der Partner eben nicht die Idealfigur hat
 
Zuletzt bearbeitet:
Es war etwas komisch, er meinte, dass er die Beziehung beendet habe, weil er gemerkt hat, dass ich das eigentlich beenden mag, aber es nicht ausspreche. Ja, ich habe oft darüber nachgedacht, mich zu trennen, aber hätte es nicht getan. Er hat es jetzt getan und für mich ist das auch ein Vertrauensbruch.

Ich sagte zwar, ich mag keinen Kontakt jetzt haben, trotzdem rief er mich gestern abend kurz an, weil er sich nach mir erkundigen wollte und mir sagen wollte, dass es ihm leid täte (was ich ihm nicht geglaubt habe) und er selbst sehr traurig war, aber er unbewusst wohl mit der Trennung, die eher spontan ausgesprochen war, die richtige Entscheidung für uns beide getroffen habe.

Er habe sich eingeschnürt gefühlt wie ein Paket durch mich, die schönen Stunden fand er schön, aber sie überwogen eben nicht jenen Stunden, in denen er sich total unwohl mit mir und bei mir gefühlt hätte.

Seither hat er sich nicht mehr gemeldet. Ich habe die ganze Nacht indirekt auf eine Nachricht gewartet, obwohl ich ja ihm gesagt habe, er möge mich bitte in Ruhe lassen jetzt erstmal.

Es war auch alles schwammig, er meinte, er hätte sich nicht getrennt, sondern eher eine Pause gemacht, aber gemerkt, dass sich vermutlich auch nach der Pause nichts ändern würde, daher habe er spontan die Trennung ausgesprochen.

Dann kommuniziere direkt und sage ihm, dass er dich nicht kontaktieren soll.

Warum ist das ein Vertrauensbruch? Er hat halt gespürt, dass du unzufrieden bist und er hat es beendet udn es war wohl die richtige Entscheidung.

Ich verstehe dich nicht. Was glaubst du denn, was da noch von ihm kommt?
 
Warum ist das ein Vertrauensbruch? Er hat halt gespürt, dass du unzufrieden bist und er hat es beendet udn es war wohl die richtige Entscheidung.
Ja, darüber bin ich auch gestolpert.
Eine ehrliche und offen kommunizierte Trennung wegen unhaltbaren Differenzen und Dauerstreit ist alles andere, aber kein Vertrauensbruch!

@Charlotte__
Ein Vertrauensbruch wäre seine Trennung nur dann gewesen, wenn er z.B. einen Tag vorm Schluss machen dir noch seine große unwandelbare Liebe geschworen und mit dir Zukunftspläne geschmiedet hätte!
In so einem Fall würde sich wohl jeder verarscht fühlen, aber in deinem Fall nun wirklich nicht.
Im Gegenteil, so wie du ihn geschildert hast, kam er sehr ehrlich und korrekt rüber...
 
@Charlotte__ Ist das wirklich dein Ernst, was du da über dein Verhalten schreibst oder bist du ein Troll und veräppelst uns? Du kannst es doch nicht ernsthaft normal finden, dass du mit ihm rum streitest und ihm Vorwürfe machst, weil er seinen Kolleginnen und Freundinnen schreibt und sein eigenes Leben hat. Und nein, Beziehungen sind nicht dafür da, dass man ständig über alles mögliche rum meckert und diskutiert, was einen stört, gerade am Anfang nicht.

Willst du einen Mann, der dein Hündchen ist und nach deiner Pfeife tanzt? Dann war das wohl leider der Falsche, der ist nicht so doof. Wobei er sich schon echt sehr viel gefallen lassen hat.
 
Es ist halt sehr einseitig. Meine Bedürfnisse, meine Erwartungen. Und insgesamt sehr schlechte Kommunikation.
 
@Charlotte__ Ist das wirklich dein Ernst, was du da über dein Verhalten schreibst oder bist du ein Troll und veräppelst uns? Du kannst es doch nicht ernsthaft normal finden, dass du mit ihm rum streitest und ihm Vorwürfe machst, weil er seinen Kolleginnen und Freundinnen schreibt und sein eigenes Leben hat. Und nein, Beziehungen sind nicht dafür da, dass man ständig über alles mögliche rum meckert und diskutiert, was einen stört, gerade am Anfang nicht.

Willst du einen Mann, der dein Hündchen ist und nach deiner Pfeife tanzt? Dann war das wohl leider der Falsche, der ist nicht so doof. Wobei er sich schon echt sehr viel gefallen lassen hat.

Och, ich hatte schon Beziehungen mit Arbeitskolleginnen, die das in der Tat erwartet haben.
Also "Wieso machst du jetzt da mit der Mittagspause". Das hätte sie ja nie mitbekommen, wenn sie da nicht arbeitet. Aber je nach dem wie stark der eigene Selbstwert ist, meinen einige, jetzt ab sofort den Mann (oder die Frau) als Eigentum betrachten zu müssen. Das führt meistens zum genauen Gegenteil, der Partner trennt sich und ist weg.
 
Hey,
Ich muss ehrlich sagen, ich sehe das mit der Eifersucht nicht so eng.
Vor meiner jetzigen Beziehung hätte ich z.B gesagt, dass ich der am wenigsten eifersüchtige Mensch der Welt bin (übertrieben gesagt). Mein jetziger Partner hat eine beste Freundin, die gerne mal sagt, dass sie ihm wichtiger ist als ich, dass seine Mutter sie mehr liebt, dass sie besser passen und zu jeder Gelegenheit Geschichten von den beiden auspackt. Da kann ich auch manchmal echt biestig werden, was ich davor so von mir nicht kannte.
Ohne OT sein zu wollen, aber dieser kurze Einblick hilft zur Verdeutlichung des Punktes: Eifersucht kann in manchen Fällen auch okay sein (in wiefern es das bei dir ist, wage ich nicht zu beurteilen, ich lese ja hier nur das, was du schreibst und kenne dich nicht). Aber wenn der Partner gewisse Attribute hat, die einen eifersüchtig machen und man diese auch nicht ändern kann/will, sollte man sich fragen, ob man mit der Person wirklich weiter zusammen sein kann oder möchte.

Natürlich hattet ihr auch schöne Momente, sonst wärt ihr ja wahrscheinlich nicht zusammengekommen. Aber sind es vereinzelte schöne Momente wert, ein Phantombild einer Liebe aufrechtzuerhalten, die es so nicht (mehr) gibt.
Sei ehrlich zu dir selbst : überwiegen die negativen Punkte nicht?

Dass es im Streit auseinandergegangen ist, ist verständlicherweise belastend und auch Schade. Aber sieh es so : Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Das gibt dir den Raum, dich selbst zu reflektieren und zu entscheiden ob es Punkte gibt, an denen du arbeiten kannst und ihm gibt es den Freiraum, den er offensichtlich gebraucht hat und dem du ihm wahrscheinlich nicht geben kannst. Für mich klingt es auch so, als hättest du das, was dir in der vorherigen Ehe passiert ist noch nicht verarbeitet hast, aber da lehne ich mich nicht zu sehr aus dem Fenster.

Sowas ist schade, aber es passiert leider, da bist du nicht allein!
 

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