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Bezahlen beim ersten Date

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Nun zur Kernfrage: Da sie halt nicht so viel Geld hat, würde ich sie morgen gerne einladen. Ich habe jetzt nur die Sorge, dass das Bezahlen so verstanden werden könnte, als würde ich mir von ihr dadurch eine Gegenleistung erhoffen.

Frauen denken auch ohne Gegenleistung das der Typ, gerade beim ersten Date, blechen sollte.
Da kannst du also ganz unbesorgt sein und zahlen so viel du möchtest. Das ist nichts außergewöhnliches sondern der Normalfall in den Augen einer Frau.
 
Mir wäre das ehrlich gesagt total egal wer bezahlt.
Wenn der Kellner mit der Rechnung kommt würde ich schon von mir aus sagen dass ICH bezahle für beide.
Wenn meine Begleitung ebenfalls darauf bestehen sollte, so soll es dann auch sein.
Erwarten würde ich jedenfalls nicht eingeladen zu werden.
 
Frauen denken auch ohne Gegenleistung das der Typ, gerade beim ersten Date, blechen sollte.
Da kannst du also ganz unbesorgt sein und zahlen so viel du möchtest. Das ist nichts außergewöhnliches sondern der Normalfall in den Augen einer Frau.

Immerhin nicht bei allen Frauen 🙂
Meine Ex war ein gutes Beispiel: Die hat direkt gesagt: Zahlen getrennt ok? Und fand ich gut.
Später wurds dann halt mal von einer, dann von der anderen Seite übernommen.

Generell verstehe ich nicht wieso sich viele Männer da so ausnehmen lassen.
Frauen die nur auf Kohle fixiert sind, sollte man direkt im *Regen* stehen lassen.
 
Und noch ein Tipp: verabschiede dich von dem Konzept der "friendzone", das ist bullshit. 😉
Diese klare Trennung ist doch Quatsch, ich hab mich mit meinem Freund auch 2 Monate freundschaftlich getroffen und hier schreiben doch auch regelmäßig Frauen, die in Freunde verliebt sind.
Naja, das ist weise gesagt / stimmt ;-) aber spätestens in einer monogamen Partnerschaft rate ich da zur klaren Grenzziehung. Meinereiner hat z.B. eine gute Kumpeline in die ich mal, das muss ich zugeben, vor Äonen etwas "verliebt" war auch, aber das hat sich verflüchtigt ich mag sie halt einfach nur und schätze ihre Gesellschaft, und umgekehrt ist es bei ihr genauso - also wir können über fast alles Quatschen / streiten / lachen / weinen - das finden wir gemeinsam wertvoll. Diese "Friendzone" klar zu definieren und da auch keinen weiteren Spielraum zu lassen finde ich wichtig. Was ich sagen will ist, ich habe z.B. wenige, aber trotzdem mehr "weibliche Freunde" und meine Partnerin mehr "männliche Freunde" - sowas zieht Konflikte und Eifersucht magisch an, wenn man in der Partnerschaft nicht darüber spricht was die "Friendzone" für alle beteiligten ist, ansonsten kann das zum Gegenteil von Vertrauen führen und schlimmstenfalls Gift werden. Anyways zurück zum Thema: der Vorschlag von Bücherpuppe ist gut - frag die Frau einfach ob du sie einladen darfst und lass mal die Spekulationen über Finanzlage. Und frag dich selbst ehrlich was du von ihr möchtest - wenn du dir Freundschaft vorstellen kannst (und so verstehe ich dich), warum dann so zögerlich? Einfach machen und schauen und kennelernen. Die wird dich nicht fressen... nur weil du etwas aufgeregt / unsicher bist und Leichen im Keller hast... das haben alle, darauf ist immer Verlass 🙃
 
Frauen denken auch ohne Gegenleistung das der Typ, gerade beim ersten Date, blechen sollte.
Da kannst du also ganz unbesorgt sein und zahlen so viel du möchtest. Das ist nichts außergewöhnliches sondern der Normalfall in den Augen einer Frau.
Nicht alle Frauen, bitte!
Ich zB lass mich nie gern einladen. Heißt aber auch oft dass es kein 2. Date gibt, weil Männer mit solchen modernen Frauen gar nicht klsr kommen.
 
@mitohnealles ich glaube, mit "friedzone" ist meist etwas anderes gemeint. Da geht's ja meist um zwei Singles und die Sorge von Männern, "nur" als Freund und nicht als Partner in Betracht zu kommen.
Das haut aus meiner Erfahrung nicht hin, weil oft auch erst nach einer Weile Gefühle/ Anziehung entsteht. Oder es ist halt von Anfang bis Ende kein Interesse da. Dass man wegen Freundlichkeit, unperfekten Datingskills o.ä. in die "Friendzone" kommt und mit anderem Verhalten wäre man ein Paar geworden... Kann vielleicht mal vorkommen, halte ich aber nicht für sehr häufig.

Dass ansonsten Grenzen manchmal gut und wichtig sind, etc. wie du es beschreibst: Klar
 
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