Rechtschreibung und Grammatik ist und war auch nie meine Stärke 😉 Trotzdem hat es zur Verwaltungsfachangestellten gereicht 😄 Mal ehrlich: Grundlagen, die man in der Schule nicht verinnerlicht hat, wird man in der Berufsschule auch nicht mehr verinnerlichen 😉 Von daher ist es total sinnlos, wenn sich Berufsschullehrer an Grundlagen festbeißen.Deutsch und digitale Bildung ist eine sog. Quer- und Längsschnittaufgabe, vor allem im Lehrplan +, das hört nie auf;
selbst jeder Nicht-Deutschlehrer hat die sog. "Deutschpflicht" (die mir zeigt, dass auch in Deinem Text Komma- und Rechtschreibfehler sind).
Wenn man immer davon ausgehen könnte dass alles, was man lehrt, auch hängen bleibt - das wäre schön 😉
Es gibt, meiner Meinung nach, tatsächlich wichtigeres. Es ist doch schon schwierig genug, einen guten Berufsschullehrer zu finden. Diesen Beruf will doch heutzutage kaum noch jemand ausüben. Würden Berufsschulen zudem noch verlangen, dass die künftigen Berufsschullehrer Rechtschreibung und Grammatik perfekt beherrschen, hätten sie garantiert ein Problem passende Bewerber zu finden. Ich bin nämlich fest davon überzeugt, dass es heutzutage nur noch wenige Menschen gibt, die das tatsächlich perfekt beherrschen oder gar lehren könnten.
Ich bin z.B. auch jemand, der eher nach Gefühl schreibt. Ich kenne sehr viele denen es ähnlich geht. Nur von sehr wenigen Menschen, die ich bisher in meinem Leben kennenlernen durfte, würde ich behaupten, dass sie sehr gut die deutsche Sprache beherrschen. Aber die würde ich auch generell als sprachbegabt einordnen, da sie nicht nur Deutsch beherrschen sondern meist noch mehrere Fremdsprachen.