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Beruf bereitet mir keine Freude, berufliche Neuorientierung

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 116354
  • Datum Start Datum Start
Ich weiß nicht, was da los ist. Der Job ist OK. Ich zweifle aber daran, ob es DER Job ist. Ich bin viel alleine und ich fühle mich einsam. Die Tätigkeit ist OK.

Ich habe auch Depressionen.

Manchmal denke ich, ich sollte überlegen was ich wirklich im Leben möchte.

Mir fehlt die Abwechslung. OK.
Und ich habe mir einen Beruf im Hintergrund gesucht. Ich sitze hier und bin am grübeln.

Ich versuche zwanghaft darüber nachzudenken, was ich im Leben wirklich WIRKLICH will.
Ich denke aber mit dieser Einstellung, werde ich nicht glücklich. Das ich den perfekten Job brauche.

Ich denke ich bin "grübelkrank". Ich brauche einen Therapeuten.

Mir fehlt die Abwechslung und naja der Menschenkontakt.

Es ist alles so sinnlos und perspektivlos.

Ich habe eine Depression.

Ich überlege stets, was ich im Leben möchte.


Ich wollte eigentlich Kinder und eine eigene Familie.
Und keine Karriere.
 
Ich weiß nicht, was da los ist. Der Job ist OK. Ich zweifle aber daran, ob es DER Job ist. Ich bin viel alleine und ich fühle mich einsam. Die Tätigkeit ist OK.

Ich habe auch Depressionen.

Manchmal denke ich, ich sollte überlegen was ich wirklich im Leben möchte.

Mir fehlt die Abwechslung. OK.
Und ich habe mir einen Beruf im Hintergrund gesucht. Ich sitze hier und bin am grübeln.

Ich versuche zwanghaft darüber nachzudenken, was ich im Leben wirklich WIRKLICH will.
Ich denke aber mit dieser Einstellung, werde ich nicht glücklich. Das ich den perfekten Job brauche.

Ich denke ich bin "grübelkrank". Ich brauche einen Therapeuten.

Mir fehlt die Abwechslung und naja der Menschenkontakt.

Es ist alles so sinnlos und perspektivlos.

Ich habe eine Depression.

Ich überlege stets, was ich im Leben möchte.


Ich wollte eigentlich Kinder und eine eigene Familie.
Und keine Karriere.

Frag doch einfach, ob du in einem Büro gemeinsam mit anderen arbeiten kannst.

Was spricht dagegen?
 
Der Job ist ok, das ist doch was - das eigentliche Problem scheint also derzeit nur zu sein, das du ALLEIN den ganzen Tag bist. Und das würde ich dann wirklich schnellstmöglich mit dem Chef/Abteilungsleiter besprechen, ob man das ändern kann. Vielleicht gibts ja in der Firma noch jem. der gern tauschen würde weil die Person ggf. nicht mit anderen klar kommt oder ein Raum schon überfüllt ist. Wie sieht es mit der Mittagspause aus, sitzt du da allein oder gibts einen Aufenthaltsraum, wo du auch andere Mitarbeiter kennen lernen und mit ihnen reden kannst?

Ansonsten solltest du wirklich die sozialen Kontakte in der Freizeit finden, da findet man auch eher mal Leute mit gleichen Interessen und da du ja gern mal Familie hättest, auch evtl. einen Partner. Im Einzelbüro wirst du den nicht finden, und eine Beziehung auf der Arbeit ist oft problematisch (besonders, wenn sie dann scheitert).

Ich bin auch ständig allein und ich grübel ständig
Mir sind viele Menschen dauerhaft zu anstrengend aber ganz ohne kann ich (leider) auch nicht. Es ist schon schwer, da eine Waage zu finden. Da ich leider auch derzeit nicht arbeiten kann, versuch ich daher wenigstens anders Kontakte aufzubauen - bisher sind leider alle gescheitert, weil ich nur die "Tafeln" (als Kundin) hab, wo ich aber reichlich wenig Leute finde, mit denen ich mehr wie Smalltalk führen möchte. Wichtig ist, das man nicht aufgibt und es weiter versucht ,auch wenns schwer fällt und auch mal eine Pause brauch. Oft fehlt eine Person, mit der man über alles reden kann - ich hab da seit 2020 eine ambulante Betreuung, die mit mir 1x wöchentlich spazieren geht und mit der ich reden kann. Eigentlich sollte sie dafür sorgen, das ich mehr soziale Kontakte hab - aufgrund Corona war das aber nicht möglich und leider ist es dann über die Zeit beim "Spazieren gehen" geblieben. Aber da hab ichs auch wieder vor kurzem angesprochen, das mir das zwar 2020 geholfen hat aus meinem "Loch" rauszukommen, aber ich längst den nächsten Schritt brauche. Immerhin war das die ursprüngliche Idee dahinter, das ich soziale Kontakte finde. Da muss man halt auch mal den Mund aufmachen oder ins kalte Wasser springen - es wird niemand vorbei kommen um das für dich zu erledigen, genauso wenig wie bei mir!

ich weiss ganz genau, wie schwer das ist. Aber wenn du schon eine Idee hast, was du in der Freizeit machen kannst, solltest du dich mit dem Gedanken öfter anfreunden, es einfach mal zu versuchen und nicht darauf warten, das irgendjemand plötzlich vor dir steht. Das wird nämlich nicht passieren, glaub mir - ich hab auch zuviel Zeit mit "Warten auf ein Wunder" verplempert. Und mit jedem erreichten Schritt (egal wie winzig er erscheint) war es für mich ein Schritt wieder mutiger und aktiver zu werden.
 
Es ist ein Dilema. Ich kann schwer mit Menschen, aber ich brauche Menschen um mich herum.
Ist aber gut, das ich das erkannt habe.
Teil Dein Dilemma Deinem Arbeitgeber mit. Kündigen kannst Du immer noch.
Als Friedhofsgärtnerin hast Du wahrscheinlich auch wenig menschlichen Kontakt.
Hast Du eine Untergrenze, was Du monatlich netto verdienen möchtest?

Im HomeOffice ist mir auch die Decke auf den Kopf gefallen.
 

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