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" Bei der Freundschaft fängts erst an , interessant ...

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Ne aber in der Freundschaft ist es lockerer. Irgendwie ist es für mich anders und besser. Ich kann es schlecht erklären.

In der Freundschaft geht es nicht darum ob der oder diejenige attraktiv ist und er oder sie muss mir nichts geben damit ich mich besser fühle. Das soll jetzt nicht heißen dass man den Partner nur durch oder überhaupt diesen Merkmalen findet. Nur bei der Freundschaft ist das mehr geistige Verbundenheit und bei der Partnerschaft sind es erstmal diese Verliebtheitsgefühle und dann wenn die Beziehung Bestand hat kommt die geistige Verbundenheit.

Für mich sind Partnerschaften teilweise nicht authentisch. Man verliebt sich in einem Geschlecht bzw. mehrere Geschlechter und es ist eher die Sexualität die den Unterschied macht. Eine Freundschaft sucht man sich aus, wenn man sich einfach versteht.

Ich wollte mit meinem Beitrag keinen zu nahe treten. Es ist nur meine Sichtweise.

wenn man den richtigen Partner gefunden hat, lebt man ja in der Regel mit diesem zusammen. Das bedeutet, der Partner kennt mich in meiner Privats-und Intimsphäre ganz genau. Ich muss mich nicht verstellen und bin eben ganz privat. Er kennt auch meine Alltagsprobleme, finanzielle Situation, Fehler die man gemacht hat, Sorgen und Ängste. Und auch die Dinge, die man seinen Freunden eben nicht sagen oder zeigen würde. Die kennen mich zwar als Mensch, aber nicht in demselben privaten Maße wie jemand, mit dem ich Tisch, Bett und Alltag teile.
 
Ne nicht unbedingt. Es kann ja zur einer Abhängigkeit werden.

wenn du verheiratet bist oder die Einstellung hast, mit deinem Partner durch gute und schlechte Zeiten gehen zu wollen, dann gehst du natürlich auch eine Verpflichtung und Verantwortung ein, schliesslich kannst du dann nicht einfach auf und davonlaufen, sobald es Probleme gibt oder du die Macken vom Partner ganz genau kennst, sich der Partner vielleicht optisch verändert oder eine Krise durchmacht. Wenn man das dann schon als "Abhängigkeit" empfindet, dann wäre ein "Lebensabschnittspartner" sicherlich die bessere Wahl.🙄
 
wenn du verheiratet bist oder die Einstellung hast, mit deinem Partner durch gute und schlechte Zeiten gehen zu wollen, dann gehst du natürlich auch eine Verpflichtung und Verantwortung ein, schliesslich kannst du dann nicht einfach auf und davonlaufen, sobald es Probleme gibt oder du die Macken vom Partner ganz genau kennst, sich der Partner vielleicht optisch verändert oder eine Krise durchmacht. Wenn man das dann schon als "Abhängigkeit" empfindet, dann wäre ein "Lebensabschnittspartner" sicherlich die bessere Wahl.🙄

Nein ich stehe eher auf platonische Verbindungen.
 
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