Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Bedingungsloses Grundeinkommen

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
A

Anzeige

Re: Bedingungsloses Grundeinkommen

Menschenwürde ist keineswegs etwas, das der Staat uns geben muss, vielmehr geht es darum allen Bürgern ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.
Wenn jemand arbeiten kann und dies nicht tut, dann nutzt er die Möglichkeit zu seinem eigenen menschenwürdigen Leben nicht.
Der Staat hat insofern nur eine Verpflichtung mit Sozialsystemen einzugreifen/unterstützen insofern jemand keine Arbeit findet.

Aus dieser Argumentation heraus, glaube ich, dass Hartz 4 zurecht niemals am Grundgesetz scheitern wird und das BGE in keinster Weise die Menschenwürde im Sinne des Grundgesetztes verkörpert.


Ein menschenwürdiges Leben wird erschwert bis verhindert dadurch, dass Menschen unter Zwang und Angst dazu getrieben werden, Jobs anzunehmen, die ihren inneren Bedürfnissen, Fähigkeiten, Wünschen widersprechen. Das System Hartz Vier treibt Menschen nicht in eine gesunde, wohltuende Aktivität, sondern vielmehr in eine unfreie, zermürbende, abstumpfende Passivität. Die latent immer vorhandene Angst um die eigene Existenz bei Joblosigkeit führt zu Zwang und lässt keine freie Entfaltung zu. Es kann nicht sinnstiftend sein, nur um der Arbeit willen zu arbeiten, im Leben geht es darum eine erfüllende Form von Aktivität zu erlangen. Erst dann lässt sich von Menschenwürde sprechen. Die Voraussetzungen für ein menschenwürdiges Leben in Freiheit sind jedoch nicht vorhanden, da an erster Stelle nicht die Existenzabsicherung eines Menschen steht, sondern der Zwang einer Erwerbsarbeit nachzugehen. Um jeden Preis.

Es geht auch nicht darum, dass der Staat uns eine Menschenwürde gibt. Denn das klingt so, als wäre der Staat von uns losgelöst, nein, wir alle können dafür einstehen und uns dafür einsetzen, dass wir uns gegenseitig zu allererst eine Existenzgrundlage zugestehen, die es uns ermöglicht uns frei und nach unseren eigenen Vorstellungen zu entfalten, zu engagieren und dafür zu sorgen, dass diese Existenzgrundlage für einen jeden von uns aufrecht erhalten werden kann.

Gegen das Grundgesetz würde höchstens verstossen, wenn selbst Lebensmittelgutscheine verwehrt blieben. Ich bin auch der Meinung das viele hier auch Edy, sehr gerne mit dem Grundgesetz wedeln. Ich sehe aber keinen Passus, in welchem tatsächlich wortwörtlich steht, dass jedem Menschen dies zustehen würde. Dann wären wir nämlich bei "Bedingungslos". So aber ist hier und da von bedürftigen die Rede. Und genau genommen, fällt eine Bedürftigkeit genau in dem Moment weg, in welchem ein Jobangebot vorliegt.

Lebensmittelgutscheine sind eine reine Kann-Leistung. Beispiele für Verweigerungen sind (im Netz) ausreichend zu finden. Die Beantragung und Einlösung bringt weitere Demütigungen mit sich.



Was spricht gegen den Versuch eine Gesellschaft anzuforcieren, die jedem Menschen ein bedingungslose Existenzgrundlage zugesteht?

Ein bisschen Mut und Optimismus gehört dazu und der Wille, sein Denken nicht von Neid und Missgunst bestimmen zu lassen.

An der Stelle, da passend zum Thema, ein wunderbarer Vortrag von Erich Fromm zum Thema Arbeit bzw. zu den Begriffen Aktivität und Passivität. Obwohl aus dem Jahre 1976, heute von ebenso hoher Gültigkeit. Unbedingt hörenswert!

Erich Fromm: Vita activa - YouTube
 
Die Vehemens, mit der hier selbsternannte Verfassungsrechtler Hartz 4 immer wieder als verfassungswidrig darstellen, erstaunt mich stets auf neue.
  • Das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG sichert jedem Hilfebedürftigen diejenigen materiellen Voraussetzungen zu, die für seine physische Existenz und für ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben unerlässlich sind.
  • Dieses Grundrecht aus Art. 1 Abs. 1 GG hat als Gewährleistungsrecht in seiner Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 GG neben dem absolut wirkenden Anspruch aus Art. 1 Abs. 1 GG auf Achtung der Würde jedes Einzelnen eigenständige Bedeutung. Es ist dem Grunde nach unverfügbar und muss eingelöst werden,...
Das Bundesverfassungsgericht

Ich weiß nicht, was daran unklar ist. 🙄

Und hieran:

Artikel 1, GG

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.
Also: selbsternannte Grundgesetzestreter. 😉

Man kann ja alles drehen und wenden, so wie SGB II das tut.
 
Defintion Hilfebedürftigkeit!

Quelle: Hilfebedürftigkeit "Ein Mensch wird als hilfe- oder hilfsbedürftig angesehen, wenn er materieller Unterstützung oder anderer Formen sozialer, fürsorglicher oder motorischer Unterstützung, Förderung, Begleitung oder Betreuung bedarf.
Im deutschen Sozialrecht ist Hilfebedürftigkeit ein Begriff der Fachsprache, der bei der Grundsicherung für Arbeitssuchende in § 9 SGB II definiert wird.
Danach ist hilfebedürftig, wer nicht in der Lage ist, seinen Lebensunterhalt, seine Eingliederung in Arbeit und den Lebensunterhalt der mit ihm in einer Bedarfsgemeinschaft lebenden Personen aus eigenen Kräften und Mitteln ganz oder teilweise zu sichern, vor allem nicht dadurch, dass er eine zumutbaren Arbeit aufnimmt, sein Einkommen oder sein Vermögen, soweit es zu berücksichtigen ist, einsetzt, oder die erforderliche Hilfe von anderen, insbesondere von Angehörigen oder von Trägern anderer Sozialleistungen erhält.
Bei Personen, die in einer Bedarfsgemeinschaft leben, wird bei der Frage, ob sie hilfebedürftig sind, auch das Einkommen und Vermögen des Partners berücksichtigt; ebenso bei unverheirateten Kindern, die mit ihren Eltern oder einem Elternteil in einer Bedarfsgemeinschaft leben und die die Leistungen zur Sicherung ihres Lebensunterhalts nicht aus ihrem eigenen Einkommen oder Vermögen beschaffen können. Hier wird das Einkommen und Vermögen der Eltern oder des Elternteils und dessen in Bedarfsgemeinschaft lebenden Partners berücksichtigt, außer bei einem Kind, das schwanger ist oder das sein noch nicht sechs Jahre altes Kind betreut. Auch wenn der sofortige Verbrauch oder die sofortige Verwertung von zu berücksichtigendem Vermögen nicht möglich ist oder wenn dies für den Vermögenden eine besondere Härte bedeuten würde, besteht Hilfebdürftigkeit. Ist in einer Bedarfsgemeinschaft nicht der gesamte Bedarf aus eigenen Kräften und Mitteln gedeckt, gilt jede Person der Bedarfsgemeinschaft im Verhältnis des eigenen Bedarfs zum Gesamtbedarf als hilfebedürftig.
Dadurch können beispielsweise Angehörige von Hilfebedürftigen, die selbst eigentlich nicht hilfebdürftig sind, hilfebedürftig werden, weil erwartet wird, dass sie ihr Einkommen und Vermögen zur Deckung eines fremden Bedarfs heranziehen.
Die Definition der Hilfebedürftigkeit hat auch zur Folge, dass Kinder ohne Einkommen und Vermögen, deren Eltern hilfebdürftig sind, als hilfebedürftig angesehen werden, während einkommens- und vermögenslose Kinder nicht hilfebedürftiger Eltern nicht als hilfebedürftig gelten, obwohl sich die Kinder in beiden Fällen in ihrem Bedürfnis nach Hilfe in keiner Weise unterscheiden. Hilfebedürftigkeit ist somit auch nicht gleichbedeutend mit Armut.
Leben Hilfebedürftige nicht in einer Bedarfsgemeinschaft, aber in einer Haushaltsgemeinschaft mit Verwandten oder Verschwägerten, so wird nach § 9 Abs. 5 SGB II vermutet, dass sie von ihnen Leistungen erhalten, soweit dies nach deren Einkommen und Vermögen erwartet werden kann. Die Folge ist, dass die Hilfsbedürftigen nicht mehr als solche angesehen werden oder zumindest sich ihre Hilfebedürftigkeit verringert. Gelingt es dem Hilfebdürftigen, die Vermutung zu widerlegen, entfällt die Anrechnung der vermuteten Hilfe."
 
Gegen das Grundgesetz würde höchstens verstossen, wenn selbst Lebensmittelgutscheine verwehrt blieben.
Stell` dir mal vor, dass die verweigert werden, vielleicht nicht immer, und im Ermessenspielraum der Sachbearbeiter liegen.

Das sind genauso wie die Tafeln Rechtfertigungen, um Macht- und Rechtsmissbrauch zu begehen - weiter nichts.

Und ich sage das gerne bei Bedarf nochmals: "Ich würde lieber verrecken, als zur Tafel zu gehen bzw. Lebensmittelgutscheine anzunehmen, wäre ich in der Lage, weil spätestens an diesem Punkt die Menschenwürde im Axxx ist."
 
Zuletzt bearbeitet:
Die, die immer mit diesem gleichen völlig absurden ausgelutschten Fantasieszenario kommen, sind meistens genau die, die sich ein Leben ohne Arbeit gar nicht vorstellen können. Immerhin will man ja 4 mal im Jahr verreisen oder sich 2-3 Pelzmäntel/Iphones pro Jahr leisten. 🙄

Ich lebe trotz Arbeit recht bescheiden und das tun sicher viele, die ihr ganzes Leben lang arbeiten. Solche von Dir genannten Vorurteile gießen unnötig Öl ins Feuer.
Arbeit bedeutet nicht stets Reichtum und Konsumluxus. Viele Menschen in Deutschland arbeiten 40 Stunden und mehr, haben teilweise mehrere Jobs, ernähren Familien und empfinden viele Aussagen hier als Hohn. Ich finde es bewundernswert und gut wenn ein Mensch fleißig arbeitet, obwohl er kaum mehr bekommt als ein Hartz 4 Empfänger. Nicht nur Hartz 4 Empfänger haben es schwer, sondern viele andere Menschen auch. Aber darüber wird wenig gesprochen, im Gegenteil: Die aktuellen Pläne unserer neuen Bundesregierung benachteiligen den arbeitenden Mittelstand.

Aber ernsthaft, dieses ganze Gemotze und Gehetze gegen Minderleister ist doch nur Ausdruck einer tiefen ganz persönlichen Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben bzw. der eigenen Situation.

Genauso könnte ich dagegenhalten: Aber ernsthaft, dieses ganze Gemotze und Gehetze der Minderleister ist doch nur Ausdruck einer tiefen ganz persönlichen Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben bzw. der eigenen Situation.

Aber weißt Du was? Auf Argumente zu verzichten und die persönliche Ebene zu wählen, wird niemandem von uns Recht verschaffen.

Wieso sollte Jemand der völlig im Einklang mit sich und seinem Leben ist, auch nur einen feuchten Furz darauf geben ob irgendwo sich Jemand einen faulen Lenz macht von Geldern, die man sowieso niemals wirklich besessen hat oder besitzen wird.

Die Gelder für unser Sozialsystem fallen aus dem Himmel? Dir ist bewusst, dass Sozialleistungen von Steuern und soziales Abgaben finanziert werden? Um bei Deiner Wortwahl zu bleiben: Jeder "Nicht-Leister" wird am Ende von "Leistern" getragen. Unser soziales System funktioniert so lange, wie genug Menschen arbeiten. Und unser soziales System ist nur solange gerecht, wie "Nicht-Leister" zumindest versuchen zu arbeiten.

Wenn Du übrigens genug im Einklang bist, gebe ich Dir gerne meine Kontonummer, es wird Dich doch bestimmt einen feuchten Furz interessieren, wenn Du mir fürs Nichtstun ein paar Euro überweisen würdest, oder? 😀
 
...dass Menschen unter Zwang und Angst dazu getrieben werden, Jobs anzunehmen, die ihren inneren Bedürfnissen, Fähigkeiten, Wünschen widersprechen.

Ginge es nach Bedürfnissen, Fähigkeiten, Wünschen, dann wäre ich im wöchentlichen Wechsel Pornostar, Reisebuchautor, Geo-Forscher, Rennfahrer und Kampfpilot. Irgend sowas.
Ich glaub, ich verklage den Staat deswegen mal. Muss ich doch glatt unter Zwang und Angst (!!!) 😱 einen Job machen, der 08/15 ist. Frechheit aber auch.

Wer verbietet einem eigentlich, mal einen Scheissjob anzunehmen und sich aus diesem heraus vielleicht was besseres zu suchen? Oder sich in diesem hochzuarbeiten?
 
Sag ich ja, es wäre der überragenden Mehrheit - die arbeitet und zahlt - nicht klarzumachen, daß es eine ganze Reihe von Leuten gibt, die eine Grundausstattung ohne jeglichen Zwang zu irgendwas, bekommt.

Übrigens darf auch mal daran erinnert werden, daß jeder Hartz 4 -Anwärter eine Belehrung über mögliche Konsequenzen erhält - und einen Vertrag unterschreibt.
Das soll nicht heißen, das ich Hartz 4 als richtig empfinde - nur, es weiß im allgemeinen jeder was er tut. Und zu tun hat.
 
Ihr lasst aber auch kein "Fast-Unwort-des Jahres" aus: Minderleister...

Was machen wir dann eigentlich mit den Millionen anderen "Minderleistern", z. B. Kranke, Behinderte, wenn wir mit den Hartzern fertig sind? 🙄

Ganz schlimm: Rentner..., Kinder...

Jessas: und Ausländer.😱
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich lebe trotz Arbeit recht bescheiden und das tun sicher viele, die ihr ganzes Leben lang arbeiten. Solche von Dir genannten Vorurteile gießen unnötig Öl ins Feuer.

Ich bezog mich auf die Aussagen deines Bruder im Geiste, Vegas. Und du hast sogar extra betont Öl ins Feuer gießen zu wollen. So wie man in den Wald hineinruft....

Ich finde es bewundernswert und gut wenn ein Mensch fleißig arbeitet, obwohl er kaum mehr bekommt als ein Hartz 4 Empfänger. Nicht nur Hartz 4 Empfänger haben es schwer, sondern viele andere Menschen auch. Aber darüber wird wenig gesprochen, im Gegenteil: Die aktuellen Pläne unserer neuen Bundesregierung benachteiligen den arbeitenden Mittelstand.

Es ist bewundernswert? Das einzige was diese Menschen tun ist, zu helfen den Niedriglohnsektor auszubauen und zu rechtfertigen. Sie schneiden sich damit ohne es zu merken ins eigene Fleisch.
Denn sozial ist ja was Arbeit schafft und nicht was fair entlohnte Arbeit schafft. Das haben wir ja von unseren Führern gelernt. 🙄

Genauso könnte ich dagegenhalten: Aber ernsthaft, dieses ganze Gemotze und Gehetze der Minderleister ist doch nur Ausdruck einer tiefen ganz persönlichen Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben bzw. der eigenen Situation.

Ja könntest du wenn es so rum vorkommen würde. Aber ich sehe hier nur Frust und Gemotze der stolzen, fleißigen Leistungsträger gegen das faule, undankbare Parasitenpack.
Hetzte gegen Hetzer ist etwas Anderes! Aktion-Reaktion.😉

Aber weißt Du was? Auf Argumente zu verzichten und die persönliche Ebene zu wählen, wird niemandem von uns Recht verschaffen.

Argumente wie eine der 1001 Formulierungen von "was ist wenn keiner mehr arbeiten geht ..."? Ganz große Leistung.🙄

Die Gelder für unser Sozialsystem fallen aus dem Himmel? Dir ist bewusst, dass Sozialleistungen von Steuern und soziales Abgaben finanziert werden? Um bei Deiner Wortwahl zu bleiben: Jeder "Nicht-Leister" wird am Ende von "Leistern" getragen. Unser soziales System funktioniert so lange, wie genug Menschen arbeiten. Und unser soziales System ist nur solange gerecht, wie "Nicht-Leister" zumindest versuchen zu arbeiten.

Ja sag bloß. 😱
Musst du länger arbeiten wegen irgendwelchen "Schmarotzern"? Oder hast du weniger Geld auf dem Konto deswegen? Oder irgendwelche anderen Einschnitte in deiner Lebensrealität außer Neid und Missgunst?
Ich denke wohl eher nicht, also was kratzt es dich?
Und überhaupt, Neid und Missgunst zu verspüren beim "Anblick" der untersten Schicht der Gesellschaft ist auf jeden Fall auch ne Leistung.

Wenn Du übrigens genug im Einklang bist, gebe ich Dir gerne meine Kontonummer, es wird Dich doch bestimmt einen feuchten Furz interessieren, wenn Du mir fürs Nichtstun ein paar Euro überweisen würdest, oder? 😀

Ach du zahlst deine Steuern freiwillig, einfach weil du so ein netter Mensch bist? Na dann.😉
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
Esox Ergebnis zu einer Studie zu einem Grundeinkommen Gesellschaft 41

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben