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Bedenkliches Verhalten Frauen gegenüber

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Danke für die Antworten.

Ich sehe mich persönlich nicht als V***. Dann soll sie sich doch von mir abwenden. Tut sie aber auch nicht.

Für mich hat Sex nichts wirklich gar nix mit Liebe zutun. Ich verstehe immer nicht wie Menschen damit romantisches verbinden können.

Für mich ist es ein Kick eine Hemmschwelle zu durchbrechen. Ich langweile mich im Bett sehr schnell.
 
Ich muss sagen Petras klare Worte sind notwendig. Ob es zu einer Vergewaltigung gekommen ist wissen wir nicht, aber Petras klare Worte sind verdammt notwendig.

Hier hat es noch keiner exakt auf den Punkt gebracht, nur fast exakt.

Exakt ist: er empfindet Freude an ihrer Unfreude. Das ist Sadismus. Ob es zu einer Vergewaltigung kam oder Druck oder Manipulation ist jetzt nicht zentral sondern was in ihm vorgeht. Das würde die Partnerin überhaupt nicht freuen. Sie ist vielelicht einfach sexuell offener geworden weil sie dachte dass er normale Lust und Freude dabei empfindet. Dem ist aber nicht so.

Er hat doch klar gesagt er tut gerne das was ihr nicht gut tut, was sie nicht freut im sexleben. Eben weil es sie nicht freut. Das hat er an sich bemerkt. Ab zum Therapeuten.

Vielleicht liebt ihr euch nicht und habt euch von Anfang an zu sehr objektiviert, auf etwas reduziert und es wurde dann gesteigert. Deine Freundin sollte sich erstmal trennen.
 
Vergewaltigung beginnt dort, wo der Partner -Nein- sagt und das war hier der Fall.


Was für ein Unfug. Sexuelle Gewalt beginnt dort, wo Einvernehmlichkeiten überschritten werden.
Wenn Jemand schläft oder nicht zurechnungsfähig ist, dann kann die Person auch nicht "Nein" sagen.
Oder wenn die Person eingeschüchtert, überwältigt oder in Schockstarre ist.
Die Freundin hat deutlich gemacht, dass sie es nicht will.
Dann darf es nicht gemacht werden.

Ohne klare Einwilligung und Einvernehmlichkeit keine sexuellen Handlungen.
 
Ich glaube Petra meint dass er wußte dass sie keinen Analsex will und sie trotzdem dazu trieb, langsam Grenzen überschritt (und zusätzlich eben Freude an ihrer Unfreude hat usw....)

also dem Handeln und sogar im inneren das ganze absolut nicht im Guten ist.

Deswegen meinte sie nicht dass die Partnerin immer wieder nein sagen müsste weil sonst von Einverständnis ausgegangen werden könnte. Das wäre in der Tat unfug. Aber das meinte sie nicht. Im Bett ist Vertrauensverhältnis und Entspannungssituation, in einer Beziehung wird nicht manipuliert und Druck gemacht dass die Partnerin immer schon ein Nein parat haben muss... wäre ja total krank und völlig unmöglich.

Ich schließe mich BenBenn an und sage sowas spürt man, tut er ja nur in die falsche Richtung. Man möchte doch der Mann sein der der Partnerin Freude bereitet und fühlt sich eher "geehrt"/geliebt/begehrt/beisammen/wein "wir" ein jemand für sie, wenn man ihr positive Gefühle schenken kann... man will ihr gefallen usw.... sowas spürt man und will ja nicht der Nebenschauplatz sein. Das sind die normalen Konflikte eines Menschen, nicht wie kann ich nochwas machen was ihr nicht gefällt ... Egal sogar diese Zeilen sind schon verharmlosend weil ich Vergleiche zu normalen Beziehungen ziehe.

Eine Beziehung scheint hier aber nicht zu bestehen....
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer sich Pornos ansieht, der weiß, dass es in Pornos fast schon "normal" ist, dass die Frau das Geschlechtsteil des Mannes in den Mund nimmt.

Sorry, aber das ist nicht nur in Filmen normal. Wenn dir Oralverkehr zuwieder ist, kann ich natürlich verstehen, dass du Pornos als demütigend empfindest.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Threadersteller sollte sich wie gesagt an einen Psychologen wenden und darüber reden..

Jedoch haben hier allem Anschein nach viele Leute keine Ahnung von Sex oder beharren so darauf das gleich alles was nicht amtlich beglaubigt ist, eine Vergewaltigung darstellt.

Wir können hier nur aus dem geschriebenen etwas "ableiten" und mehr nicht !

Seine Freundin hat "nein" gesagt, jedoch hat er sie nicht festgehalten und das gegen ihren Willen (der WILLE selbst) getan.
Wäre sie absolut abgeneigt gewesen, wäre es sicher nicht bei einem "Nein" geblieben und sie hätte ihm eine klare Ansage gemacht und wahrscheinlich den Akt abgebrochen oder versucht sich diesem zu entziehen.
Hat sie nicht ?.. dann ist es auch keine Vergewaltigung !

Er hat Sie "genötigt" (schlimm genug) eine Handlung durchzuführen, die sie sich so nicht wünschte, jedoch ist hier kein körperlicher oder psychischer Zwang entstanden so wie ich das erlesen kann.
Körperlicher Zwang setzt das wehren einer Person voraus und der psychische Zwang das unter Druck setzen durch Androhung von Gewalt oder sonstigen unliebsamen Konsequenzen.


Daher sage ich ganz klar und deutlich, daß wir nicht "so einfach" von Vergewaltigung sprechen können.. nicht mehr und nicht weniger !
Wenn ein paar Deppen nun meinen ich finde das gut, dann sollen sie das meinen.. mir egal !
Jedoch nenne ich niemanden "V***" ohne das begründen zu können.

Ohne klare Einwilligung und Einvernehmlichkeit keine sexuellen Handlungen.



Das liest sich immer so, als müssen beide Parteien vor dem Akt sich ganz deutlich "sagen", daß sie dies wünschen.

Sex ist eine Gefühlssache und findet hauptsächlich im Bereich der Körpersprache statt.
Ich will mal die Idioten sehen, die sich gegenseitig vorher fragen "möchtest du jetzt sex mit mir, dann antworte mit "ja" und unterschreibe bitte hier, hier und hier !"

Das heißt man verlässt sich auf die Körpersprache des Gegenübers und deutet diese (im besten Fall natürlich richtig,, jedoch sollte man schnell merken wenn man sich vertan hat) das hat der Threadersteller jedenfalls nicht oder ignoriert das unwollen und drangsaliert sie weiter.
Das ist eine Nötigung...
Und da hört definitiv der Spaß auf und man sollte sich einmal mit seiner Sexualität auseinadnersetzen und gegebenenfalls Hilfe suchen !
 
Ob Vergewaltigung oder nicht, muss doch die betreffende Person entscheiden!?
es geht hier nicht um die Begrifflichkeiten, sondern darum, dass man sich nicht über die Grenzen des anderen hinwegzusetzen hat. Punkt aus! Wenn der Partner nicht will, so ist das zu akzeptieren. Es doch zu tun ist absolut NoGo. Wer aber genau DARAN Befriedigung findet, dass er die grnezne des Partners übertritt,der hat ein ernstes Problem, an dem er unbedingt arbeiten muss!
Leider sinkt da die Hemmschwelle und was mit einem "Hab dich nicht so" anfängt, kann echt brenzlig werden.
Niemand mag sich zu irgendwas überreden lassen: Schon das ist mindestens nervig.
Erhlich gesagt: Würde mein Partner etwas tun, das ich nicht möchte und würde es einfach auch nicht unterlassen und mich dazu nötigen- so wie es der TE beschreibt: Ich würde ihm eine scheuern, dass ihm die Ohren schlackern!
 
BenBenn Du steigerst Dich da zu weit in eine Richtung rein.

Du hast das Bild bekommen er hätte sie "genötigt" nur in Anführungsstrichen. Du hast das Bild bekommen es sei kein psychischer Zwang dabeigewesen und ansonsten auch keine Konsequenzen bei Ablehnung/Abbruch.

Das kannst Du aber nicht wissen. Von Vergewaltigung wurde noch nicht gesprochen. Da hast Du was falsch gelesen. Es wurde davon gesprochen dass eine Vergewaltigung mit einem ignorierten Nein beginnt. Dieses ist hier psychologisch aber der Fall zumindest in dem was im TE vorgeht. Denn er hat Spaß an ihrem Nichtgefallen, real nicht gespielt. Das ist kein Rollenspiel. Und da wurde vor gewarnt wohin das noch führt, hier ist der Beginn von Sadismus, wurde schon genannt.

Von psychischem Druck ist hier definitiv auszugehen. Das ist doch der Kern seines Problems.
Mich würde nicht wundern wenn die Partnerin sich unwohl fühlt und langsam die Horrorvorstellung bekommt dass immer wenn sie ienen schwachen Moment hat er die Gelgenheit sucht ihr weh zu tun. Das kennen wir doch schon aus zahlreichen Beiträgen wo man entweder schon darin bestätigt wurde oder Zweifel bekommt, ob der Parnter noch richtig tickt. Das würde der Partnerin garnicht gefallen. Liebe ist ein Zusammenspiel. Natürlich lässt sie das psychisch nicht unberührt, vor allem im Bett....Sex ist doch kein Kampf sondern ein Liebesakt.

Ob Konsequenzen auch im Alltag entstehen das wissen wir nicht, ob er nerviger wird oder anderen Bereichen was tut was ihr nicht gefällt.

Selbst wenn er es jetzt nicht direkt bei sich gemerkt hätte, dass er Gefallen findet wenn ihr etwas nicht gefällt kannst Du nicht wissen ob Nötigung im Spiel ist. Wir wissen doch ganrichts darüber. Aber hier konkret ist schon ein krasser Fall.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kannst Du überhaupt nicht wissen wenn jemand aus Deiner Sicht nur einfach immer wieder nervt bis er sie soweit hat, also scheinbar nicht wirklich nötigt, ob da mehr Nötigung im Spiel ist und ob er einfach übergeht was er gefühlt hätte mitbekommen müssen. Nicht nur spekulativ gefühlt hier wußte er dass sie das nicht will.

Gut er bekam sie rum. Und nun?


Wir können jetzt nicht spekulieren ob es ihr Spaß machte oder er genau wußte sie will das nicht. Jetzt hat sie es mit sich machen lassen. Mehr wissen wir nicht. Benützen ist das Wort da brauchst Du kein "genötigt" in Anführungsstrichen schreiben. Das wirkt komisch.


Das ist doch der Punkt, wenn jemand sich z.B. in eine Massage begibt ist das eine Entspannungssituation (gibt auch da sexuelle Übergirffe in Massagestudios). Ergo werden hier Grenzen überschritten braucht es kein Nein, das kriegt man auch nicht hin man geht nicht in eine Entspannungssituation mit ständigem Nein im Kopf. Die Opfer sind erstmal schockiert.

In einer echten Beziehung ist eine Entspannungssituation/bedürfnis noch viel größer als bei einer Massage und das notwendige Vertrauen, das ist mehr als einfach nur eine Entspannungssituation, in der man automatisch ungezwzungen Rücksicht nimmt. Das erfordert aber eine gesunde Beziehung. Das schreiben hier doch alle.

Deswegen bezog sich das mit der Vergewaltigung auf die Situation in der die Frau in eine ANspannungssitution hineingeht wie zum Vergleich: auf der Strasse schon gespannt und gewillt sich gegen Belästigung zu wehren. Dass das ein völlig krankes NoGo ist dürfte nun jedem aufleuchten. Man geht auf die Strasse setzt den bösen Blick auf und ist gewappnet ob die Handtasche geklaut wird oder jemand blöd kommt. So geht man doch nicht mit der Partnerin ins Bett..... Hier ist der Beginn der Absicht... und eben deshalb wurde Therapie empfoheln weil man nicht wisse wohin das noch führt. Niemand weiß ob eine Vergewaltigung stattgefunden hat da wir nur die Zeilen hier lesen.

Mit einem Nein im Kopf geht man nicht ins Bett. Bei entsprechendem Vertrauen muss man sich kein Nein vorher zurechtlegen, jedenfalls keines mit dem man sich unwohl fühlen muss. Sondern es kommt ganz leicht von selbst.... das nein. Nein das bitte nicht lieber so... das weiß man doch.

Es würde mich wundern wenn die Frau sich bei ihm noch wohlfühlt, gewöhnlich setzen Frauen weit größere Ansprüche an die Männer als einfach mal im Bett immer Nein sagen zu müssen. Da geht es um Spaß und Kraftsschöpfung, Liebe Zuneigung und Vertrauen, um sexuelle Höhepunkte. Nicht um eine Situation sich bedrängt und unwohl zu fühlen.
 
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