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Bedenklicher Umgang mit Alkohol


Sucht- und Drogen-Hotline: 01806 313031 (täglich von 8 bis 24 Uhr erreichbar, 20 Cent pro Anruf aus dem Festnetz und aus dem Mobilnetz) Telefonberatung des Bundesinstituts für öffentliche Gesundheit

 
Danke für eure Antworten.

Ich habe seit Samstag nichts getrunken, aber heute Morgen dann fast. Dann aber aus Prinzip nicht, weil ich finde, Alkohol hat zu der Tageszeit nichts zu suchen.
Ich habe das mal beobachtet und gemerkt, dass es mir zur Zeit schwer fällt, zuhause zu sein. In der Uni und bei der Arbeit fühle ich mich okay, abends zu Hause dann aber irgendendwie nicht. Das ist als hätte ich zurzeit ein Dauerrauschen in meinem Kopf. Wenn ich was trinke, bilde ich mir ein, dass es davon weggeht.
 
Ich habe das mal beobachtet und gemerkt, dass es mir zur Zeit schwer fällt, zuhause zu sein. In der Uni und bei der Arbeit fühle ich mich okay, abends zu Hause dann aber irgendendwie nicht
Versuche unangenehme Situationen ( die dich zum Trinken verleiten) für eine Zeit zu vermeiden.
Lenk dich zu Hause ab, lade dir ggfs Gesellschaft ein, oder geh spazieren...

Wenn ich was trinke, bilde ich mir ein, dass es davon weggeht.
Du hast Recht, das bildest du dir nur ein.
Wenn du siehst, dass du das Aufhören alleine nicht schaffst, lass dich beraten und hol dir Hilfe!
 
Hi, ich bin Jojo, 24m.
Ich glaube, dass ich gerade einen ungesunden Umgang mit Alkohol entwickle und suche Unterstützung.
Ich habe früher sehr selten Alkohol getrunken und war auch erst einmal merklich betrunken. Vor drei Monaten hat sich das dahingehend geändert, dass ich angefangen habe, gelegentlich abends einen Shot zu trinken. Aus gelegentlich wurde dann einmal die Woche und dann 2-3 Mal die Woche. Aus einem Shot wurden 2-3.
Am Freitag bin ich mit einer Flasche Jägermeister zu meiner Familie gefahren, weil ein Familientreffen anstand und ich befürchtete, das ohne Alkohol nicht auszuhalten. Da dachte ich dann "Fu**, das ist irgendwie nicht gesund".
Das ist alles richtig dumm irgendwie, weil ich eigentlich kaum feiern gehe und wie gesagt eigentlich nie wirklich Alkohol getrunken habe. Es ist auch nicht die Menge, wegen der ich mir Gedanken mache. Es sind halt 3 Shots maximum an einem Abend, da ist die Wirkung wahrscheinlich zum Teil auch einfach Placebo. Aber halt dass ich alleine trinke und inzwischen regelmäßig und um mich von negativen Gefühlen abzulenken, das finde ich nicht gut. Ich will da nicht in was reingeraten.
Ich weiß nicht, ob ich mich da gerade nur in was reinsteigere und brauche mal einen Realitätscheck.
hallo Jojo,
bitte hör damit so früh wie möglich auf. Am Anfang wirkt es vielleicht harmlos und fängt langsam an, aber irgendwann kann es passieren, dass man ohne Alkohol kaum noch aus dem Haus gehen möchte. Du brauchst keinen Alkohol, um Mut zu haben oder um etwas auszuhalten.
Es ist wirklich gut, dass du das schon erkannt hast. Versuch dir andere, gesunde Ablenkungen zu suchen. Ich bin selbst Alkoholiker und kann dir sagen... Wenn man einmal tief drin ist, ist es sehr schwer, wieder rauszukommen.

Versuch dich zum Beispiel mit Sport abzulenken und sprich über deine Gefühle, vielleicht auch mit einem Therapeuten. Du hast Möglichkeiten und du bist nicht allein.
 

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