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Auszug/räuml.Trennung nach 6Jahre Ehe - Chance oder Ende ?

W

Windlicht

Gast
@ Gast 1...2...3 : Mir ist aufgefallen, dass die "Gäste" hier sehr "aggressiv" sind und alle eigentlich nur draufhauen, statt konstruktiv an einer Lösung zu arbeiten. Wenn man sich schon hinter einem "Gast"-Account versteckt, sollte man es mit dem nötigen "Respekt" tun

Hallo?!..."an einer Lösung arbeiten"...wozu?!...du hast doch deine Lösung schon lange im Kopf....und das dich diese Bemerkung so aufregt, zeigt: das es so ist!!....denn getroffene Hunde bellen, kennste?!

Die Gästebeiträge sind vielleicht ein wenig schärfer, allerdings dafür, die anderen soooo was von wohlfeil. Natürlich hast du auch nur die beantwortet. Da zeigt sich auch schon hervorragend dein Charakter, nur was dir in den Kram paßt, findet deine huldvolle Beachtung. Mit anderen Meinungen und Kritik kommst du im Forum nicht klar, naja...da wird es wohl in der realen Beziehung nicht viel anders sein!
So hart würde ich es zwar nicht ausdrücken, aber ich sehe das sehr ähnlich.
Allein die vielen "zornroten Köpfe" in deinem letzten Kommentar, TE, sprechen Bände.
Deine Art, andere, auch Erwachsene, erziehen zu wollen, finde ich recht unangenehm.
 

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Gast

Gast
...was mir auch noch zu deiner Lagebeschreibung auffällt:

Du listest nur (dir) unangenehme Probleme und sogenannte Regelverstöße deines Stiefsohnes auf, deshalb ist deine innere Einstellung, ihm gegenüber natürlich negativ....und das strahlst du sicher auch aus...und somit kommt auch nur Ablehnung zurück. Ich kann nichts herauslesen über: Was ist mein Anteil an dieser Situation? Keinerlei Wohlwollen, geschweige denn Liebe!

Deine innere Haltung zur Zeit:

Ich bin hier der Herr im Haus. Alle haben sich an meine Benimm-Regeln zu halten. Ich muss den Sohn meiner Frau erziehen. Meine Frau hat mir dabei behilflich zu sein. Wenn hier keiner pariert, suche ich mir ne Neue!...und das mit gutem Recht!


Wenn nochmal was aus euch 3en werden soll, müßte sich deine innere Einstellung so anhören:

Ich liebe meine Frau. Unsere Ehe wurde gefährdet, weil ich Alltagsprobleme mit Druck lösen wollte. Meine Frau hat sich hinter ihren Sohn gestellt, was für mich falsch war, aber trotzdem verständlich ist, denn es ist ihr Fleisch und Blut! Meine Aufgabe besteht nicht darin, ihren Sohn zu erziehen. Ich nehme mich zurück. Ich versuche ein gutes Verhältnis zu ihm aufzubauen, denn ich bin hier der Erwachsene! Ich versuche meine Abneigung, ihm gegenüber zu überwinden und in ehrliches Interesse und Verständnis umzuwandeln. Wenn er sich trotz meiner "wohlwollenden Empfehlungen" danebenbenimmt, ist das sein Problem....
Neue Frau?! Wie jetzt?!...keine Ahnung, darüber hab ich noch nie nachgedacht!

...so bitte, hier hast du deine Empfehlungen von einem "aggressiven" Gast!?
 

ABVJoGo

Aktives Mitglied
Obs nun Gäste jetzt waren, weiß ich nicht mehr so genau. Aber mir ist auch negativ aufgefallen, dass dem TE vorgeworfen wurde, über Optionen nachzudenken.

So wie ich es verstanden habe, wurde der TE vor vollendete Tatsachen gestellt, seine Frau hatte sich das Ganze schon genau überlegt ohne ihn einzubeziehen bzw ohne evtl noch andere Kompromisse zu finden. Da sitzt er nun allein zu Hause und denkt über seine Zukunft nach - gibt es eine Zukunft mit seiner Frau, oder wird die Zukunft mit einer anderen Frau gestaltet. Zweites wird ihm vorgeworfen - warum? Es sind absolut legitime Überlegungen, die keinerlei Aussage darüber zulassen, wie er zu seiner Ehefrau steht - zumal er mehrmals betonte, es wären nur Überlegungen. Find ich schon bissl unfair ihm daraus irgendeinen Strick drehen zu wollen. Jeder möchte wissen, wie es weitergeht und wägt Optionen gegeneinander ab und im aktuellen Zustand der Beziehung/ Ehe ist die Option "Trennung und Neubeginn" nunmal da - zumal er nicht wirklich eine Wahl hatte, was seine aktuellen Umstände betrifft ... da machen es sich die "Gäste" doch etwas einfach, die Schuld (mal wieder) allein beim Mann zu suchen.

Wollte ich nur mal am Rande loswerden.
 
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G

Gast

Gast
...ach sooo und was machst du, lieber ABVJoGo?!...für dich sind anscheinend immer nur die Frauen schuldig....könnte ich jetzt genauso behaupten....das ist doch Käse, mir ist egal, ob es hier um einen Mann oder eine Frau geht...in dem Fall isses nun mal grad ein Mann, der hier Probleme hat, die aber aus seiner lieblosen Haltung resultieren, sorry....
 

ABVJoGo

Aktives Mitglied
...für dich sind anscheinend immer nur die Frauen schuldig....könnte ich jetzt genauso behaupten
nein kannst Du nicht, weil ich das noch nicht mal ansatzweise geschrieben hab ;) Ich vertrete eh die Meinung, dass die Schuldfrage zu stellen eher destruktiv, als hilfreich ist. Klar sollte man schauen, was die Ursachen sind, aber nicht auf der Ebene "Schuld".

....das ist doch Käse, mir ist egal, ob es hier um einen Mann oder eine Frau geht...in dem Fall isses nun mal grad ein Mann, der hier Probleme hat, die aber aus seiner lieblosen Haltung resultieren, sorry....
Du könntest ihm vorwerfen, er sei stur. Weil er auf die Einhaltung der Etikette zu Hause unbedingt beharrt. Aber Lieblosigkeit ist eine Unterstellung, das kannst Du doch aufgrund der wenigen Infos überhaupt nicht beurteilen.
 
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Gast

Gast
...nenn es wie du willst....von mir aus - Sturheit....dann ist es eben SEINE STURHEIT, die seine Ehe an den Rand der Existenz gebracht hat....und?! das ist wohl jetzt besser?!....fühlt sich das für dich richtiger an?!....bitteschön, Bezeichnung ausgewechselt, Ergebnis unverändert....
 

ABVJoGo

Aktives Mitglied
...nenn es wie du willst....von mir aus - Sturheit....dann ist es eben SEINE STURHEIT, die seine Ehe an den Rand der Existenz gebracht hat....und?! das ist wohl jetzt besser?!....fühlt sich das für dich richtiger an?!....bitteschön, Bezeichnung ausgewechselt, Ergebnis unverändert....
Wenn Du alles gelesen hast, stellst Du fest, dass es da eine Diskrepanz in Fragen "Erziehung" in der Ehe gibt/ gab. Ich kenne mich mit Kindererziehung nicht so aus - hab keine - gehe aber pragmatisch an die Sache ran. Ich weiß, Theorie vs. Paraxis ;)

Wenn die Mutter dahingehend die Entscheidungen/ Ansagen des TE untergräbt, stimmt da was nicht. Wenn man heiratet, zusammenzieht und mit dem Stiefsohn unter einem Dach lebt - sry, das ist meine begrenzte Sicht - dann trägt man als Stiefvater genauso Verantwortung für das Kind. In Erziehungsfragen muss ein Konsens gefunden werden, den es scheinbar aber nicht gab. Sowas wird doch normalerweise nicht vor den Kindern und vorab (vor der Ehe/ vor dem Zusammenzug) diskutiert - oder? Und es ist ein Prozess, in dem beide Parteien mitwirken, idealerweise gleichberechtigt. Daran sind Beide(!) beteiligt - also hör bitte auf, das Ganze dem TE unterzuschieben. Klaro wurden da Fehler gemacht - das ist der offensichtliche Part, das jedoch nur einem anzulasten ist (auf Neudeutsch) Bullshit.

Ich find beide sollten sich darüber mal Gedanken machen und in Ruhe drüber reden, vorwurfsfrei und ohne Deinen Unterton lieber Gast. Sonst wird das nix. Dabei ist wichtig, dass man sich Fehler auch eingestehen kann. Das ist oftmals in eingefahrenen Situationen richtig schwierig. Ob es das wert ist, müssen die Beiden für sich entscheiden.

PS: Sturheit ist eine Charaktereigenschaft, die nicht unbedingt schlecht sein muss - sowas heiratet man mit.
 
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Windlicht

Gast
Ich find beide sollten sich darüber mal Gedanken machen und in Ruhe drüber reden, vorwurfsfrei und ohne Deinen Unterton lieber Gast. Sonst wird das nix. Dabei ist wichtig, dass man sich Fehler auch eingestehen kann. Das ist oftmals in eingefahrenen Situationen richtig schwierig. Ob es das wert ist, müssen die Beiden für sich entscheiden.

PS: Sturheit ist eine Charaktereigenschaft, die nicht unbedingt schlecht sein muss - sowas heiratet man mit.
Die Frau des TE hat sich ganz offensichtlich bereits erhebliche Gedanken gemacht, sonst wäre sie nicht ausgezogen, was schließlich kein kleiner Schritt ist.
Ich hãtte - so, wie der TE hier alles schildert (und das ist vielleicht noch geschönt gewesen) - anstelle seiner Frau auch die Konsequenzen gezogen.
TE, wenn du mal den Gedanken an dich ran lässt, dass deine Einstellung veränderungsbedürftig ist (vielleicht lãsst du dir dabei auch von kompetenter Seite helfen?), tritt anstelle von Prinzipienreiterei und Erwartungshaltung, dass sich andere von dir erziehen lassen, vielleicht liebevolles Mieinander - ggf. bei der nächsten Frau?
 
P

Phelia

Gast
Zunächst einmal: NEIN - ich habe in meiner Ehe noch nie fremdgeflirtet, anderen Komplimente gemacht etc. Mag noch so spießig sein. Ich liebe meinen Mann, er ist alles für mich, für mich gibt es keinen anderen. Nein, wir sind nicht frisch verheiratet.
Würde ich in Deiner Situation stecken würde ich an alles möglich denken, aber bestimmt nicht an andere Männer. Ich wäre schockiert und tief getroffen, dass meine Ehe nicht mehr funktioniert.

Den Beitrag von Burbacher finde ich unverantwortlich, dieser mag aber aus der eigenen Geschichte resultieren.

Nun möchte ich Dir Mut machen. Eine bekannte Familie von uns hat es wirklich schwer. Der Sohn (24) ist behindert und wird nie alleine leben können. Die Tochter leidet an Magersucht. Sie ist 16 Jahre.
Die Kinder haben sich geprügelt und immer, wenn der Tochter etwas nicht gepaßt hatte drohte sie mit Therapieabbruch und Essensverweigerung. Also alles noch einen Zacken schärfer als bei Dir.

Die Mutter ist dann mit der Tochter ausgezogen. Unabhängig von allem beschloss der Sohn in eine Einrichtung zu gehen, wo er Freunde hat und eine Ausbildung machen kann.

Ich hätte für die Beziehung der Eltern nicht mehr einen Pfifferling gegeben. Es gab bei jedem Treffen nur Vorwürfe und die räumliche Trennung dauerte auch mindestens ein Jahr.

Lange Rede, kurzer Sinn. Inzwischen leben die beiden wieder zusammen und es geht ihnen gut. Das hat viel viel Arbeit gekostet. Aber wenn beide wollen dann geht vieles. Beide hatten zwischendurch keine anderen Partner. Ich denke, DAS würde wirklich den Todestoß geben.
 
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ABVJoGo

Aktives Mitglied
Die Frau des TE hat sich ganz offensichtlich bereits erhebliche Gedanken gemacht, sonst wäre sie nicht ausgezogen, was schließlich kein kleiner Schritt ist.
Natürlich hat sie das.
Nur ergeben sich bei einer räumlichen Trennung noch andere Perspektiven auf das Ganze - auch von ihrer Seite aus - die verarbeitet oder gemeinsam aufgearbeitet werden "können" ... wenn man denn möchte.

Da ist halt jeder anders gestrickt. Klar ist die Situation für jeden erstmal "unschön", doch wenn man das sacken läßt, kann das auch eine Chance sein. Sie haben sich ja nicht gleich getrennt. Wenn die Situationen über einen längeren Zeitraum regelmäßig eskaliert sind, ist die räumliche Trennung eine sehr vernünftige Entscheidung - allemal besser, als gleich nen Scheidungsanwalt zu bemühen. Das kann man ruhig positiv sehen :)

Nicht alles immer gleich total schlecht, keiner trägt zu 100% allein die Schuld/Verantwortung - ist doch mit allem so, nichts ist nur schwarz oder weiß - eher grau.
 
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