Piepel
Aktives Mitglied
Meiner Ansicht nach solltest Du mal den Kontakt zu Pfadfindern aufnehmen, die bestenfalls sozial eingestellt sind.
Du befindest Dich dann in einer Gruppe, wo der Große dem Kleinen hilft.
Das ist das Motto.
Auf Touren wird draussen in Zelten übernachtet. Du erfährst, dass Du nicht mal ein Bett brauchst. Man kocht zusammen. Oder es wird für alle in einer Küche gekocht. Du solltest dabei sein um kochen zu lernen oder zuzusehen, wie andere kochen.
Es gibt auch keine Waschmaschine aber Du kannst ausprobieren, wie man ohne Maschine Wäsche wäscht.
Man kann sich draussen ans Lagerfeuer setzen und sitzt also auf einem Baumstupf. Der kann auch faul sein, ist also nicht hygienisch. Krank wird man davon aber nicht, weil man sich duschen kann oder in einem See baden geht, und das Wasser dann von oben nach unten abläuft, bis es an den Füßen ankommt.
Die Füße sind am weitesten vom Mund weg und brauchen die wenigste Hygiene, daher kann man auch barfuß in Matsch laufen. Oder man kann sich mit Badeschlappen unter sauberem Wasser in einer schmutzigen Dusche duschen.
Insgesamt erfährst Du, dass Du fast gar nichts brauchst, nicht mal Klopapier! Mit derselben Einstellung kannst Du jederzeit überall mit gar nichts wohnen, auch mit Fremden zusammen.
Du kannst aber auch am Rechner einen Plan zusammen stellen was Du machst wenn Du ein Problem mit irgendwas bekommst. Oder: Du lässt das Problem einfach bestehen und navigierst drum herum, bis es sich von selbst erledigt hat.
Wenn Du Autist bist und man Dir Dinge anders erklären muss, dann solltest Du mal einen Arzt fragen, ob Du eine Behinderung anerkannt bekommst.
Die soll nicht dazu dienen Dich abzuwerten sondern sie soll Dir helfen bei einer öffentlichen Institution eine angemessene Arbeitsstelle zu bekommen.
Soweit ich weiss sind auch Behörden in der Schweiz verpflichtet, einen gewissen Prozentsatz an Leuten einzustellen, die irgend ein Problem haben, denn das soll der Signalwirkung für die Gesellschaft dienen, die selbstverständlich auch Behinderte beschäftigen soll.
So sollen alle gleich an der Gesellschaft teil haben können.
Du befindest Dich dann in einer Gruppe, wo der Große dem Kleinen hilft.
Das ist das Motto.
Auf Touren wird draussen in Zelten übernachtet. Du erfährst, dass Du nicht mal ein Bett brauchst. Man kocht zusammen. Oder es wird für alle in einer Küche gekocht. Du solltest dabei sein um kochen zu lernen oder zuzusehen, wie andere kochen.
Es gibt auch keine Waschmaschine aber Du kannst ausprobieren, wie man ohne Maschine Wäsche wäscht.
Man kann sich draussen ans Lagerfeuer setzen und sitzt also auf einem Baumstupf. Der kann auch faul sein, ist also nicht hygienisch. Krank wird man davon aber nicht, weil man sich duschen kann oder in einem See baden geht, und das Wasser dann von oben nach unten abläuft, bis es an den Füßen ankommt.
Die Füße sind am weitesten vom Mund weg und brauchen die wenigste Hygiene, daher kann man auch barfuß in Matsch laufen. Oder man kann sich mit Badeschlappen unter sauberem Wasser in einer schmutzigen Dusche duschen.
Insgesamt erfährst Du, dass Du fast gar nichts brauchst, nicht mal Klopapier! Mit derselben Einstellung kannst Du jederzeit überall mit gar nichts wohnen, auch mit Fremden zusammen.
Du kannst aber auch am Rechner einen Plan zusammen stellen was Du machst wenn Du ein Problem mit irgendwas bekommst. Oder: Du lässt das Problem einfach bestehen und navigierst drum herum, bis es sich von selbst erledigt hat.
Wenn Du Autist bist und man Dir Dinge anders erklären muss, dann solltest Du mal einen Arzt fragen, ob Du eine Behinderung anerkannt bekommst.
Die soll nicht dazu dienen Dich abzuwerten sondern sie soll Dir helfen bei einer öffentlichen Institution eine angemessene Arbeitsstelle zu bekommen.
Soweit ich weiss sind auch Behörden in der Schweiz verpflichtet, einen gewissen Prozentsatz an Leuten einzustellen, die irgend ein Problem haben, denn das soll der Signalwirkung für die Gesellschaft dienen, die selbstverständlich auch Behinderte beschäftigen soll.
So sollen alle gleich an der Gesellschaft teil haben können.
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