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Ausbildung mit 25?

Meiner Ansicht nach solltest Du mal den Kontakt zu Pfadfindern aufnehmen, die bestenfalls sozial eingestellt sind.
Du befindest Dich dann in einer Gruppe, wo der Große dem Kleinen hilft.
Das ist das Motto.
Auf Touren wird draussen in Zelten übernachtet. Du erfährst, dass Du nicht mal ein Bett brauchst. Man kocht zusammen. Oder es wird für alle in einer Küche gekocht. Du solltest dabei sein um kochen zu lernen oder zuzusehen, wie andere kochen.
Es gibt auch keine Waschmaschine aber Du kannst ausprobieren, wie man ohne Maschine Wäsche wäscht.
Man kann sich draussen ans Lagerfeuer setzen und sitzt also auf einem Baumstupf. Der kann auch faul sein, ist also nicht hygienisch. Krank wird man davon aber nicht, weil man sich duschen kann oder in einem See baden geht, und das Wasser dann von oben nach unten abläuft, bis es an den Füßen ankommt.
Die Füße sind am weitesten vom Mund weg und brauchen die wenigste Hygiene, daher kann man auch barfuß in Matsch laufen. Oder man kann sich mit Badeschlappen unter sauberem Wasser in einer schmutzigen Dusche duschen.

Insgesamt erfährst Du, dass Du fast gar nichts brauchst, nicht mal Klopapier! Mit derselben Einstellung kannst Du jederzeit überall mit gar nichts wohnen, auch mit Fremden zusammen.
Du kannst aber auch am Rechner einen Plan zusammen stellen was Du machst wenn Du ein Problem mit irgendwas bekommst. Oder: Du lässt das Problem einfach bestehen und navigierst drum herum, bis es sich von selbst erledigt hat.

Wenn Du Autist bist und man Dir Dinge anders erklären muss, dann solltest Du mal einen Arzt fragen, ob Du eine Behinderung anerkannt bekommst.
Die soll nicht dazu dienen Dich abzuwerten sondern sie soll Dir helfen bei einer öffentlichen Institution eine angemessene Arbeitsstelle zu bekommen.
Soweit ich weiss sind auch Behörden in der Schweiz verpflichtet, einen gewissen Prozentsatz an Leuten einzustellen, die irgend ein Problem haben, denn das soll der Signalwirkung für die Gesellschaft dienen, die selbstverständlich auch Behinderte beschäftigen soll.
So sollen alle gleich an der Gesellschaft teil haben können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jeder Beruf wird nichts für dich sein, du solltest etwas wählen, was an deine Bedürfnisse und dein Können angpasst ist, sonst führt das auch zu Unzufriedenheit und Depression.
Meine Eltern waren auch erst stolz auf mich als ich einen Job und ein Auto hatte. Kaufen kann ich mir davon auch nichts...ich war eher überrascht und verwirrt das sie nun stolz auf mich waren und es hat zwar ein kurzes Glücksgefühl gegeben, aber mein Selbstwert wurde nicht besser und geliebt fühlte ich mich auch nicht.
Auf der Arbeit bekam ich nie Lob, obwohl ich erfolgreich war...alles so Dinge die du möchtest und im Außen suchst...aber sind sehr oft überhaupt nicht gegeben. Eine gute Arbeit wird als selbstverständlich gesehen da kommt niemand um die Ecke und beweihräuchert einen...selbst Komplimente von Kunden, eher wenige die es mal gesagt haben, weil Selbstverständlch. Einer war mal woanders einkaufen und sagte mir dann wie toll ich bin und das alles immer passt und reibungslos funktioniert. EINER von Tausenden sagte mir ich sei die Beste!
Kannst dir aber selbst auf die Schulter klopfen, das ist etwas was deinen Selbstwert hebt, dir selbst auf die Schulter klopfen, dich lieb haben, selbst stolz auf dich sein.


Das du dir das so denkst ist klar, aber wenn du dann da bist, wirste feststellen das es dir nicht das gibt was du willst.
Selbstwert erarbeitet man sich in der Therapie indem man Glaubenssätze/Grundannahmen angeht, einen neuen Weg beschreitet (Die Autobahn, wurde hier schon erklärt).
Du suchst im Außen, aber man muss es im Innen suchen, Frieden mit sich schliessen und sich selbst lieb haben lernen und Selbstfürsorge betreiben.
Seine Störung annehmen und akzeptieren und lernen damit zu leben.

Kenne mich mit Autismus nicht aus, aber kann auch sein das du mehr Diagnosen hast.
BPS könnte als Zusatzdiagnose auch sein...aber das musste mit dem Therapeuten klären, dafür schreibst zu wenig Details.
Da hat man auch teils chronische Gefühlkälte und schwarz-weiß Denken, kommt aber auf den Einzelfall drauf an, wie stark...bei mir ist chronische Gefühlskälte sehr stark, sodass ich oft schauspielern muss, auch anstrengend. Schwarz-weiß denke ich mittlerweile weniger...ist viel Arbeit die Grautöne zu erlernen.
BPS und Narzissmus ist auch zusammen möglich...also alles mögliche kann zusammen vorkommen...
Wenn du dann Diagnosen hast, kannst dich informieren und die passenden Therapien anwenden.
Leider kann man das nicht verallgemeinern, denn Autismus ist ja auch ein Spektrum...musst für dich individuell schauen.

Evtl. helfen dir Videos vom Tom Harrendorf bei youtube...der ist genial, durch ihn habe ich mich viel besser verstanden und es gab Aha-Momente...ich schaue nur seine BPS-Videos...aber denke wenn die so gut sind, sind es die Autisten Videos auch. 🥰
Aber natürlich musste für dich filtern, denn beides ist ein Spektrum, nicht alles trifft auf jeden zu.
Eine Therapie ersetzt es nicht, aber man kann sich selber besser verstehen, das ist viel wert finde ich...auch um zu wissen wo man in der Therapie ansetzen kann und sich selber kennen lernen.

Gibt es evtl. ehrenamtliche Tätigkeiten bei euch? Könntest auch mal probieren zum Start.

Wie stellst dir dein Königtum denn vor? Das Leute dich ständig anbeten und dich bekochen und putzen und du kannst dir die Eier schaukeln?
Also ich meine ein König hat auch Pflichten? Wenn er seine Pflichten nicht erfüllt ist er für mich kein König und bekommt von mir keine Anerkennung, kein Respekt und Bewunderung auch nicht.
Selbst wenn du Chef (eine Art König) wirst..kann auch passieren das dich alle hassen und dich keiner respektiert, je nachdem wie du dich verhälst....Kommunikation ist schon wichtig...würde man dich jetzt spontan auf einen Thron setzen, was meinst würde dann passieren? Wenn du selbst sagst du hast narzisstische Züge? Willst du über anderen Menschen stehen?
Du würdest eher erlernte Verhaltensmuster aus deinem Elternhaus anwenden...und denke dann kuschen Leute vor dir..aber wirklich Anerkennung, Bewunderung und Respekt, vielleicht Liebe? Denke eher nicht.
Die Leute die dich durchschauen manipulieren dann sogar dich und du denkst du hättest alles im Griff und checkst das garnicht, weil dein narzisstisches Ego so schön umgarnt und gestreichelt wird.
 
Meiner Ansicht nach solltest Du mal den Kontakt zu Pfadfindern aufnehmen, die bestenfalls sozial eingestellt sind.
Du befindest Dich dann in einer Gruppe, wo der Große dem Kleinen hilft.
Das ist das Motto.
Auf Touren wird draussen in Zelten übernachtet. Du erfährst, dass Du nicht mal ein Bett brauchst. Man kocht zusammen. Oder es wird für alle in einer Küche gekocht. Du solltest dabei sein um kochen zu lernen oder zuzusehen, wie andere kochen.
Es gibt auch keine Waschmaschine aber Du kannst ausprobieren, wie man ohne Maschine Wäsche wäscht.
Man kann sich draussen ans Lagerfeuer setzen und sitzt also auf einem Baumstupf. Der kann auch faul sein, ist also nicht hygienisch. Krank wird man davon aber nicht, weil man sich duschen kann oder in einem See baden geht, und das Wasser dann von oben nach unten abläuft, bis es an den Füßen ankommt.
Die Füße sind am weitesten vom Mund weg und brauchen die wenigste Hygiene, daher kann man auch barfuß in Matsch laufen. Oder man kann sich mit Badeschlappen unter sauberem Wasser in einer schmutzigen Dusche duschen.

Insgesamt erfährst Du, dass Du fast gar nichts brauchst, nicht mal Klopapier! Mit derselben Einstellung kannst Du jederzeit überall mit gar nichts wohnen, auch mit Fremden zusammen.
Du kannst aber auch am Rechner einen Plan zusammen stellen was Du machst wenn Du ein Problem mit irgendwas bekommst. Oder: Du lässt das Problem einfach bestehen und navigierst drum herum, bis es sich von selbst erledigt hat.

Wenn Du Autist bist und man Dir Dinge anders erklären muss, dann solltest Du mal einen Arzt fragen, ob Du eine Behinderung anerkannt bekommst.
Die soll nicht dazu dienen Dich abzuwerten sondern sie soll Dir helfen bei einer öffentlichen Institution eine angemessene Arbeitsstelle zu bekommen.
Soweit ich weiss sind auch Behörden in der Schweiz verpflichtet, einen gewissen Prozentsatz an Leuten einzustellen, die irgend ein Problem haben, denn das soll der Signalwirkung für die Gesellschaft dienen, die selbstverständlich auch Behinderte beschäftigen soll.
So sollen alle gleich an der Gesellschaft teil haben können.

Ich bin zu alt für die Pfadfinder erstens. Zweitens was hat das mit meinem Problem zu tun? Ich habe nie in Frage gestellt, dass man theoretisch auch als Obdachloser überleben kann.
Die Frage ist, warum sollte man das freiwillig wählen?

Warum sollte man freiwillig eine niedrige Lebensqualität wählen? Und wirkliches Wildnissleben sieht nochmals anders aus. Da musst du auch selber Jagen können, sonst wirst du verhungern.

Soweit ich weiss kann man auch über Füsse Infektionen holen. Ich verstehe nicht warum man Freiwillig seinen Lebensstandard reduzieren will?
 
Ich bin zu alt für die Pfadfinder erstens. Zweitens was hat das mit meinem Problem zu tun? Ich habe nie in Frage gestellt, dass man theoretisch auch als Obdachloser überleben kann.
Die Frage ist, warum sollte man das freiwillig wählen?

Warum sollte man freiwillig eine niedrige Lebensqualität wählen? Und wirkliches Wildnissleben sieht nochmals anders aus. Da musst du auch selber Jagen können, sonst wirst du verhungern.

Soweit ich weiss kann man auch über Füsse Infektionen holen. Ich verstehe nicht warum man Freiwillig seinen Lebensstandard reduzieren will?

Ich habe Verständnis dafür, warum Du mich nicht verstehen kannst und vermute, dass Du Regeln brauchst, nach denen Du lebst.

Daher stelle ich Dir folgende Frage:

erstens: Wann genau ist man zu alt, Pfadfinder zu sein -und wie begründest Du es?
Der Gründer der Pfadfinderschaft ,Lord Baden Powell, dürfte über 40 gewesen sein, also noch mal 15 Jahre älter als Du.
Dass damit Dein Argument "zu alt" ausfällt, wirst Du nach sachlicher Prüfung zugeben müssen.
Bedenke: ich handele genau so , wie man einen Autisten behandelt: ich bringe Fakten. Diese wirst Du widerlegen müssen, um glaubwürdig zu bleiben.

zweitens: es geht nicht darum, welche Wohnungswahl Du triffst und ob Du obdachlos wirst, sondern es geht darum, dass man mit Menschen zusammen leben kann. Du hast Dich für deinen freund entschieden, daher (er-)lebst Du Teile deiner Zeit mit ihm. Du hättest Dich auch dazu entscheiden können, mit niemandem keine Zeit zu verbringen, aber unter der brücke im Winkel alleine zu leben. Das hast Du aber nicht, sondern Du bist den Schritt vorwärts gegangen.
Was genau hindert Dich denn, wenn Du einen weiteren Schritt vorwärts probierst?

drittens: eine niedrige Lebensqualität kann man selber wählen.
Dies tun tausende Leute! Sie gehen nämlich spazieren, anstatt im Taxi zu fahren. Sie kochen, anstatt ins Restaurant zu gehen. Sie übernachten zu hause anstatt im Hotel. Und sie kaufen Lebensmittel, anstatt diese selbst anzubauen.
Im Taxi zu fahren wäre einfacher, andere kochen zu lassen ebenfalls, ein Feld zu bestellen wäre auch mühsamer. Aber: man gönnt sich den Luxus, all dies selbst nicht tun zu müssen.
Es gibt anderenorts Leute, die den Luxus nicht haben. Sie müssen.

viertens: Du lebst nicht in der Wildnis sondern in der Schweiz. Daher kommen Anforderungen an Tiere-jagen für Dich schon mal nicht in Betracht, sondern es sind niedrigere Anforderungen.
Nämlich: Deine Jagdgründe auf das zu beschränken, was in Deinem Bereich verfügbar ist.

Also:
Eine WG, eine Arbeitsstelle nach Feststellung eines Behinderungsgrades, die In-Anspruch-Nahme von Hilfe und das Verstehen, dass man Dir helfen will.

Lehnst Du das ab, so entsprichst Du nicht dem, was man als förderungswillig beschreibt.

Man lässt Dich dann fallen, und dann musst Du sehen, wie Du klar kommst.
 
Ich habe Verständnis dafür, warum Du mich nicht verstehen kannst und vermute, dass Du Regeln brauchst, nach denen Du lebst.

Daher stelle ich Dir folgende Frage:

erstens: Wann genau ist man zu alt, Pfadfinder zu sein -und wie begründest Du es?
Der Gründer der Pfadfinderschaft ,Lord Baden Powell, dürfte über 40 gewesen sein, also noch mal 15 Jahre älter als Du.
Dass damit Dein Argument "zu alt" ausfällt, wirst Du nach sachlicher Prüfung zugeben müssen.
Bedenke: ich handele genau so , wie man einen Autisten behandelt: ich bringe Fakten. Diese wirst Du widerlegen müssen, um glaubwürdig zu bleiben.

zweitens: es geht nicht darum, welche Wohnungswahl Du triffst und ob Du obdachlos wirst, sondern es geht darum, dass man mit Menschen zusammen leben kann. Du hast Dich für deinen freund entschieden, daher (er-)lebst Du Teile deiner Zeit mit ihm. Duhättest Dich auch dazu entscheiden können, mit niemandem keine Zeit zu verbringen, aber unter der brücke im Winkel alleine zu leben. Das hast Du aber nicht, sondern Du bist den Schritt vorwärts gegangen.
Was genau hindert Dich denn, wenn Du einen weiteren Schritt vorwärts probierst?

drittens: eine niedrige Lebensqualität kann man selber wählen.
Dies tun tausende Leute! Sie gehen nämlich spazieren, anstatt im Taxi zu fahren. Sie kochen, anstatt ins Restaurant zu gehen. Sie übernachten zu hause anstatt im Hotel. Und sie kaufen Lebensmittel, anstatt diese selbst anzubauen.
Im Taxi zu fahren wäre einfacher, andere kochen zu lassen ebenfalls, ein Feld zu bestellen wäre auch mühsamer. Aber: man gönnt sich den Luxus, all dies selbst nicht tun zu müssen.
es gibt andererorts Leute, die den Luxus nicht haben. Sie müssen.

viertens: Du lebst nicht in der Wildnis sondern in der Schweiz. Daher kommen Anforderungen an Tiere-Jagen für Dich schon mal nicht in Betracht, sondern es sind niedrigere Anforderungen.
Nämlich: Deine Jagdgründe auf das zu beschränken, was in Deinem Bereich verfügbar ist.

Also:
Eine WG, eine Arbeitsstelle nach Feststellung eines Behinderungsgrades, die In-Anspruch-Nahme von Hilfe und das Verstehen, dass man Dir helfen will.

Lehnst Du das ab, so entsprichst Du nicht dem, was man als förderungswillig beschreibt.
Man lässt Dich halt fallen, und dann musst Du sehen, wie Du klar kommst.

Ich mag keine Menschen, und das müssen solche Leute wie ihr endlich akzeptieren. Ihr müsst es Respektieren, dass nicht jeder ständig von Menschen umgeben sein will.

Wenn ihr damit ein Problem habt, nicht mein Problem, ich bin ein Einzelgänger, und werde immer einer sein.

Nein, der nächste Schritt ist ein Einzelbetreutes Wohnen, Wohngruppe bin ich ja schon.
 
Du magst keine Leute, welche nicht begreifen, warum Du so bist wie Du bist.
Ich gewinne jede Wette:
würden die Menschen um Dich herum darauf eingehen wie Du bist, was Du möchtest, so wärst Du bereit, darauf einzugehen was sie möchten.

Es wäre ein Miteinander, kein gegeneinander.

Mit Deinem Freund kommst Du klar.

Mit einem Einzelbetreuer kämst Du klar. Das ist dein Wunsch!

Nach dem Erreichen der Selbständigkeit kämst Du mit einem Vermieter klar. Das ist ebenfalls Dein Wunsch!

Nun setzen wir das einfach mal fort.

Mit Nachbarn möchtest Du ebenfalls klar kommen. Oder willst Du Feinde?!
Nein, die willst Du nicht. Feinde brauch keiner.

Danach willst du mit Kollegen auskommen, da Du eine Ausbildung haben willst. Richtig?

So geht das immer weiter.
Zuletzt willst Du mit allen auskommen.
Das ist nämlich einfacher, als gegen 1000 Feinde an zu gehen, und das will keiner. Du auch nicht.

Dein Weg kann also nicht sein zu verweigern sondern das, was Du selber als Regel aufgestellt hast, zu verfolgen.

Verstehst Du mich?
 
Du magst keine Leute, welche nicht begreifen, warum Du so bist wie Du bist.
Ich gewinne jede Wette:
würden die Menschen um Dich herum darauf eingehen wie Du bist, was Du möchtest, so wärst Du bereit, darauf einzugehen was sie möchten.

Es wäre ein Miteinander, kein gegeneinander.

Mit Deinem Freund kommst Du klar.

Mit einem Einzelbetreuer kämst Du klar. Das ist dein Wunsch!

Nach dem Erreichen der Selbständigkeit kämst Du mit einem Vermieter klar. Das ist ebenfalls Dein Wunsch!

Nun setzen wir das einfach mal fort.

Mit Nachbarn möchtest Du ebenfalls klar kommen. Oder willst Du Feinde?!
Nein, die willst Du nicht. Feinde brauch keiner.

Danach willst du mit Kollegen auskommen, da Du eine Ausbildung haben willst. Richtig?

So geht das immer weiter.
Zuletzt willst Du mit allen auskommen.
Das ist nämlich einfacher, als gegen 1000 Feinde an zu gehen, und das will keiner. Du auch nicht.

Dein Weg kann also nicht sein zu verweigern sondern das, was Du selber als Regel aufgestellt hast, zu verfolgen.

Verstehst Du mich?

Nein ich hab kein Freund, ich habe keine Beziehung, red kein Quatsch, das ist keine ernsthafte Beziehung.

Und ich will ihn nie wieder sehen, niemals mehr.

Doch ich will Feinde, sehr viele, denn die ganze Welt steht gegen mich, ich bin ein Einzelkämpfer, und werde es immer sein.

Ich bin allen egal, allen gleichgültig. Jeder hasst mich, also hasse ich sie zurück, ist doch ganz natürlich.

Auch ihr wollt, dass ich scheitere, ich weiss es doch.
 
Damals als mich meine Eltern misshandelt haben, und wie Dreck behandelt haben, da war keiner der mir half, keiner der mich rettete, keiner der da war und es aufhielt.
 
@Piepel, im anderen Strang bezeichnet er Dich als Heini.

Wenn es sein muss werde ich genau das machen, die ganze Welt zu meinem Feind machen.

Wenn man mich schon als Monster und Freak behandelt, werde ich halt diesen Teil spielen.

Ja, ich bin ein Monster, ja ich bin ein Freak. Ich bin geboren um gehasst zu werden. Der geborene Bösewicht.
 

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