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Aufhebungsvertrag...

Ein Aufhebungsvertrag sieht bei weiteren Bewerbungen nicht gerade "gut" aus, denn Du stehst dann im Verdacht, dass man Dich möglichst schnell los werden will. Das könnte auch in Dein Zeugnis Eingang finden. Deshalb solltest Du Dir ein Zwischenzeugnis ausstellen lassen oder darum bitten, dass Du Dein Zeugnis einsehen darfst. Du scheinst an diesem Arbeitsplatz kein Interesse mehr zu haben, also bewirb Dich möglichst sofort woanders und frage bei Deinem jetzigen Arbeitgeber nach, ob ihr euch ohne Aufhebungsvertrag einigen könnt. Und dann solltest Du schauen, dass ihr euch in Gutem trennt.
 
Anwaltlicher Rat reicht immer noch, wenn der Fall eintritt.
Der Fall, dass der TE strategisch geschickt und mit den für ihn erträglichsten juristischen Konsequenzen aus dem Arbeitsverhältnis raus soll bzw. will ist bereits eingetreten.
frage bei Deinem jetzigen Arbeitgeber nach, ob ihr euch ohne Aufhebungsvertrag einigen könnt. Und dann solltest Du schauen, dass ihr euch in Gutem trennt.
Wie soll denn eine Einigung bzw Trennung im Guten ohne Aufhebungsvertrag aussehen? Eine Einigung im Guten IST doch ein Aufhebungsvertrag. Welche Möglichkeit außer Aufhebungsvertrag und Kündigung siehst du denn noch?
 
... Welche Möglichkeit außer Aufhebungsvertrag und Kündigung siehst du denn noch?
Eine ganz normale Kündigung durch den Arbeitnehmer liest sich "besser" und wenn @Student123 dann nicht aller Motivation den Laufpass gibt, ist vielleicht die Zeit bis zum Vertragsende für BEIDE Seiten von Interesse, denn womöglich stehen Bewerber nicht unbedingt Schlange. Ich kenne die Details nicht, das ist schon klar, aber wenn beide etwas von der Kündigung haben, fällt womöglich das Zeugnis auch positiver aus, als wenn die "verbrannte Erde" notdürftig kaschiert werden muss.

Manchmal macht es Sinn, nicht alles eskalieren zu lassen und nicht "böser Arbeitgeber, guter Arbeitnehmer" zu spielen, wenn es sich vermeiden lässt. Ein Versuch wäre es aus meiner Sicht wert.
 
Hoi

Wäre eine anwaltliche Beratung sinnvoll?
Solange nichts passiert ist, nicht.

Ich bin bei kasiopaja - ich würde warten, bis ich gekündigt werde und jetzt währenddessen proaktiv versuchen, was Neues zu finden.

Wenn du was Neues hast, bevor sie dich kündigen, handel einen Aufhebungsvertrag aus.

VG
Santino
 
Ich kann mich den Vorschreibern nur anschießen: eine passende Anstellung suchen und diese dann auch annehmen, wenn die Chance besteht.

DerWunsch nach Abfindung ist nachvollziehbar, könnte aber auch unrealistisch sein. Im dümmsten Fall wird Dir nämlich aus persönlichen Gründen gekündigt.

Die einzige gesetzliche Regelung findet sich in § 1a des Kündigungsschutzgesetzes (KSchG). Danach hat der Arbeitnehmer nur dann einen Anspruch auf eine Abfindung, wenn der Arbeitgeber eine betriebsbedingte Kündigung ausspricht und dem Arbeitnehmer bei Verstreichen lassen der Klagefrist eine Entschädigungszahlung anbietet.

Gruß von Grisu
 
Also würdet ihr sagen, dass ich jetzt nicht vorschnell eine Abfindung annehmen sollte?
Zu mal ich nicht direkt eine Alternative habe bzw. ich die Summe auch nicht kenne
Ich habe den Eindruck, dass du am liebsten ganz schnell aus diesem Job raus möchtest und hoffst, eine größere Summe mitnehmen zu können.

Das Folgende schreibe ich, um dich...hm...etwas zu ernüchtern....ein konkretes Angebot hast du ja nicht:

Du kannst googeln, was durchschnittlich (außergerichtlich) pro Anwesenheitsjahr gezahlt wird. Ich meine, das liegt bei ungefähr 1/2 Monatsgehalt pro Anwesenheitsjahr. Versteuert wird das natürlich auch noch.

Ich persönlich würde mir dafür meinen Lebenslauf nicht versauen wollen.

Ich drück dir die Daumen, dass du schnell was Neues findest.
 
Ich habe den Eindruck, dass du am liebsten ganz schnell aus diesem Job raus möchtest und hoffst, eine größere Summe mitnehmen zu können.

Das Folgende schreibe ich, um dich...hm...etwas zu ernüchtern....ein konkretes Angebot hast du ja nicht:

Du kannst googeln, was durchschnittlich (außergerichtlich) pro Anwesenheitsjahr gezahlt wird. Ich meine, das liegt bei ungefähr 1/2 Monatsgehalt pro Anwesenheitsjahr. Versteuert wird das natürlich auch noch.

Ich persönlich würde mir dafür meinen Lebenslauf nicht versauen wollen.

Ich drück dir die Daumen, dass du schnell was Neues findest.
Das mit dem Auflösungsvertrag muss doch keiner im Lebenslauf schreiben.
Außerdem, wenn gutes Geld dabei rausspringt ist es doch normal, keiner lässt gerne was anbrennen.
Problematisch wird es nur ,wenn bis zum nächsten Arbeitsvertrag eine längere Lücke besteht.
Doch manche machen ja auch mit dem Geld erst mal ein Sabbatjahr.
Gut verpackt, wird selbst das kein Problem sein.
Ich würde das alles nicht so eng sehen.
 

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