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Arbeitsplätze für Langzeitarbeitslose?

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Es könnte auch helfen, erst mal einen "niederen" Job auszuführen. Hier bei mir gibt es kaum einen Gastrobetrieb, der nicht händeringend Personal sucht und quasi jeden einstellt, der 5 Teller tragen und 10 deutsche Sätze sprechen kann. Auch in den Supermärkten wird fleißig Personal gesucht, das Waren verkauft, bzw. -sofern man die 4 Grundrechenarten beherrscht - an der Kasse sitzt.
Pflege sucht auch immer.

All diese Jobs sind zwar nicht sonderlich beliebt und ich kann verstehen, dass man sie nicht auf Dauer machen will. Aber sie könnten ein Wiedereinstieg in das Berufsleben sein. Denn viele Arbeitgeber "besserer" Jobs scheuen Menschen, deren Lebenslauf besagt, dass sie alles schnell wieder hinwerfen.

Hält man dagegen schon eine Weile in einem "Knochenjob" durch und war vielleicht sogar so schlau, einen Teil des Gehaltes für eine Weiterbildung in einem Bereich zu nutzen, der einem mehr zusagt, so löst man diesen Makel mit der Zeit auf. Weil Chefs sehen, dass es die Lücken zwar gab, die dahinter steckenden Probleme offenbar aber nicht mehr aktuell sind.

Daher würde ich dir raten: suche dir einen einfachen Job, der zwar ätzend ist, den du aber nur 1-2 Jahre durchhalten musst. Vielleicht hast du Glück und kannst zusätzlich noch Aufgaben im Büro eines solchen Betriebes übernehmen. Damit kannst du dich dann in 1-2 Jahren auf etwas umbewerben, was dir mehr zusagt.

Kellnerin in einem Gastrobetrieb hätte zudem den Vorteil, dass ddu gelegentlich vielleicht gar mit Kunden quatschen kannst und wer weiß, welche Chance sich da noch ergibt.
 
Naja da gibt es ja bereits so einige Möglichkeiten, die man ausschöpfen kann. Zum Beispiel den Grad der Behinderung. Wenn man zu krank für den regulären Arbeitsmarkt, aber zu fit für die Rente ist, sollte man mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit einen GdB von 50 oder höher bekommen. Und wenn es dann trotz Behindertenquoten immer noch nicht klappt, dann hilft das Integrationsamt eigentlich (zumindest in meiner Region) sehr kompetent weiter.
Aber allein schon die Schwerbehinderung verschafft einem zum Beispiel im öffentlichen Dienst sehr gute Chancen, da werden die Quoten sehr ernst genommen.

Wer sich mit "schlechten Bewerbungsunterlagen" auf Arbeitssuche macht, ist aber wirklich selbst schuld. Da sollte man schon ein wenig Mühe reinstecken und/oder sich Hilfe suchen.
Das stimmt nicht. Mir hat ein Schwerbehindertenvertreter einer großen Behörde gesagt der ÖD ist auch nicht an Schwerbehinderten interessiert. Nach außen wird natürlich etwas anderes vorgegeben und in jeder Stellenanzeige steht Schwerbehinderte würden bevorzugt eingestellt, bei gleicher Eignung. Wenn man aber Einschränkungen hat, ist es fraglich ob man gleich geeignet ist.
Außerdem werden auch die Quoten im ÖD überhaupt nicht erfüllt.
 
Ach so war das gemeint... in dem Fall hilft dann wieder das Integrationsamt. Übrigens bekommt man als Schwerbehinderter auch im Jobcenter einen speziellen Betreuer, der meiner Erfahrung nach weitaus kompetenter ist, als der Rest des Vereins. 🙈
Und in wieweit können diese Mitarbeiter einen Job vermitteln? Die können auch gar nichts machen, wenn die AG einen nicht wollen.
 
Das stimmt nicht. Mir hat ein Schwerbehindertenvertreter einer großen Behörde gesagt der ÖD ist auch nicht an Schwerbehinderten interessiert. Nach außen wird natürlich etwas anderes vorgegeben und in jeder Stellenanzeige steht Schwerbehinderte würden bevorzugt eingestellt, bei gleicher Eignung. Wenn man aber Einschränkungen hat, ist es fraglich ob man gleich geeignet ist.
Außerdem werden auch die Quoten im ÖD überhaupt nicht erfüllt.

Also zumindest hier in Thüringen wird das meiner Erfahrung nach ziemlich vorbildlich umgesetzt. Ich bin selbst Mitglied der SBV in meiner Behörde und erlebe es hautnah mit.
Okay, zugegeben, wir haben auch eine linke Landesregierung und eine der ersten Amtshandlungen von Ramelow war ein neuer, recht scharfer Erlass zur Inklusion im Landesdienst.

Und in wieweit können diese Mitarbeiter einen Job vermitteln? Die können auch gar nichts machen, wenn die AG einen nicht wollen.

Durch Networking und finanzielle Anreize in Form von ziemlich dicken Förderungen vom Integrationsamt. Es gibt sogar gut dotierte Auszeichnungen für die Unternehmen und Mitarbeiter, die Inklusion am besten umsetzen.
 
Das stimmt nicht. Mir hat ein Schwerbehindertenvertreter einer großen Behörde gesagt der ÖD ist auch nicht an Schwerbehinderten interessiert. Nach außen wird natürlich etwas anderes vorgegeben und in jeder Stellenanzeige steht Schwerbehinderte würden bevorzugt eingestellt, bei gleicher Eignung. Wenn man aber Einschränkungen hat, ist es fraglich ob man gleich geeignet ist.
Außerdem werden auch die Quoten im ÖD überhaupt nicht erfüllt.
Also dir hat irgendeine Schwerbehindertenvertretung irgendeiner Kommune mal was gesagt und das verbreitest du jetzt als Wahrheit?

Die Beschäftigungsquote von Schwerbehinderten lag insgesamt bei 4,6 % in der Gesamtwirtschaft.
Sie lag mit über 6 % am höchsten in der öffentlichen Verwaltung
Damit erfüllt die öffentliche Verwaltung die Pflichtquote gem. SGB IX § 154 Abs. 3 Nr. 1 und SGB IX und hat eine höhere Beschäftigungsquote als im Rest der Gesellschaft!
 
Wie schon im anderen tread geschrieben habe. Müsste man Langzeitarbeitslosen viel besser fördern.
Die Aktuellen Maßnahmen vom Amt bringen nichts.
Wer z.b keinen Abschluss hat oder einen schlechten sollte die Abendschule besuchen. Und kostenlose Nachhilfe bekommen können wenn es Probleme geben sollte.
Wer eine fertige Ausbildung gemacht hat sollte mit Fortbildungen gefördert werden. So erhöhen such auch wieder die Chancen
Wer keinen Führerschein hat sollte einen machen dürfen.
Das erhöht auch die Chancen was zu bekommen.
Wer aufgrund von Krankheiten sein alten Beruf nicht mehr ausüben kann sollte auch die Chance bekommen dürfen eben eine zweit Ausbildung machen zu können die auch komplett vom Amt übernommen werden würde.

Das hört sich jetzt erstmal alles teuer an aber ich glaube auf diese Weise hätten wir viel weniger Arbeitslose.
 
Also dir hat irgendeine Schwerbehindertenvertretung irgendeiner Kommune mal was gesagt und das verbreitest du jetzt als Wahrheit?

Die Beschäftigungsquote von Schwerbehinderten lag insgesamt bei 4,6 % in der Gesamtwirtschaft.
Sie lag mit über 6 % am höchsten in der öffentlichen Verwaltung
Damit erfüllt die öffentliche Verwaltung die Pflichtquote gem. SGB IX § 154 Abs. 3 Nr. 1 und SGB IX und hat eine höhere Beschäftigungsquote als im Rest der Gesellschaft!
Nicht irgendeiner Kommune, sondern einer großen Landesbehörde. Auf unserer Homepage steht dazu auch Artikel mit vielen Details. Möchte ich hier nicht reinkopieren, weil ich nicht weiß ob ich das dürfte.
Da wird das ganze Thema aber sehr viel detailierter beleuchtet als in deiner Statistik. Auch werden die Bundesländer verglichen wo es große Unterschiede gibt. In meinem Bundesland wird die Verpflichtung von 5% nicht erreicht, obwohl sogar noch eine Selbstverpflichtung von 6% das Ziel sein soll. In der Bundesverwaltung sind dafür sehr viel mehr Schwerbehinderte beschäftigt. Man kann also nicht so eine pauschale Aussage treffen wie du das tust. Außerdem halten die Zahlen, die die Bundesagentur für Arbeit zur Beschäftigungsquote herausgibt einer näheren Überprüfung nicht stand. Im Artikel werden Vermutungen politische Motive angedeutet.
Hiermit möchte ich nur darauf hinweisen, dass man nicht alles glauben sollte was nach außen kommuniziert wird. Es gibt immer dahinter stehende Interessen.
 
Für Menschen die aufgrund von körperlichen und oder psychischen Erkrankungen keine Chance auf dem regulären Arbeitsmarkt haben?
Es wäre wünschenswert, wenn es geschützte Arbeitsplätze speziell für Behinderte geben würde, wo sie nicht nur ein Taschengeld verdienen, sondern genug, um davon leben zu können.

Oder sollen diese Leute weiterhin in Bewerbungstrainings und Maßnahmen ihre Zeit absitzen um die Statistik zu schönen?
Nein, das wäre meiner Meinung nach genau der falsche Weg. Dadurch sinkt das Selbstwertgefühl der Betroffenen nur noch weiter, bis sie sich irgendwann nur noch wie unnützer Ballast fühlen.

Gibt es doch, allerdings nicht vom Staat. Aber sicherlich staatlich gefördert. Nämlich die Behindertenwerkstätten.
Wo man jedoch nur ein kleines Taschengeld bekommt und meistens sehr stupide und auf Dauer zermürbende Arbeit machen muss. Außerdem sind die WfbM in der Regel für die sehr stark eingeschränkten Schwerbehinderten und nicht für die, die nur leichte oder mittlere Einschränkungen haben.

Und für andere fitte Langzeitarbeitslose gab es doch mal diese 1-Euro-Jobs. Gibt es die noch?
Die 1-Euro-Jobs gibt es noch, jedoch bringen die in der Regel niemanden dauerhaft in Arbeit.

Zum Beispiel den Grad der Behinderung. Wenn man zu krank für den regulären Arbeitsmarkt, aber zu fit für die Rente ist, sollte man mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit einen GdB von 50 oder höher bekommen. Und wenn es dann trotz Behindertenquoten immer noch nicht klappt, dann hilft das Integrationsamt eigentlich (zumindest in meiner Region) sehr kompetent weiter.
Ich habe einen GdB von 60. Genützt hat er mir leider absolut nichts. Ich wurde im Regen stehengelassen und bekam immer nur zu hören, dass man mir nicht helfen könnte. Ich hatte ständig neue SBs (allein fünf in den letzten drei Jahren!) und wurde von einer Abteilung zur anderen geschoben. Alles ohne Erfolg.

Aber allein schon die Schwerbehinderung verschafft einem zum Beispiel im öffentlichen Dienst sehr gute Chancen, da werden die Quoten sehr ernst genommen.
Ich weiß nicht, wie es anderswo ist, aber der öffentliche Dienst stellt hier bevorzugt Menschen mit körperlicher Behinderung ein. Als Mensch mit einer psychischen Behinderung hat man hier leider so gut wie keine Chance im öffentlichen Dienst.

Wer sich mit "schlechten Bewerbungsunterlagen" auf Arbeitssuche macht, ist aber wirklich selbst schuld. Da sollte man schon ein wenig Mühe reinstecken und/oder sich Hilfe suchen.
Ich bezweifel, dass die meisten behinderten Menschen schlechte Bewerbungsunterlagen haben. Meine Bewerbungsunterlagen waren immer tipp-top. Sauber, individuell, fehlerfrei und gut formuliert. Aber beim Lebenslauf gab es nunmal sehr große Lücken, die man leider auch nicht mit "Familienhilfe" oder ähnlichem überbrücken konnte und deswegen wurde ich bei den Bewerbungsverfahren immer gleich aussortiert.

Übrigens bekommt man als Schwerbehinderter auch im Jobcenter einen speziellen Betreuer, der meiner Erfahrung nach weitaus kompetenter ist, als der Rest des Vereins.
Nein, leider nicht wirklich. Das wurde mir auch versprochen, aber die Realität sah leider anders aus. Ich wurde z.B. nach nur einem Termin wieder aus der Reha-Abteilung rausgeworfen, weil man mir dort nicht helfen konnte. Da hieß es dann lapidar, dass es für mich keine geeigneten Arbeitsplätze gäbe und man nicht wüsste, was man mit mir anfangen soll und schon war ich wieder bei meinem alten SB, der mit mir aber auch nichts anzufangen wusste und genauso ratlos war. Egal, bei welchem SB ich war, immer hieß es nur: "Ach, Frau Solaris, was soll ich denn bloß mit Ihnen machen?". Vorschläge meinerseits wurden immer abgelehnt mit der Begründung, dass ich das eh nicht schaffen würde oder es - aus welchen Gründen auch immer - nicht möglich sei.

Für eine Vielzahl von eingeschränkten Menschen gibt es besondere Angebote. Es gibt Behindertenwerkstätte, Eingliederungen, sogar persönliche Assistenzen.
Ja, jedoch hilft in der Regel nichts davon, dass man dauerhaft eine Arbeit findet, von der man auch noch leben kann. All das sind entweder mehr oder weniger Beschäftigungsangebote oder zeitlich begrenzte Arbeitsgelegenheiten. Spätestens, wenn die Förderung ausläuft, kann man gehen und die Arbeitgeber suchen sich den nächsten Arbeitnehmer, für den sie dann eine neue Förderung bekommen.

Du bezeichnest Bewerbungstrainings und Maßnahmen sehr abwertend und vermutlich hast du sogar Recht, dass sie wenig bringen. Aber sie werden aus einer Verzweiflung heraus gemacht, weil viele der Langzeitarbeitslosen für moderne Job kaum einsatzbar sind.
Sie werden nur zu einem Zweck gemacht; nämlich, um die Statistik zu schönen. Ich habe etliche dieser Maßnahmen mitgemacht und nicht eine einzige davon war auch nur ansatzweise dafür geeignet, irgendwen in Arbeit zu bringen. Solche Maßnahmen bewirken im Grunde nur zwei Dinge. Entweder, dass man irgendwann jegliches Selbstbewusstsein und jegliche Motivation verliert oder dass man anfängt, auf stur zu schalten. Bei mir war es am Ende Letzteres. Ich habe solche Maßnahmen zuletzt gnadenlos als nicht leidensgerecht, bzw. nicht zielführend abgelehnt. Hätte ich das nicht getan, wäre ich daran zerbrochen.

All diese Jobs sind zwar nicht sonderlich beliebt und ich kann verstehen, dass man sie nicht auf Dauer machen will.
Die wenigsten Menschen mit Einschränkungen können diese Jobs überhaupt machen. Nicht zeitlich begrenzt und schon gar nicht dauerhaft.

Aber sie könnten ein Wiedereinstieg in das Berufsleben sein.
Man kann damit aber auch ganz böse auf die Nase fallen, denn allzuoft nageln die Jobcenter einen dann auf genau diesen Beruf fest. Schließlich hat man den doch bisher auch geschafft, dann kann man ihn doch bestimmt auch die nächsten zehn Jahre lang machen. Das weiß ich leider aus eigener Erfahrung.
 
Meine Tochter mit Behinderung hat Abitur und sucht mit Hilfe der Integrationamtes seit 1,5 Jahren einen Ausbildungsplatz. Dieser würde zu ca. 70 % sogar bezahlt werden. Sie macht ein Praktikum nach dem anderen. Sie war 10 Monate an einer Stelle, Versprechungen wurden gemacht und als es konkret wurde, wurde die Zusage rückgängig gemacht. Es ging nur darum, eine kostenlose Praktikantin zu haben. Und so geht es ihr immer. Sie möchte so gern und trotz Fianzierung klappt es nicht. Man will einfach keine Menschen mit Behinderung.
 
Nicht irgendeiner Kommune, sondern einer großen Landesbehörde. Auf unserer Homepage steht dazu auch Artikel mit vielen Details. Möchte ich hier nicht reinkopieren, weil ich nicht weiß ob ich das dürfte.
Da wird das ganze Thema aber sehr viel detailierter beleuchtet als in deiner Statistik. Auch werden die Bundesländer verglichen wo es große Unterschiede gibt. In meinem Bundesland wird die Verpflichtung von 5% nicht erreicht, obwohl sogar noch eine Selbstverpflichtung von 6% das Ziel sein soll. In der Bundesverwaltung sind dafür sehr viel mehr Schwerbehinderte beschäftigt. Man kann also nicht so eine pauschale Aussage treffen wie du das tust. Außerdem halten die Zahlen, die die Bundesagentur für Arbeit zur Beschäftigungsquote herausgibt einer näheren Überprüfung nicht stand. Im Artikel werden Vermutungen politische Motive angedeutet.
Hiermit möchte ich nur darauf hinweisen, dass man nicht alles glauben sollte was nach außen kommuniziert wird. Es gibt immer dahinter stehende Interessen.
Woher willst du wissen, ob die Zahlen des Bundesagentur einer Prüfung standhalten?

Ich habe lange in statistischen Bereichen im öffentlichen Dienst gearbeitet. Die Erhebung erfolgt auf Basis der Ausweise für die Schwerbehinderte, die durch das Versorgungsamt erstellt werden. Sprich nur jemand mit aktuellem Ausweis wird angerechnet. Oft sind die Schwerbehindertenquoten sogar zu niedrig, weil Schwerbehinderte ihren Ausweis nicht pünktlich verlängert haben und deswegen nicht mitgerechnet werden dürfen, obwohl sie de fakto schwerbehindert sind.

Gerade die Tatsache, dass diese Statistiken dezentral erhoben werden und man immer die überprüfbare Ausweisnummer angeben muss, machen sie nur sehr schwer fälschbar.

Ja, nicht alle Behörden erfüllen die Quote, dafür übererfüllen aber andere Behörden sie. Die Kernaussage 6% wird erreicht, ist Fakt.
Was übrigens kaum ein privates Unternehmen tut. Während private Unternehmen oft lieber die Strafe wegen Nicht-Erfüllung der Quote zahlen, sind die meisten öffentlichen Stellen absolute Vorbilder was Integration angeht, übrigens in fast allen anderen Bereichen auch. Gesellschaftliche Normen wie Gleichstellung, Familienförderung und Integration werden kaum nirgends mehr gelebt als im öffentlichen Dienst.
 

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