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  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Arbeitskollegin treibt mich in den Wahnsinn!

Klar, Leute die so agieren haben meistens ein Problem mit sich selbst und versuchen dann andere schlecht zu machen, der Klassiker. Also versuch es nicht an dich ran zu lassen. Du weißt, dass du im Recht bist. Also hast du auch das Recht dich für dich selbst einzusetzen. Wahrscheinlich wird sie sich dann irgendwann an dir die Zähne ausgebissen haben, was will sie schließlich bezwecken mit dem Unsinn, außer sich selbst wichtig zu machen.

Falls das eine Option ist: Schlage deinem Chef vor, von einer Mediation gebrauch zu machen. Das gehört mittlerweile schon in vielen zukunftsorientierten Unternehmen zum Standard. Schließlich profitiert ein Unternehmen von gut gelaunten produktiven Mitarbeitern. Eine neutrale Person, die ein Gespräch zwischen euch moderiert, ließe sich ja vielleicht finden.
 
Ich würde vermuten, dass du in einigen Bereichen aufgrund deiner Ausbildung einfach kompetenter bist und sie es nicht einsieht, in ihrem fortgeschrittenen Alter noch etwas dazuzulernen. Da sie das Eine oder Andere einfach nicht kann, versucht sie mit allen Mitteln, es an dich abzuschieben und die Leitung schaut einfach nur zu. Leider ist sie damit über lange Zeit gut gefahren und nun ist es schwer, dieses eingefahrene Gleis zu verlassen. Gäbe es denn Aufgaben, wo du mit Sicherheit weißt, dass sie das beherrscht und die du abgeben könntest? Vielleicht wäre das ja die Lösung des Problems, eine Umverteilung der Arbeitsraten unter fachlicher Berücksichtigung.
 
Na, dass sie sich als 55 Jährige von einem Fratzen nichts sagen lässt ... zeigt ja schon mal einiges.

du machst das schon richtig ... NUR warte nicht so lange, bis da tausend Sachen angefallen sind, über die du dich ärgern kannst. Sage immer sofort was los ist – freundlich aber schon bestimmt

Vorhang macht sie hoch? Gleich sagen: kannst du das bitte unten lassen. Die Sonne blendet mich – und fertig ... kommt sie mit irgendeinem Grund daher, sagst du: du, ich kann sonst nicht arbeiten ...

immer sagen, was du willst und das sofort

und deinen Charakter anzuzweifeln ist nur ein Versuch um einen Nebenschauplatz zu schaffen – damit die Kollegin nicht weiter diese notwendigen Vorhaltungen hören muss. Gar nicht auf Beleidigungen reagieren. Ist doch egal, was die von deinem Charakter hält – du weißt doch, wer du bist und musst dich doch nicht mit einer überforderten Kollegin darüber streiten, ob du Charakter hast
sie delegiert dir Arbeit zu, der sie sich nicht gewachsen fühlt. Und weil ihr das zu viel wird, flüchtet sie ständig in die Zigarettenpause. Versetze dich mal in ihre Lage: Sie als länger eingestelltes Mitglied in dieser Firma muss erkennen, dass sie beim Fratz nicht nur nicht mithalten kann ... sie ist ganz einfach überfordert und kann Arbeiten nicht leisten, weil sie nicht weiß, wie .... anlernen wird sie sich von dir nicht lassen wollen ... wo sie mit 55 sich nichts von einem Fratz sagen lassen kann. Sie hat ganz einfach Komplexe

Vielleicht schaffst du es aber dich runter zu fahren, wenn dir ihre Situation bewusst wird. Sie ist hilflos. Komm du nicht als Besserwisser oder großer Lehrer daher ... Versuch mit Sanftmut daran zu gehen. Zeig ihr z.b. Ein Design und frag sie, wie sie das findet ... du kannst auflockern ... klingt doof, aber such ihren Rat und ihre Unterstützung bei Projekten, damit sie ein besseres Gefühl bekommt und sich nützlich fühlt ... wenn du willst, kannst du ihr helfen zu wachsen und vielleicht verliert sie dann ihre Komplexe
 
Na, dass sie sich als 55 Jährige von einem Fratzen nichts sagen lässt ... zeigt ja schon mal einiges.

du machst das schon richtig ... NUR warte nicht so lange, bis da tausend Sachen angefallen sind, über die du dich ärgern kannst. Sage immer sofort was los ist – freundlich aber schon bestimmt

Vorhang macht sie hoch? Gleich sagen: kannst du das bitte unten lassen. Die Sonne blendet mich – und fertig ... kommt sie mit irgendeinem Grund daher, sagst du: du, ich kann sonst nicht arbeiten ...

immer sagen, was du willst und das sofort

und deinen Charakter anzuzweifeln ist nur ein Versuch um einen Nebenschauplatz zu schaffen – damit die Kollegin nicht weiter diese notwendigen Vorhaltungen hören muss. Gar nicht auf Beleidigungen reagieren. Ist doch egal, was die von deinem Charakter hält – du weißt doch, wer du bist und musst dich doch nicht mit einer überforderten Kollegin darüber streiten, ob du Charakter hast
sie delegiert dir Arbeit zu, der sie sich nicht gewachsen fühlt. Und weil ihr das zu viel wird, flüchtet sie ständig in die Zigarettenpause. Versetze dich mal in ihre Lage: Sie als länger eingestelltes Mitglied in dieser Firma muss erkennen, dass sie beim Fratz nicht nur nicht mithalten kann ... sie ist ganz einfach überfordert und kann Arbeiten nicht leisten, weil sie nicht weiß, wie .... anlernen wird sie sich von dir nicht lassen wollen ... wo sie mit 55 sich nichts von einem Fratz sagen lassen kann. Sie hat ganz einfach Komplexe

Vielleicht schaffst du es aber dich runter zu fahren, wenn dir ihre Situation bewusst wird. Sie ist hilflos. Komm du nicht als Besserwisser oder großer Lehrer daher ... Versuch mit Sanftmut daran zu gehen. Zeig ihr z.b. Ein Design und frag sie, wie sie das findet ... du kannst auflockern ... klingt doof, aber such ihren Rat und ihre Unterstützung bei Projekten, damit sie ein besseres Gefühl bekommt und sich nützlich fühlt ... wenn du willst, kannst du ihr helfen zu wachsen und vielleicht verliert sie dann ihre Komplexe

Danke für die ganzen Tipps.
Ich belehre sie eigentlich gar nicht. Ganz im Gegenteil. Ich frage sie bei Dingen wo sie sich besser auskennt auch gerne um Rat. Sie ist ja jetzt ca. 9 Jahre im Unternehmen und ich seit eineinhalb. Sie kennt also manche Vorgeschichte etc die ich nicht kenne. Ich spreche ihr das auch nicht ab. Umgekehrt tut sie eher so als wüsste sie alles besser. Sie sieht es halt nicht ein, dass ich auch meine Arbeit gut mache und tut sich beim Chef ganz besonders hervor. Und da unser Chef eigentlich gar kein Chef ist, erkennt er das auch nicht... Das mit der Jalousie zB sage ich ihr auch sofort, aber dann sagst sie, dass sie aber aus dem Fenster schauen will. Wir verbringen dann ernsthaft 10 Minuten um darüber zu reden, dass ich nicht arbeiten kann wenn mich die Sonne blendet.. Wie im Kindergarten.. Es gibt einfach Menschen die will man manchmal echt erwürgen (zumindest in Gedanken)
 
Ich würde vermuten, dass du in einigen Bereichen aufgrund deiner Ausbildung einfach kompetenter bist und sie es nicht einsieht, in ihrem fortgeschrittenen Alter noch etwas dazuzulernen. Da sie das Eine oder Andere einfach nicht kann, versucht sie mit allen Mitteln, es an dich abzuschieben und die Leitung schaut einfach nur zu. Leider ist sie damit über lange Zeit gut gefahren und nun ist es schwer, dieses eingefahrene Gleis zu verlassen. Gäbe es denn Aufgaben, wo du mit Sicherheit weißt, dass sie das beherrscht und die du abgeben könntest? Vielleicht wäre das ja die Lösung des Problems, eine Umverteilung der Arbeitsraten unter fachlicher Berücksichtigung.

Ja, aber genau die Arbeiten die sie abgibt sind halt die Aufgaben, welche eher zeitaufwendig sind. Ich würde ihr ja auch alles erklären - wenn es sein muss auch öfter. Es geht da bei ihr rein ums "Wollen"
Sie will es nicht machen... Und das seh ich halt auch nicht ein. Ich mache alle Designs und Angebote für meine Kunden und sie soll ihre Kunden gefälligst betreuen
 
Danke für die ganzen Tipps.
Ich belehre sie eigentlich gar nicht. Ganz im Gegenteil. Ich frage sie bei Dingen wo sie sich besser auskennt auch gerne um Rat. Sie ist ja jetzt ca. 9 Jahre im Unternehmen und ich seit eineinhalb. Sie kennt also manche Vorgeschichte etc die ich nicht kenne. Ich spreche ihr das auch nicht ab. Umgekehrt tut sie eher so als wüsste sie alles besser. Sie sieht es halt nicht ein, dass ich auch meine Arbeit gut mache und tut sich beim Chef ganz besonders hervor. Und da unser Chef eigentlich gar kein Chef ist, erkennt er das auch nicht... Das mit der Jalousie zB sage ich ihr auch sofort, aber dann sagst sie, dass sie aber aus dem Fenster schauen will. Wir verbringen dann ernsthaft 10 Minuten um darüber zu reden, dass ich nicht arbeiten kann wenn mich die Sonne blendet.. Wie im Kindergarten.. Es gibt einfach Menschen die will man manchmal echt erwürgen (zumindest in Gedanken)

Furchtbar ... echt anstrengend ... zur Not musst du dir nebenbei Notizen machen, ... aufschreiben, wo sie quer geht. Sie benimmt sich, wie jemand, der Angst hat seinen Platz zu verlieren ... Platzhirsche ... da bleib so weit es geht bei dir und Versuch das Beste daraus zu machen ... aber nicht aufhören Kontra zu geben, Wenn Sie blöd kommt. Nur überhöre Beleidigungen ... nicht auf Nebenschauplätze führen lassen. Immer zum Kern der gerade anstehenden Debatte zurück gehen ... sag auch nicht so etwas wie : du machst ja immer Soundso .... Wenn Sie so kommt nicht drauf reagieren und im jetzt bleiben.

du machst das gut! Du bist klar und orientiert und weiter so bleiben! Setz dich durch und bleib dabei im ruhigen gelassenem Ton – aber deutlich und nie nachgeben
 
Furchtbar ... echt anstrengend ... zur Not musst du dir nebenbei Notizen machen, ... aufschreiben, wo sie quer geht. Sie benimmt sich, wie jemand, der Angst hat seinen Platz zu verlieren ... Platzhirsche ... da bleib so weit es geht bei dir und Versuch das Beste daraus zu machen ... aber nicht aufhören Kontra zu geben, Wenn Sie blöd kommt. Nur überhöre Beleidigungen ... nicht auf Nebenschauplätze führen lassen. Immer zum Kern der gerade anstehenden Debatte zurück gehen ... sag auch nicht so etwas wie : du machst ja immer Soundso .... Wenn Sie so kommt nicht drauf reagieren und im jetzt bleiben.

du machst das gut! Du bist klar und orientiert und weiter so bleiben! Setz dich durch und bleib dabei im ruhigen gelassenem Ton – aber deutlich und nie nachgeben

Danke, es ist schon einmal gut zu hören, dass man nicht ganz auf dem Holzweg ist. Du sprichst da etwas Wahres an, denn genau das ist tatsächlich ihre größte Angst. Vor ein paar Jahren hat sie ein schwerer Schicksalsschlag getroffen als ihr Freund verstorben ist. Kinder hat sie keine und finanziell geht es ihr halt nicht so gut. Hat sie mir mal erzählt. Da in unserem Unternehmen gerade 30 Leute gekündigt wurden denkt sie halt schon immer, dass unsere Jobs auch in Gefahr sind. Sie würde keinen Monat überleben ohne diesen Job meint sie..
Ich verstehe das auch total. Ich war selbst mal in einer finanziellen Notlage und weiß wie es mir damals erging. Trotzdem ist es halt lästig wenn man ständig den Launen anderer Leute ausgesetzt ist und einen Job denke ich brauchen wir ja fast alle. Kann ja keiner was für die Lebenssituation anderer Kollegen, bei allem Mitgefühl..
 
Kein Wunder, dass sie da kämpft ... der Job ist ihr ganzes Leben ... ihr Zuhause ...
aber Deswegen kann sie nicht machen, was sie will und damit die Abläufe stören. Zur Not muss man klar die Arbeitsbereich schriftlich auflisten und zuteilen. Auch die Pause muss geregelt und festgelegt sein plus gern vier mal Raucherpause von fünf Minuten. Zu oft rauchen gehen, ist ein Anzeichen für Stress, den man meint, nicht anders bewältigen zu können. Es ist ein Distanznehmen von der anstehenden Arbeit, und ein Weglaufen ... Wenn Sie wenigstens beim Rauchen ihre Gedanken sortiert und danach gut loslegt, wäre es okay ...

leider sind Chefs oft nicht so an Stress zwischen Kollegen interessiert... die können auch kaum Partei ergreifen ...
unser Chef registriert auch die angeber mehr, als die, die still und gut leisten ... da geht so mancher Chef irgendwann baden

aber so ein Arbeitstagebuch kannst du vielleicht anlegen. Das hilft garantiert und du hast was in der Hand
 
Kein Wunder, dass sie da kämpft ... der Job ist ihr ganzes Leben ... ihr Zuhause ...
aber Deswegen kann sie nicht machen, was sie will und damit die Abläufe stören. Zur Not muss man klar die Arbeitsbereich schriftlich auflisten und zuteilen. Auch die Pause muss geregelt und festgelegt sein plus gern vier mal Raucherpause von fünf Minuten. Zu oft rauchen gehen, ist ein Anzeichen für Stress, den man meint, nicht anders bewältigen zu können. Es ist ein Distanznehmen von der anstehenden Arbeit, und ein Weglaufen ... Wenn Sie wenigstens beim Rauchen ihre Gedanken sortiert und danach gut loslegt, wäre es okay ...

leider sind Chefs oft nicht so an Stress zwischen Kollegen interessiert... die können auch kaum Partei ergreifen ...
unser Chef registriert auch die angeber mehr, als die, die still und gut leisten ... da geht so mancher Chef irgendwann baden

aber so ein Arbeitstagebuch kannst du vielleicht anlegen. Das hilft garantiert und du hast was in der Hand

Ja, Präsentation ist leider heutzutage das Wichtigste. Es gibt auch ein Buch das heißt:
Fleißige Frauen arbeiten, kluge steigen auf oder so ähnlich..
Aber da ich leider nie ein Mensch war, der gerne im Mittelpunkt steht und auf seine Leistungen permanent aufmerksam macht, zieht man dann halt leider oft den Kürzeren. Aber der Tipp mit den Notizen ist sehr gut. Danke 🙂
 
Und steigen wieder ab ... hab es bei uns erlebt. Frau Wichtig machte sich wichtig beim Chef und war faul wie sonst was ... zudem meine Vorgesetzte, die immerzu andere mobbte und auflaufen ließ. Kollegen wurden wegen ihr gekündigt und mancher räumte freiwillig das Feld. Ich war freundlich zu ihr, aber machte auch meinen Typ deutlich : Ich Lüge nicht! Nicht für mich und auch nicht für andere ... was ich bin, weiß man ... und wer ich bin mache ich deutlich .... ich bin nett, tolerant, offen, empathisch ... nur Gutmütigkeit darf man nicht mit naiv und dumm verwechseln. Als sie mich aufforderte, den Chef anzulügen, weil sie ihn hintergangen hatte, sagte ich klar: ich werde nicht lügen, wenn er mich fragt! ... Sollte er mich nicht fragen, schweige ich ... er hat mich gefragt ... sie arbeitet noch bei uns, wurde aber versetzt.
Wurde wegen ihr ein Kollege entlassen, rief ich grundsätzlich den Chef an und fragte, was das soll. Leider haben Kollegen, die entlassen wurden nicht gesagt, was sie störte, und haben es beim Rauswurf belassen. Das Arbeitsverhältnis war für sie zu gestört. Bei mir weiß der Chef, wo er dran ist ... ich bin freundlich, aber bestimmt ... auch ihm gegenüber.

schaffe dir dein Verhältnis zu ihm. Er soll wissen, wer du bist. Sei dabei wie du bist.
 

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