Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Arbeitsamt ignoriert Gutachten Schwer vermittelbar Wie damit umgehen?

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 120699
  • Datum Start Datum Start
Jedenfalls bewirbst du dich anscheinend nur auf Stellen für Büro, wirst aber nur abgelehnt, bekommst nicht mal ein Vorstellungsgespräch.

Ein Praktikum würde schon Sinn machen, weil man da auch mal wieder Tagesstruktur lernt. Bäckerei mit Verkauf ist natürlich unsinnig.

Ruf doch mal beim Tierheim, Tafel, Caritas sonstwo an, ob du irgendwie helfen kannst.
 
Es gibt eben auch Menschen die ein Studium oder eine schulische Ausbildung ( eventuell auch eine duale Ausbildung) abschließen.
Die aber im Arbeitsalltag einfach zu langsam, unkonzentriert, umständlich, ungeschickt etc sind
 
Kann das Kommentar nicht ganz nachvollziehen. Nicht wenige Sachbearbeiter die bei diesen Behörden tätig sind machen einem wirklich das Leben schwer.

Ich habe empathische Charaktere kennengelernt, die angeschlossen an oder mit dem JC arbeiteten und dadurch ungeheure Geschichten erfahren, was manche dieser „Kollegen“ so verzapfen. Und mit denen auch nicht arbeiten konnten.
Ein junger Mann in meiner Heimatstadt wurde von einer Jobvermittlerin in den Suizid getrieben (hat sich mit Gewichten im Fluss ertränkt). Eine andere sabortierte jemanden, der alles dafür tat um eine Ausbildung zu bekommen oder das Abitur nachzuholen. Sanktionen, Drohungen und miese Jobangebote die kaum einer machen würde. Der brach zusammen und landete in der Psychiatrie. Diese Sachbearbeiterin arbeitete in der JVA bevor sie zum Jobcenter kam. Sie brachte wohl dementsprechende Umgangsformen mit. Konsequenzen haben diese Geschichten meines Wissens nicht. Da kann es einem auch richtig vergehen wenn man motiviert an die Jobsuche geht.


Nicht wenige Sachbearbeiter?
Das sind so typisch, pauschalierte Aussagen.
Die Wahrheit, ob auf Mitarbeiter- oder Bürgerseite, liegt, wie so oft im Leben, in der Mitte.
Es gab und gibt immer solche und solche.
 
Durch Unterstellungen ändert sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt auch nicht.
Dien Ansprüche steigen eben immer mehr.
Wer Einschränkungen ( vor allem psychisch) hat, findet nur extrem schwer und eingeschränkt Arbeit.
Vor allem nicht in den momentanen Mangelberufen.

Für eine Tätigkeit im Dienstleistungssektor z.B Gastronomie muss man körperlich und psychisch belastbar sein.
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Thema gelesen (Total: 210) Details

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben