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Gast
AW: Arbeiten im S exgewerbe
Ich meine zu riechen was hier läuft und wonach der Threaderstellerin der Sinn steht.
Ich wollte schon als Kind und danach auch als Teenager und auch noch mit 18 phasenweise auch mal "Prostituierte werden" oder "strippen".
Wenn ich aber ganz ehrlich bin, dann war das tief in mir wohl immer nur so halb ernst gemeint, denn es war immer in Situationen in denen ich Frust hatte.
Wenn ich Streit mit meiner Mutter hatte dass ich ja "nichts werden würde" oder mal wieder sagte "dafür haben wir aber kein Geld" etc etc dann kam immer patzig von mir: "Ich kann ja Prostituierte werden!" - das war dann einerseits trotzige Provokation und andererseits auch ein Hilferuf: "Hey, siehst du nicht wie ernst mir das ist/wir sehr mich diese Aussage verletzt hat...ich erwäge gerade mich selbst zu zerstören!".
Mir waren die Schattenseiten sehr wohl bekannt, aber wenn ich Depressionen hatte, dann habe ich mir diese Selbstzerstörung gewünscht.
Ein bisschen Selbstzerstörung und das Wilde, Tabuisierte in meinem Leben...Sex und begehrt und gewollt sein um meine Minderwertigkeitskomplexe zu überwinden.
Ja, manchmal noch heute spiele ich nur in meinem Kopf halbernst, nein vermutlich sogar gar nicht wirklich ernst mit dem Gedanken. Es ist diese Mischung aus Masochismus und sogar Wunsch nach Selbstzerstörung, hartes Leben das nun ganz völlig den Bach herunter geht als nur schleichend und introvertiert und auch heimlicher Wunsch von ein bisschen Glamour, gewollt werden und Sex.
Natürlich würde ich es vermutlich niemals ernsthaft wollen - ich studiere und erwäge viel seriösere Berufe als das. Ich habe das nicht nötig.
Aber ich kann nachvollziehen was Jemanden dazu treibt sich zumindest soetwas auszumalen und zu wünschen.
Und als ich depressiv war habe ich das auch meinem Freund erzählt oder im Internet nach Angeboten gesucht usw...natürlich immer dann wieder fallen gelassen wenn die Depressionen wieder weg waren.
Zwischen dem Wunsch und dem Plan und es wirklich machen liegen allerdings Welten.
Ich meine zu riechen was hier läuft und wonach der Threaderstellerin der Sinn steht.
Ich wollte schon als Kind und danach auch als Teenager und auch noch mit 18 phasenweise auch mal "Prostituierte werden" oder "strippen".
Wenn ich aber ganz ehrlich bin, dann war das tief in mir wohl immer nur so halb ernst gemeint, denn es war immer in Situationen in denen ich Frust hatte.
Wenn ich Streit mit meiner Mutter hatte dass ich ja "nichts werden würde" oder mal wieder sagte "dafür haben wir aber kein Geld" etc etc dann kam immer patzig von mir: "Ich kann ja Prostituierte werden!" - das war dann einerseits trotzige Provokation und andererseits auch ein Hilferuf: "Hey, siehst du nicht wie ernst mir das ist/wir sehr mich diese Aussage verletzt hat...ich erwäge gerade mich selbst zu zerstören!".
Mir waren die Schattenseiten sehr wohl bekannt, aber wenn ich Depressionen hatte, dann habe ich mir diese Selbstzerstörung gewünscht.
Ein bisschen Selbstzerstörung und das Wilde, Tabuisierte in meinem Leben...Sex und begehrt und gewollt sein um meine Minderwertigkeitskomplexe zu überwinden.
Ja, manchmal noch heute spiele ich nur in meinem Kopf halbernst, nein vermutlich sogar gar nicht wirklich ernst mit dem Gedanken. Es ist diese Mischung aus Masochismus und sogar Wunsch nach Selbstzerstörung, hartes Leben das nun ganz völlig den Bach herunter geht als nur schleichend und introvertiert und auch heimlicher Wunsch von ein bisschen Glamour, gewollt werden und Sex.
Natürlich würde ich es vermutlich niemals ernsthaft wollen - ich studiere und erwäge viel seriösere Berufe als das. Ich habe das nicht nötig.
Aber ich kann nachvollziehen was Jemanden dazu treibt sich zumindest soetwas auszumalen und zu wünschen.
Und als ich depressiv war habe ich das auch meinem Freund erzählt oder im Internet nach Angeboten gesucht usw...natürlich immer dann wieder fallen gelassen wenn die Depressionen wieder weg waren.
Zwischen dem Wunsch und dem Plan und es wirklich machen liegen allerdings Welten.