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Arbeiten im Sexgewerbe

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AW: Arbeiten im S exgewerbe

Ich war noch nie in einem Swingerclub,werde einen solchen auch
auf meine alten Tage nicht betreten,lebe seit vielen Jahren in funktionierender
Partnerschaft.
Mein Mann und ich verspürten nie das Bedürfnis
irgendwo mit irgendwem zu swingen.🙄😀

hallo -Deichgräfin,

ich habe auch kein Interesse, in einen Swingerclub zu gehen. ich weiss das nur von einer Bekannten, die dort verkehrt (im wahrsten Sinne des Wortes)

LG Gatinha
 
AW: Arbeiten im S exgewerbe

hallo, ich las in einem Inserat von einer Prostituierten unter anderem:
....ich kann es gar nicht erwarten, dich in mir zu spüren....

Sagt das eine abgebrühte H***, die keinen Spass an ihrer Arbeit hat?

LG Gatinha

Also liebe Gatinha, da bist du wirklich naiv! Das schreiben wirklich alle Huren in ihre Anzeigen.

Auch du müsstest so etwas schreiben, wenn du Kunden haben willst. Je näher diese Aussage aber an der Wahrheit liegt oder je besser du deinen Kunden zumindest vorspielen kannst, dass du Spaß dabei hast, desto besser wirst du bei ihnen ankommen, denn Männer suchen Bestätigung beim Sex und eben nicht nur eine lebendige Gummipuppe, die die Beine breitmacht.
 
AW: Arbeiten im S exgewerbe

Also liebe Gatinha, da bist du wirklich naiv! Das schreiben wirklich alle Huren in ihre Anzeigen.

Auch du müsstest so etwas schreiben, wenn du Kunden haben willst. Je näher diese Aussage aber an der Wahrheit liegt oder je besser du deinen Kunden zumindest vorspielen kannst, dass du Spaß dabei hast, desto besser wirst du bei ihnen ankommen, denn Männer suchen Bestätigung beim Sex und eben nicht nur eine lebendige Gummipuppe, die die Beine breitmacht.

Wenn ein Mann eine lebendige Gummipuppe sucht, kann er ja nen ONS in ner Disco aufreissen. Sex und hopp und tschüss dann, ich geh frühstücken aber nicht mit dir...

LG Gatinha
 
AW: Arbeiten im S exgewerbe

Prostitution ist „Fast-Food-Sex"

Die Prostitution ermöglicht den schnellen Sex ohne umständliches Vor- und Nachspiel, ohne langwieriges Werben um einen Partner oder ohne die Partnerbeziehung überhaupt. Sie eröffnet die Chance zum blanken Sex.
Prostitution ist Macht

Für manche Männer bedient die Prostitution ein Machtgefühl. Er zahlt und sie hat zu tun, was er will. Die Frau erscheint ihm als Dienerin, als Unterlegene, als Auszubeutende. Es geht nur um ihn, um sein Wohlfühlen und um seine Lust, die Prostituierte ist Objekt und Mittel seiner Lust. In diesem Sinn kann die Prostitution als Teil der Herrschaft des Mannes über die Frau betrachtet werden. Zugleich kann auch das Umgekehrte gedacht werden: Der Mann liefert sich der Frau völlig aus; die Prostituierte tut und gestattet nur das, was sie will.
Jenseits eines Machtverhältnisses sind die Beziehungen zwischen Prostituierten und Kunden vielfältig. Sie können roh, kalt, erniedrigend, frustrierend, peinlich, ärgerlich oder nett, achtungsvoll, gemütlich, einvernehmlich, interessant sein und Spuren von einseitiger oder beidseitiger Sympathie und Zuneigung haben, ohne das Professionelle vergessen werden kann.

Prostitution ermöglicht oft erst Sexualleben

Die Prostitution ermöglicht manchen Männern überhaupt erst ein Sexualleben, so z.B. für vereinsamte, behinderte, kontaktschwache, bindungsunfähige oder solche Männer, die verschuldet oder unverschuldet ohne Partner leben. Damit erfüllt die Prostitution eine humanitäre oder Sozialfunktion. Für ältere Männer erfüllt sich durch junge Prostituierte die unstillbare Sehnsucht nach Jugend. Dies hängt auch mit der Bestätigungsfunktion der prostitutiven Sexualität zusammen: Der Mann sieht sich in seiner Attraktivität, in seiner Männlichkeit und in seiner sexuellen Potenz bestätigt: Er wird umworben, als Mann angenommen, und er kann noch.
Prostitution ermöglicht Neigungen auszuleben

Die Prostitution ist für sexuelle Minderheiten oft die einzige Möglichkeit, ihren Neigungen nachzugehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Arbeiten im S exgewerbe

@nachtblume

du hast es auf den Punkt gebracht! So ist es. Wo hast du das zitiert? Oder stammt es von dir? Hochachtung!
 
AW: Arbeiten im S exgewerbe

Nein - von Prof.Kurt Starke. Soziologe und Sexualwissenschaftler.

Prostution hat es immer schon gegeben und wird es auch weiterhin geben, das ist nicht der Punkt.... aber Frauen, die meinen, sie könnten über die Prostution, ihre mangelnde Sexualität ausleben, das ist schon ein Witz....

Sehr, sehr viele Frauen nehmen erheblichen Schaden an der Psyche, das ist Fakt. Wie schon erwähnt, ich hatte eben auch eine sehr gute Freundin, die als H*** gearbeitet hat, und sie HAT de facto Schaden genommen.

Bestenfalls ist es so, wie von Darkside beschrieben. Aber gewiss nicht die sexuelle Erfüllung der H***....🙄 Und ausgefallene, perverse Wünsche müssen eben auch erfüllt werden, das sollte einem klar sein.
Man sollte sich schon den Realitäten des Gewerbes stellen....
Aber manch eine denkt ja sie könnte sich die annehmbaren, schnuckeligen Freier aussuchen, die für den Ausgleich des eigenen Hormonhaushaltes dann auch noch sorgen und Kohle rüberwachsen lassen......😀😀😀

Nachtblume
 
AW: Arbeiten im S exgewerbe




Bestenfalls ist es so, wie von Darkside beschrieben. Aber gewiss nicht die sexuelle Erfüllung der H***....🙄 Und ausgefallene, perverse Wünsche müssen eben auch erfüllt werden, das sollte einem klar sein.


Nachtblume


hallo Nachtblume,

was verstehst Du unter pervers? Für manche ist Homosexualität schon pervers, die Definition legt doch jeder für sich fest.

LG Gatinha
 
AW: Arbeiten im S exgewerbe

Und ausgefallene, perverse Wünsche müssen eben auch erfüllt werden, das sollte einem klar sein.

Nein, eine H*** muss gar nichts. Selbst wenn sie mit Arbeitsvertrag in einem Bordell arbeitet kann sie zu keiner konkreten Sexpraktik oder zur Bedienung eines bestimmten Kunden gezwungen werden. In diesem Fall könnte sie den Bordellbetreiber und den Freier wegen Vergewaltigung anzeigen.

Freischaffende Huren machen ohnehin nur das, was sie wollen. Und sie können sich ihre Kunden aussuchen.

Wenn du natürlich meinst, dass sie manches tun müssen, um genügend zu verdienen, dann ist da was dran. Aber gezwungen werden sie zu gar nichts.
 
AW: Arbeiten im S exgewerbe

Prostitution ermöglicht Neigungen auszuleben

Die Prostitution ist für sexuelle Minderheiten oft die einzige Möglichkeit, ihren Neigungen nachzugehen.



Keine Phantasie??
 
AW: Arbeiten im S exgewerbe

hallo Nachtblume,

was verstehst Du unter pervers? Für manche ist Homosexualität schon pervers, die Definition legt doch jeder für sich fest.

LG Gatinha

In den entsprechenden Internetangeboten steht ganz detailliert, welche Praktiken die Frauen anbieten und was für sie gar nicht infrage kommt.
 
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