Natascha74
Aktives Mitglied
AW: Arbeiten gehen lohn sich nicht mehr in Deustchland
vom ewigen Wiederholen wird Unrichtiges auch nicht zur Wahrheit. 😉
Ich habe nie behauptet, daß ich stolz auf die Ausgangslage bin.
Ist nicht mein Verdienst.
Ich bin aber sehr stolz auf die Entwicklung, die es seit meiner Übernahme gab (in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wohlgemerkt). Also irgendwas scheine ich doch richtig zu machen.
Wer will kann mich gern einmal besuchen kommen und beurteilen, was ich leiste.
Kann dir aber gern auch vorab sagen, es vergeht derzeit keine Woche unter 70 Std.
Und daß was ich in dieser Zeit mache ist entscheidend für die Firma und damit verbunden mit der Zukunft von über 100 Mitarbeitern und ihren Familien.
Dafür bin ich so unsozial und behaupte, daß mir mehr als 1.000 Euro zustehen.
So viel Größenwahn sei mir gegönnt.
Aber es hat ja jeder die Freiheit, sich selbstständig zu machen um die Vor- u. Nachteile beurteilen zu können (Stichwort übern Tellerrand schauen).
PS:
zum Thema Spenden:
die Einladung ist ernst gemeint, du (und jeder andere) kann gerne im realen Leben Kontakt mit mir aufnehmen.
Bei der Gelegenheit kann ich dir dann auch den neuen Rüstwagen unserer örtlichen Freiwilligen Feuerwehr zeigen, der u.a. durch meine Spende angeschafft werden konnte (wurde sogar auf meinen Namen "getauft").
Das mache ich nicht (nur) zwecks Werbewirkung in der Umgebung, sondern weil ich diese Anschaffung für ALLE in der Umgebung sinnvoll und wichtig fand.
Weil jeder kann in die Situation kommen, die Hilfe der Feuerwehr zu brauchen.
Der Arbeitslose genau so wie der Arbeiter oder der Bauer.
ach, natascha...wenn man mit dem silbernen löffel im mund geboren ist ist es leicht, auf die herabzuschauen, die nicht mal suppe haben 😉
vom ewigen Wiederholen wird Unrichtiges auch nicht zur Wahrheit. 😉
Ich habe nie behauptet, daß ich stolz auf die Ausgangslage bin.
Ist nicht mein Verdienst.
Ich bin aber sehr stolz auf die Entwicklung, die es seit meiner Übernahme gab (in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wohlgemerkt). Also irgendwas scheine ich doch richtig zu machen.
Wer will kann mich gern einmal besuchen kommen und beurteilen, was ich leiste.
Kann dir aber gern auch vorab sagen, es vergeht derzeit keine Woche unter 70 Std.
Und daß was ich in dieser Zeit mache ist entscheidend für die Firma und damit verbunden mit der Zukunft von über 100 Mitarbeitern und ihren Familien.
Dafür bin ich so unsozial und behaupte, daß mir mehr als 1.000 Euro zustehen.
So viel Größenwahn sei mir gegönnt.
Aber es hat ja jeder die Freiheit, sich selbstständig zu machen um die Vor- u. Nachteile beurteilen zu können (Stichwort übern Tellerrand schauen).
PS:
zum Thema Spenden:
die Einladung ist ernst gemeint, du (und jeder andere) kann gerne im realen Leben Kontakt mit mir aufnehmen.
Bei der Gelegenheit kann ich dir dann auch den neuen Rüstwagen unserer örtlichen Freiwilligen Feuerwehr zeigen, der u.a. durch meine Spende angeschafft werden konnte (wurde sogar auf meinen Namen "getauft").
Das mache ich nicht (nur) zwecks Werbewirkung in der Umgebung, sondern weil ich diese Anschaffung für ALLE in der Umgebung sinnvoll und wichtig fand.
Weil jeder kann in die Situation kommen, die Hilfe der Feuerwehr zu brauchen.
Der Arbeitslose genau so wie der Arbeiter oder der Bauer.
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