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Arbeiten gehen lohn sich nicht mehr in Deutschland

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AW: Arbeiten gehen lohn sich nicht mehr in Deustchland

Hier ein passender Beitrag, den ich eben auf "Yahoo.de" gelesen habe:

EU-Beschäftigungskommissar László Andor hat Mindestlöhne in Deutschland gefordert. Die Löhne in Deutschland müssten wieder der Entwicklung der Produktivität folgen, sagte der Ungar der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ). Deutschland habe im vergangenen Jahrzehnt enorme Lohnzurückhaltung geübt und mit dieser Wirtschaftspolitik die Ungleichgewichte im Euroraum verstärkt und die Krise "mit verursacht". Diese sei eben nicht nur das Ergebnis fehlerhafter Politik in den Krisenstaaten.
Andor beklagte zudem eine zunehmende Zergliederung des deutschen Arbeitsmarkts. Die Kluft zwischen regulärer Arbeit und Mini-Jobs nehme zu. "Die Mini-Jobber riskieren, in dieser Position hängen zu bleiben und in eine Armutsfalle zu geraten", sagte der Kommissar. Die genaue Höhe der Mindestlöhne müsse von den Sozialpartnern verhandelt werden.
 
AW: Arbeiten gehen lohn sich nicht mehr in Deustchland

Hier ein passender Beitrag, den ich eben auf "Yahoo.de" gelesen habe:

EU-Beschäftigungskommissar László Andor hat Mindestlöhne in Deutschland gefordert. Die Löhne in Deutschland müssten wieder der Entwicklung der Produktivität folgen, sagte der Ungar der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ). Deutschland habe im vergangenen Jahrzehnt enorme Lohnzurückhaltung geübt und mit dieser Wirtschaftspolitik die Ungleichgewichte im Euroraum verstärkt und die Krise "mit verursacht". Diese sei eben nicht nur das Ergebnis fehlerhafter Politik in den Krisenstaaten.
Andor beklagte zudem eine zunehmende Zergliederung des deutschen Arbeitsmarkts. Die Kluft zwischen regulärer Arbeit und Mini-Jobs nehme zu. "Die Mini-Jobber riskieren, in dieser Position hängen zu bleiben und in eine Armutsfalle zu geraten", sagte der Kommissar. Die genaue Höhe der Mindestlöhne müsse von den Sozialpartnern verhandelt werden.

Dafür muss die neoliberale FDP weg!
 
AW: Arbeiten gehen lohn sich nicht mehr in Deustchland

Jeder soll sich weiterbilden,besser noch studieren.

Was soll man mit den ganzen "Planern am PC" wenn niemand da ist der den Plan lesen kann und handwerklich umsetzt.

Es sollen sogar schon Pläne herausgegeben worden sein,welche handwerklich gar nicht umzusetzen sind.😀

Hier musste ich echt schmunzeln 😉 Zitat: "jeder sollte sich weiterbilden, besser noch studieren".

Wir arbeiten teilweise mit Akdemikern zusammen, die bei uns eine Entgeltvariante absolviert haben, die waren teilweise nicht in der Lage ganz einfache Rechenaufgaben hinzubekommen, meinten zwar sie wären etwas besseres und waren teilweise strohdumm. Das nur mal zum Thema studieren....

So Mancher mit einem Hauptschulabschluss hat mehr auf dem Kasten, als so mancher Studierte.
 
AW: Arbeiten gehen lohn sich nicht mehr in Deustchland

Also irgendwie denke ich die ganze Zeit , manche haben das Prinzip der freien Marktwirktschaft noch nicht so wirklich begriffen.

Ich höre immer nur das Gemecker auf den Staat....warum wandert ihr nicht aus ?

Was ist daran menschenverachtend einen Vergleich anzustellen, zwischen armen und reichen Ländern ?

Nichts in meinen Augen .


Natürlich ist es der Neid , der in den Menschen bohrt , der Neid und die Habgier haben dazu geführt , das wir Drittländer ausbeuten um unseren Wohlstand zu leben, nichts anderes .


Ich frage mich wie man so sehr an der Wahrheit vorbeilaufen kann ....

Wir leben nun einmal in einem kapitalistischen System , das muß auf kurz oder lang auch der letzte Verfechter von Kommunismus und Planwirtschaft begreifen , anstatt zu meckern kann man produktiver werden , nämlich so produktiv , das man vom erwirtschafteten Überschuß etwas abgeben kann , warum auch nicht ?

Wenn ich einem Kind in einem Drittland mit 50 € im Monat eine Schulbildung ermöglichen kann , so können das auch etliche andere .


Wie kommt denn die politische Mißwirtschaft in Drittländern zustande , weil die Menschen die dort gebildet sind ihre vermeindliche Bildung dazu einsetzen ihre Habgier zu befriedigen.


Warum also lohnt es sich angeblich nicht in Deutschland arbeiten zu gehen , wenn man sich doch alles davon kaufen kann , was man zum leben braucht ?

Wie borniert ist denn so eine Einstellung , für wie viel besser muß man sich halten um so eine lebensverneinende Einstellung zu propagieren oder andersrum gefragt , wie unzufrieden muß man mit sich selbst sein ?

Da füttert man lieber irgendwelche Katzen fett während die Kinder verhungern .....

Da meckert man auf den Staat obwohl man froh ist drin zu leben ....

Da besteht doch das ganze Dasein aus grundsätzlichen Widersinnigkeiten, die als Lebensmaxime zurechtgelegten Lügenmodelle wanken ganz gewaltig .


Wenn man sich nicht dem konsumorientierten Darstellen durch materielle Werte verschreibt , sondern mal überlegt , was man wirklich zum Leben braucht , so läßt sich mit jedem Hilfsarbeiterjob genug Geld verdienen um sich die Dinge zu kaufen .


Was da meiner Meinung nach fehlt ist die Zufriedenheit . Die kommt aber nicht durch Schmarotzern , sondern dadurch das man stolz auf sich selbst sein kann , entweder hält man sich aus den Lügenmodellen im Leben raus oder nicht .

Ich habe sehr viel Verständnis für Menschen übrig , die sich weiterbilden , die produktiver werden , die sich dadurch etwas leisten können und sehe auch kein Problem darin , das Problem ist wohl eher , das der rostende Mensch der seine Faulheit ständig bedient sich daran gewöhnt das zu tun.


Ich kenne beide Seiten , kann mit 800€ im Monat leben , aber auch mit 3000€ es ist doch mir überlassen , wenn ich mich aber entscheide das ich mit 800€ leben will , warum auch immer , so sollte ich nicht meckern über wenig Geld und wenn ich mich entscheide mit 3000€ im Monat zu leben , so sollte man nicht über mich meckern , weil ich in der Lage bin für mich Möglichkeiten zu finden , die dazu führen , das ich das Geld habe .


Wenn ich nun das Geld habe und jeden Monat für 500 € tanke um am WE mit meinem Ami Sprit zu verblastern , weil es mir Spaß macht , so ist das völlig ok in meinen Augen.

Da geht es mir am A. vorbei ob der Sack Kartoffeln 5 € kostet oder 10 €.


Wenn ich aber das Geschwafel höre , arbeiten würde sich nicht lohnen , weil der arme ach so gebeutelte Mensch ja gezwungen wird für einen Hungerlohn von 1000€ netto zu arbeiten oder weniger , so kann ich nur sagen , der ach so gebeutelte Mensch ist dann wohl nicht in der Lage sich einen vernünftigen Job zu suchen , selbst schuld .


Keiner wird in Deutschland gezwungen für einen Hungerlohn zu arbeiten , das ist völliger Quatsch .


Jedem der für so wenig Geld arbeitet steht es frei, sich einen besser bezahlten Job zu suchen , so sieht es doch aus .

Wenn aber nun einer zu faul ist das zu tun , so ist er selbst schuld .

Nichts anderes kommt da zum tragen .


Es gibt Lotto Millionäre , die sind nach nem Jahr wieder pleite und es gibt Lotto Millionäre , die ihr Geld vermehren .


Da ist jeder selbst verantwortlich , nicht der Staat ....so einfach ist das.


Der Manager , der seine Firma gegen die Wand fährt , völlig absichtlich verfolgt damit ein Ziel , gut das es nicht nur die eine Firma gibt .

Wer es in Deutschland richtig anfängt, kann sehr wohl zu etwas kommen und um eine einfache Buchführung zu machen , reicht ein wenig rechnen .

Von daher , wer seine Chancen nicht wahrnimmt und lieber jammert , der hat seinen Lohn im Jammern, denn etwas anderes möchte er nicht , er will seine Sucht nach jammern befriedigen, aber so jemand darf nicht erwarten , das er von einem Menschen , der ohne Lügenmodellmaxime seine Chancen wahrnimmt für voll genommen wird .


Das ist aber auch gut so , denn dann hat der Jammerer ja einen Grund mehr zu jammern ....
 
AW: Arbeiten gehen lohn sich nicht mehr in Deustchland

Also irgendwie denke ich die ganze Zeit , manche haben das Prinzip der freien Marktwirktschaft noch nicht so wirklich begriffen.

Ich höre immer nur das Gemecker auf den Staat....warum wandert ihr nicht aus ?

Was ist daran menschenverachtend einen Vergleich anzustellen, zwischen armen und reichen Ländern ?

Nichts in meinen Augen .


Natürlich ist es der Neid , der in den Menschen bohrt , der Neid und die Habgier haben dazu geführt , das wir Drittländer ausbeuten um unseren Wohlstand zu leben, nichts anderes .


Ich frage mich wie man so sehr an der Wahrheit vorbeilaufen kann ....

Wir leben nun einmal in einem kapitalistischen System , das muß auf kurz oder lang auch der letzte Verfechter von Kommunismus und Planwirtschaft begreifen , anstatt zu meckern kann man produktiver werden , nämlich so produktiv , das man vom erwirtschafteten Überschuß etwas abgeben kann , warum auch nicht ?

Wenn ich einem Kind in einem Drittland mit 50 € im Monat eine Schulbildung ermöglichen kann , so können das auch etliche andere .


Wie kommt denn die politische Mißwirtschaft in Drittländern zustande , weil die Menschen die dort gebildet sind ihre vermeindliche Bildung dazu einsetzen ihre Habgier zu befriedigen.


Warum also lohnt es sich angeblich nicht in Deutschland arbeiten zu gehen , wenn man sich doch alles davon kaufen kann , was man zum leben braucht ?

Wie borniert ist denn so eine Einstellung , für wie viel besser muß man sich halten um so eine lebensverneinende Einstellung zu propagieren oder andersrum gefragt , wie unzufrieden muß man mit sich selbst sein ?

Da füttert man lieber irgendwelche Katzen fett während die Kinder verhungern .....

Da meckert man auf den Staat obwohl man froh ist drin zu leben ....

Da besteht doch das ganze Dasein aus grundsätzlichen Widersinnigkeiten, die als Lebensmaxime zurechtgelegten Lügenmodelle wanken ganz gewaltig .


Wenn man sich nicht dem konsumorientierten Darstellen durch materielle Werte verschreibt , sondern mal überlegt , was man wirklich zum Leben braucht , so läßt sich mit jedem Hilfsarbeiterjob genug Geld verdienen um sich die Dinge zu kaufen .


Was da meiner Meinung nach fehlt ist die Zufriedenheit . Die kommt aber nicht durch Schmarotzern , sondern dadurch das man stolz auf sich selbst sein kann , entweder hält man sich aus den Lügenmodellen im Leben raus oder nicht .

Ich habe sehr viel Verständnis für Menschen übrig , die sich weiterbilden , die produktiver werden , die sich dadurch etwas leisten können und sehe auch kein Problem darin , das Problem ist wohl eher , das der rostende Mensch der seine Faulheit ständig bedient sich daran gewöhnt das zu tun.


Ich kenne beide Seiten , kann mit 800€ im Monat leben , aber auch mit 3000€ es ist doch mir überlassen , wenn ich mich aber entscheide das ich mit 800€ leben will , warum auch immer , so sollte ich nicht meckern über wenig Geld und wenn ich mich entscheide mit 3000€ im Monat zu leben , so sollte man nicht über mich meckern , weil ich in der Lage bin für mich Möglichkeiten zu finden , die dazu führen , das ich das Geld habe .


Wenn ich nun das Geld habe und jeden Monat für 500 € tanke um am WE mit meinem Ami Sprit zu verblastern , weil es mir Spaß macht , so ist das völlig ok in meinen Augen.

Da geht es mir am A. vorbei ob der Sack Kartoffeln 5 € kostet oder 10 €.


Wenn ich aber das Geschwafel höre , arbeiten würde sich nicht lohnen , weil der arme ach so gebeutelte Mensch ja gezwungen wird für einen Hungerlohn von 1000€ netto zu arbeiten oder weniger , so kann ich nur sagen , der ach so gebeutelte Mensch ist dann wohl nicht in der Lage sich einen vernünftigen Job zu suchen , selbst schuld .


Keiner wird in Deutschland gezwungen für einen Hungerlohn zu arbeiten , das ist völliger Quatsch .


Jedem der für so wenig Geld arbeitet steht es frei, sich einen besser bezahlten Job zu suchen , so sieht es doch aus .

Wenn aber nun einer zu faul ist das zu tun , so ist er selbst schuld .

Nichts anderes kommt da zum tragen .


Es gibt Lotto Millionäre , die sind nach nem Jahr wieder pleite und es gibt Lotto Millionäre , die ihr Geld vermehren .


Da ist jeder selbst verantwortlich , nicht der Staat ....so einfach ist das.


Der Manager , der seine Firma gegen die Wand fährt , völlig absichtlich verfolgt damit ein Ziel , gut das es nicht nur die eine Firma gibt .

Wer es in Deutschland richtig anfängt, kann sehr wohl zu etwas kommen und um eine einfache Buchführung zu machen , reicht ein wenig rechnen .

Von daher , wer seine Chancen nicht wahrnimmt und lieber jammert , der hat seinen Lohn im Jammern, denn etwas anderes möchte er nicht , er will seine Sucht nach jammern befriedigen, aber so jemand darf nicht erwarten , das er von einem Menschen , der ohne Lügenmodellmaxime seine Chancen wahrnimmt für voll genommen wird .


Das ist aber auch gut so , denn dann hat der Jammerer ja einen Grund mehr zu jammern ....

In einigen Dingen gebe ich Dir vollkommen Recht. Jeder Mensch ist für seinen Weg selbst verantwortlich. Nur beschreibst Du den Weg um ein höheres Gehalt zu erlangen als ziemlich einfach. So ist es aber definitiv nicht!

Auf eine gut entlohnte Stellenbeschreibung bewerben sich in der Regel 100erte von Mitbewerbern.

Sehr viele Jobangebote sind anfangs befristet, sodass sich ein Bewerber dem Risiko aussetzt, vom Arbeitsamt gesperrt zu werden, wenn er seine unterbezahlte unberfistete Stelle aufgibt um in einem befristeten Arbeitsverhältnis anzufangen, wo er sich evtl. nicht bewähren kann!

Effektive Weiterbildung ist teuer. Bekommt man keine staatlichen Leistungen, bekommt man auch keine kostenlose Weiterbildung (Bildungsgutschein). Wovon soll sich ein Geringverdiener noch weiterbilden, wenn er die finanzielle Möglichkeiten dazu nicht hat?

In immer mehr großen Unternehmen werden Leiharbeiter eingesetzt obwohl man in diesen Unternehmen die finanziellen Möglichkeit hätte reguläre Arbeitsplätze zu schaffen.

Alleinerziehende Elternteile haben oft garnicht die Möglichkeiten arbeiten zu gehen und sich nebenbei noch weiterzubilden, weil sie es zeitlich sowie finanziell garnicht schaffen Arbeit, Kinder und Haushalt unter einen Hut zu bringen.

Nicht alle Menschen haben den Mut und die Kraft für Veränderungen, vielleicht weil sie schon resigniert haben, Angst vor Veränderungen haben, familiere Gründe haben usw, usw.

Wir leben in einer Zeit wo die Werte immer mehr verroden, wo es immer mehr ein Ich als ein Wir gibt. Werte wie Treue, Respekt und Ehrlichkeit, Fairness und Mitgefühl für Andere rücken immer mehr in den Hintergrund. Geldgeilheit, Machtgefühl und immer mehr Abstummpfung im Herzen der Menschen, treten immer mehr in den Vordergrund.

Und warum sollte man aus einem Land auswandern, seine Wurzeln und Familie hinter sich lassen, wo hier noch so viel Spielraum für eine positive Veränderung ist?
 
AW: Arbeiten gehen lohn sich nicht mehr in Deustchland

Also irgendwie denke ich die ganze Zeit , manche haben das Prinzip der freien Marktwirktschaft noch nicht so wirklich begriffen.



Wenn ich aber das Geschwafel höre , arbeiten würde sich nicht lohnen , weil der arme ach so gebeutelte Mensch ja gezwungen wird für einen Hungerlohn von 1000€ netto zu arbeiten oder weniger , so kann ich nur sagen , der ach so gebeutelte Mensch ist dann wohl nicht in der Lage sich einen vernünftigen Job zu suchen , selbst schuld .


Keiner wird in Deutschland gezwungen für einen Hungerlohn zu arbeiten , das ist völliger Quatsch .

Hartz4= Arbeitszwang! Wie kommst du darauf das es nicht so ist?
Lehne mal einen unterbezahlten Job ab. Was Passiert?: Sanktionen=Sperre
Bis hin zur Obdachlosigkeit. Und du findest das richtig? Pfui Deibel:mad:
Wenn das kein Arbeitszwang ist was ist es dann?
Und ja, der Hartz4 Empfänger ist der gebeutelte!
Die grössten Sozialschmarotzer sind ja wohl die Leihfirmen und Sämtliche Politiker!
Und wer so einen Stuss schreibt wie du , gehört ebenfalls dazu!!
 
AW: Arbeiten gehen lohn sich nicht mehr in Deustchland

Von daher , wer seine Chancen nicht wahrnimmt und lieber jammert , der hat seinen Lohn im Jammern, denn etwas anderes möchte er nicht , er will seine Sucht nach jammern befriedigen, aber so jemand darf nicht erwarten , das er von einem Menschen , der ohne Lügenmodellmaxime seine Chancen wahrnimmt für voll genommen wird .

selten einen so treffenden und realistischen Beitrag gelesen wie deinen, Zebaothling :daumen:
 
AW: Arbeiten gehen lohn sich nicht mehr in Deustchland

Zitat Gast :

Sehr viele Jobangebote sind anfangs befristet, sodass sich ein Bewerber dem Risiko aussetzt, vom Arbeitsamt gesperrt zu werden, wenn er seine unterbezahlte unberfistete Stelle aufgibt um in einem befristeten Arbeitsverhältnis anzufangen, wo er sich evtl. nicht bewähren kann!

Stimmt.
Wer seinen unbefristeten Arbeitsplatz gegen einen befristeten tauscht,der hat sich selbst
um seinen Arbeitsplatz gebracht,sollte er nach Befristung nicht übernommen werden.
Das man sich dadurch verbessern,mehr Geld verdienen wollte interessiert nicht.

Bedeutet Sperre.
 
AW: Arbeiten gehen lohn sich nicht mehr in Deustchland

@ Zebaothling,

wo liegt dein Problem,dass du immer wieder deine Ami -Spritschleuder erwähnen mußt.
Das ding scheint bei dir das Maß aller Dinge zu sein

Meinst du,dass dir das Teil irgendwer neidet ? Ist doch deine Sache ob du für überteuerten
Spritverbrauch arbeiten gehst. Dich freust wenn die Eurostücke aus dem Auspuff blubbern.

Andere die mit dieser Spinnerei bereits durch waren, als der Sprit noch bedeutend billiger war,
schauen dir nur mitleidig nach. 😉 Fangen mit ihrer Kohle was besseres an.
 
AW: Arbeiten gehen lohn sich nicht mehr in Deustchland

ach, natascha...wenn man mit dem silbernen löffel im mund geboren ist ist es leicht, auf die herabzuschauen, die nicht mal suppe haben 😉

10% der deutschen besitzen über 50% des netto-privatvermögens...
und die unteren 50% haben 1% davon...

meint ihr jetzt, alle die zu den 50% gehören sind einfach nur ZU FAUL?^^ *kopfschüttel*...
diese "oberen 10%" sind mit sicherheit nicht alle durch ehrliche arbeit reich geworden...
aber egal...da kräht kein hahn danach...und wenn man´s doch tut, ist man "neidisch".
vielleicht bin ich das...aber ich beneide doch lieber jemanden der reich ist, als jemandem, seinen hartz4 satz nicht zu gönnen. egal, ob der nun arbeiten WILL oder nicht! jeder verdient es, menschenwürdig zu leben.

zeba fordert, man solle seinen A**** bewegen damit man 50€ im monat erübrigen und spenden kann...
warum fordert er nicht von den reichen, dass DIE 2/3 ihres vermögens (oder so) spenden? wer zu den oberen 10% gehört, würde das wahrscheinlich nicht mal merken.
aber das ist ne heilige kuh. da darf man nichtmal drüber nachdenken. siehe rösler. der "lehnt den armutsbericht ab", weil er angst hat irgendjemand könnte auf die idee kommen, bei den vermögenden was zu holen. das geht ja mal garnicht. lieber zieht man die "unteren 50%" aus bis auf die unterhose. oder noch mehr.
es wird ja nichtmal gern gesehen, dass milliardäre freiwillig spenden 8wie ein paar promis in den usa). könnt ja jemand auf die idee kommen, das auch anderen zumuten zu wollen.

wie gesagt...die einen haben eine firma übernommen, die anderen sind single und kinderlos etc...da kann man schon große töne spucken von wegen "du bist selbst schuld". ja nicht über den eigenen tellerrand hinausschauen. könnt man ja was sehen, was man garnicht sehen will.
 
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