R
Rohrputzer
Gast
Hi,
ich weiß nicht, wie es den anderen hier geht, aber ich freue mich riesig auf die Zukunft und die Zukunft meiner Kinder und Enkel, die wird noch rosiger.
43 Jahre alt, zwei Kinder, seit 25 Jahren ungekündigt im Erwerbsleben.
Steter Abdrücker von Beiträgen in öffentliche Kassen.......und wenn ich dann mal selbst in Rente gehen möchte, wird es schwierig.
Der Jahrgang 64 ist ohnehin der erste, der bis 67 arbeiten muß (oder 45 Jahre einbezahlt haben muß).
Die Aussicht, das die Politiker im Berliner Elferrat den sogenannten Volkswirtschaftsexperten Recht geben und das künftige Rentenalter nochmals um x Jahre anheben könnten, lässt mich vor schierer Freude ob dieser Vorstellung wahre Freudenjauchzer ausstossen.
Ich hätte da einen Vorschlag, denn der Ottonormalverbraucher ist ja normalerweise nicht Politiker und verfügt auch nicht über die Möglichkeit, mit Mitte fünfzig und üppipen Pensionen adios zu sagen.
Ich finde ja, da es in den herkömmlichen Heimen (bitte keine Haue, es gibt sicher Ausnahmen, aber kann man die auch von einer kleinen Rente bezahlen?!) sowieso nicht so hübsch ist und, was man so hört, auch nicht erstrebenswert ist, überhaupt sein Dasein dort zu beenden, das man einem suboptimalen Mitarbeiter daran erkennt, das er an seinem letzten Arbeitstag gleich in die Kiste springt, am besten in eine aus Biopappe.
Dann wäre die Gesellschaft ein paar Probleme auf einmal los.
Medikamente, lebenserhaltende Maßnahmen, Operationen ab........Jahren........wozu ?!
Wozu auch überhaupt noch Rente ?!
Ich glaube, die allerwenigsten sind mit 70, oder älter, noch so fit und körperlich so leistungsfähig, das sie mit einem 25-jährigen mithalten können, noch dazu ohne Gehhilfe.
Wenn man sich so durchliest, was so mancher studierte Fuzzi zum Thema Rente von sich gibt, wird einem schlecht, man möchte spucken.
Unsere Gesellschaft ist auf dem besten Wege immer mehr zu verrohen.
Das ist mein Fazit.
Warum ist es nicht möglich, das man in Ruhe nach einen arbeitsreichen und anstrengenden Arbeitsleben, nach Erbringung von Beiträgen in horrender Höhe über einen langen Zeitraum, in Rente gehen kann, ohne das Gefühl vermittelt bekommt, man sei ein Senioren-Schmarotzer, der seinen Ruhestand nicht verdient hat ?
Mer muß ja net alles verstehen.......ich gebe es zu, ich verstehe unsere Regierung schon lange nicht mehr.
Mir geht nur die gesellschaftliche Entwicklung entsetzlich auf den Keks und gegen den Strich.
ich weiß nicht, wie es den anderen hier geht, aber ich freue mich riesig auf die Zukunft und die Zukunft meiner Kinder und Enkel, die wird noch rosiger.
43 Jahre alt, zwei Kinder, seit 25 Jahren ungekündigt im Erwerbsleben.
Steter Abdrücker von Beiträgen in öffentliche Kassen.......und wenn ich dann mal selbst in Rente gehen möchte, wird es schwierig.
Der Jahrgang 64 ist ohnehin der erste, der bis 67 arbeiten muß (oder 45 Jahre einbezahlt haben muß).
Die Aussicht, das die Politiker im Berliner Elferrat den sogenannten Volkswirtschaftsexperten Recht geben und das künftige Rentenalter nochmals um x Jahre anheben könnten, lässt mich vor schierer Freude ob dieser Vorstellung wahre Freudenjauchzer ausstossen.
Ich hätte da einen Vorschlag, denn der Ottonormalverbraucher ist ja normalerweise nicht Politiker und verfügt auch nicht über die Möglichkeit, mit Mitte fünfzig und üppipen Pensionen adios zu sagen.
Ich finde ja, da es in den herkömmlichen Heimen (bitte keine Haue, es gibt sicher Ausnahmen, aber kann man die auch von einer kleinen Rente bezahlen?!) sowieso nicht so hübsch ist und, was man so hört, auch nicht erstrebenswert ist, überhaupt sein Dasein dort zu beenden, das man einem suboptimalen Mitarbeiter daran erkennt, das er an seinem letzten Arbeitstag gleich in die Kiste springt, am besten in eine aus Biopappe.
Dann wäre die Gesellschaft ein paar Probleme auf einmal los.
Medikamente, lebenserhaltende Maßnahmen, Operationen ab........Jahren........wozu ?!
Wozu auch überhaupt noch Rente ?!
Ich glaube, die allerwenigsten sind mit 70, oder älter, noch so fit und körperlich so leistungsfähig, das sie mit einem 25-jährigen mithalten können, noch dazu ohne Gehhilfe.
Wenn man sich so durchliest, was so mancher studierte Fuzzi zum Thema Rente von sich gibt, wird einem schlecht, man möchte spucken.
Unsere Gesellschaft ist auf dem besten Wege immer mehr zu verrohen.
Das ist mein Fazit.
Warum ist es nicht möglich, das man in Ruhe nach einen arbeitsreichen und anstrengenden Arbeitsleben, nach Erbringung von Beiträgen in horrender Höhe über einen langen Zeitraum, in Rente gehen kann, ohne das Gefühl vermittelt bekommt, man sei ein Senioren-Schmarotzer, der seinen Ruhestand nicht verdient hat ?
Mer muß ja net alles verstehen.......ich gebe es zu, ich verstehe unsere Regierung schon lange nicht mehr.
Mir geht nur die gesellschaftliche Entwicklung entsetzlich auf den Keks und gegen den Strich.