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angst vor dem tod und kommt da noch was?

  • Starter*in Starter*in urmel56
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Es ist eigentlich schlichtweg unvorstellbar, daß es "drüben" auch nur irgendwie weitergehen sollte. Denn es wäre ja ein "hinübergehen" ohne jede Art der Bürokratie. Wie sollen all die Milliarden ( Seelen ) irgendwie registriert werden?
Jeder "kommt" doch ohne irgendwas. ( nachweisbares ) Keine Ausweise, keine Pässe, keine alten Führerscheine.
Das kann nicht funktionieren. Man erwartet doch ( zumal als Deutscher ) eine halbwegs ordentliche Organisation, die fordert und entsprechend zuweist.

OK. war nur zum nachdenken.
Eine Frage steht über allem.
WARUM sollte es "ein Leben nach dem Leben" geben?
 
Guten Morgen 🙂

Nachdem ich als Teenager auch eine so genannte Nahtoderfahrung machen durfte, weiß ich dass wirklich noch etwas danach kommt.

Zufriedenstellen konnte mich das allerdings nicht.

Aber die Angst vor'm Tod ist komplett weg, das beruhigt natürlich schon ein wenig. Die Angst vor dem Akt des Sterbens wird aber wohl bleiben.

Mich würde aber auch interessieren, warum die Seelen dann nicht auch sterben. Was macht es für einen Sinn, wenn das Bewusstsein an einen anderen Ort geht? Hat man da dann eine neue Aufgabe? Evtl. wird dann dort auch wieder gestorben...genauso wie hier. Man weiß es nicht.

Aber ich denke, es ist so gewollt, dass man als Lebender nie erfährt was danach kommt. Das könnte zu sehr Einfluss, auf das Leben und die Rolle des Einzelnen auf der Erde, nehmen.
 
allerdings möchte ich mich gerne mit diesem thema auseinander setzen denn es ist schade das es so ausgeblendet wird ,es war auch mal anders.
Ich - die nie wirklich sonderlich religiös war (und ich bin es noch immer nicht) - glaube zumindest an die Seele und daran, dass diese auch ohne ihre "menschliche" Hülle weiter existieren wird. Und nein, esoterisch angehaucht oder aber komplett eingenebelt bin ich auch noch nicht. Eigentlich bin ich ganz "normal" 😱 - so wie alle hier.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es bleibt eben diffus, weil es keine Beweise für sowas gibt - ja noch nichtmal ein einziges logisches Argument.
Insofern darf zwischen Harfe spielen und 77 Jungfrauen gewählt werden.
Mir scheint das einzigste Problem, die lächerliche und gnadenlose Selbstüberschätzung des Menschen zu sein.
 
Lieber nicht.
Ich sage Dir eines: Der Mensch ist die absolute Krone der "Schöpfung". Zum Nutzen der Erde, betoniert er sie zu. Er hinterläßt so gut wie keine Rückstände. Er behandelt die Tier-und Pflanzenwelt pfleglich, wie es besser gar nicht gehen könnte. Er liebt alle seinesgleichen total und würde niemals Andersglaubende oder Andersdenkende auch nur ein Haar krümmen. usw. usw.
Und genau dafür hat er das Leben nach dem Leben redlich verdient.
 
Wenn es leben und atmen würde, könnte es auch sterben. Aber wir reden aneinander vorbei. Ich rede nicht von metaphorischem Leben oder irgend sowas.

Wie definierst du denn bitte bei einem Musikstück leben und atmen?

Der Mensch lebt und atmet für Gesang, an den Instrumenten überträgt sich sein Leben teilweise auch, Lautsprecher schwingen, die Aufnahme hält das alles hörbar fest... ...die richtige Musik lebt... ...der Patterntechno evtl. nicht - da gebe ich Dir recht. Metaphorisch? Da müsste ich googlen...

Grüße P
 
Meine Meinung;
"Bei den Menschen, die ihre Seele anzweifeln oder sie sogar ins lächerliche ziehen, ist die Seele bei der Geburt im Mutterleib hängen geblieben."😛

Dankeschön... 🙂

Schon Plutarch soll gesagt haben: "Der Tod ist das Ende aller Dinge des menschlichen Lebens, nur des Aberglaubens nicht".
 
Zitat Spoony:

Meine Meinung;
"Bei den Menschen, die ihre Seele anzweifeln oder sie sogar ins lächerliche ziehen, ist die Seele bei der Geburt im Mutterleib hängen geblieben."😛
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Als Sektierer und Abergläubiger kann man eben mit der nackten Wahrheit nichts anfangen.
Das mit dem winzigen Pups stimmt aber - der Mensch ist eine ganz kurze Zeiterscheinung im Leben der Erde. Und wird ziemlich schnell auch wieder verschwinden. Und nichts von Bedeutung hinterlassen.
 
tu

Ich bin sehr froh darüber, dass ich unumstößlich überzeugt davon bin, dass die Seelen unserer lieben Verstorbenen weiterleben.
Ich könnte anders garnicht leben.
Und es gibt viele Zeichen, dass es sich nicht um eine Einbildung handelt.
Selbst, wenn ich mir das nur einbilden würde, macht mir dieses Denken, Fühlen mein Leben angenehmer.
Aber wie gesagt, ich bin mir sicher.

Mir tun die Leute leid, die sich für nicht mehr als einen Zellhaufen, der nach dem Tod vergammelt, halten.
 
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