@ All
Ich freu mich sehr das Ihr so hinter mir steht und mir den Rücken stärkt, ich gebe mir echt mühe das Richtige zu tun auch wenn es mir oft sehr schwer fällt.
Heute war es auch wieder nicht so einfach, die Situation hier belastet schon gewaltig. Aber ich habe versucht es mir nichts so anmerken zu lassen. Einfach war das allesdings nicht. Fast hätte mich ein Stimmungstief wieder runter gerissen aber ich wehre mich mit Leibeskräften dagegen.
Um 13.00 ist Sie dann los richtung Arbeit befahren und schon ging es mir ein wenig besser, ich schaute noch mal in die Küche als sie Raus war und da lag er nun.... DER BRIEF VOM ANWALT...
Sie war selbst zu feige mir das zu sagen und ist schnell raus bevor ich ihn fand.
Na ja ist ja auch egal, da ist er nun mit folgendem Inhalt.
Kurzfassung:
Mandantin hat uns von bestehenden Problem berichtet, die eine Fortsetzung der nichtehelichen Beziehung ausschließt.
Wir betonen an dieser Stelle, das unsere Mandantin an einer einverständlichen Trennung interessieret ist, um unnötige psychische Belastung, insbesondere für die Kinder zu vermeiden.
Unsere Mandantin möchte, dass sie das Aufnethaltsbestimmungsrecht für die geimeinsamen Kinder erhält. Wir dürfen um Ihre Zustimmung hierzu bitten bis zum 21.02.2012 bitten um eine gerichtliche Klärung zu vermeiden.
Im falle Ihrer zustimmung müsste noch eine Umgangsregelung gefunden werden.
Die gemeinsame Wohnung möchte unsere Mandantin gerne den Kindern erhalten. Zu dem ist auch nur Sie in der finanziellen Lage, diese Wohnung zukünftig zu finanzieren.
Die Wohnungsbaugesellschafft wäre mit einer Teilkündigung einverstanden.
Da ein gemeinsames Wohnen nach der Trennung nunmehr in der Wohnung sicherlich für alle Beteiligten nicht erstrebenswert ist, schlägt unsere Mandantin vor, dass sie, bis ich eine Wohnung gefunden habe, wobei wir davon ausgehen, dass es Ihnen möglich sein sollte , eine Wohnung zum 01.04.2012 zu finden, mit den Kindern bei Ihren Eltern wohnt. Diesbezüglich bitten wir um Ihre Zustimmung innerhalb der vorgenannten Frist.
ENDE:
Ja für dieses Schreiben hätte ich nicht mal einen Anwalt gebraucht. Das Schreiben kommt mir fast unseriös vor. Schlicht einfach und irgendwie nicht kraftvoll.
Die 10 Zeilen hätte ich ja selbst noch verfassen können aber mir solls recht sein.
Morgen bekommt mein Anwalt gleich das Schreiben auf den Tisch und dann wollen wir mal zurück schießen und das wird sicher kein wischi waschi Brief mehr werden.
So wie Sie sich das hier wünscht wird es auf keinen fall kommen, das kann Sie voll vergessen.
Ich bin ja schon bereit hier aus zu ziehen jedoch muss Sie das ja so noch gar nicht wissen.
Ich werde mal sehen was da jetzt die Beste Lösung für die Kinder und mich ist.
Ich unterschreibe Ihr aber sicher nicht einfach das Sie das aufenthaltsrecht für die Kinder bekommt also wird das hier wohl noch einige Zeit brauchen bis man da eine Lösung findet aber auch das werde ich überstehen.
Ich hätte jetzt voll mit dem Knaller Brief von Ihrer Anwältin gerechnet und nun kommt sowas hier. Lächerlich in meinen Augen und zeigt was das hier für ein verzweiflungsversuch von Ihr bzw der Anwältin ist.
Laut Aussagen zweier sehr guter Bekannten von mir, die mir den Anwalt den ich jetzt habe empfohlen haben, ist mein Anwalt mit allen Wassern gewaschen und ist bissig wie ein schafer Pitbull.
Äußerlich unterschätzt man dem Mann aber wenn es dann zur sache geht packt der richtig an.
Meine Bekannten habe auch beide eine Trennung mit Kindern hinter sich und sind nun ein Paar. Der Anwalt hatte beide vertreten und beide sind mehr als zufrieden. Er hatte die jeweils andere Partei in den Boden gestampft und alles durchgeboxt sowohl bei Ihm als auch bei Ihr...
Na ja nun mal sehen was da weiter drauß wird ich bin auf jeden fall gespannt....
Ich freu mich sehr das Ihr so hinter mir steht und mir den Rücken stärkt, ich gebe mir echt mühe das Richtige zu tun auch wenn es mir oft sehr schwer fällt.
Heute war es auch wieder nicht so einfach, die Situation hier belastet schon gewaltig. Aber ich habe versucht es mir nichts so anmerken zu lassen. Einfach war das allesdings nicht. Fast hätte mich ein Stimmungstief wieder runter gerissen aber ich wehre mich mit Leibeskräften dagegen.
Um 13.00 ist Sie dann los richtung Arbeit befahren und schon ging es mir ein wenig besser, ich schaute noch mal in die Küche als sie Raus war und da lag er nun.... DER BRIEF VOM ANWALT...
Sie war selbst zu feige mir das zu sagen und ist schnell raus bevor ich ihn fand.
Na ja ist ja auch egal, da ist er nun mit folgendem Inhalt.
Kurzfassung:
Mandantin hat uns von bestehenden Problem berichtet, die eine Fortsetzung der nichtehelichen Beziehung ausschließt.
Wir betonen an dieser Stelle, das unsere Mandantin an einer einverständlichen Trennung interessieret ist, um unnötige psychische Belastung, insbesondere für die Kinder zu vermeiden.
Unsere Mandantin möchte, dass sie das Aufnethaltsbestimmungsrecht für die geimeinsamen Kinder erhält. Wir dürfen um Ihre Zustimmung hierzu bitten bis zum 21.02.2012 bitten um eine gerichtliche Klärung zu vermeiden.
Im falle Ihrer zustimmung müsste noch eine Umgangsregelung gefunden werden.
Die gemeinsame Wohnung möchte unsere Mandantin gerne den Kindern erhalten. Zu dem ist auch nur Sie in der finanziellen Lage, diese Wohnung zukünftig zu finanzieren.
Die Wohnungsbaugesellschafft wäre mit einer Teilkündigung einverstanden.
Da ein gemeinsames Wohnen nach der Trennung nunmehr in der Wohnung sicherlich für alle Beteiligten nicht erstrebenswert ist, schlägt unsere Mandantin vor, dass sie, bis ich eine Wohnung gefunden habe, wobei wir davon ausgehen, dass es Ihnen möglich sein sollte , eine Wohnung zum 01.04.2012 zu finden, mit den Kindern bei Ihren Eltern wohnt. Diesbezüglich bitten wir um Ihre Zustimmung innerhalb der vorgenannten Frist.
ENDE:
Ja für dieses Schreiben hätte ich nicht mal einen Anwalt gebraucht. Das Schreiben kommt mir fast unseriös vor. Schlicht einfach und irgendwie nicht kraftvoll.
Die 10 Zeilen hätte ich ja selbst noch verfassen können aber mir solls recht sein.
Morgen bekommt mein Anwalt gleich das Schreiben auf den Tisch und dann wollen wir mal zurück schießen und das wird sicher kein wischi waschi Brief mehr werden.
So wie Sie sich das hier wünscht wird es auf keinen fall kommen, das kann Sie voll vergessen.
Ich bin ja schon bereit hier aus zu ziehen jedoch muss Sie das ja so noch gar nicht wissen.
Ich werde mal sehen was da jetzt die Beste Lösung für die Kinder und mich ist.
Ich unterschreibe Ihr aber sicher nicht einfach das Sie das aufenthaltsrecht für die Kinder bekommt also wird das hier wohl noch einige Zeit brauchen bis man da eine Lösung findet aber auch das werde ich überstehen.
Ich hätte jetzt voll mit dem Knaller Brief von Ihrer Anwältin gerechnet und nun kommt sowas hier. Lächerlich in meinen Augen und zeigt was das hier für ein verzweiflungsversuch von Ihr bzw der Anwältin ist.
Laut Aussagen zweier sehr guter Bekannten von mir, die mir den Anwalt den ich jetzt habe empfohlen haben, ist mein Anwalt mit allen Wassern gewaschen und ist bissig wie ein schafer Pitbull.
Äußerlich unterschätzt man dem Mann aber wenn es dann zur sache geht packt der richtig an.
Meine Bekannten habe auch beide eine Trennung mit Kindern hinter sich und sind nun ein Paar. Der Anwalt hatte beide vertreten und beide sind mehr als zufrieden. Er hatte die jeweils andere Partei in den Boden gestampft und alles durchgeboxt sowohl bei Ihm als auch bei Ihr...
Na ja nun mal sehen was da weiter drauß wird ich bin auf jeden fall gespannt....