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Angst das Sie daran zerbricht

"Ich finde: Die Tatsache, dass DU gut mit dem Jungen klarkommst, bedeutet, dass es einen Schlüssel für sein Problem gibt. Offebar bist Du in der Lage, ihm etwas zu geben, das er braucht. Jetzt müsst ihr nur herausfinden, WAS das ist."

Das ist, mit Verlaub, Unfug. Der TE sieht das Kind selten, da können und werden die Fetzen nicht fliegen.
Schwierige Kinder sind oft handzahm bei Fremden.
Die Mutter muss ihr Problem lösen.
Und der Freund ist KEIN Therapeut, Pädagoge oder Kinderflüsterer.
Nur gut, dass da die Katzenhaarallergie ist...Ich würde im Leben nicht in so eine ungeklärte Situation mit einer Freundin am Limit ziehen. Eine Familienhilfe macht viel mehr Sinn. Nicht der Lebenspartner hat diesen Job zu verrichten.
 
Na, also ich denke, dass gerade Kinder mit AHDS (und Kinder in dem Alter generell) eher schlecht auf den neuen Partner der Mutter zu sprechen sind. Offenbar ist das nicht der Fall und wenn der TE einen guten Draht zum Kind hat, ist das ein Punkt, an dem ER starten kann. Er will was tun, sonst hätte er den Thread nicht gemacht. Dass die Mutter Beratung braucht ist klar, aber ich finde dass man durchaus an mehreren Fronten kämpfen kann. Wenn der TE eine positive Wirkung auf das Kind hat, so ist es doch immerhin eine Frage, was er in dem Jungen auslöst. Das kann ein Möglicher Anhaltspunkt sein, herauszufinden, was dem Jungen fehlt. Offenbar haben ja viele Leute mit dem Kind schwierigkeiten- nicht nur die Mutter.
Ich finde, es macht Hoffnung und Mut, dass offenbar noch nicht Hopfen und Malz verloren sind.

Machs Du- lieber Gast- das immer so, dass Du Tipps, die vielleicht zumindest einen Versuch wert sind, gleich als Unfug abtust?
 
Mal eine Verständnisfrage: Hätte das Kind auch ADHS wenn die Mutter sich durchsetzen könnte und den 10 jährigen Knaben nicht auch noch bei ihr im Bett schlafen lassen würde? 😕
 
Mal eine Verständnisfrage: Hätte das Kind auch ADHS wenn die Mutter sich durchsetzen könnte und den 10 jährigen Knaben nicht auch noch bei ihr im Bett schlafen lassen würde? 😕

Tja, solche Fragen sind sicher nicht einfach zu beantworten. Sicher kriegt kein Kind ADHS nur wenn es im Bett der Mutter schläft, aber trotzdem gibt es eben ne Menge Faktoren, die sich dann gern mal in der Diagnose ADHS kulminieren.
Ich bin zwar kein Verfechter der These: Kind braucht die starke Hand der Vater. Aber eins ist klar: Jedes Kind braucht Struktur und manchmal ist ein Elternteil (gerade wenn es allein ist) nicht in der Lage, diese so zu geben, wie es nötig wäre.
Da liegt das "Verdacht" natürlich schon nahe, dass das Kind dies beim TE mehr vorfindet und es ihm gut tut.
Aber naja: Das ist ales Verdacht und Vermutung.
Jedenfalls finde ich es gut, dass der TE Mutter und Kind unterstützen will. Schließlich steckt beiden sicher der Schock der Trennung vom Ex in den Knochen.
 

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