pusteblume
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Maximal eine Sorge um das Kind; wenn die Erziehungsberechtigten sich davon aber nichts annehmen musst du das akzeptieren. Es gehört nicht in deine Verantwortung. Wenn du es bei deinem Kind anders/besser gemacht hast, freu dich darüber. Es steht dir aber nicht zu, deiner Schwägerin deinen Erziehungsansatz überzustülpen.
Ich sehe das etwas differenzierter, denn man hat als Mensch auch eine allgemeine Sorgepflicht und wenn ich sehe, dass ein Kind durch einen gewissen Erziehungsstil leidet und in seiner Sicherheit gefährdet wird und andere gefährdet, steht es mir frei mich da einzumischen. Er tut anderen ja auch damit weh. Er war bereits in der zweiten Klasse in Schlägereien verwickelt und er ist vollkommen grenzenlos. Das geht nicht.
Das weiß man durchaus. Der Junge hat bereits 2 Verweise und seine Mutter tanzt ständig in der Schule an. Selbst eine Strafversetzung stand zur Debatte. Aus einem Kind, dem nie Grenzen gesetzt werden und das immer macht was es will, kann nichts werden.Das weiß man doch jetzt noch nicht.
Oder möchtest du mir jetzt erzählen, dass ein Kind, das auf Tiere und Menschen los geht und Regeln nicht akzeptiert auf diese Weise gesellschaftsfähig wird? Man muss doch nicht studiert haben um zu wissen, dass das so nichts wird, wenn sich die Erziehung nicht um 360 Grad dreht.