Hr. Pinguin
Sehr aktives Mitglied
Mein anderer Thread
https://www.hilferuf.de/forum/ich/276652-andauernde-einsamkeit.html
wurde wegen hitziger OT-Diskussion letztes Jahr (bzw. vor knapp einer Woche 😉 ) geschlossen.
Ich möchte nochmal einen Versuch starten.
Bitte hierbei keine allgemeinen Diskussionen führen. Das ist eher was für die UForen Leben oder Gesellschaft. Bitte nicht OT werden. Persönliche Erfahrungen können gerne geschildert werden, der Diskussionsverlauf sollte aber dann nicht in die Belange von anderen abdriften. Bei Bedarf kann hierbei ja ein extra Thread eröffnet werden.
Bitte keinen Einwurf mehr, dass die Gründe für Einsamkeit in mangelnder Kompromissfähigkeit, Eigensinnigkeit und Taktlosigkeit begründet sein können. Das hatten wir schon.
Ich möchte keine Rechtfertigungen liefern und keinen Kampf führen müssen. Das bitte ich zu respektieren, da es sehr zehrend und psychisch aufreibend ist.
Puh. Starten wir mal: Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich gutmütig bin. Im Grunde meine ich fast platzen zu müssen vor lauter Bedürfnis fürsorglich und liebenswürdig sein zu können. (Hört sich ja evtl. bekloppt an.)
Und natürlich wünsche ich mir positive Resonanz.
Ein Punkt, der im anderen Thread angesprochen worden ist (User @grisou): Wie kommuniziert man überhaupt mit anderen Menschen? https://www.hilferuf.de/forum/ich/276652-andauernde-einsamkeit-52.html#post3848170
Wenn ich unter Leuten bin, warte ich nur darauf, dass der erste über mich den Kopf schüttelt, mir den Scheibenwischer zeigt, mich auslacht, oder gleich sagt, dass ich dumm bin. Ich kann mich mit Menschen kaum ungezwungen unterhalten. Leicht kann es mir passieren, dass dann unfein über mich getratscht wird. Was lerne ich daraus? Richtig: Klappe halten und Rückzug.
Soweit ich das erkenne, und damit möchte ich keineswegs provozieren, sind die Menschen auf Konkurrenz, Wettbewerb, Erfolg, Eigennutz, Opportunismus, "Ellenbogen" sozialisiert worden. Ich komme damit gar nicht gut zurecht. Häufig habe ich erlebt, dass Gehässigkeiten und Böswilligkeiten ganz offen ausagiert werden. Was einen als Empfänger auf Dauer in den psychosomatischen Ruin führen kann, bzw. wesentlich dazu beitragen kann.
Dann noch zum blockadeorientierten, bzw. chancenorientierten Denken : Da hat sich mir diese Frage aufgeworfen: Welche Chance hat ein Frosch über die Autobahn zu kommen?
Ich denke, ich weiß, was damit gemeint ist. Aber ich finde es schwierig.
Zum Beitrag, dass man über gewisse Interessengebiete leicht Gruppen finden kann (User @ßßx).
https://www.hilferuf.de/forum/ich/276652-andauernde-einsamkeit-10.html#post3846982
Dazu sage ich mal: Man muss bestehen können. Ich bin ja stark gehemmt. Und für manche Zeitgenossen bin ich das prädestinierte Opfer. Manchmal komme ich mir vor wie in einer Meute wilder Hunde.
Ich bin ja schon froh, wenn jemand immerhin virtuell mit mir Kontakt halten mag.
Und dass ich bis ü40 so lange durchgehalten habe, ist auch so ein Punkt, den ich gar nicht begreifen kann.
https://www.hilferuf.de/forum/ich/276652-andauernde-einsamkeit.html
wurde wegen hitziger OT-Diskussion letztes Jahr (bzw. vor knapp einer Woche 😉 ) geschlossen.
Ich möchte nochmal einen Versuch starten.
Bitte hierbei keine allgemeinen Diskussionen führen. Das ist eher was für die UForen Leben oder Gesellschaft. Bitte nicht OT werden. Persönliche Erfahrungen können gerne geschildert werden, der Diskussionsverlauf sollte aber dann nicht in die Belange von anderen abdriften. Bei Bedarf kann hierbei ja ein extra Thread eröffnet werden.
Bitte keinen Einwurf mehr, dass die Gründe für Einsamkeit in mangelnder Kompromissfähigkeit, Eigensinnigkeit und Taktlosigkeit begründet sein können. Das hatten wir schon.
Ich möchte keine Rechtfertigungen liefern und keinen Kampf führen müssen. Das bitte ich zu respektieren, da es sehr zehrend und psychisch aufreibend ist.
Puh. Starten wir mal: Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich gutmütig bin. Im Grunde meine ich fast platzen zu müssen vor lauter Bedürfnis fürsorglich und liebenswürdig sein zu können. (Hört sich ja evtl. bekloppt an.)
Und natürlich wünsche ich mir positive Resonanz.
Ein Punkt, der im anderen Thread angesprochen worden ist (User @grisou): Wie kommuniziert man überhaupt mit anderen Menschen? https://www.hilferuf.de/forum/ich/276652-andauernde-einsamkeit-52.html#post3848170
Wenn ich unter Leuten bin, warte ich nur darauf, dass der erste über mich den Kopf schüttelt, mir den Scheibenwischer zeigt, mich auslacht, oder gleich sagt, dass ich dumm bin. Ich kann mich mit Menschen kaum ungezwungen unterhalten. Leicht kann es mir passieren, dass dann unfein über mich getratscht wird. Was lerne ich daraus? Richtig: Klappe halten und Rückzug.
Soweit ich das erkenne, und damit möchte ich keineswegs provozieren, sind die Menschen auf Konkurrenz, Wettbewerb, Erfolg, Eigennutz, Opportunismus, "Ellenbogen" sozialisiert worden. Ich komme damit gar nicht gut zurecht. Häufig habe ich erlebt, dass Gehässigkeiten und Böswilligkeiten ganz offen ausagiert werden. Was einen als Empfänger auf Dauer in den psychosomatischen Ruin führen kann, bzw. wesentlich dazu beitragen kann.
Dann noch zum blockadeorientierten, bzw. chancenorientierten Denken : Da hat sich mir diese Frage aufgeworfen: Welche Chance hat ein Frosch über die Autobahn zu kommen?
Ich denke, ich weiß, was damit gemeint ist. Aber ich finde es schwierig.
Zum Beitrag, dass man über gewisse Interessengebiete leicht Gruppen finden kann (User @ßßx).
https://www.hilferuf.de/forum/ich/276652-andauernde-einsamkeit-10.html#post3846982
Dazu sage ich mal: Man muss bestehen können. Ich bin ja stark gehemmt. Und für manche Zeitgenossen bin ich das prädestinierte Opfer. Manchmal komme ich mir vor wie in einer Meute wilder Hunde.
Ich bin ja schon froh, wenn jemand immerhin virtuell mit mir Kontakt halten mag.
Und dass ich bis ü40 so lange durchgehalten habe, ist auch so ein Punkt, den ich gar nicht begreifen kann.