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Altes Auto reparieren oder Neues kaufen? Was ist günstiger?

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Dann war die Werkstatt kacke. Die hier genannten Reparaturen fallen bei jeder Karre an. Gut und gebraucht kann auch in die Hose gehen. Kenne genug Leute, die sich einen gebrauchten gekauft haben und anschließend derart viele Reparaturen hatten, daß man besser direkt einen Neuwagen gekauft hätte. Mein Stiefvater hatte nach dem Kauf Zylinderkopf anschließend defekt. Bei meinem Bruder war es das Getriebe. Alles Sachen, die direkt 1000-2000 Euro kosten.

Die Astra Kiste läuft bestimmt noch 100000, wenn er mal ne große Inspektion bei Opel machen läßt. Dann wird das Auto komplett durchgecheckt und der Keilriemen in einem gemacht. Läßt er den nicht machen, ist ein Totalschaden eh vorprogrammiert, da er irgendwann reißt. Da nie Inspektionen gemacht wurden, wundert es mich eh, daß die Karre überhaupt noch läuft. Zündkerzen sind irgendwann hinüber oder ein Stück bricht ab. Kolbenfresser. Öl verklumpt und hat keine Viskosität mehr. Auch verwässert es mit der Zeit. Ich würde Große Inspektion + TÜV in einem machen. Dann wird alles getauscht, was erforderlich ist. In eine freie Werkstatt würde ich nicht gehen, die bauen oftmals 08/15 Schrott ein. Bei Opel machen die nach meinen Erfahrungen nichts Unnötiges. Die Kosten hielten sich immer im Rahmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Opel sind bekannt, dass die Technik ewig hält, die Autos aber durchrosten.
Im Auto des TE ist schon der Rost. Das wird nichts mehr.
Ist ein Auto einmal infiziert, ist es dem Tode geweiht, selbst wenn man es aufbereitet, kommt es immer wieder.
 
Nix wie weg mit der Karre. Den hält doch nur noch der Rost zusammen. Muss eh ein Montagsauto von Opel gewesen sein, weil der schon 21 Jahre gehalten hat.
 
es ist doch so.
ein 21 Jahre altes Auto wird nicht mehr lange leben, bis dahin muss man viel Geld rein stecken, immer und immer wieder.
von 4000.- kann man ein neues gebrauchtes Auto kaufen und hat die nächsten Jahre hoffentliclh Ruhe vor größeren Investitionen. Das heißt, das Geld ist eh weg, aber im einen Fall hat man eine alte Mühle, im anderen ein neueres Auto was evtl. auch sparsamer ist.
 
Für 4000 Euro wird schwierig ein Auto zu bekommen das lange leben wird ohne da immer wieder zu investieren.
Allein der Unterhalt, KFZ Steuer, Haftpflicht, Verschleiß , Inspektionen, Ölwechsel u.s.w kosten .
Und die meiste Zeit steht es rum und rostet, so ein Kfz ist Ökologisch und Ökonomisch nicht sinnvoll.
Hatte mein letztes das 18 Jahre hielt auch gebraucht gekauft, daran waren wenig zu investieren, als dann der Rost zuschlug ,weg damit.
Jetzt ohne, komme überall hin wo ich hin ( will ) nicht mehr muss als Rentner.
Ist eben eine Persönliche Entscheidung , was du tust:
 
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