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Alte Feindin wird neue Chefin

"Feinde" - also wirklich, das ist etwas, was mich immer schwer irritiert. Okay, man hat sich verkracht und ist nicht mehr befreundet. Aber "Feinde"?

Feinde hassen einander und trachten danach, dem anderen zu schaden oder ihn zu vernichten. Wirklich? Das ist hier gemeint?

Ich habe keine Feinde.

Also es gibt schon einige Menschen, denen ich ganz offen alles Schlechte auf der Welt wünsche.

Da brauche ich auch nicht so pseudomäßig auf überlegen oder "steh darüber" tun. Wenn wir über Kleinigkeiten reden...geschenkt. Aber wer es sich einmal wirklich extrem mit mir verscherzt ist mein Feind auf Lebenszeit. Ganz einfach und da gibts auch kein Verzeihen oder sonst irgendwas, was das wieder gerade rücken könnte. Meiner Meinung nach wird sowieso schon viel zu viel verziehen, was keine Stärke sondern eine riesige Schwäche und ein Zeichen von Inkonsequenz ist.
 
A

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Re: Alte Feindin wird neue Chefin
Zwischen "Feind" sein und verzeihen oder etwas gerade rücken, liegen aber auch noch Welten.

Leute, die mir wirklich geschadet haben (und davon gibt es zwei bis drei), habe ich aus meinem Leben entfernt und gut ist. Ich will und muss nichts mehr mit ihnen zu tun haben, aber mehr ist eben auch nicht. Man muss ihnen auch nichts Schlechtes wünschen.

Ich finde, es wird zu viel dramatisiert. Außerdem gibt man damit dem Geschehenen viel zu viel Macht oder, wenn es weniger schlimm war, zu viel Aufmerksamkeit.
 
Eine Kollegin mit der ich mich oft gestritten hatte hat eine Weiterbildung gemacht und wird bald meine neue Vorgesetzte. Ich bin bereit das zu akzeptieren und das Kriegsbeil zu begraben. Ich habe vor ihr Morgen folgendes zu sagen: Frau Nachname (wir haben uns früher geduzt als wir noch Kolleginnen waren aber ich habe ab jetzt vor sie zu siezen) ich weiss wir hatten unsere Differenzen aber ich möchte das Sie wissen das ich Ihre Autorität respektiere und Ihre Anweisungen befolgen werde. Ich weiss wir hatten in der Vergangenheit unsere Momente und ich hoffe Sie können mir das Verzeihen und mir eine Chance geben könnten mich Ihnen als nützliche, fleissige und loyale Mitarbeiterin beweisen zu können. Findet ihr das eine gute Idee? Oder doch nicht? Würde mich sehr über Ratschläge und Tipps freuen. LG Elissa
Ganz schlechte Idee. Mach einfach deine Arbeit. So hast du schon verloren ohne das da was war.
Lass sie erstmal machen, du hast deine Tätigkeiten. Und ja, ich habe gerade dieses Szenario, außer das meine oberen alle befreundet sind und nicht weil sie besser qualifiziert sind Chefs wurden, sondern die Plätze schon fest gesetzt waren, da sie alle befreundet sind.
Ich schau schon nach einer neuen Stelle, weil die es einfach nicht sein lassen können. Ich denke auch nicht nach deiner Beschreibung, dass du da lange gut aufgehoben bist
Es ist einfach purer stress. Daher schau, vielleicht wird nochmal was intern frei, wenn es jetzt angeblich nur um einer Weiterbildung geht. Aber schau, dass du nicht zu spontan wechselst, damit du eine gute Stelle findest. Bin auch noch in dem Saftladen, aber die Firma ist leider wirklich gut.😅
 

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