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Gast
Gast
Und das man von Alkohol körperlich süchtig wird ist nun mal Fakt, ob man es sich eingestehen will oder nicht, das steht auf einem anderen Blatt.
Und wenn der Freund nicht darauf verzichten kann oder will, nicht mal zwei Tage (an den Wochenenden), dann spricht das Bände.
Was du Te mit dieser Realität machst, ist letzlich deine Entscheidung.
Nicht jeder der trinkt wird abhängig, man kann auch ohne Abhängigkeit Mißbrauch betreiben.
Aber das ist nicht das Thema.
Ist in jeder Partnerschaft so, oder generell im Leben, wenn es um Verzicht geht:
Was macht uns zu dem was wir sind:
Genießt der, wenn er entsagen und verzichten kann, ohne zu entbehren, das Leben viel reiner als der, dessen Ansprüche und Wünsche nicht im Gleichklang zu einen Verhältnissen stehen.
Will man in einer Gesellschaft, in der fast alles erlaubt ist, frei bleiben, muß man sich vieles verbieten.
Sich selbst, nicht aber wenn andre das fordern.
Freiwillig auf etwas verzichten kann man nur, wenn man es sich leisten kann.
Vom Verzicht schwärmen meist die, die auf nichts verzichten müssen.
Verzicht ist nur schön, wenn er freiwillig ist.
Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den anderen.
So wird dir Ärger erspart bleiben.
Konfuzius