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Ärzte nutzen meine Mutter als Versuchsobjekt

Kurzes OT.
Angelique, warum hast du gleich mein ganzes Profil zum Anklicken eingegeben?
Könntest du das bitte löschen und nur meinen Namen einfach schreiben, danke.

Achja nochwas.
Mein Freund wurde an seinem Geburtstag beerdigt. Das war nicht unser Wunsch sondern von der Friedhofsverwaltung angeordnet, weil wir es nicht schafften, einen Termin zu machen.
Mich hat das gefreut und ich wußte, ihn auch, weil da alle Leute kamen, die sonst am Geburtstag nie extra gekommen wären.
 
Liebe Angelique,

zuzusehen, wie Deine Mutter über so lange Zeit so unsagbar leiden musste, war sicher traumatisierend für Dich.
Die schlecht versorgten Wunden auf den Bildern zu sehen, war schon nicht einfach.
(Und nein, Die Bilder gehören nicht in die Öffentlichkeit, schütze bitte die Würde (Privat- und Intimsphäre) Deiner Mutter!)

Es gibt auch Heute noch Erkrankungen, denn die Ärzte hilflos gegenüber stehen - trotz der teils großartigen Fortschritte in der Medizin.
(Ärzte kommen da oft an ihre Grenzen, brauchen selbst Hilfe, um das verarbeiten zu können, was sie beruflich erleben...)

Jedoch haben alle Krankenhäuser Vorschriften - Heute nennt man das "Standards"

Vor einer OP muss z.B. eine wirklich ausführliche Aufklärung erfolgen, die der Patient bzw. der Bevollmächtigte oder der Betreuer unterschreiben muss!
Ohne diese Unterschrift - in der bestätigt wird, dass man keine weiteren Fragen hat - geht gar nichts!!

Vielleicht war es zu dem Zeitpunkt auch einfach zu viel für Euch - und Ihr konntet das, was die Ärzte zu erklären versuchten, gar nicht wirklich aufnehmen??

Nein, die Ärzte haben keine Schuld...es war die schreckliche Krebserkrankung, gegen die Deine Mutter verloren hat!

Es ist nun ein wenig Zeit vergangen - und Du merkst, dass Du mit dem Erlebten und der Trauer alleine nicht zurecht kommst...

Auch in Eurer Familie scheint Ihr Euch nicht gegenseitig auffangen zu können, denn wenn Dein Vater jetzt eine neue Partnerin hat, die Du (noch?) nicht akzeptieren kannst, macht dies für Dich grad alles nur noch schlimmer, fürchte ich!

Geh zu einem niedergelassenen Facharzt für Psychiatrie - Deine Symptome - auch das Ritzen - lassen vermuten. dass Du inzwischen eine reaktive Störung hast. Eine Beurteilung kann hier nur durch den Facharzt erfolgen!

Dieser wird Dir evtl. zu einer Therapie raten - wäre vielleicht auch zu überlegen.

Falls Du keinen schnellen Termin bekommen kannst, begib Dich umgehend zum Sozialpsychiatrischen Dienst in Deiner Stadt - oder in die Psychiatrische Instituts Ambulanz einer beliebigen Klinik (idR in allen Kliniken, die eine psychiatrische Abteilung betreiben).

Dort kannst Du jeweils sofort ein ambulantes Gespräch mit einem prof. Helfer (Psychiater/Psychiologe) führen.
Das entlastet oft auch schon ein wenig.

Ich würde Dir dringend empfehlen, dieses in Angriff zu nehmen, denn dein Kind braucht Dich gesund!!!!


Du schreibst jetzt plötzlich 01.04.2012?? Ist das ein Tippfehler?

Ich wünsche Dir, dass es Dir bald besser geht und Du trauern kannst - ganz ohne diesen Ärztehass!:blume:
 
nein es ist kein tipp Fehler mein Sohn ist dort geboren und meine mutter beerdigt .
es ist ein harter weg mir Hilfe zu holen dafür bin ich ehrlich noch nicht bereit .
für meine Kinder bin ich immer da und bin stark für sie was ich Nachts machen und nachdenke das bekommen sie nicht mit.
 
Liebe Angelique,

zuzusehen, wie Deine Mutter über so lange Zeit so unsagbar leiden musste, war sicher traumatisierend für Dich.
Die schlecht versorgten Wunden auf den Bildern zu sehen, war schon nicht einfach.
(Und nein, Die Bilder gehören nicht in die Öffentlichkeit, schütze bitte die Würde (Privat- und Intimsphäre) Deiner Mutter!)

Es gibt auch Heute noch Erkrankungen, denn die Ärzte hilflos gegenüber stehen - trotz der teils großartigen Fortschritte in der Medizin.
(Ärzte kommen da oft an ihre Grenzen, brauchen selbst Hilfe, um das verarbeiten zu können, was sie beruflich erleben...)

Jedoch haben alle Krankenhäuser Vorschriften - Heute nennt man das "Standards"

Vor einer OP muss z.B. eine wirklich ausführliche Aufklärung erfolgen, die der Patient bzw. der Bevollmächtigte oder der Betreuer unterschreiben muss!
Ohne diese Unterschrift - in der bestätigt wird, dass man keine weiteren Fragen hat - geht gar nichts!!

Vielleicht war es zu dem Zeitpunkt auch einfach zu viel für Euch - und Ihr konntet das, was die Ärzte zu erklären versuchten, gar nicht wirklich aufnehmen??

Nein, die Ärzte haben keine Schuld...es war die schreckliche Krebserkrankung, gegen die Deine Mutter verloren hat!

Es ist nun ein wenig Zeit vergangen - und Du merkst, dass Du mit dem Erlebten und der Trauer alleine nicht zurecht kommst...

Auch in Eurer Familie scheint Ihr Euch nicht gegenseitig auffangen zu können, denn wenn Dein Vater jetzt eine neue Partnerin hat, die Du (noch?) nicht akzeptieren kannst, macht dies für Dich grad alles nur noch schlimmer, fürchte ich!

Geh zu einem niedergelassenen Facharzt für Psychiatrie - Deine Symptome - auch das Ritzen - lassen vermuten. dass Du inzwischen eine reaktive Störung hast. Eine Beurteilung kann hier nur durch den Facharzt erfolgen!

Dieser wird Dir evtl. zu einer Therapie raten - wäre vielleicht auch zu überlegen.

Falls Du keinen schnellen Termin bekommen kannst, begib Dich umgehend zum Sozialpsychiatrischen Dienst in Deiner Stadt - oder in die Psychiatrische Instituts Ambulanz einer beliebigen Klinik (idR in allen Kliniken, die eine psychiatrische Abteilung betreiben).

Dort kannst Du jeweils sofort ein ambulantes Gespräch mit einem prof. Helfer (Psychiater/Psychiologe) führen.
Das entlastet oft auch schon ein wenig.

Ich würde Dir dringend empfehlen, dieses in Angriff zu nehmen, denn dein Kind braucht Dich gesund!!!!


Du schreibst jetzt plötzlich 01.04.2012?? Ist das ein Tippfehler?

Ich wünsche Dir, dass es Dir bald besser geht und Du trauern kannst - ganz ohne diesen Ärztehass!:blume:

Hallo Angelique,

bitte beherzige diesen Beitrag und die Ratschläge von blaue Tomate.
Du hast sehr jung deine Mutter verloren, auf eine sehr grausame Art und Weise. Sie musste unendlich leiden, aber nun ist es vorbei. Sie ist an einem Ort, an dem ihr niemand mehr wehtun kann, es geht ihr nun gut.
Es muss auch wehtun, dass dein Vater so schnell eine neue Partnerin hat.

Du hast ein Kind.
Kümmer dich um dich und hole dir professionelle Hilfe. Das, was du erlebt hast hat ein Trauma verursacht, niemand kommt da ohne Hilfe raus. Tu es für dich und dein Kind. Das hätte auch deine Mutter so gewollt!
 
ja es ist nicht leicht für mich das mein Vater eine andere hat .
es ist nicht so leicht wen man nicht reden kann.
ich habe zwei kinder die alles bekommen was sie wollen und das meiste ist liebe und Geborgenheit es fehlt den nix . ich nehme ja Ratschläge an aber erst wen ich bereit dafür bin.
ich lasse meine Mama in ruhe Frieden und ich möchte nicht alles wieder hochholen aber ich muss darüber schreiben weil ich einfach nicht darüber reden kann . ich habe mit denn Ritzten aufgehört wegen meine kinder und habe es auch geschafft da mein (Fast) Mann mich sehr unterstützte aber es gibt halt Sachen wo man nicht drüber Reden will sondern Lieber schreiben will.
 

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