tut mir leid, aber mit den unsortierten Angaben gemischt mit wilden Vermutungen kann dir hier niemand weiter helfen.
Welche Art von Krebs hatte deine Mutter denn (genaue Bezeichnung)? In welchem Stadium war sie, als er festgestellt wurde (TNM).
Es ist ausgeschlossen, dass sie über ihre Operationen nicht aufgeklärt wurde. Es ist aber ziemlich häufig, dass der Patient seine Angehörigen nicht über alles informiert. Es ist auch nicht selten, dass das schlimme K-Wort (Krebs) unter dem Vorwand, man wüsste es nicht so genau vom Patienten selbst (!) vor seinen Angehörigen verheimlicht wird.
Es ist auch nicht möglich, dass man einen Bypass bekommen soll und mit einer Unterleibs-OP herauskommt. Das sind zwei völlig verschiedene Fachgebiete, die völlig verschiedene OP-Geräte und Fachärzte erfordern. Wie soll das denn gehen?
Da euch die Akte ja vorliegt deinen Angaben nach: wie war der zeitliche Ablauf und was wurde genau gemacht und worin bestand die durch das andere Krankenhaus benannte Verstümmelung?
Falls ihr gegen die Ärzte vorgehen wollt, was ist dein genaues Anliegen (Schmerzensgeld, eine Entschuldigung, Aufklärung oder...)?
Ja, das "Beschädigen" der Lunge (eigentlich ist es keine Beschädigung sondern der Lungenflügel kollabiert) ist z.B. beim Einsetzen eines Ports eine bekannte Komplikation. Über einen Port kann Chemo gegeben werden oder auch künstliche Ernährung.
Und starke Abmagerung ist typisch für eine fortgeschrittene Krebserkrankung.
Du musst dich schon in die Krankengeschichte deiner Mutter einlesen statt hier im Internet eine Ärzteverschwörung herbeizureden. Vielleicht wird dir dann auch so einiges klarer, nämlich wie grausam die Krankheit deiner Mutter war.
Du kannst auch versuchen, mit dem Hausarzt oder Onkologen deiner Mutter einen Termin zu machen, und ihn darum bitten, dir deine Fragen zu beantworten und dir das Medizinerlatein zu übersetzen, weil du damit seit 2 Jahren nicht fertig wirst.