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Ärger wegen Jameda Bewertung

Wobei ich echt nur bei Ebay bewertungen abgebe, weil ich einfach zu faul bin^^

Ich gebe meistens auf Hotelbuchungsportalen eine Bewertung ab. Auf die Idee, für eine negative Bewertung verklagt werden zu können, wäre ich bisher nicht gekommen. Sollte das Mode werden, dann verlieren diese Bewertungen wirklich ihren Sinn. Wenn nur noch Jubelmeldungen zugelassen werden, dann kann man es auch gleich ganz bleiben lassen.
 
Vor einer Klage braucht man keine Angst haben. Solche Portale spiegeln die persönliche Erfahrung und Meinung wieder. Wenn das erlebte sachlich und plausibel beschrieben ist, kann man hierfür sicherlich nicht belangt werden. Einer solchen Drohung würde ich gelassen entgegenblicken.
 
Wenn ich nicht zu 100 Prozent darauf vertrauen kann, in was genau sollte ich dann noch Vertrauen haben können?
So eine Plattform ist imho völlig wertlos.

Klar ist sie das.
Ich persönlich verlasse mich seitdem nicht mehr darauf. Im Grunde kann dort jeder eine (positive) Bewertung abgeben. Kollegen, Bekannte, Freunde.
Wer prüft schon woher die stammen?


Das stimmt. Aber zumindest ist mir noch nicht zu Ohren gekommen, dass Hotels bei schlechten Bewertungen gleich mit einer Klage drohen.

Warum dagegen vorgehen wenn pos. Bewertungen gekauft werden können^^
Die überwiegen und bringen in der Summe eine gute Prozentzahl auf der sich der Gast verlässt.
 
Zuletzt bearbeitet:
mit jameda ist es nicht anders als mit irgendeinem anderen bewertungsportal bzw bewertungen generell.

wer etwas anderes erwartet hat muss dabei schon ziemlich blauäugig gewesen sein.

man muss dort, um eine bewertung schreiben zu können, keinerlei nachweis erbringen, tatsächlich beim arzt in behandlung gewesen zu sein - ähnlich wie man auf amazon oder ebay oder fast überall sonst auch artikel rezensieren kann, ohne sie jemals besessen zu haben.

der "trick" ist, dass man eben nicht alles glauben darf im internet(wie auch sonst nirgendwo) sondern selbst nachdenken muss, wie man fakes erkennen und glaubwürdige bewertungen herausfiltern kann.

anhaltspunkte können z.b. sein, wieviel mühe sich jemand für eine bewertung gegeben hat (guter inhalt, viel geschrieben, nachvollziehbare ausdrucksweise, etc) -wer faken will gibt sich selten soviel mühe (eine gute bewertung dauert eben gerne auch mal 20, 30 minuten).

aber selbst wenn man bei einem arzt ausschließlich bestmögliche bewertungen auffindet, ist das eben keine garantie für gar nichts, da hilft im zweifelsfall nur selbst ausprobieren. solche portale können einen dabei unterstützen, eine vorauswahl zu treffen, aber für mehr als das sollte man sie auch nicht nutzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke das Gegenteil ist der Fall.
Will jemand faken, gibt er sich besonders Mühe. Er will ja was erreichen.
Hinweise könnten da auch medizinische Fachausdrücke sein.
 
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