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Ärger mit Eltern wegen Weihnachten

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Aber ich bekomme ja gar keine Verabredungen da hin, während sich da schon Freundeskreise gefunden und aufgebaut haben.
Hallo Nettosteuerzahler,
das meinte ich mit meinem Beitrag, in dem ich dir nahe legte, professionelle Hilfe zu suchen. Auch dass du irgendwo geschrieben hast, dass du davon Abstand nehmen willst, dir wieder einen Freundeskreis aufzubauen.
Es könnte sein, dass sich durch diese dir zugefügte Isolation bei dir etwas verfestigt hat, dass du vielleicht nicht einmal sehen kannst, unter dem du aber sehr zu leiden scheinst. Das könntest du mit Hilfe eines Psychologen einmal ansehen um dann zu überlegen ob es Sinn macht weitere Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es scheinen sich Blockaden aufgebaut zu haben, die sich immer weiter verfestigen können.
 
Es bleibt mir nur zu hoffen, dass meine Eltern richtig darunter leiden, dass der Kontakt jetzt vollständig beendet ist.
Ich hoffe, dass die Familie darunter mehr leidet, als ich es tue.
Bislang konnte ich für dein Verletztsein noch bis zu einem gewissen Grad Verständnis aufbringen, auch wenn ich deinen Umgang mit der ganzen Sache nicht zielführend fand.

Aber jetzt disqualifizierst du dich echt selber, deine Denkweise ist abstoßend und unterste Schublade. Und bevor du wieder behauptest, dass ja die anderen angefangen haben und du nur reagierst: auf diesem unterirdischen Niveau war deine Familie, trotz Fehlern die vielleicht gemacht wurden, noch ganz ganz ganz lange nicht. Da bist du ganz alleine unterwegs, da unten.
 
Mit einer Partnerin ist man zusammen und/oder gründet mit ihr eine neue, eigene Familie.

Eine Partnerin oder ein anderer Mensch sind niemals ein Ersatz für irgendwas oder irgendwen.

Menschen sind grundätzlich unersetzlich. Beziehungen ebenfalls.

Es kommen neue Menschen und neue Beziehungen ins Leben, aber niemals ersetzt ein Mensch einen anderen oder eine Beziehung eine andere.

Man holt auch keinen Menschen in seinen Leben, damit er einen Zweck erfüllt, wie zB. die Anerkennung durch die Herkunftsfamilie. Ein Mensch, der einen Zweck erfüllen soll, wird benutzt und nicht geliebt.

Mit der Konstellation kann am Ende niemand glückliche werden.
Für mich sind meine Beziehungen ein gewisser Halt ..sie sind mit Sicherheit eine Art Ersatzfamilie.
 
Bislang konnte ich für dein Verletztsein noch bis zu einem gewissen Grad Verständnis aufbringen, auch wenn ich deinen Umgang mit der ganzen Sache nicht zielführend fand.

Aber jetzt disqualifizierst du dich echt selber, deine Denkweise ist abstoßend und unterste Schublade. Und bevor du wieder behauptest, dass ja die anderen angefangen haben und du nur reagierst: auf diesem unterirdischen Niveau war deine Familie, trotz Fehlern die vielleicht gemacht wurden, noch ganz ganz ganz lange nicht. Da bist du ganz alleine unterwegs, da unten.

Meine Eltern und mein Bruder haben mir mit der Reaktion auf meine ehrlichen und freundlichen Worte in dem Brief diese Woche einen richtigen Schlag in die Magengrube versetzt und es schmerzt sehr.

Ich hoffe halt, dass sie unter den von sich ausgehenden Kontaktabbruch mental mehr leiden als ich.

Ich finde daran nichts verwerfliches. Sie interessiert ja auch nicht, dass es mir weh tut.
 
Bitte paß auf, daß Du nicht zu einem Grinch wirst.

Das möchte ich nicht. Die Gefahr besteht aber.

Jetzt, wo ich aber auf Wunsch meiner Eltern und meines Bruders den Cut mit der Familie habe, werde ich ja nicht mehr ständig mit dieser Situation von vor zwei Jahren konfrontiert.

Es besteht also Hoffnung, dass es besser wird. Samstag gehe ich auf ein Kneipenkonzert und Sonntag Fußball schauen und dann kann ich wieder abschalten.

Die Woche mit der Reaktion meiner Familie hat nur wieder die ganzen Wunden aufgerissen und ich bin gedanklich wieder in die Trotzreaktionen verfallen.
 
Hallo Nettosteuerzahler,
das meinte ich mit meinem Beitrag, in dem ich dir nahe legte, professionelle Hilfe zu suchen. Auch dass du irgendwo geschrieben hast, dass du davon Abstand nehmen willst, dir wieder einen Freundeskreis aufzubauen.
Es könnte sein, dass sich durch diese dir zugefügte Isolation bei dir etwas verfestigt hat, dass du vielleicht nicht einmal sehen kannst, unter dem du aber sehr zu leiden scheinst. Das könntest du mit Hilfe eines Psychologen einmal ansehen um dann zu überlegen ob es Sinn macht weitere Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es scheinen sich Blockaden aufgebaut zu haben, die sich immer weiter verfestigen können.

Eine Psychotherapie möchte ich auf zum jetzigen Zeitpunkt auf keinen Fall machen. Da habe ich auch schon gestern mit meinem Hausarzt darüber gesprochen, als er mir vorgestern Beruhigungsmittel gespritzt hatte, nachdem ich Montagmorgen mit Panikattacken bei ihm war und er mich gestern nochmal sehen wollte. Morgen soll ich nochmal hin und ich bin bis nächste Woche Freitag krankgeschrieben und soll viel spazieren gehen und Sport machen.

Ich möchte ihn morgen fragen, ob er sich vorstellen könnte, eine psychosomatische Reha zu befürworten. Vielleicht täte es mir gut, mal mit Abstand zu meiner Wohnung mich mit dem Geschehenen auseinanderzusetzen und da auch mit anderen Menschen in den Dialog zu kommen, denen es auch nicht so gut geht und die vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

Wenn mir da empfohlen werden sollte, eine Therapie anzufangen, würde ich das aber in Erwägung ziehen. Zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht.
 
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