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Abgezogt beim Autokauf

... schon mal davon gehört, das das keine Sau interessiert! Der Käufer muß klagen peng bumm aus!

Und der Betrug muß VON EINEM GUTACHTER NACHGEWIESEN WERDEN. Der Richter kann und darf das nämlich nicht!

Frauke

Wenn du alles so gut weißt warum schreibst du dann das ihr ein Autohandel habt und dann auf einmal ist er ein Gutachter? Ich kenne kein Autohändler der auch Gutachter ist und ich kenne echt einige Gutachter.

Man muss nicht zum Gericht, es reicht durchaus ein kleines nettes Telefonat vom Anwalt beim Händler, echt das wirkt wunder.

Und wie hier schon geschrieben wurde hat man durch TÜV-Berichte, Reparaturgeschichte, ganz schnell ohne Gutachter handfeste Beweise.

Ein Menschen der betrogen ist zu raten das Geld ab zu schreiben obwohl es einfache Mittel und Wege gibt hier gegen an zu gehen sollte sein beruf als Gutachter noch mal überlegen.
 
Hi!

Ich habe den Thread eben gelesen. So etwas ähnliches hatte ich vor ca. knapp 3 Jahren (März 2010) mit meinem Motorrad.

Die Maschine war beim Kaufzeitpunkt 4 Jahre alt (Suzuki Bandit 1200 s) und hatte angeblich 9000 km runter (freier Händler). Nach Erkundigungen meinerseits bei einem Vielfahrer-Vorbesitzer (war 3. Hand) hörte ich das dieser das Motorrad mit 14000 km verkauft hatte. War von dem Verkäufer (diesem A****) demnach also auch manipuliert worden.

Ich habe damals die Sache auch zu einem Rechtsanwalt gegeben und auf ein schnelles Ende gehofft. Ein Gütetermin hatte keinen Erfolg. Da wurde auch erst nach langem hin- und her ein Gutachter gerufen. Das mußte ich auch tatsächlich wie Frauke1111 schreibt erst einmal bezahlen und zwar per Vorkasse. Es ging dann so aus, das ich die Maschine zurückgeben konnte. Die Ganze Aktion mit Wertminderung und bla, bla, bla wurde dann aber gegengerechnet. 1500 EUR hat es mich dann doch zum Schluß ohne Gegenwert zu haben gekostet. Bin aber froh die Karre losgeworden zu sein. Von daher kann ich Frauke zum Teil recht geben.
 
Uns sind früher auch schon Fahrzeuge angeboten deren geringe Laufleistung uns spanisch vorkam.
Man sah sich den Brief an
Mein Mann konnte den Vor-Vorbesitzer ausmachen und fragen welchem Km Stand (und Mängeln) Sie das Fahrzeug
abgegeben hatten. Da kam ab und an recht erstaunliche Dinge zum Vorschein, die nicht zum Kauf reizten.
Da waren schon mehr Km drauf als beim Angebot.
(Ein Händler hat den Wagen nicht auf seinem Namen gefahren)

Ein Freund hat sich heute eine gebrauchte Neuanschaffung erst auf dem Tester auslesen lassen,
Der Ranch Rover Geländewagen sollte 110.000 gelaufen haben ,der Tester gab über 200.000 an.
Das wird ein Nachspiel haben. Es gab nur einen Vorbesitzer. 😉🙂
 
Ich denke mal, dass ist immer eine Sache wie man an einen Fall ran geht.

Bei mir stände der Betrug im Vordergrund.
Das wäre mir die Vorauszahlung eines Gutachters, der auch nicht so viel kostet, wie das hier behauptet wird, durchaus wert!
Wenn ich gut recherchiere und der Staatsanwalt daraufhin ermittelt, dann kommt auch beim Verkäufer schnell Bewegung rein, sich zu kümmern. 😀

Nun haben Vergleiche es so an sich, beiden Prozessgeld zu kosten, das wäre für mich nicht die Lösung...😉

Der Gesetzgeber hat schon 2005 einen eigenen Straftatbestand für die Manipulation von Wegstreckenmessgeräte (Tacho) geschaffen.
Wer gemäß § 22b des Straßenverkehrsgesetzes die Messung eines Kfz-Wegstreckenzählers verfälscht, kann, ohne dass ihm eine betrügerische Intention nachgewiesen werden müsste, bestraft werden.
Nach geltendem Recht kann er für die Tat Geldstrafe oder maximal ein Jahr Freiheitsstrafe erhalten.
 
Ja, aber zumeist dürfte das betrügerisch sein. ( Auto verkauft ) Und dann kann es mehr geben. Wenns ein Händler war, kann der sich kaum herausreden: Ach, den Tachostand haben wir rein zufällig abgeöndert.
Übrigens hat auch Mercedes Benz bei den neueren Autotypen die Möglichkeit den genauen Kilometer-Stand festzustellen. Egal was auf dem Tacho steht. Wurde gerade dieser Tage im TV erklärt.
 
naja kommt drauf an wieviel Vorbesitzer das auto hätte.
ich meine du kannst gegen dne käufer sicherlich klagen und der sagt dann er habe das auto von wo anders gekauft und und und......

ich denke Frauke hat da leider recht, vor allem jetzt nach 3,5 Monate zu kommen ist ein bissel spät du hast in den 3,5 Monaten ja vielleicht die km selber runter gefahren😉 oder hast du TÜV berichte oder scheckheftgepflegt einträge wo man de KM stand sieht und der betrug klar ist. Aber je nachdem wieviel Vorbesitzer ist das alles so eine sache du😕
Oder du müsst auch beweisen damit der vorbesitzer von dem Unfall wüsste damit es ein unfallwagen ist.... kann ja sein er wüsste das selber nicht......

Aber ganz ehrlich warum kauft man ein auto und geht damit 3,5 Monate später erst mal genau gucken?
Mit pech ist der Typ jetzt ja auch schon weg und lacht über die 5000€.......
 
Ja, aber zumeist dürfte das betrügerisch sein. ( Auto verkauft ) Und dann kann es mehr geben. Wenns ein Händler war, kann der sich kaum herausreden: Ach, den Tachostand haben wir rein zufällig abgeöndert.
Übrigens hat auch Mercedes Benz bei den neueren Autotypen die Möglichkeit den genauen Kilometer-Stand festzustellen. Egal was auf dem Tacho steht. Wurde gerade dieser Tage im TV erklärt.

Das hat jedes moderne Auto.
U.A. wird es im Steuergerät und auch noch anderen Bauteilen gespeichert.
Und VW speichert jeden Werstattbesuch zentral mit Datum und Km Stand. Offiziell dient das der Qualitätskontrolle.
 
Hallo ihr Lieben,

ich hatte versprochen gehabt mich zu melden um mitzuteilen wie die Sache ausgegangen ist.

Ich werde euch leider enttäuschen.....

Er hat sich nicht darum gekümmert, er hat nichts dagegen unternommen, bestimmt fehlt ihm an Mut uvm.

Fand ich sehr enttäuschend, ich glaube ich hab mir mehr Mühe gemacht als er ...
Na ja...

Er hat das Auto auf EIGENE Kosten reparieren lassen!

Irgendeiner hat hier die Frage gestellt "ob er denn viel Geld hat, oder, oder ...?"

Meine Antwort lautet; ich glaube ja! Er hat zu viel Geld anscheinend!


Ihr Lieben vielen Dank für eure Antworten!

Alles Liebe,
Tinkerbella
 

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