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Abgezogt beim Autokauf

schon mal gehört das der Beweislast der erste 6 Monate beim Verkäufer liegt?
Beim Betrug (Unfallwagen nicht als solches deklariert, KM-zurück gedreht) ist selbst das nicht mehr relevant.

Wenn du dich angegriffen fühlst dann tut es mir leid, nur ein Autohandel ist für mich was ganz anderes als Gutachter.
Wenn du also nicht richtig benennst was dein Partner macht musst du dich nicht wundern das auch nicht die Antwort kommst die du dir wünscht.
 
Man kann von einem Kfz-Sachverständigen untersuchen lassen, ob der Wagen einen Unfall hatte und auch ob am Tacho manipuliert wurde. Wenn das beweisbar ist, muß der Verkäufer den Wagen zurücknehmen. Bei der Tachomanipulation kann man Anzeige erstatten - dafür gibt es inzwischen spürbare Strafen.

... eben nicht!

Man erhält für selbst gerufene Sachverständige leider "keinen Titel vor Gericht" so im Amtsdeutsch. Das Gutachten MUSS VOM GERICHT ERFOLGEN!!!!!


Frauke
 
Hallo alle zusammen!

Ich hab ne Frage..
Ein Freund von mir rief mich vorhin an und erzählte mir über seine schlechten Nachricht.
Er hat ein Auto gekauft ( Mercedes E ) für 10.000€. Ist 3,5 Monate damit gefahren und hat es dann zur Mercedes gebracht...die haben es gecheckt und ihn einen Preis von 3.500€ vorgelschlagen, mehr ist der Wagen nicht Wert sagten sie.
Dem km Zähler ist manipuliert und der Wagen hatte Unfall.

Sie haben ihn noch empfohlen den Vorbesitzen zu kontaktieren und mit ihn es klären...
das tat er auch... aber er sagt "ich habe nix da manipuliert" und der Vorbesitzer ist dabei selber ein Automechaniker!!!!!!!!

Was soll er jetzt tun? Wie vorgehen? Lohnt es sich? Ich meine es sind mehr als 5.000€ die er nicht hätte zahlen müssen.....

Hat jemand Erfahrung?


Herzliche Grüße und schöne Festtage...

Tinkerbella

Hallo,

auf alle Fälle den Vorbesitzer festlegen.
Man kann sogar den Wagen bzw. den Kauf rückgängig machen.

Was steht denn im Kaufvertrag?

Es steht ja ein Kilometerstand im Kaufvertrag? Ein Unfallfreierklärung?
Dann den Vor-vorbesitzer fragen, ob dem Verkäufer deines Bekannten der Zustand und die Km bekannt waren.
Sich den Kaufvertrag zeigen (kopieren) lassen. Dann ist er wegen Betruges dran!
Wahrscheinlich hat er den als Unfallwagen gekauft.

Schalte einen Anwalt ein. So teuer ist das nicht.
Der holt sich das Geld und seine Kosten vom Verkäufer wieder.
In diesem Falle kostet dir das nichts.
Mit dem ersten Schreiben bekommt der Verkäufer schon eine Rechnung...😉😀

Frauke1111
AW: Abgezogt beim Autokauf
Hallo!

Das Geld mit "schwarzer Kreide in den Schornstein schreiben" und sich noch ein wenig ärgern, mehr nicht.

Ein Anwalt wird noch mehr Geld kosten und nichts bringen... letztendlich wird sich vor Gericht (irgendwann einmal ca. 2014) verglichen werden. Traurig aber wahr!

Mein Partner und ich haben selber einen Autohandel.

Frauke

Das glaubst du doch selbst nicht, was meinst du, wie schnell ich das Geld bei dir eintreiben würde....
Und das würde dir viel Geld kosten und zudem den Staatsanwalt beschäftigen.
Butze dicht....!🙂
 
schon mal gehört das der Beweislast der erste 6 Monate beim Verkäufer liegt?
Beim Betrug (Unfallwagen nicht als solches deklariert, KM-zurück gedreht) ist selbst das nicht mehr relevant.

... schon mal davon gehört, das das keine Sau interessiert! Der Käufer muß klagen peng bumm aus!

Und der Betrug muß VON EINEM GUTACHTER NACHGEWIESEN WERDEN. Der Richter kann und darf das nämlich nicht!

Frauke
 
Biste balla balla oder was? Oder wie kommst Du dazu mir hier etwas zu unterstellen?!
.....

Hallo,

selbst, wenn man glaubt, sich zu recht geärgert zu fühlen, muss man das nicht so schreiben!

@TE

Manchmal hilf es auch, wenn der Anwalt erstmal mit dem Vorbesitzer telefoniert;
viele läßt sich auch friedlich und kostengünstig klären.

LG

Thea
 
Man kann sich auch an die Werkstätten wenden, bei denen der Wagen zum Kundendienst war.
Und auch beim TÜV sind die Kilometerstände gespeichert worden. Also TÜV-Berichte ansehen.
Aber wie erwähnt: Solche Verkäufer machen angesichts einer Gefängnisstrafe sehr oft einen Rückzieher. Tachomanipulation ist eine schwere Straftat.
 
Manchmal hilf es auch, wenn der Anwalt erstmal mit dem Vorbesitzer telefoniert;
viele läßt sich auch friedlich und kostengünstig klären.

... genau das scheint mir z. Z. auch die beste Variante zu sein!

Fakt ist: Der Käufer MUSS KLAGEN! Und ALLE entstehenden Kosten zahlen. Da führt kein Weg dran vorbei. Insbesondere bei gefälschten KM-Ständen wird es brand heiß... zumal das immer schwierig zu beweisen ist. Wieviel ist der Käufer gefahren? Ist der Tacho nachträglich getauscht und und und...

Stellt Euch das nicht so einfach vor mit Wagen zurück und Geld her! Ich kenne die Materie und kann auch sagen, das zumindest in 2014 das Ding nicht zum Abschluß kommen wird.

Frauke
 
ist dein Freund grundsätzlich leichtsinnig/leichtgläubig oder hat er zu viel Geld?
Wer kauft heutzutage noch einen Gebrauchtwagen ohne Ankaufstest? 😕😕😕
 

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