Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

6 Gründe, warum es keinen Gott gibt

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Man kann Gott ja nennen wie man will.
In unseren Breitengraden nennt man in in der Mehrzahl Jesus, wer woanders geboren wurde nennt ihn Buddha, Allah, Manitou usw.
Im Prinzip meinen wir doch alle daselbe. Ein höheres Wesen das immer und überall ist.
 
Lieber Gemini,

das in dem Thread war nicht 'ich', es war das ICH.

Das ich hat seine Meinung geändert, und dazugelernt andere Meinungen zu akzeptieren.

Außerdem findet es, das ihr es alle verdient akzeptiert und geliebt zu werden, egal ob ihr an Gott glaubt oder nicht.
😕

Hallo JaneDoe!

Ich hatte auch schon den Verdacht, Dich falsch eingeordnet zu haben. Sorry!

In welche Schublade hast Du mich denn gesteckt? 😉


[FONT=&quot]Zitat EuFrank:
[/FONT][FONT=&quot]Ich mag es eigentlich nicht, wenn man sich innerhalb vernünftiger Diskussionen mit der ScheinAutorität von biblischen Aussagen rumschlagen muss. [/FONT]

Was meinst Du mit ‚ScheinAutorität von biblischen Aussagen‘ (in einer vernünftigen Diskussion)?
Dann hat die Bibel also keine Autorität, die Gläubigen glauben das nur?! (Ein kleines Wortspiel *g*)

Die Bibel, eine einzige große Metapher – auszulegen nach Bedarf und Stimmung!?

[FONT=&quot]Dass Du Dich auf die Bibel argumentativ stützt, scheint mir auch ein neuer Zug von Dir zu sein [/FONT]

Nönönö, hab Dir aber schon drauf geantwortet.

[FONT=&quot]Das weiß ich auch nicht. Allerdings wäre das eine komische Welt, in der von Anfang an immer alle glücklich gewesen wären. Die Würde und der Wert eines Menschen können sich erst richtig im Widerstand gegen Leid und Widrigkeiten entwickeln. Welchen Wert hat ein Mensch, dem das Glück in den Schoss fällt.[/FONT]

Es wäre keine komische Welt, sondern so eine Welt, wie sie die Bibel ihren Gläubigen verspricht.

Der Wert eines Menschen ermißt sich also daran, wie viel Leid und Widrigkeiten er durchleben muß/muße??
Ein Mensch, der das (Un-)glück hat, in seinem Leben keinen Widrigkeiten ausgesetzt zu sein, der glücklich und zufrieden sein Leben lebt, ist demzufolge unwert?

Woran erinnert mich das bloß: Wertes- und unwertes Leben…
[FONT=&quot]
Dennoch gehe ich mal darauf ein. Adam und Eva symbolisieren den Menschen auf einer niederen Entwicklungsstufe. [/FONT]

Danke für Deine Huld.😀

Die niedrige Entwicklungsstufe zeigt sich demnach also daran, daß sie glücklich und zufrieden waren?


[FONT=&quot]Das Essen vom Baum der Erkenntnis stellt das dar, was ich den Vernunftgebrauch nenne (den Menschen als ethisches oder moralisches Wesen). [/FONT]

Wenn man es als vernünftig ansieht, ein Verbot zu ignorieren…

[FONT=&quot]Der vollwertige Mensch ist der Vernunftmensch (und nicht das Tier...). Mit der Vernunft kommt automatisch die Schuld oder besser die Erkenntnis der Schuld. [/FONT]

Warum klammerst Du ‚das Tier‘ aus? Es ist erwiesen, daß div. Menschenaffen Schuld empfinden können, Erkenntnis von Schuld haben. Sie wissen, wenn sie etwas ‚angestellt‘ haben. Ergo haben sie nach Deiner Auslegung Vernunft.

[FONT=&quot]Die "Vertreibung aus dem Paradies" ist quasi das Eingeständnis der eigenen Schuld.
[/FONT]
Die Vertreibung aus dem Paradies kann nicht das Eingeständnis der eigenen Schuld sein, sonst wären A+E von selber abgedackelt, sie wurden aber von ihrem großen Schöpfer rausgeschmissen.
Und als Dreingabe hat er auch direkt noch über den Rest seiner Schöpfung das Leid kommen lassen.
Jedes Aufmucken wird bestraft, mal mehr, mal weniger.
A+E ist es nicht anders ergangen, als den ‚gefallenen Engeln‘.

[FONT=&quot]Eine ähnliche Entwicklung können wir anhand der Lebensphasen eines Menschen sehen (Kindheit -> Erwachsenenwerden). Die "Vertreibung" findet heutzutage etwa um das elfte Lebensjahr statt (wenn das Kind aus dem Paradies der Kindheit geworfen wird und erstmal so etwas wie Verantwortung erfährt). [/FONT]

Hm, die Vertreibung aus dem infantilen Paradies.

Aber die Eltern sollten alles dafür tun, um ihre Kinder vor seelischen und körperlichen Schaden zu bewahren, sie zu stärken und sie nicht aus dem Haus schmeißen, weil sie trotz Verbotes von Papas Lakritze gegessen haben.


[FONT=&quot]Nein! Ich glaube auch an die Evolution. Entwicklungsgeschichtlich kam der Mensch ja aus dem Wasser etc. Damals war der Mensch auf einer niedriegeren Entwicklungsstufe (er war im Grunde nur ein Tier). [/FONT]

Das ist aber ein ganz schöner Spagat zwischen Bibel und Evolutionstheorie!

Deine Sig find ich im Bibelzusammenhang sehr schön:
Bring Dein Pferd dazu, an dich zu glauben.


[FONT=&quot]Zitat LiebeDich:[/FONT]
[FONT=&quot]Um das Gleichgewicht zu halten muss es vielleicht einfach von jeder Sorte etwas geben.[/FONT]

Welches Gleichgewicht?

@ Schnittlauch
Ich finde, daß einge dieser Gebote schon Sinn machen:
Aber warum die 10 Gebote 10 Gebote heißen…?

[FONT=&quot]12 Ehre deinen Vater und deine Mutter. ( kommt auf das Verhalten der Eltern an, )[/FONT]

[FONT=&quot]Und das galt nicht nur vor zig-tausenden von Jahren, sondern auch heute[/FONT]

[FONT=&quot]13 Du sollst nicht morden.[/FONT]
[FONT=&quot]14 Du sollst nicht die Ehe brechen.[/FONT]
[FONT=&quot]15 Du sollst nicht stehlen.[/FONT]
[FONT=&quot]16 Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.[/FONT]
[FONT=&quot]17 Du sollst nicht nach dem Haus deines Nächsten verlangen. Du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen, nach seinem Sklaven oder seiner Sklavin, seinem Rind oder seinem Esel oder nach irgendetwas, das deinem Nächsten gehört.[/FONT]

Ich war auch im Religionsunterricht, bin sogar Konfirmiert worden - geschadet hat es mir nicht, und zu einem Blindgläubigen bin ich dadurch auch nicht geworden.
Dafür haben die Noten im Reliunterricht meinen Notendurchschnitt prima geholfen.😉
Solange Du als Gegengewicht Deinem Kind zur Seite stehst, sehe ich eigentlich kein Problem.

@ Sori

Auch ich glaube, daß Jesus gelebt hat. Er war wie sein Vater Zimmermann und hat sich dann als Wanderprediger aufgemacht. Er war wohl auch eine Art Kräuterkundiger, Heiler, so daß er kranken Menschen helfen konnte.
Und sicherlich war er auch ein sehr charismatischer Mensch und guter Retoriker.

Auch die Jungfrauengeburt (nicht im Sinne von Flugbesamung) ist möglich, sofern man diese darauf bezieht, daß das Hymen bei der Empfängnis (Geschlechtsverkehr) und bei der Geburt nicht gerissen ist, was vorkommen kann.
Ist allerdings fragwürdig ist, da Jesus wahrscheinlich u.a. einen älteren Bruder gehabt hat.


Wenn man die Bibel als Geschichtsbuch ansieht, ist sie für die Informationen der Lebensumstände, der politischen Lage, Besatzungsmächte, Kriege, dem Sozialverhalten usw. informativ.

Was die sogenannten Wunder angeht… Man braucht nur etwas zu recherchieren und viele davon würden sich heute wissenschaftlich erklären lassen.

Erschreckend finde ich, daß es viele Gläubige die Bibel für Gottes DIREKTE Wort halten. Als habe Gott sich mit Griffel und Ziegenleder hingesetzt, und eine/seine Geschichte aufgeschrieben bzw. sie den Bibelschreibern ins Ohr geflüstert.
Auch muß er dann ein recht schusseliger Gott sein, bei den vielen Widersprüchen.

Sori, ich sehe Glaubensthemen nicht als Reizthemen. Für mich ist es, wie auch in div. anderen ‚Nichtglaubensthrread‘, eine Bereicherung, mit Menschen meine Gedanken und Gefühle zu diskutieren. Ob es nun um die KI, die Organspende oder Naturvölker geht.

[FONT=&quot]Zitat Lena:[/FONT]
[FONT=&quot]Die Bibel ist in einem Zeitraum von 1500 Jahren von vielen verschiedenen Autoren entstanden. Denoch passt alles ineinander, Bibeltexte im alten Testament legen Texte aus dem neuen Testament aus.
Keinem Menschen wäre so etwas möglich.[/FONT]

1.500 Jahre für EIN Buch, da kann man doch wohl erwarten, daß es wenigsten etwas Zusammenhang hat.
Um ihre Geschichten glaubhaft zu machen, mußten sich die Schreiber etwas an die Geschichten ihrer Vorgänger halten.
Es gibt Evangelisten, deren Texte aus der Bibel verschwunden sind, weil sie div. Leuten (Kirche) nicht gepaßt haben.

Zitat bluescreen:
[FONT=&quot]...Wenn er ständig in unser Leben eingreifen würde, woher soll er dann wissen wer "gut" und wer "böse" ist?...[/FONT]

Da Gott allmächtig ist, weiß er wer gut oder böse ist.
Aber anscheinend ist ihm langweilig. Er könnte den Weltfrieden herstellen, den Garten Eden auf Erden für alle, JEDEN Menschen ‚gut machen‘.
Doch lieber ist ihm ‚seine‘ Erde als riesiges Kolosseum, in dem sich seine ‚Kinder‘ die Köppe blutig schlagen – aus welchen Gründen auch immer; er sich zurückgelehnt auf seinem Himmelsthron ansieht, wie Kinder verhungern.



Mir ist eben Däniken eingefallen.
Außerirdische haben vor langer Zeit die Erde besucht und die Entwicklung der Menschheit entscheidend beeinflusst. Wegen ihrer ungeheuren Überlegenheit wären diese Astronauten von den Urmenschen für Götter gehalten worden. Vor dem Hintergrund dieser Annahme deutet von Däniken die unterschiedlichsten Hinterlassenschaften (Bauwerke, Legenden usw.) alter Kulturen als Beweise für außerirdische Besucher.
 
Hallo mikenull!

Zitat:

Jedenfalls "weiß" ich einfach das es Gott gibt. Dafür brauch ich auch keine Beweise.
Dieser Glaube ist einfach in mir.
------------------------------------------------------------

Du stimmst aber zu, daß dies etwas mit Deinem Geburtsort und den Eltern zu tun hat? Denn wenn ein Kind z.B. auf der arabischen Halbinsel aufwächst, wird es keinesfalls dasselbe behaupten.
Und wie man weiß, wachsen kleine Kinder in anderen Weltgegenden z.B. auch auf, ohne überhaupt einen Glauben zu haben.

Ich vermute also, das Dein Glauben zwar "in Dir" ist - aber nicht weil er angeboren, sondern "angelernt" wurde.
Der Glaube an Gott ist eine anthropologische Konstante, die kultur-, orts- und zeitunabhänig auf der Basis der Vernunft auftritt.
 
Hallo mikenull!


Der Glaube an Gott ist eine anthropologische Konstante, die kultur-, orts- und zeitunabhänig auf der Basis der Vernunft auftritt.

Hallo EuFrank,

ich habe mit ca. 6 Jahren schon an Gott geglaubt.
Aus Unwissen war das noch ein persönlicher...
Wie ein Vater oder Großvater...
War das auch schon Vernunft ? Ist die auch in einem solchen Alter entwickelt, oder war das mehr eine Hoffnung, die ich hatte ?

Was meinst Du dazu ?🙂
 
Hallo JaneDoe!

für die anderen: rot=JaneDoe, schwarz=EuFrank (kleine Schrift ist Zitat, große Schrift neuester Text)

[FONT=&quot]Ich mag es eigentlich nicht, wenn man sich innerhalb vernünftiger Diskussionen mit der ScheinAutorität von biblischen Aussagen rumschlagen muss. [/FONT]

Was meinst Du mit ‚ScheinAutorität von biblischen Aussagen‘ (in einer vernünftigen Diskussion)?
Dann hat die Bibel also keine Autorität, die Gläubigen glauben das nur?! (Ein kleines Wortspiel *g*)

Die Bibel, eine einzige große Metapher – auszulegen nach Bedarf und Stimmung!?...
Viele benutzen in Diskussionen gerne Bibelzitate ("Aber Philipper 4,2 steht aber...") und halten diese für Argumente, weil sie in der Bibel stehen. In der Tat werden diese Bibelstellen auch oft wie aus einem Steinbruch für diverse Argumentationslinien benutzt. Darin sehe ich einen unkritischen Umgang mit der Bibel, der eher auf einer gewissen Autorität der Bibel aufgebaut ist und der eigenständiges Denken umgeht.



[FONT=&quot][FONT=&quot]Das weiß ich auch nicht. Allerdings wäre das eine komische Welt, in der von Anfang an immer alle glücklich gewesen wären. Die Würde und der Wert eines Menschen können sich erst richtig im Widerstand gegen Leid und Widrigkeiten entwickeln. Welchen Wert hat ein Mensch, dem das Glück in den Schoss fällt.[/FONT]

Es wäre keine komische Welt, sondern so eine Welt, wie sie die Bibel ihren Gläubigen verspricht.
[/FONT]
[FONT=&quot]Das Versprechen richtet sich aber auf die Zukunft. Wäre die Welt von vornherein vollkommen, so könnte man nichts versprechen. Das Versprechen wird abhängig gemacht von einem moralischen, gottgefälligen Leben.[/FONT]

Der Wert eines Menschen ermißt sich also daran, wie viel Leid und Widrigkeiten er durchleben muß/muße??
Ein Mensch, der das (Un-)glück hat, in seinem Leben keinen Widrigkeiten ausgesetzt zu sein, der glücklich und zufrieden sein Leben lebt, ist demzufolge unwert?
Jeder von uns lebt in einer Welt des Leids. Selbst Milliardäre haben die Pflicht, sich um ihre Mitmenschen zu kümmern. Auch sie können sich an der Beseitigung von Hunger, Korruption etc reiben und ein moralisches Profil gewinnen - und nicht nur von Liegestuhl zu Liegestuhl jetten.

Woran erinnert mich das bloß: Wertes- und unwertes Leben…
Das ist ein ziemlich anstössiger Vergleich. Du wirst mir doch bestimmt zustimmen, dass es im Bereich menschlicher Absichten gute (wertvolle) und schlechte (verachtungswürdige) gibt? Wäre dies nicht so, wäre alles egal...


[FONT=&quot]Dennoch gehe ich mal darauf ein. Adam und Eva symbolisieren den Menschen auf einer niederen Entwicklungsstufe. [/FONT]

Danke für Deine Huld.😀

Die niedrige Entwicklungsstufe zeigt sich demnach also daran, daß sie glücklich und zufrieden waren?
Das Geniessen von Glück ist ein zweifelhaftes Kriterium für den Entwicklungsstand eines Lebewesens. Die niedrige Entwicklungsstufe von Adam und Eva ist der Stand der Unschuld, ein Zustand, in dem sie sich keiner Verantwortung bewußt waren. Sie lebten wie Kinder. Den Zustand eines verantwortungsbewußten Erwachsen sehe ich auf einer höheren Ebene.

[FONT=&quot]Das Essen vom Baum der Erkenntnis stellt das dar, was ich den Vernunftgebrauch nenne (den Menschen als ethisches oder moralisches Wesen). [/FONT]

Wenn man es als vernünftig ansieht, ein Verbot zu ignorieren…
Hier sieht man meines Erachtens die Schwäche der Bibel. Was die Bibel als Verbot betrachtet (den Griff nach der Erkenntnis) halte ich für ein Gebot Gottes. Man sollte eben nicht alles für wahr halten, was in der Bibel steht, sondern seine eigene Vernunft benutzen.

[FONT=&quot]Der vollwertige Mensch ist der Vernunftmensch (und nicht das Tier...). Mit der Vernunft kommt automatisch die Schuld oder besser die Erkenntnis der Schuld. [/FONT]

Warum klammerst Du ‚das Tier‘ aus? Es ist erwiesen, daß div. Menschenaffen Schuld empfinden können, Erkenntnis von Schuld haben. Sie wissen, wenn sie etwas ‚angestellt‘ haben. Ergo haben sie nach Deiner Auslegung Vernunft.
Ich glaube auch an diese Ansätze. Immerhin war der Mensch auch einmal ein Tier. Mit Tier meine ich etwas verallgemeinernd ein Wesen, das sich selbst keine moralisch qualifizierten Ziele setzen kann.



[FONT=&quot]Eine ähnliche Entwicklung können wir anhand der Lebensphasen eines Menschen sehen (Kindheit -> Erwachsenenwerden). Die "Vertreibung" findet heutzutage etwa um das elfte Lebensjahr statt (wenn das Kind aus dem Paradies der Kindheit geworfen wird und erstmal so etwas wie Verantwortung erfährt). [/FONT]

Hm, die Vertreibung aus dem infantilen Paradies.

Aber die Eltern sollten alles dafür tun, um ihre Kinder vor seelischen und körperlichen Schaden zu bewahren, sie zu stärken und sie nicht aus dem Haus schmeißen, weil sie trotz Verbotes von Papas Lakritze gegessen haben.
Wie gesagt, ich vertrete in diesem Punkt eine andere Meinung als die Bibel. Ich finde es gut, wenn Kinder ab einem bestimmten Alter ein Gefühl für Verantwortung etc bekommen, wenn aus ihnen also Erwachsene werden. Ich sehe die Vertreibung aus dem Paradies der Kindheit als etwas positives an. Sie können nicht immer Kinder bleiben. Merkst Du, wie schnell man sich missversteht, wenn man "biblisch argumentiert"?

[FONT=&quot]Nein! Ich glaube auch an die Evolution. Entwicklungsgeschichtlich kam der Mensch ja aus dem Wasser etc. Damals war der Mensch auf einer niedriegeren Entwicklungsstufe (er war im Grunde nur ein Tier). [/FONT]

Das ist aber ein ganz schöner Spagat zwischen Bibel und Evolutionstheorie!
Ich hätte ja gerne die Bibel aus dem Spiel gelassen. Aber warum Spagat? In diesem Punkt gehen Bibel und Evolutionstheorie konform.

Deine Sig find ich im Bibelzusammenhang sehr schön:
Bring Dein Pferd dazu, an dich zu glauben.
Freut mich 🙂!

Ich frage mich, ob jemand ausser Dir diesen (langen) Beitrag liest 🙂.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Ich Bin!

...
ich habe mit ca. 6 Jahren schon an Gott geglaubt.
Aus Unwissen war das noch ein persönlicher...
Wie ein Vater oder Großvater...
War das auch schon Vernunft ? Ist die auch in einem solchen Alter entwickelt, oder war das mehr eine Hoffnung, die ich hatte ?

...
Ich glaube, dass sich dieser Glaube wie der vieler anderer sechsjähriger nicht mit dem vernunftbegründeten Glauben von Erwachsenen messen kann. Ich glaube, dass sechsjährige eher einen Glauben auf der Basis von Autorität (statt Vernunft) haben. Ich möchte aber auch nicht ausschliessen, dass bereits sechsjährige in die "richtige Richtung" denken können.

Übrigens halte ich den Glauben an einen persönlichen Gott nicht für falsch, sondern eher für geboten, weil ich ZB nur Personen achten kann. Dieser Frage (ob es einen persönlichen Gott gibt) werde ich wahrscheinlich noch nachgehen.

 
Zuletzt bearbeitet:
Statt sich zu Fragen "Gibt es einen Gott",
sollten wir uns fragen: "Gibt es keinen Gott?"
 
leben und leben lassen, so sehe ich das. Es gibt Menschen die an Gott glauben, in welcher Form auch immer, und diesen Menschen hilft der Glaube. Und es gibt die andere Seite, Menschen die an keinen Gott glauben was ich auch legitim finde. Ich denke man dreht sich hier nur im Kreis und eine Antwort bekommen wir sowieso nie....

lg kati
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben