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6 Gründe, warum es keinen Gott gibt

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Die meines Erachtens kritikwürdigen Einwände kamen nicht von mir 😉.

Jedoch führen die "Kritiker" hier sicherlich keine Monologe.

Des weiteren ist die nicht Existenz Hauptbestandteil dieses threads, siehe Titel und Eröffnungsbeitrag.
Dementsprechend gehörst du zu den Kritikern per Gegenstimme und Einwand. Nicht die user welche die Auffassung des TE teilen. 😉
 
Das einzig Gute wenn man schon nach einem Sinn sucht für diesen Thread, ist, dass man mal 10 Jahre zurückblättern kann, was es da für User gab.


Ansonsten erinnern die Atheisten hier, die sich so oft wiederholen, an kleine Kinder im Dunkeln "ich hab keine Angst, ich hab keine Angst..."😉

Ansonsten hat man das doch einmal (1mal) mit einem Satz gesagt "nein ich glaube nicht, dass es Gott gibt".
 
Jedoch führen die "Kritiker" hier sicherlich keine Monologe.

Des weiteren ist die nicht Existenz Hauptbestandteil dieses threads, siehe Titel und Eröffnungsbeitrag.
Dementsprechend gehörst du zu den Kritikern per Gegenstimme und Einwand. Nicht die user welche die Auffassung des TE teilen. 😉
Is mir zu hoch, was Du mir hier sagen willst 🙄.
 
Back to topic, please!

Ansonsten erinnern die Atheisten hier, die sich so oft wiederholen, an kleine Kinder im Dunkeln "ich hab keine Angst, ich hab keine Angst..."😉
Ansonsten hat man das doch einmal (1mal) mit einem Satz gesagt "nein ich glaube nicht, dass es Gott gibt".

Ein vernünftiger Atheist sollte lieber sagen, er glaubt nicht, daß es einen Gott gibt. (Geschweige denn mehrere, denn wo einer herkäme, könnten auch ungezählte weitere herkommen. - Als immer dazugedachter Zusatz.)

Wenn man sich nämlich nicht festlegt, wer dieser eine Gott sein soll, können alle Versionen gemeint sein, der christliche Gott, der jüdische, der muslimische (die sich bekanntlich in etlichen Einzelheiten unterscheiden) und jeder andere (Möchtegern-)Gott ebenso.
 
Ein vernünftiger Atheist sollte lieber sagen, er glaubt nicht, daß es einen Gott gibt. (Geschweige denn mehrere, denn wo einer herkäme, könnten auch ungezählte weitere herkommen. - Als immer dazugedachter Zusatz.)
.

Oft wird von Seiten der Gläubigen auch vorausgesetzt, dass bei dem Thema automatisch der Gott der eigenen Religion gemeint ist, wenn von "Gott" die Rede ist. Als Nichtgläubiger sehe ich allerdings die Religionen gewissermaßen aus beobachtender Außenperspektive, und dann relativiert sich das schon. Zwar kann ich mir im Zusammenhang in der Regel denken, welcher Gott gemeint ist (in unserem Kulturkreis meistens der christliche Gott), aber genaugenommen haben die verschiedenen Religionen ja ihre eigenen Gottesvorstellungen. Wenn ich dann z.B. gefragt werde "warum glaubst du nicht an Gott?", dann schießt mir als erstes der Gedanke in den Sinn: "Welchen Gott meinst du?" (die ich natürlich nicht stelle, da in der Regel klar ist, ob der christliche, muslimische, jüdische etc. Gott gemeint ist).

Man sagt natürlich, dass die monotheistischen Religionen an denselben Gott glauben, aber die Religionen geben ja dann doch unterschiedliche Erwartungshaltungen an, die man erfüllen sollte, um gottgefällig zu leben. Somit sind die verschiedenen Gottesvorstellungen irgendwie doch unterschiedlich zu betrachten, oder?
 
Im Umkehrschluß reichte es dann wohl auch, einmal zu sagen "Ich glaube, dass es Gott gibt". 😉
Absolut richtig.😉

Der TE hier, der das Mitteilungsbedürfnis hatTE, sich Unterstützung diesbezüglich zu holen, dass er richtig liegt,

ist aber Atheist.


Ok, ein paar Missionierer gibt es auch immer unter den Gläubigen.
Aber das sind wenige.
Die meisten lassen die Atheisten einfach sich wiederholen und wiederholen und wiederholen........
 
Die meisten lassen die Atheisten einfach sich wiederholen und wiederholen und wiederholen........

Dieses Wiederholungsverhalten kenne ich aber auch von einigen religiösen Menschen.... mir ist da ein Forumsteilnehmer erinnerlich, der mal in verschiedenen Foren aktiv war, und sich immer und immer wieder wiederholt hat.
 
Vielleicht glauben manche auch an Satan und nicht an Gott. Beten zu Satan, nicht zu Gott.
Ist für sie, Satan=Gott?

Gibt es Satan auch alleine, oder nur in Zusammenhang mit Gott?
Gott und Satan sind zwei Seiten der gleichen Münze. Obwohl Satan "natürlich" als schwächer als Gott, da angeblich Gottes Geschöpf, dargestellt wird - aber am Ende soll trotzdem ein "Endkampf" zwischen den beiden stehen, zumindest laut den Personen die an sowas wie die Apokalypse glauben.

Meiner Ansicht nach ist das eher eine mythologische Umsetzung einer noch aus tierischen Zeiten stammenden Instinktprogrammierung, weil nämlich die Herrschaft im Affenrudel unter den Affenbullen ausgekämpft wird, Gott ist der Platzhirsch, Satan ein jüngerer Herausforderer, und das Rudel schaut zu wie die zwei sich kloppen, weil sie sich anschließend dem Sieger auf Gedeih und Verderb unterwerfen müssen.
Natürlich hat jeder Affe im Rudel vorher seinen "Favoriten", für den er die äffischen Daumen hält, aber hinterher muß jeder, der für die "falsche" Seite, sprich den Verlierer, gejubelt hat, mit persönlichen Konsequenzen rechnen, weil der Sieger ein langes Erinnerungsvermögen hat ...
also genau das was auch die dualitätsgläubigen Religionen versprechen, die Anhänger des Verlierers (der "natürlich" Satan sein muß ...) landen in der ewigen Verdammnis oder sonstwo, wo es sehr unangenehm ist.

Nichtreligiöse Umsetzungen dieser Instinkt-Programmierung findet man reichlich im Sport, wo sich wahlweise zwei Einzelkämpfer (Boxen, Sumo) oder zwei auserwählte Mannschaften (Fußball etc.) kloppen und das Affenrudel, sorry die Zuschauer, jubeln zum Schluß dem Sieger zu,
und auch im Film, wo der Kampf "Gut gegen Böse" ein ewiger Klassiker ist, egal in welcher Verpackung.

Alles Instinktprogrammierung, weil der Mensch halt zur Familie der Primaten gehört und die alten Affeninstinkte immer noch in uns drinstecken. Wenn wir stattdessen von Katzen oder einer anderen mehr einzelgängerischen Spezies abstammen täten, gäbe es diese Konstrukte, egal ob religiös oder sportlich oder im Film, gar nicht.
 
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