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45 und immer noch nicht verheiratet

Ich finde es absolut schräg und krankhaft, diese Fixierung auf Heiraten. Dann diese tumbe Frage "gibt es keine Frauen, die heiraten wollen"? Natürlich gibt es die, die sind aber selbstbewusster drauf und denen genügt es nicht, nur dein fragwürdiges Bedürfnis, auch dazu zu gehören, damit du "darauf stolz" sein kannst, dass du kurz verheiratet warst. Da geht es nämlich schon ein bisschen um mehr. Und für eine Beziehung hast du dich disqualifiziert. Und mir fehlt echt die Fantasie, dir zu helfen, dass du eine Frau findest, die auch so krankhaft auf das reine verheiratet sein, fixiert ist.

Lass dir professionell helfen. Fomo schön und gut, aber da geht es um einen anderen Menschen und dann geht das hier echt zu weit.
 
Das klingt doch gut, aber hast du auch Leute, mit denen du dich über Geschichte usw austauschen kannst?

Gerade Frauen (mit gewissem Bildungsstand) finden solche Themen doch auch interessant, und über solche gemeinsamen Interessen haben sich schon viele Paare gefunden.
Dir mangelt es nicht ganz sicher an Intelligenz, aber dafür hakt es ziemlich deutlich bei deiner Kommunikationsfähigkeit, und das merken Gesprächspartner von dir natürlich auch ziemlich schnell.

Da solltest du unbedingt mal ansetzen und vielleicht mit Hilfe von Coaches oder Therapeuten dafür sorgen, daß du besser mit anderen Menschen kommunizieren und dich verständlich machen lernen kannst.
Und damit du lernst, andere Menschen besser zu verstehen, das ist nämlich auch ein Knackpunkt bei dir, und ich glaube, das weißt du selber auch.
Ja, ich muss was tun, coaching brauche ich auf jeden Fall, und ich sollte auch unbedingt mal wieder Sport machen, wegen gesundheit und vielleicht auch dort jemanden kennenlernen.
 
Das ist ja schonmal eine gute Erkenntnis.
Aber auf Dauer nützt das nichts, wenn du gedanklich immer noch in dieser destruktiven Schleife festhängst.
Dann merkt man nämlich irgendwann deine Unehrlichkeit, und deine wahren Motive kannst du auf Dauer doch nicht verstecken...
Muss ich das denn dann verstecken? Ich meine es ist doch nichts schlimmes, eigentlich
 
So. Jetzt steht's hier also schwarz auf weiß, dass es dir darum geht, einfach mal verheiratet gewesen zu sein.

Eine Frau ist somit ein austauschbares Objekt zur Erfüllung deiner Wünsche.

Wen wundert es, wenn Frauen da die Beine in die Hand nehmen?
Objekt auf keinen Fall, aber nochmal es wäre normal in meinem Alter zum zweiten Mal verh zu sein. Und sogar Menschen die gewalttäötig sind, üble Charaktere usw sind alle verh
 
Ehrlichkeit dir und anderen gegenüber wäre ein guter erster Schritt und statt jammern, machen aktiv werden. Wer Ziele hat ganz gleich welcher Art der kann diese auch erreichen. das geht natürlich nicht von jetzt auf gleich, nicht von heute auf morgen es dauert und manchmal auch länger.

Du hast ja mehr als drei Hirnzellen und solltest deine Ziele nicht nur klar definieren können sondern auch Wege vor Augen haben diese zu erreichen, jammern ist da völlig fehl am Platz.
Mn sagt ja immer wo ein Wille ist da ist auch ein Weg, nur bisher habe ich es leider anders erlebt
 
Objekt auf keinen Fall

Doch:

Unter Objektivierung (oder Objektifizierung) versteht man, wenn ein Mensch nicht als gleichwertige, eigenständige Persönlichkeit mit eigenen Gefühlen, Wünschen und Bedürfnissen wahrgenommen wird. Stattdessen wird die Person auf ein bloßes Objekt, ein Instrument oder eine Funktion reduziert, um die eigenen Ziele oder Bedürfnisse zu befriedigen. [1]

Hier ist die genaue Einordnung Ihres Beispiels:

Das Prinzip der "Erfüllungshilfin": Wenn eine Frau in der Partnerschaft oder Ehe auf eine reine Funktion reduziert wird – etwa als bloße Haushaltskraft, Statussymbol, Mutter der Kinder oder als Mittel zur gesellschaftlichen Anerkennung – spricht man von Instrumentalisierung.
Ihre eigene Identität wird ignoriert, sie dient lediglich als Werkzeug. [1, 2]

Der Fokus auf die Außenwirkung (Fassade):
Eine Heirat, bei der es nur um den Trauschein und das äußere Ansehen geht, degradiert die Ehe zu einem reinen Repräsentationsobjekt. Der Partner schaut nicht auf das emotionale Wohl der Frau, sondern darauf, wie das Konstrukt "Ehe" in der Gesellschaft oder im eigenen Umfeld wirkt.

Verlust der menschlichen Würde: Indem die Frau nur als Mittel zum Zweck betrachtet wird (um sagen zu können, man sei verheiratet), wird ihr grundlegendes Recht auf Achtung, Mitgefühl und echte partnerschaftliche Liebe entzogen. Es ist eine Form der seelischen Entmenschlichung, da der Partner emotionalen Nutzen aus der Situation zieht, ohne der Frau als Person auf Augenhöhe zu begegnen. [1]
 
Ja, ich muss was tun, coaching brauche ich auf jeden Fall, und ich sollte auch unbedingt mal wieder Sport machen, wegen gesundheit und vielleicht auch dort jemanden kennenlernen.
Bist du wirklich nicht in der Lage das alleine zu regeln und das mit 45 Jahren? Ein Coach arbeitet auch nicht gratis und umsonst und was wenn es dir nichts bringt. Geld Motivation weg und du schon wieder mindestens ein Jahr älter. Manchmal fragt man sich wie ein Mensch es bis hierhin (Alter) schaffen konnte.
 
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