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  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

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Für weitere Antworten geschlossen.
In einer Beziehung ist es wichtig den eigenen Partner in Bezug auf die eigene Psychoproblematik zu verschonen und ihm auch nix negatives (was auf ihn nicht zutrifft, sondern nur auf die eigene Vergangenheit)...andichten....ansonsten kann man sich schnell damit die eigene Beziehung kaputt machen.

Wenn ich meinem Mann viel über meine Psychoprobleme erzählen würde
wäre er damit überfordert.

In einer Beziehung sollte man auch Freude miteinander haben.

Und es ist wichtig, sich in einer Beziehung Freiheiten zu lassen und sich jeder auch mal distanzieren kann.

Für solche Psychothemen sind Psychotherapeuten da.

Das könnte doch für deine Beziehung hilfreich sein.

Es gibt oft viele Lösungen für Psychoprobleme ( z.B. Genogrammarbeit,
Familienaufstellungen, Distanz zur Familie)
welche besser als Selbstmord sind.
 

Hallo cucaracha,

schau mal hier: ---. Hier findest du vielleicht was du suchst.

zumindest sollte man zielführende Fragen beantworten , wenn man zum Ziel gelangen will.
Genauso sollte man aber auch zielführende Fragen stellen, bevor man schweigt.....wenn man ein Ziel hat.

Bei Deiner Selbstbeweihräucherung wie schlimm es Dir doch geht, bin ich völlig raus, weil da von Dir nichts gegensteuert, außer lapidarem 28 Jahre nix gebracht - Null Erklärung - Null Eigeninitiative - Null Selbstverantwortung Dir vernünftige Hilfe zu suchen, aber das Alleinstellungsmerkmal

Da ist wohl nix mehr zu mahcen - Hochhalten können ???

Das passt nicht - Null Nada Niente , wenn Du Hilfe suchst- frag mal nen Psychologen warum nicht.

Solltest Du irgendwann mal ne Entscheidung treffen, Dir helfen zu lassen, gerne , aber solange bin ich raus, ist alles gesagt.
 
Also würde keinen Gedanken mehr verschwenden an eine Person, die mich im Winter ohne Wohnung rauswirft. Sorry, dass man sich rennt ok. aber das geht zu weit.
Lass es sein und kümmere dich um dich
 
Worauf will ich genau hinaus?
Ich sag's direkt, die Beziehung könnte man gut als missbräuchlich einstufen. Wir reden sehr oft aneinander vorbei, das hat mit seinem Asperger zu tun, wie ich jetzt weiss. Wir wissen beide, dass es ein Abhängigkeitsverhältnis ist, beide Vertrauen wir niemandem mehr als dem anderen. Beide bräuchten wir dringend andere Vertrauenspersonen, aber das ist nicht leicht zu finden.
So gab es Streit, Vorwürfe, Verletzungen beidseitig und ich bat ihn, am Sonntag, eine Woche früher, abzureisen.

Es ist seit Dezember auch nicht klar, wie wir zueinander stehen. Eigentlich hatten wir uns da getrennt. Bzw. er hat Schluss gemacht.
Dennoch telefonieren wir in den letzten Wochen wieder täglich, waren uns gegenseitig eine grosse Stütze.

Ich glaube, ich halte ihn als Freund schlecht aus, weil ich die körperliche Nähe durch Umarmungen und auch die emotionale Nähe vermisse.

Liebe Enie,

das klingt auf jeden Fall schwierig und es ist nicht immer einfach, sich zu distanzieren (manchmal sogar sehr schwer) wenn man emotional so an einer Person hängt. Wäre es eine Idee, dir mal aufzuschreiben, was dir die Beziehung zu ihm gibt und was für dich schwierig ist?
Wenn ich das richtig verstanden habe, seid ihr jetzt auf platonischer Ebene befreundet, bzw. überlegst du, den Kontakt ganz abzubrechen?

Du schreibst selbst, die Beziehung kann man als missbräuchlich bezeichnen. Das ist natürlich nie gesund. Meinst du damit, dass ihr so abhängig voneinander seid und euch gegenseitig so sehr braucht, dass es deshalb missbräuchlich ist?

Es ist sehr schlimm, dass ihr so urteilt.

Es lehrt mich einmal mehr, besser still zu sein.

Niemand läuft in deinen Schuhen und niemand hier im Forum kann deine Situation so beurteilen, wie du selbst, aus deiner Sicht betrachtet. Die Situation der anderen Forenteilnehmer*innen ist nicht die deine. Auch meine Situation ist nicht deine, ich bin zum Beispiel nicht mit einer narzisstischen Mutter aufgewachsen und ich bin überzeugt, dass dies verheerende Folgen mit sich bringen kann.
Deshalb kann ich auch jetzt nur aus meiner Erfahrung schreiben und auf Basis dessen, was du hier schreibst, aber vielleicht hilft dir ja irgendwas davon. Genauso denke ich schreiben die anderen aus ihrer Erfahrung und wollen dir helfen, aber ich kann auch verstehen oder kann mir vorstellen, dass du dich unverstanden fühlst, evtl. nicht gesehen oder den Eindruck hast, dir wird die Verantwortung aufgeladen.

Du hast viel schwieriges erlebt und wie du selbst schreibst, einen Rucksack zu tragen, und das ist nicht gerade wenig. Das tut mir sehr leid und das ist natürlich alles andere als einfach. Auch eure Beziehung bzw. Freundschaft klingt sehr herausfordernd und es ist sicherlich nicht leicht, mit diesen Situationen umzugehen.
Ich fände es aber sehr schade, wenn du jetzt aufgrund dessen, was andere geschrieben haben, dich entscheidest zu schweigen. Ich kann es verstehen, mir geht es selber so, dass ich, wenn ich mich nicht verstanden fühle oder denke, andere urteilen über mich oder ähnliches, meist das Thema fallenlasse, nicht mehr drüber rede und mich zurückziehe. Aber tatsächlich ist dies genau eine Stelle, an der ich stagniere bzw. wo ich merke, ich komme nur weiter, wenn ich mich damit auseinandersetze und nicht aus dem Kontakt herausgehe. Die Frage ist ja, was bringt dich weiter. Wenn etwas nicht zu deiner Situation passt, dann musst du es nicht für dich annehmen, kannst auch sagen: das kannst du gerne so sehen, ich sehe das aber anders oder "nein so ist es nicht." Ich weiß wie schwer das ist, ich selbst habe damit Schwierigkeiten.

Die Kommentare der anderen klingen vielleicht verurteilend, und vielleicht hätte man es auch anders ausdrücken können, aber ich glaube (kann mich natürlich auch irren), dass sie meinen, dass es sie letztendlich weitergebracht hat, bei sich zu bleiben und zu schauen: "Was kann ich machen? Wo liegt mein Anteil"? Den da kann man etwas ändern, bei den anderen leider nicht. Dass das Leben unfair ist, ja, das ist so, wir werden alle in andere Situationen hineingeboren und haben unterschiedliche Startvoraussetzungen. Und natürlich ist es auch ok, darüber zu sprechen, wütend, traurig zu sein. Und auch dir bewusst zu machen, mit welchen Dynamiken du aufgewachsen bist, dass bestimmte Dinge, die passiert sind, nicht deine Schuld sind, dass du bestimmte Verhaltensmuster erlernt hast um zu "überleben". Ich glaube, dass das sehr wichtig und hilfreich sein kann.
Aber ich persönlich merke auch, dass es wichtig ist, für mich zu schauen, wo liegt meine Verantwortung und was kann ICH machen? Natürlich werden wir immer mal wieder von anderen unfair, schlecht behandelt und das ist nicht schön. Aber trotzdem und auch so blöd das manchmal ist, können wir ja immer nur kontrollieren, was wir selbst tun.
Wenn ich mich nur darauf konzentriere, was nicht gut gelaufen ist, was unfair mir gegenüber ist, dann merke ich, dass mich das irgendwann schwächt, mir das Gefühl von Handlungsunfähigkeit gibt. Wenn ich aber meine Fokus auch darauf richte, wo liegt meine Verantwortung, dann kann ich etwas tun. Auch wenn ich mir dann die Dinge anschauen muss, wo ich eigentlich nicht hinschauen möchte, die wehtun, weil es auch unschöne Dinge über mich selber sind.
Das heißt nicht, dass ich alles akzeptieren muss, auf keinen Fall! Das heißt aber auch, dass ich lerne, mich gesund abzugrenzen, indem ich, wenn meine Grenzen nicht respektiert werden oder ich das Gefühl habe, trotz Kommunikation etc. tut mir eine Beziehung nicht gut, dass ich auf Abstand oder aus der Situation rausgehe.

Das ist natürlich alles sehr theoretisch und meine Herangehensweise aus meinen Erfahrungen heraus, und es ist auch nicht so, dass ich das in der Praxis oft hinkriege, wie gesagt. Deshalb kann es auch sein, dass Dinge da für dich nicht passend sind, aber ich finde gerade dafür ist der Austausch ja da, dass man dann auch sagen kann: nee das passt nicht so für mich, ich sehe das anders, Situationen vielleicht nochmal genauer beschreibt.

Vielleicht magst du auch nochmal ein Beispiel geben, in welchen Situationen und auf welche Art und Weise er sich zurückzieht, weil du ja schreibst, dass das in deinen Augen narzisstisches Verhalten ist.
Ich habe bei meinem Mann einige Verhaltensweisen zunächst als manipulativ/narzisstisch o.Ä interpretiert und inzwischen sehe ich das nicht mehr so, das hatte auch viel mit früheren Erfahrungen bei mir zu tun. Ich sage nicht, dass es bei dir auch so ist, aber falls diese Möglichkeit besteht, dass du vielleicht gewisse Verhaltensweisen aufgrund deiner Erfahrungen vorschnell interpretierst (was völlig menschlich ist) dann hilft es dir vielleicht, dass du nicht die einzige bist, der das passiert. Es ist auf jeden Fall eine schwierige Gratwanderung zwischen dem Anschauen der eigenen Verantwortung und sich nicht die Schuld für alles aufzuladen.
 
Es tut mir leid,dass du dich durch die Ratschläge hier bewertet fühlst.
Nicht alles was geraten wird,ist immer richtig für einen selber.
Und auch die Bewertungen von anderen können weh tun,aber die solltest du ausblenden können.Aber vllt ist das nicht so einfach.
Vielleicht wäre aber auch der eine oder andere hilfreiche Beitrag für dich gekommen.
 
Da der EP gelöscht wurde, schliesse ich hier. Wenn du, @Enie, den Thread fortführen möchtest, melde dich einfach bei der Moderation.
 
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