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18 Jahre kein Kontakt zum Vater - mein größter Fehler

ja, das stimmt. Ich habe den Brief nun ausgedruckt, im Briefumschlag gelegt und zugeklebt. Es ist schon ein sehr komisches Gefühl, wenn dieser Brief jetzt vor mir liegt.
Den das ist quasi mein neues Leben. Was vor meinen Händen liegt. Ich könnte ihn einschmeißen oder es ganz lassen. Ihn zereissen, mein jetziges Leben weiter so leben, oder es weitere Jahre verschieben.
So wie man es sieht, hat man sein Leben/Glück in einer Hand.

Aber woran ich gerade denke ist:
DAS IST DER BRIEF AUF DEM MEIN VATER 18 JAHRE GEWARTET HAT.

Und das tut unheimlich weh. Wenn ich diesen jetzt vor mir liegen habe und mir bei denke, hätte ich nur früher.

Aber anderseits, wird dieser Brief in ein paar Tagen jemanden unheimlich Glücklich machen.
 
Eigentlich wollte ich diesen Tag ruhig angehen, aber meine Mutter. .

Sie ist wie immer sehr Nervosität., machte nur Theater, unnötiger Streit, alles wie immer.

Meinte wenn ich zur meinen Vater Kontakt aufnehmen, dann kann ich bei ihm bleiben. Genau das womit man mich damals beeinflusst hat und was den Kontakt abbrach. Obwohl es damals der Lebenspartner sagte.

Meinte aber auch, als ich mich mit ihr stritt. Das ich genauso bin wie mein Vater

Aber sie bringt einen förmlich dazu. Den ich streite mich ungern und bin normalerweise ruhig.

Doch sie ist jeden tag Nervos und merkt nicht was sie anderen antut
 
Erstens muss deine Mutter gar nicht wissen, dass du zu deinem Vater Kontakt aufnimmst. Du bist schließlich erwachsen. 😉

Und zweitens haben alle Kinder getrennter Eltern ein Recht auf Kontakt zu beiden Eltern.

Ich hab mir fast schon sowas gedacht, dass man dich in der Kindheit massiv beeinflusst hat und du dich deshalb von deinem Vater abgewandt hast. Lass dich nicht weiter gegen ihn beeinflussen. Was deine Mutter da macht ist extrem unfair. Sie nimmt dir einen Teil deiner Wurzeln und das ist nicht in Ordnung.

Schick den Brief ab und warte ab was passiert. Ich bin sicher, dein Vater wird sich sehr freuen, wenn er ihn bekommt.
 
Hey, ich möchte mich hier ebenfalls zu Wort melden, weil ich in einer ähnlichen Lage bin.
Ich habe seit mehr als 24 Jahren keinen Kontakt.
Mein Vater ging als ich 3 Jahre alt war.
Ich habe Jahre lang ohne ihn auskommen müssen.
Er hat sich nie gemeldet. Weder zu Weihnachten, noch an Geburtstagen, noch an meiner Einschulung oder sonst wann.
Irgendwann als ich 18 war fiel ihm dann ein, er hätte eine Tochter und er schrieb Briefe.
Als ich mir Zeit erbeten habe, wurde er patzig und beleidigend.
So nach dem Motto: Wenn der Pascha kommt, müssen alle springen.
Der großzügige König hat sich vom Thron herunter begeben, um sich zu melden.
Seitdem ist er für mich gestorben. Er hatte seine Chance. Die hat er versaut. Noch eine bekommt er nicht.
Schlimm genug, dass er sich Jahre lang nicht gekümmert hat.
Ich mache da auch keine Zugeständnisse mehr.

Bei dir ist die Lage ja ein bisschen anders, aber du solltest diese Entscheidung ihn zu sehen frei von deiner Mutter treffen.
Du bist 18. Deine Mutter ist raus. Du bist ein eigenständiger Mensch.
Sie hat da nichts zu melden. Mach ihr das klar.

Sie hat nicht das recht diese Entscheidung zu treffen. Das hast nur du allein.
Dir alles gute.

Ich denke auch, dass er dich immer geliebt hat.
Ich kenne zwar deinen Vater nicht, aber ich kann mir aufgrund deiner Aussagen vorstellen, dass er auch auf dich zugeht.

Das was deine Mutter da gemacht hat, halte ich für hoch manipulativ. Es ist leider auch manchmal so, dass Mütter manipulieren können und nicht nur Väter die Schuld tragen.

Dass du dann hättest da bleiben sollen wenn du eine Nacht dort schläfst ist totaler Unsinn. Wie viele Kinder leben in Patchwork Familien und pendeln zwischen beiden Elternteilen. Wochenende für Wochenende.
Der Lebensgefährte deiner Mutter hätte da auch kein Mitspracherecht gehabt. Sieht für mich eher so aus, als hätte er deine Mutter dann ganz für sich haben wollen.

Schreib deinem Vater doch einen Brief mit dem was du uns hier geschrieben hast. Ich bin mir sicher, dass er dich versteht.
 
Hallo,

also mir war es sehr wichtig, das ich den Brief abschicke. In meinem Kopf malte ich es mir so aus, das ich diesen am Samstag einwerfe.

Ich hatte mir einen Tag vorher schon ein Einschreiben Einwurf gekauft - so das der Brief auch ankommt.

Allerdings habe ich mich mit meiner Mutter (leider) wieder intensiv und unnötig geschritten. So ist das immer. Sie wird nervös und meckert über alles. Diesmal ging es um Schuhe (die man zu besonderen Anlässen trägt) - da heute Taufe war.

Ich erinnere mich, das sie diese noch wegepackt hatte. Also ins Schlafzimmer. Nur sie fand sie nicht und gab mir die Schuld. So musste ich mein ganzes Zimmer auf Kopf stellen. Ich hatte schon vorher danach gesucht, indem ich den kompletten Kleiderschrank auseinander nahm und dann noch in den Schränken suchte. Meine Mutter war dann nur am meckern und kam (ich sagte ihr das, das ich da schon nachgeschaut habe) in mein Zimmer, um nochmal in meinem Kleiderschrank nachzuschauen. Dann haben wir uns wieder unnötig gestritten.

Hinterher fand sie diese dann doch und zwar im Schlafzimmer.

Dann die Autofahrt. Der Streit ging natürlich weiter. Sie hat dann mehrmals angehalten. Und meinte, steig aus.
Aber hinterher hat sie sich wieder beruhigt. Mir tun diese unnötigen Streitereien einfach nur weh. Da sie unnötig sind!

Dann waren wir nach meiner Oma gefahren. Sie meinte dann, das ich ja jetzt den Brief einwerfen kann. Aber da wir (wie immer) auf Zeitdruck waren. Hab ich mich dagegen entschieden.

Da ich auch noch so aufgewüllt wegen des Streits war. Ich bin dann gegen Abend zum Briefkasten gegangen, den ich wollte "in aller Ruhe" dahin gehen und mich endtscheiden. Als ich davor stand, bekam ich wieder Bangel. Dann hatte ich den Brief in der Hand in den Schlitz gesteckt, um mich etwas zu trauen und dann fiel er mir aus der Hand.

Danach war ich wieder etwas besorgt, ob es doch richtig war. Hatte nur (wie immer!) niemanden zum reden...

Meine Mutter ist der Typ, der schnell nervös wird und dann nicht zuhört. Also habe ich auch nie für all meine seelischen belangen mich nie mit ihr unterhalten können. Dafür hatte ich eine Zeitlang mein Haustier gehabt.

Der Rest der Verwandschaft - da bin ich immer sehr vorsichtig - den heiße News werden schnell weiter erzählt. Also ein gepetze und gequatsche.

Deshalb hatte ich die Jahre auch NIEMANDEN zum reden und anvertrauen gehabt. Leider.

Hatte dann für einen Rat die Telefonseelsorge angerufen. Aber bis man dort jemanden erreicht vergehen Stunden.

Meine Oma hatte mich dann gefragt, was den los sei. Meine Oma ist eher so der Freund, mit der ich mich zwar über vieles unterhalten kann, aber auch mit großer Vorsicht. Alles erzähle ich ihr auch nicht!

Dann hatte ich ihr gesagt, wenn du es mir versprichst, das du es nicht weiter erzählst, sag ich es dir. Sie sagte dann ehrenwort. (Aber spätesten morgen, wird sie es sowieso sagen)

Ich sagte nur "Ich habe meinen Vater einen Brief geschrieben, da ich ihn vermisse" und musste schon weinen... bin dann ins schlafzimmer gegangen. Sie ging nicht hinterher. Meine Mutter kam dann nach 10min hinein. Meinte was los sei und das jetzt nicht so ein Theater machen soll. Da sie nicht will das Oma darunter leidet.

Dann sagte ich ihr aber das ich doch sehr darunter leide und sie nahm mich dann im Arm. Als dann wieder alles besser war, ging ich ins Wohnzimmer, wo Oma alleine saß. Ich sagte ihr, das sie ja garnichts dazu sagte und ihre einzige antwort war "Er hat sie ja auch nie für dich interessiert"

Aber ich war es doch, der den Kontakt abbrach. Außerdem hat er sich immer für mich interessiert. Den in der Kindheit hat er sehr viel mit mir unternommen. Und als der Kontakt abbrach, schrieb er mir. Und jetzt bereue ich es ebend, das ich den Kontakt abbrach.

Meine Mutter sagte aber auch nicht viel dazu.

Ich denke, das ist dieses beeinflussen. Was Sisandra schon ansprach.

Ich werde ja auch mit meinen 31 Jahren immer noch sehr beeinflusst. Sei es zB der Umzug. Ich weiß seit heute nicht, wo ich hingehöre und nenne ich die Heimat, dann kommen von allen seiten "Nein, das kannst du nicht tun. denk an deine Mutter" Dann habe ich wieder ein schlechtes gewissen. Und sie haben mich.

Oder meine Oma. All die Jahre sagte sie immer. Wenn du das nicht so machst. Dann sind wir keine Freunde mehr. Also muss ich so sein, damit wir es sind. Wie eine Marionette eben. So kommt es mir jedenfalls vor.

Aber der Brief ist jetzt im Kasten. Und ich denke mir, dass das auch gut ist. Den so wie ich mir die Tage darum gedanken gemacht habe, ist das mein weg und vorallem meine Enscheidung. Nur diese Kommentare wieder, mit "ach der hat sich doch nie für dich interessiert. Er hat nie für dich gekämpft oder er holte sich immer das Geld von mir (mama) zurück, wenn er mit dir unterwegs war"

Das beeinflusst schon. Ich denke dann, das es vielleicht doch andere Gründe gab? Vielleicht verdränge ich ja irgendwo die wahrheit? Vielleicht war nicht gut zu mir? Vielleicht hab ich doch ein anderes Bild von ihm? in meinen erinnerungen war er aber immer gut zu mir....

Aber ich denke, es liegt auch an der Scheidung. Ich persönlich merkte, das sehr viele von der Verwandschaft (außer mein cousin, meine cousine und derren eltern) den Kontakt zu ihm abbrachen. Ich weiß noch, als mich mein anderer Onkel zu ihm gebracht hatte. Da fragte mein Vater, magst noch kurz reinkommen und mein Onkel, nein. Aber damals als meine Eltern noch verheiratetet waren, waren die beiden gute Kumpels.


Ich denke das liegt daran. Wenn jetzt meine Tante mit diesem Onkel schluss machen würde, dann würde dieser warscheinlich auch von allen anderen nicht mehr besucht werden?

So sehe ich das zB mit dem Mann meiner Cousine (sie ist verstorben) - er wurde sonst auch immer überall eingeladen und auf einmal ist schluss.
Selbst wird sehr viel auch gelästert.

Aber so war das auch bei meinem Vater. Als die Scheidung anbrach, war er der böse für alle. Und vielleicht hab ich das als Kind auch so aufgenommen?

Den ich denke nicht, das ich den Kontakt zu ihm abgebrochen hätte, wenn meine Eltern heut noch verheiratet wären. Nein, ganz bestimmt nicht.

Und zum Brief. Ich hatte diese Nacht von ihm geträumt. Ich träumte aber auch von meiner Lieblingsserie "in aller Freundschaft" (ja schau ich gern) - dort sehe ich immer die Familie Heilmann.... und da streitet sich Vater und Sohn auch immer, aber trotzdem versöhnen sie sich. Und ich träumte dann, das mein Vater bei ihm in behandlung war. Das er eine schwere Diagnose bekam und ich zuspät kam. Deshalb ist es gut das der Brief unterwegs ist. Sonst bereue ich es.

Und ich habe immer gesagt, falls ich mal ausziehen werde, möchte ich auch besuch empfangen können. Und dazu zählt auch mein Vater. Zwar wollte ich gedanklich immer mit ihm versöhnen, wenn ich erst die Wohnung habe. Aber jetzt ist es eben so verlaufen.

Aber das was meine Oma wissen wollte, war was in dem Brief drin steht, wort für wort. Ich denke, das ist eine sache, die nur meinem Vater und mir etwas angeht.

Meine Mutter ist auch so, sie will nicht, das ich irgendetwas privates schreibe. Was ich auch nicht tat. Ich habe nur meine Gründe geschrieben.

Aber auch das ich sehr beeinflusstbar war.
 
Zuletzt bearbeitet:
@zerstörtekinderseele.

Das tut mir sehr leid. Das Du soetwas erfahren hast.

Wobei mein Vater, ist laut meiner Mutter auch so, das er sehr schnell beleidigt wird. Sie sagte das immer, das er dann vor ihr stand und mit ihr so redete, als sei sie nichts. Wobei der jetzige Lebenspartner ein großes A**** ist. Weder Blumen (mein vater tat es) noch ein liebes wort (weiß ich nicht ob mein vater es sagte) sagt er zu ihr.

Ich hör immer nur von ihm "ach halt doch dein maul, du hast doch keine Ahnung"
Der Lebensgefährte ist sehr sturr und hat immer das Recht!

Und auch das, was alles den Lebenspartner angeht. Das alles hat mir meine Mutter auch schon sehr oft gesagt. Ich war sozusagen immer ihr Kummerkasten. Sie erzählte mir so schon sehr oft, das sie sich von ihm trennen will. Ich glaub 20x. und trotzdem blieb sie bei ihm. Auch als er mich mehrmals geschlagen hatte.

Aber ich merke auch, das meine Mutter sehr schnell gereizt ist und nervös wird. Zb Wenn ich ihr mal etwas zeigen möchte, dann muss es sehr schnell gehen oder sie hört nicht richtig zu.....

Und dann erzählt sie mir so geschichten mit meinem Vater, das er sich für Hifi interessiert. Und immer wenn er ihr etwas zum hören zeigen wollte, fragte er, wie er es findet und sie dann "Ich höre nichts"
und dann rastete er aus.

Ich denke einfach, das sie es sagte, da sie sich einfach nie dafür interessierte. So wie ich es bei mir merke.
Auch wenn dieser ganze hifi kram schon sehr oft zu streitereien führte. Den das war das größte Hobby von ihm..... und da musste man zuhören.


Eigentlich habe ich sehr viel "Backstage" gehört. Schon als Kind. Mit Backstage meine ich all die Sachen, die zwischen meiner Mutter und meinem Vater oder mit dem Lebenspartner abgelaufen sind. Oder auch andere Dinge, wie Probleme, Geldsorgen oder Probelem mit dem Haus (vom Lebenspartner).

All so Dinge, die eigentlich mit dem Partner gesprochen werden sollten.
Und nicht mit einem kleinen Kind und fortlaufend.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mach dich davon frei, was deine Eltern an Streitereien miteinander hatten. Das sind Dinge, die zwischen ihnen gelaufen sind, aber nicht zwischen dir und dem jeweiligen Elternteil. Dass du dich als Kind dazu entschieden hast, dich von deinem Vater zurückzuziehen ist nachvollziehbar, wenn du so in die Auseinandersetzungen deiner Eltern von deiner Mutter mit einbezogen wurdest. Aber nun bist du erwachsen und es ist dir möglich eine andere Sichtweise einzunehmen.

Ich wünsche dir, dass sich dein Vater bald bei dir meldet und dass ihr euch neu kennen lernen und eine erwachsene Beziehung zueinander aufbauen könnt.
 
Frage 85 es ist wirklich nie zu spät, habe alles gelesen und denken dass du ein guter Mensch bist.
Hoffe auch das dein Vater sich bei dir bald meldet aber lass ihm auch die Zeit, er wird ihn bestimmt mehrmals lesen.
Ich wäre so froh hätte ich nur einen Elternteil der sich für mich interessiert, ach ja und noch eins Freunde also
richtige sagen nicht was du genau machen sollst und wenn du es nicht tust das ihr dann eben keine Freude mehr seit
so wie es deine Oma macht, das ist Emotionale-Erpressung. Lass dir kein schlechtes gewissen machen du handelst richtig.
 
Du schreibst du bist 31 und so wie ich das heraus lese wohnst du noch bei deiner Mutter oder hegst regelmäßigen Kontakt.
Tipp von mir: Ich würde den Abstand erheblich vergrößern.

Ich erlebe jetzt wieder was es heißt, wenn man zu Hause wieder einzieht und bin in der gleichen Lage.
Ich merke, dass es mir nicht gut tut.


Ich habe meine Mutter in vielen deiner Schilderungen wieder erkannt.
Das Verhalten, die Auseinandersetzungen.
Meine Mutter kann sich aufspulen bis zum geht nicht mehr, wenn ihr etwas an mir nicht passt und mich wirklich derart beleidigen und niedermachen, dass ich alles an mir anzweifele.
Sie kann in guten Phasen eine herzensgute Frau sein. Aber in schlechten Phasen extrem.

Dein Stiefvater erscheint mir ebenfalls sehr manipulativ. Deshalb finde ich den Abstand für dich wichtig.

Mein Vater ist (im Gegensatz zu deinem- der mir laut deinen Schilderungen charakterlich sehr wertvoll vorkommt) ein ziemlicher Vollpfosten.

Ich kenne eine Internetseite auf der er schreibt und was man da liest, zieht einem die Schuhe aus.
Auch wie er mich in Briefen beleidigt hat, ohne mich zu kennen ist total daneben gewesen.


Das Problem, das ich bis heute habe und das auch du zu haben scheinst, ist sich von den Eltern zu distanzieren.
Ich weiß, Außenstehende sagen immer so einfach: Dann halte doch Abstand zu denen, die dich krank machen.
Die sind aber auch nicht in der Lage, sondern ich. Und besonders wenn deine Mutter allein erziehend ist, musst du diesen Abstand erst einmal auf die Reihe bekommen.
Das ist leichter gesagt als getan.
Ich kann dir also nur raten, dass der Abstand wichtig ist. Ich weiß aber nicht, wie man es realisiert ihn zu vergrößern. Theoretisch schon. Praktisch nicht.

Wie du hat mich meine Mutter früh mit Dingen konfrontiert, die definitiv NICHT für Kinderohren gedacht sind.
Todesfälle, Unterhaltsprobleme, stetige Krankheit.
Das klingt jetzt mies und ist sicher zu diskutieren, aber als Mutter oder Vater muss man einfach stark sein und auch filtern was man dem Kind antut und was nicht.
Genauso wie ich es für richtig halte, mein Kind vor Fremden oder Gewalt zu schützen, ist es wichtig das Kind vor nicht altersgerechten Informationen zu schützen. Sonst ergibt sich psychische Gewalt.


Rückwirkend frage ich mich manchmal, ob meine Eltern nicht das Borderline Syndrom haben. Es gibt da eine Internetseite, da erkenne ich vieles in beiden wieder.
 

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