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Mittelmeerunion

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Zitate von FreshDumbledore:


Es gab vor kurzem eine Studie, wonach Deutschland unter allen Ländern der Welt, den positivsten Einfluss nachgesagt wird. Die Studie kam aus dem Ausland und hat nur Ausländer im Ausland befragt.

Das heutige Deutschland, BRD seit 1949, steht ebenfalls in einem hohen Maß für Frieden, Toleranz, Werte und Selbstaufklärung.

Der tatsächliche Ruf Deutschlands ist so viel besser, als die Gemütslage dieses Landes.

Das mag sein. Aber deswegen kann man trotzdem nicht am Nationalgefühl teilnehmen das nicht vorhanden ist.

Wieso nur teilweise? Ich bin auch nicht von allem begeistert, was im GG steht, aber im Großen und Ganzen ist es ein sehr gutes Schriftstück. Und man würde ja auch nicht auf die bürokratischen Kompetenzregelungen schwören, sondern auf die Grundrechte, auf die Freiheit.

Wegen mir schwöre ich auch auf die ganze Verfassung🙄



Wenn er richtig wäre, müsste man längst Fortschritte sehen und zwar bedeutend mehr, als es sie unbestritten natürlich gibt.

Ich halte es trotzdem für nicht förderlich beziehungsweise kontraproduktiv Menschen unter Druck zu setzen. Das würde bedeuten, dass eine Bringschuld besteht. Man einer wird das akzeptieren, aber viele nicht.


Du nimmst das alles viel zu praktisch. Es steht doch keiner mit einem spitzen Stock hinter dem Rücken von Einwanderern und piekst sie solange, bis sie anfangen zu sprechen.

"Sprich, sprich......", sagte der Aufseher und piekste ihm in den Rücken. 😀

So habe ich mir das natürlich auch nicht vorgestellt. Allerdings kann ich mir vorstellen dass so etwas durchaus unschön werden kann wenn man sich weigert.

Man kann sie testen, einfach testen. So wie mit den Einwanderungstests oder sich mal anschauen, wie sie nach einer gewissen Weile leben. Um Scheinehen zu verhindern, gibt es solche "Hausbesuche" ja auch.


Ja. Nicht alle, aber einen sehr großen Teil. Dazu müssten wir aber mal wieder selbst an unsere Werte und ihrer Richtigkeit glauben.

Darf ich fragen warum das mit Zwang funktionieren sollte? Wo ist die Motivation


Die Geschichte ist natürlich schrecklich. Aber "die Weißen" bzw. die westliche Welt, hat kein Monopol auf schreckliche und grausame Dinge. Von allen Völker und allen Kulturen, haben alle grausame Dinge getan. Aber du solltest eins bedenken: Bei uns ist es Vergangenheit, bei vielen noch Gegenwart.

Versuche hier nicht zu relativieren. Afrika, Australien, Süd- und Nordamerika, Europa. Das waren alles die Weißen. Klar haben auch andere Rassen schlimme Dinge getan, aber die Geschichte der Bleichgesichter ist mit Abstand die rassistischste. Liegt das vielleicht daran, dass wir so toll und so weit entwickelt sind? Das wir alle anderen bestialisch ermorden?

Ich bin ganz und gar nicht gegenüber Ausländern skeptisch.
Nach der Definition von manch anderen, bin ich selbst einer. Zur Hälfte jedenfalls. Wobei das für manche noch schlimmer ist. 😀

Nein, ich fühle mich bedroht von Menschen, übrigens egal ob Aus oder Inländer, die unsere Werte nicht akzeptieren.

Keine Angst ich bin total friedfertig. Ansonsten scheinst du mein Argument akzetiert zu haben, da du ja mehrfach wiederholt hast das Ausländer unsere Werte nicht akzeptieren. Also hast du Angst vor ihnen.
 
Müsst ihr gar nicht kotzen, wenn ihr euch im Spiegel betrachtet?
So voller Gefülsüberschwang wieder in eine Schlacht für die Schwachen und Geknechteten gezogen zu sein?
Das sind eben diese persönlichen Gründe, die ich meinte, willy.
Du verstehst, warum ich keinen Sinn darin sehe, mit Extremisten sachlich zu argumentieren ?
 
Müsst ihr gar nicht kotzen, wenn ihr euch im Spiegel betrachtet?
So voller Gefülsüberschwang wieder in eine Schlacht für die Schwachen und Geknechteten gezogen zu sein?
Ihr habt euch da einiges vorgenommen Leute. Eurer Definition nach dürften rund die Hälfte aller Deutschen stark gefährdet sein in die rechtextreme Szene abzurutschen:

"Im Hinblick auf die Debatte über Zuwanderung und Integration sind 58 Prozent der Deutschen der Meinung, dass es in Deutschland zu viele Ausländer gebe. Darüber hinaus sind vier von fünf Deutschen der Meinung, dass die meisten hier lebenden Ausländer zu wenig für ihre eigene Integration tun."

„Zu viele Ausländer“

Naja ich mach mich erstmal vom Acker in Richtung Bierflasche und wünsche euch einen angenehmen Abend. 😉

Hoffentlich hattest du schon ein paar Bier, dann darfst du auf unzurechnungsfähig plädieren😀
 
Zitate von FreshDumbledore:

Das mag sein. Aber deswegen kann man trotzdem nicht am Nationalgefühl teilnehmen das nicht vorhanden ist.
Das ist korrekt. Aber die Frage lautet, warum ist dieses Nationalgefühl nicht vorhanden? Ehrlicherweise kann man ja vielen Einwanderern gar keinen Vorwurf machen. Wie kann man sich in etwas einfügen und akzeptieren, was in sich selbst so zerrissen ist?

Irgendwann müssen wir wieder zu einem Nationalgefühl kommen und es hilft nicht, wenn man das heutige Deutschland ständig an seiner Vergangenheit misst und auf alles nationale allergisch reagiert.

Ich halte es trotzdem für nicht förderlich beziehungsweise kontraproduktiv Menschen unter Druck zu setzen. Das würde bedeuten, dass eine Bringschuld besteht. Man einer wird das akzeptieren, aber viele nicht.
Diese Bringschuld gibt es meiner Meinung nach.
Deutschland ermöglicht vielen ein sehr viel besseres Leben, mit mehr Freiheit und Chancen, als in den Herkunftsländern.

Da ist es meiner Meinung nach völlig selbstverständlich, dass man das Land und seine Kultur achtet und versucht sich anzupassen.

"Manche werden es akzeptieren, mache nicht......"

Vollkommen richtig. Die, die es nicht akzeptieren, können auch gerne wieder gehen. Niemand wird gezwungen hier her zu kommen bzw. hier zu bleiben. Gilt für Ausländer und Inländer.

Darf ich fragen warum das mit Zwang funktionieren sollte? Wo ist die Motivation
Die Motivation kommt aus den möglichen Konsequenzen. Siehe oben.

Versuche hier nicht zu relativieren. Afrika, Australien, Süd- und Nordamerika, Europa. Das waren alles die Weißen. Klar haben auch andere Rassen schlimme Dinge getan, aber die Geschichte der Bleichgesichter ist mit Abstand die rassistischste. Liegt das vielleicht daran, dass wir so toll und so weit entwickelt sind? Das wir alle anderen bestialisch ermorden?
Ich versuche gar nichts zu relativieren. Aber man kann eine Kultur nicht an ihrer Vergangenheit messen und die Gegenwart völlig außer Acht lassen.

Es ist vergangen. Man sollte daraus lernen und die richtigen Schlüsse daraus ziehen, mehr kann man nicht. Keiner bestreitet die Verbrechen der NS Zeit, die Verbrechen der Kolonialzeit usw. Aber es gab eine Aufklärung. Man hat sich kritisch damit auseinander gesetzt.

Dass würde ich mir von anderen wünschen: Eine kritische Auseinandersetzung.

Und noch mal: Was hier Vergangenheit ist, ist in vielen Teilen der Welt die Gegenwart.

Keine Angst ich bin total friedfertig. Ansonsten scheinst du mein Argument akzetiert zu haben, da du ja mehrfach wiederholt hast das Ausländer unsere Werte nicht akzeptieren. Also hast du Angst vor ihnen.
Nö. Ich habe nicht gesagt, dass Ausländer unsere Werte nicht akzeptieren. Bestimmte Gruppen akzeptieren unsere Werte nicht und dort auch nicht alle, gewisse Teile.
 
Scheint als hätten wir den Großteil unserer Argumente ausgetauscht.

Verrate mir noch eins rein theoretisch. Angenommen überall wäre Deutschland. Du kannst also niemanden mehr ausweisen. Da ist jemand der sich deinen Werten widersetzt. Was machst du mit ihm?

Und wegen dem Rassismus. Es ist eben nicht vergangen. Und wir haben keine Lehren daraus gezogen. Das ist ja das was mich so umtreibt. Ein Schwarzer mit gleichen Qualifikationen wird gegenüber einem Weißen noch immer benachteiligt. Als Schwarzer ist es gefährlich Willy und seine Freunden nachts über den Weg zu laufen. Wir haben nichts gelernt. Zumindest noch lange nicht alle. Es ist noch nicht lange her, dass hier in Deutschland Inder über den Marktplatz getrieben wurden und die Polizei und Verwaltung sich dabei zwielichtig verhalten hat. Ich sehe keine Gespenster, wenn ich sage Rassismus geht noch immer um. Mit Sicherheit nicht.

Welche Lehren ziehst du den aus den rassistischen Missetaten unserer Vorväter?
 
Zitate von FreshDumbledore:

Angenommen überall wäre Deutschland. Du kannst also niemanden mehr ausweisen. Da ist jemand der sich deinen Werten widersetzt. Was machst du mit ihm?
Wenn überall Deutschland wäre, was ich, stell dir vor, gar nicht wollen würde, dann gäbe es kein Problem. Denn die Mehrheit in diesem Land, sowohl Ausländer und Inländer, akzeptieren diese Werte. Akzeptieren diese Kultur. Ergo würde auch die Mehrheit diese Werte akzeptieren, wenn Deutschland überall wäre.

Und für den Rest gibt es Gesetze.

Und wegen dem Rassismus. Es ist eben nicht vergangen. Und wir haben keine Lehren daraus gezogen. Das ist ja das was mich so umtreibt.

Wir haben nichts gelernt. Zumindest noch lange nicht alle. Es ist noch nicht lange her, dass hier in Deutschland Inder über den Marktplatz getrieben wurden und die Polizei und Verwaltung sich dabei zwielichtig verhalten hat. Ich sehe keine Gespenster, wenn ich sage Rassismus geht noch immer um. Mit Sicherheit nicht.

Unsinn. Wir sprachen eben von den Taten einer Kultur, einer Nation.
Dies hingegen sind Einzelfälle. Bedauerliche Einzelfälle, denen man auch nachgehen muss, aber immer noch Einzelfälle.

Ein paar unbeirrbare Spinner gibt es überall und wird es immer geben.
Die Mehrheit, auf die es ankommt, ist aber nicht so.

Ein Schwarzer mit gleichen Qualifikationen wird gegenüber einem Weißen noch immer benachteiligt.
Das mag sicherlich öfters so sein. So pauschal würde ich das aber nicht unterschreiben. Im Gegenteil: Bei manchen Menschen bringt es sogar durchaus Vorteile einer Minderheit anzugehören.

Als Schwarzer ist es gefährlich Willy und seine Freunden nachts über den Weg zu laufen.
Meinst du nicht, du übertreibst jetzt?

Welche Lehren ziehst du den aus den rassistischen Missetaten unserer Vorväter?
Das sowas nicht mehr passieren darf. Wir allerdings auch nicht unsere Freiheit aufgeben dürfen und wir gerade wegen unserer Vergangenheit die Courage aufbringen müssen, ähnliches oder sogar gleiches, klar zu benennen und zu kritisieren.
 
Zitate von FreshDumbledore:

Wenn überall Deutschland wäre, was ich, stell dir vor, gar nicht wollen würde, dann gäbe es kein Problem. Denn die Mehrheit in diesem Land, sowohl Ausländer und Inländer, akzeptieren diese Werte. Akzeptieren diese Kultur. Ergo würde auch die Mehrheit diese Werte akzeptieren, wenn Deutschland überall wäre.

Und für den Rest gibt es Gesetze.

Schwache Antwort. Für den Rest gibt es Gesetze. Nein gibt es eben nicht. Wo steht das Gesetzt das sagt das ich deiner Meinung sein muss?


Unsinn. Wir sprachen eben von den Taten einer Kultur, einer Nation.
Dies hingegen sind Einzelfälle. Bedauerliche Einzelfälle, denen man auch nachgehen muss, aber immer noch Einzelfälle.

Ich sprach von den Taten der Weißen. Und wenn du die Geschichte des Rassismus als bedauerliche Einzelfälle siehst, dann ist dir wahrlich nicht mehr zu helfen. Überall wo Weiße (ungefragt!) hin kamen haben sie die Eingeborenen unterdrückt vergewaltigt und ermordet. Das waren verdammt nochmal keine Einzelfälle. Nein. Das war die Regel. Das haben alle gemacht. Und ganz wenige Menschen haben sich daran gestört und niemand etwas dagegen gemacht. Dieses Handeln war durch eine kulturelle Überlegenheit begründet. Es waren ja Wilde und da war das schon ok. Und auch du begründest deine politischen Ansichten mit der Überlegenheit der westlichen Kultur. Früher hätte man gesagt die arische Rasse, oder so. Das Vokabular mag sich ändern aber die Einstellung ist ähnlich.

Ein paar unbeirrbare Spinner gibt es überall und wird es immer geben.
Die Mehrheit, auf die es ankommt, ist aber nicht so.

Die Mehrheit glaubt aber sie wäre überlegen.


Das mag sicherlich öfters so sein. So pauschal würde ich das aber nicht unterschreiben. Im Gegenteil: Bei manchen Menschen bringt es sogar durchaus Vorteile einer Minderheit anzugehören.


Meinst du nicht, du übertreibst jetzt?

Es gibt Gegenden in Ostdeutschland wo es nicht ratsam ist als Farbiger nachts den falschen Leuten über den Weg zu laufen. Das ist Fakt. Vielleicht nicht Willy. Aber da gibt es genug Leute.


Das sowas nicht mehr passieren darf. Wir allerdings auch nicht unsere Freiheit aufgeben dürfen und wir gerade wegen unserer Vergangenheit die Courage aufbringen müssen, ähnliches oder sogar gleiches, klar zu benennen und zu kritisieren.

Interessant wie du schreibst. Das darf nicht mehr passieren. Da hätte ich mir durchaus mehr erwartet. Warum ist es den passiert. Was war der Auslöser für all die rassistisch motivierten Taten?
[/quote]
 
Müsst ihr gar nicht kotzen, wenn ihr euch im Spiegel betrachtet?
So voller Gefülsüberschwang wieder in eine Schlacht für die Schwachen und Geknechteten gezogen zu sein?
Ihr habt euch da einiges vorgenommen Leute. Eurer Definition nach dürften rund die Hälfte aller Deutschen stark gefährdet sein in die rechtextreme Szene abzurutschen:

"Im Hinblick auf die Debatte über Zuwanderung und Integration sind 58 Prozent der Deutschen der Meinung, dass es in Deutschland zu viele Ausländer gebe. Darüber hinaus sind vier von fünf Deutschen der Meinung, dass die meisten hier lebenden Ausländer zu wenig für ihre eigene Integration tun."

„Zu viele Ausländer“

Naja ich mach mich erstmal vom Acker in Richtung Bierflasche und wünsche euch einen angenehmen Abend. 😉

ja, genau... rummotzen und dann abhauen. nicht politisch aktiv werden. nicht hinhocken und überlegen, was man tun könnte. bloss weiterfighten. das feindbild weiternähren.

das machen sie hier auch sehr gut in der schweiz. eigentlich überall. ich hatte schon die krassesten diskussionen in der türkei bezüglich den kurden und der eu. und den christen. interessante gespräche, wo beide was dazu gelernt haben.

manche schauen aber lieber rtl.

ausländer.. inländer.. weltweite migration, stämme... volksstämme.. volkswanderungen.. ernährung.. sprache.. sitte...

und dann kommen einige mit so aussagen... ja.. und jetzt? was wollt ihr tun? weiter motzen und bier saufen? den anderen bloss nicht zu nah ranlassen? man hätte zu viele konflikte, mit denen man nicht umgehen kann? das eigene weltbild, das ständig verändert wird? da steht man für was ein und merkt im nachhinein, dass man gar nicht verstanden hat, worum es geht.

aber manche wissen bescheid. und zementieren es mit "meinungen anderer". mit "50% finden dass ausländer sich zu wenig integrieren". 50% von wievielen? wurden alle befragt? wieviele personen genau.

so führt man diskussionen. das ist abartig langweilig. interessant ist, dass man sowas auch im deutschen, aufgeklärten, mehrbesseren raum findet. wo man "nimm 2" zu sich nimmt. und zum frühstück "knoppers" isst oder sich eine kinderüberraschung gönnt. also ich war perplex.

das nennt man aufeinander eingehen. 😀

aufmerksamkeit schenken.

ich finde, es gibt zu viele "ausländer und inländer", die rumzoffen, lärm machen und den hengst raushängen.

und ich liebe die, die das nicht tun.



auch wenn überall deutschland wäre (oder ein anderes land), würden wieder probleme entstehen. es gibt keine lösung! siehe "animal farm" von orwell.

das führen ja viele an. dass es am islam oder am christentum liegen würde. oder am judentum. oder an der unterschiedlichen auffassung von bestimmten dingen. dann wollen sie das andere eben abschaffen. man kann das prinzip auch übertragen: frauen schaffen alle männer ab. ergo gibt es keine vergewaltigung und kriege mehr. oder alle männer schaffen die frauen ab. also gibt es auch keine falschen schlangen oder dominanten müttern mehr. oder sonst jemanden, der nerven könnte.

man löscht das "andere" aus. und dann, so heisst es, wird aaaaallles gut.

ja, aaaaallles wird gut. einfach so. ne kläranlage baut sich ja auch von alleine auf. oder so schulen. ja, das ist wie mit den ufos, nämlich so unerklärlich. plötzlich ist was da, das vor einem steht. ne dimension für sich.

die gegenrichtung des "löschens" ist die "distanzierung", in dem man etwas konsequent ignoriert oder verneint.

vielleicht sollte ich nen freiwilligen-einsatz irgendwo in deutschland machen und irgendwo freiwillig sehr viele deutsch-türkisch-kurse anbieten.

das leben macht einem bloss pausenlos ein schlechtes gewissen. das ist mühsam. sehr. sehr sehr sehr mühsam.
 
Interessant wie du schreibst. Das darf nicht mehr passieren. Da hätte ich mir durchaus mehr erwartet. Warum ist es den passiert. Was war der Auslöser für all die rassistisch motivierten Taten?
Ja, interessante Frage, Fresh. Mal gucken, ob House wieder ausweichend antworten wird.



Das sowas nicht mehr passieren darf. Wir allerdings auch nicht unsere Freiheit aufgeben dürfen und wir gerade wegen unserer Vergangenheit die Courage aufbringen müssen, ähnliches oder sogar gleiches, klar zu benennen und zu kritisieren.
Jap, das hört man öfters aus der extrem rechten Ecke. Die NPD hält auch ab und an Demos ab, unter dem Motto:

"Für Meinungsfreiheit und gegen Zensur".

Das hört sich erstmal gut an - als ob sich die NPD für ganz vernünftige Ziele einsetzen würde.
...die Teilnehmer der Demos versuchen dann aber trotzdem auf Fotografen und Kameraleute loszugehen - wenn die Polizei mal nicht aufpassen sollte. Die Begründung der NPD-Anhänger ist dann:

"Die Presse lügt."

Meinungsfreiheit ist also nur gut, wenns um die eigene Meinung geht.
Haben einen eigenen Humor, die Jungs.
 
nachdem was man auf spiegel online zum thema lesen konnte scheint es ja auch so zu sein, dass deutschland mal wieder das meiste in dieses projekt einzahlej soll. da stellt sich mir der sinn in frage, denn weder hat deutschland reichtum zu verteilen, noch ist deutschland anrainerstaat. ich finde die franzosen sollten das mal schön alleine stemmen, die wollten es ja schließlich haben

Sind wir wirklich nur noch die Melkkuh für alles und jedes???
Warum müssen wir auch da zahlen???



[...]

Was würdest Du sagen, wenn sich ein Moslem hier hinstellt und sagt: Wir müssen die Christen erziehen?

In einem islamischen Land würde uns gar nichts anderes übrig bleiben, als uns anzupassen - dies würde uns schon recht deutlich klar gemacht werden.
Wenn sich ein Moslem HIER hinstellen würde um UNS zu erziehen...?
Wozu erziehen?

Welche Lehren ziehst du den aus den rassistischen Missetaten unserer Vorväter?

Das es nie wieder soweit kommen darf, daß durch Weggucker, Utopisten, Duckmäuser, ewig Gestrige, Weghörer, 'Alles-wir-gut-Menschen' eine Situation geschaffen wird, in der es zu solchen Taten kommen kann.

Ich finde es unmöglich, daß Zweifler und Hinterfrager hier immer wieder in die rechte Ecke gedrückt werden und als Nazis bezeichnet werden.

Rassismus hat damit absolut nicht zu tun!
 
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