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Klimawandel und die Argumente dagegen

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Ja, grad weil du das so oft schreibst, kam mir der Gedanke.

Ich mir quasi selbst was vormache? 😀

Sicher, aber die Zukunft nicht Dir.....

Die Zukunft schaut allen Freudig entgegen.

Mal wieder im Ernst: Selbst wenn das alles so kommt wie ihr sagt, wird ja die Menschheit nicht untergehen. Aber eben dieses Klima wurde durch diese Hysterie erzeugt. Klimawandel = Untergang der Menschheit.

Die selbe Verzerrung haben die Ökos mit der Gentechnik gemacht.
Dort glauben mittlerweile auch die meisten Menschen, dass Gentechnik gleich Gift ist.
 
Ich frag mich, ob da irgendwelche Zukunftsängste dahinterstecken.

Was meint ihr denn dazu, House und Child of Storm ?

Nö eher das Gegenteil. Ich bin es gewohnt nachzudenken, bevor ich alles aus den Medien 1🤐 übernehme. Ebenfalls bin ich es gewohnt das, was ich weiss anzuwenden und darüber zu reflektieren, was wohl bei den meisten nicht mehr "en vogue" ist, die alles, was sie hören und das hübsch dramatisch klingt nachbabbeln.

Die Zukunft hat großes Potential, also warum durch unnötiges, extra dramatisches Aufplustern interessanter Themen mit undefinierbaren Ängsten füllen?

Zitat Stern:
Nun ist es amtlich: Auch die Nasa bestätigt, dass es einen Treibhauseffekt gibt. Ein Klimawandel ist unausweichlich, selbst wenn die CO2-Produktion sofort gestoppt würde.

Was hab ich gesagt?
 
Zuletzt bearbeitet:
Tatsache bleibt das 177 Länder das Kyoto-Protokoll unterschrieben haben.
Und da dies nicht unerheblich Geld kostet, ist davon auszugehen, daß sich die Politik jeden Landes bei ihren Wissenschaftlern versichert hat.
Warum sollte Merkel - oder das so ziemlich gesamte deutsche Parlament - dies eingehen, wenn dadurch gerade große Teile der deutschen Industrie finanziell hoch belastet werden?
Natürlich kann man von den Grünen, den Ökos oder der Bild-Zeitung faseln - wenn die Politik sich auf den Standpunkt von House stellen würde, hätten sie so etwa 90% aller Deutschen gegen sich. Insofern müssen sie handeln - selbst auf die Gefahr hin, sollte sich am Schluß anderes herausstellen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wisst ihr, warum ich u.a. all diese Panikmache ablehne?
Ihr nehmt den Menschen die Hoffnung. Und das ist das schlimmste, was man tun kann.

Ihr nehmt den Menschen die Hoffnung, auf eine bessere Zukunft. Eine bessere als heute. Das führt zu Resignation.

Außerdem ist es völlig absurd anzunehmen, dass z.B. die USA irgendwann resigniert die Hände in den Schoß legen und "Goodbye" zu New York sagen, weil ja der Meeresspiegel steigt.

Nein, ihr seid wie Leute, die ständig rufen: "Die Katastrophe kommt. Sie ist unausweichlich." Mit dem Unterschied, dass diesmal viele Menschen das glauben, verursacht durch die Medien.

Der Klimawandel ist ja mittlerweile zu einer Religion geworden.
Googelt z.B. nach "Church of Global Warming.". 🙄

Wofür soll ich mich anstrengen? Wofür? Der Klimawandel kommt ist ja sowieso beschlossene Sache und in 50 Jahren wird die Menschheit von einer Naturkatastrophe zur nächsten gejagt und unsere gesamtes bisheriges System fällt zusammen.

Also wofür soll ich mich anstrengen? Einen Beruf zu erlernen? Eine Familie zu gründen? Auf die Bildung meiner Kinder zu achten? Hat ja alles keinen Sinn! Die Katastrophe kommt so oder so.
 
Nö eher das Gegenteil. Ich bin es gewohnt nachzudenken, bevor ich alles aus den Medien 1🤐 übernehme. Ebenfalls bin ich es gewohnt das, was ich weiss anzuwenden und darüber zu reflektieren, was wohl bei den meisten nicht mehr "en vogue" ist, die alles, was sie hören und das hübsch dramatisch klingt nachbabbeln.
Ja, was du sonst hier geschrieben hast, machte auf mich auch eher einen reflektieren Eindruck.

Nur gibt es Grenzen in dem was wir reflektieren können: Wenn ich hier vom Schreibtisch nach oben gucke, dann sind da gut vier Meter Regal mit Papers vollgestopft. Das ist ein Teil der Publikationen, die es über meinen Fachbereich und mein begrenztes Untersuchungsgebiet gibt. Im nächsten Regal stehen knapp zwei Meter Veröffentlichungen, die unsere Forschungsergebnisse und die ähnlicher Projekte in einen globalen Kontext setzen.
In meinem Fachbereich kenn ich mich aus - in denen der Kollegen kann ich zum Teil ein wenig und zum Teil nicht mitreden. Das heisst, ein Biologe kann nicht die Arbeiten eines Mineralogen bewerten und jemand, der im Südpolarmeer forscht, kann nicht mitreden, wenns ums Mittelmeer geht. Man kann sich dann nur noch auf die Seriösität der Quelle verlassen.

Wie schaffst du es dann, die gesamte Klimaforschung zu reflektieren? Bist du dir sicher, dass bei den Urteilen, die du fällst nicht doch gewisse Neigungen mitspielen?
 
Warum sollte Merkel - oder das so ziemlich gesamte deutsche Parlament - dies eingehen, wenn dadurch gerade große Teile der deutschen Industrie finanziell hoch belastet werden?

Kontrolle. Schon mal damit beschäftigt, welche unpopulären Gesetze im Windschatten der Klima-Dramatik ohne weitere Diskussion durchgewunken wurden? Reizthemen waren schon immer beliebtes politisches Mittel. Nichts lässt sich leichter kontrollieren als eine empörte Masse.

Wie schaffst du es dann, die gesamte Klimaforschung zu reflektieren? Bist du dir sicher, dass bei den Urteilen, die du fällst nicht doch gewisse Neigungen mitspielen?

Ich reflektiere nicht über die Klimaforschung, dazu bin ich gar nicht qualifiziert. Ich reflektiere über das, was ich weiss. Und das setzt sich zusammen aus dem, was ich bisher gelernt habe und dem, was ich über diverse Medien selbst lerne/erfahre. Und mein Vorteil dabei ist: ich kann Berichte verschiedener Fachbereiche in Kontext setzen, weil mich dabei weder ein fachlicher Tunnelblick, noch ein fachliches Spezialwissen behindern.
 
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