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Klimawandel und die Argumente dagegen

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Also irgendwo finde ich es schon lustig, dass unsere Generation derartig überheblich geworden ist, dass sie tatsächlich denkt, sie könnte jahrmillionenalte Vorgänge auch nur ansatzweise bis in die Grundfesten erschüttern. Das einzige was durch die sogenannte "Klimakatastrophe" passieren wird ist, dass die Menschheit ausgelöscht wird. Der Planet, seine Natur und Umwelt, wird sich nach Verschwinden der Menschheit wieder von selbst erholen... bis dann die Sonne irgendwann explodiert. Also geht es doch rein ums nackte Überleben... die Umwelt spielt doch dabei nur als Rahmen eine Rolle... könnte der Mensch auch ohne überleben würde sich keiner Gedanken darüber machen.

Edit:
Ausgenommen mal diejenigen, die wirklich Umweltschutz leisten, indem sie sich Gedanken über Tierarten/Pflanzenarten machen, die aufgrund der menschlichen Zerstörungswut vom Aussterben bedroht sind!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bestreite ja gar nicht, dass das menschliche Treiben Auswirkungen hat, ich sage lediglich, dass sich diese Auswirkungen, wenn man logisch nachdenkt, anders darstellen, als wenn man gutgläubig an den Lippen der Panikmacher hängt.
Wen zählst du denn zu den Panikmachern?
 
Alle diejenigen, die meinen wie aufgescheuchte Hühner herum rennen und das Ende der Welt ankündigen zu müssen. Das Ende des Klimas, so wie wir es kennen, kommt so oder so.
 
Alle diejenigen, die meinen wie aufgescheuchte Hühner herum rennen und das Ende der Welt ankündigen zu müssen. Das Ende des Klimas, so wie wir es kennen, kommt so oder so.
Ich will mal offen sein und schreiben, was mir schon seit längerem durch den Kopf geht. Bei den Beiträge vieler User hier hab ich den Eindruck, dass sie sehr bemüht sind die Problematik wegzuschieben.

Es wird nach Gegenargumenten gesucht und von Panikmache gesprochen. Es wird auch ein gewisser Fatalismus gezeigt - nach dem Motto, der Mensch wird sich eh selbst ausrotten, oder die Technologie der Zukunft wird alle Probleme lösen.

Es geht dabei dann sehr um Meinungen, Einstellungen und Glauben - und weniger um die Sache als Solche. Ich frag mich, warum das so ist?
 
Ich will mal offen sein und schreiben, was mir schon seit längerem durch den Kopf geht. Bei den Beiträge vieler User hier hab ich den Eindruck, dass sie sehr bemüht sind die Problematik wegzuschieben.

Es wird nach Gegenargumenten gesucht und von Panikmache gesprochen. Es wird auch ein gewisser Fatalismus gezeigt - nach dem Motto, der Mensch wird sich eh selbst ausrotten, oder die Technologie der Zukunft wird alle Probleme lösen.

Es geht dabei dann sehr um Meinungen, Einstellungen und Glauben - und weniger um die Sache als Solche. Ich frag mich, warum das so ist?


Weil verantwortungsbewusstes Nachdenken einfach bei vielen Zeitgenossen nicht mehr en vogue ist.

Da werden einfach nur noch leere Worthülen in den Raum gestellt, aber die können nicht mit Leben erfüllt werden.

Oder in einfachen Worten:

Nicht nachgedacht und sehr dünnschissig argumentiert, aber im Glauben, das absolute Wissen zu besitzen. Früher hätte man Dummbabbler gesagt. Hier geht das nicht wegen dem erforderlichen Respekt und den Forenregeln.

Eine gefährliche Arroganz, die mit Ignoranz gepaart ist.

Bekommt man hier sehr oft, nicht von Dir Benjamin, vorgeführt.
 
Zuletzt bearbeitet:
interessant ist, dass z.b. die desertifikation in spanien (fast nebenan, könnte man sagen) kaum ein thema ist....
ich verstehe nicht, warum sich die politik nicht eher darum kümmert, denn ursache und genaue auswirkungen des klimawandels sind umstritten - während verloren gegangener mutterboden tatsachen schafft!
in spanien boden zu erhalten wäre meines erachtens sinnvoller, als das 'kyoto-protokoll' weiter zu focieren, was mir manchmal wie ein ablasshandel vorkommt...

spanien ist ja nur ein beispiel - die anderen mittelmeerländer (insb. griechenland) haben ähnliche probleme.....
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, es gibt eben keinen wissenschaftlichen Konsens.

Und warum sich die Politik kümmert?

Erstmal sollte man mal fragen, welche Politik sich kümmert? Denn dieses Thema ist in den deutschen Medien viel stärker vertreten, als in ausländischen. Oder um zweimal die Bild-Zeitung zu zitieren:

"Unsere Erde hat Fieber" / "Wir retten alleine das Klima" 🙄

Eine typisch deutsche Eigenart immer der Klassenbeste sein zu wollen.
Das vermischst sich mit dem Umwelt-Fanatismus der Umweltschützer, die selbst ernannte Weltretter sind und Schlüsselpositionen in den Medien eingenommen haben.

Das bringt uns zu den Medien und den Verbreiter dieser Theorie.
Die Medien sind Multiplikatoren dieser Theorie und zwar in einem sehr besorgniserregenden Maße.

Es hat ja eigentlich auch alles mit den Medien angefangen.

Al Gores Film "An Inconvenient Truth". Roland Emmerichs Film " The Day After Tomorrow" und dann gab es noch die UN Klimaberichte.

So hat die ganze mediale Hysterie angefangen.

Bei Al Gore spiegelt sich neben seinen Thesen auch einen politische Erlösungssehnsucht wider. Nach Jahren von Bush und seinen Kriegen, seinen Unilateralismus, seiner Weigerung die Umweltprobleme ernst zu nehmen usw. kommt nun Al Gore und spricht die Wahrheit.

Al Gore. Der, der eigentlich die Wahl gewonnen hat. Die Antithese zu Bush, so jedenfalls in der Vorstellung.
 
Dem kann eigentlich kein ernsthafter Mensch zustimmen.
Verfolgungswahn halt. Und diesmal gegen die Presse.
In Afrika ist eben ein Neger umgefallen.....

Selbst wenn man beide Seiten nicht beweisen kann - zumindest House kann es nicht, sondern nur behaupten - sollte man zumindest mal drüber nachdenken, warum 177 Staaten dieses Kyoto-Protokoll unterschrieben haben. Wahrscheinlich sind die alle doof?
Und dann das dümmliche Gesabber immer über die deutsche Vorreiterrolle. Diese gibt es gar nicht, denn die Deutschen lassen erstaunlich viel CO 2 in die Luft.
 
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