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Haustier als Liebesersatz?

Hallo,
wenn ich mich so in meinem Bekanntenfeld umschaue, haben doch viele ein Haustier.

Manchmal frage ich mich, ob es sogar mehr Wert ist als der Partner 😱

Ich persönlich kann das gar nicht verstehen.
Was gibt euch ein Hund oder Katze im "Liebesbereich"?

Sie geben mir keine Antwort auf meine Fragen, verstehen mich nicht, sind oftmals nur nervig...

Wie liebt Ihr eure Tierchen 😉 😕

LG Layla


Also , ich habe selbst eine Hünndin...und einen Kater... und ich bin Single..,
Und Tiere bleiben einen ein Lebenlang treu..
Sie geben alles.. auch wenn sie einen manchmal nerven... sie kommen immer wieder ..und der Mensch gibt ihnen Liebe.. und Geborgenheit und sie geben einen das tausendmal zurück..
Als der Hund von meinen Eltern eingeschläfert wurde.. da waren alle da.. und begleiteten ihn auf seinen letzten Weg über die Regenborgenbrücke.. und man würde es nicht glauben aber er wollte nicht gehen ..er hat sich gewehrt , sein Körper hat sich dagegen gesträubt.. er war ein Neufundländer unser Bär..
Oder als von meiner Schwester die Schäferhündin Kassie .. ihre Jungen zur Welt brachte hat sie damals ihren Kopf auf meinen Schoss gelegt.. und man merkte das es ihr gut tat... er ist schon irgendwie komisch... aber ich könnte es mir ohne sie nicht vorstellen..
Meine Hündin ist schon über 10Jahre alt... ich hoffe sie bleibt mir noch ein paar Jahre erhalten.. , und mein Kater ist 3Jahre alt.. er wird noch bei mir sein wenn mein Sohn auszieht.. und selbst sein Leben führen wird.. na ... ich kanns nur empfehlen..
Liebesersatz ist es nicht... und sollte es auch nicht so gesehen werden.. da es ein Lebewesen ist... und man es nicht einfach so in die Ecke stellen kann wenn man es gerade nicht braucht.. Also bevor man sich ein Haustier zulegt sollte man auch wirklich überlegen ob man es (beim Hund 10-15 Jahre, bei Katzen 19 Jahre ) dafür sorgen kann.. nicht nur Futter sondern auch Liebe.... ..lg
 
Wenn du den Tag ohne Kaffee beginnen kannst, ohne gereizt zu sein,

wenn du immer fröhlich bist und Wehwehchen und Schmerzen ignorieren kannst,

wenn du jeden Tag dasselbe essen kannst und dafür auch noch dankbar bist,

wenn du Verständnis dafür hast, dass die Menschen, die du liebst, manchmal ohne Grund ihren Ärger an dir auslassen,

wenn du einen reichen Freund nicht besser als einen Armen behandelst,

wenn du der Welt ohne Lüge und ohne Täuschung gegenüber stehen kannst,

wenn du sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen, Farben, Religionen, Weltanschauungen, Geschlechter und politischen Menungen gibt,

wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben oder Erwartungen zu haben, dann mein Freund,

bist du fast so gut wie mein Hund!
 
ein Haustier ist KEIN Liebesersatz und ich halte es für einen Missbrauch von einem Tier wenn man es sich als Liebesersatz hält...
Ich mag Tiere sehr, aber als selbstbewusster Mensch, der ein Tier frei neben sich hat und nicht abhängig ist von einem Tier...zu große Abhängigkeit schafft meiner Ansicht nach oft ungünstige Grundverhältnisse, z.B das klassische Konzept der Oma, die einen total verzogenen Pudel hat, der mitten auf den RAsen kackt und kläfft wie ein Berserker..schlicht ein verwöhntest verzogenes Mistpudelchen ist, weil Frauchen das Tier ja ach so liebt und ihre Verantwortung als Alphatier im Rudel nicht wahrnimmt...Leute also die null Ahnung von Tieren allgemein und der Natur der Tiere haben, die sie sich halten, und sie nur haben, weil sie sich einsam fühlen und sie viel zu sehr vermenschlichen, was ja nur schiefgehen kann.

Grundsätzlich finde ich es ggf. sinnvoll wenn alte einsame Menschen sich einen Hund oder ne Katze halten um nicht zu einsam zu sein....besser wäre wenn die den A**** hochkriegen würden noch einige Sozialkontakte zu pflegen....zumindest in einem Hundeverein oder so..Sinnvoll finde ich auch Blindenhunde etc.

Tiere lieben einen an sich niemals...jedenfalls nie so wie wir Menschen uns das vorstellen..sie sind abhängig und merken das und wissen was man von ihnen erwartet, welches Verhalten belohnt wird und passen sich da an.

Tiere brauchen keine anthropomorphisierte (vermenschlichte) Liebe, sondern eher ne artgerechte Haltung...wozu an sich auch Sex und Spiel und Spass mit Artgenossen zählt oder für Hunde Aufwachsen im Rudel oder zumindest mit 1,2 Artgenossen und wenn man ihm das nicht bieten kann sollte man zumindest für viel Auslauf sorgen, also einen großen Garten (auch für kleine Hunde) haben, damit sie den Großteil des Tages draußen verbringen können. Hunde brauchen auch viele Anregungen und Training...sonst sind sie schnell gelangweilt...
Ein Hund ist an sich ein Fulltimejob und wer kann sich sowas leisten außer Alleinstehenden Arbeitslosen oder Rentern?? Oder ggf. noch Familien mit Haus und Garten in denen sich mehrere Personen kümmern...
Bei Katzen ist das schon anders...an sich finde ich reine Hauskatzen schrecklich, diese oft sehr lethargischen, faulen, verfressenen, nichtsnutzigen Sofakatzen....für mich gehören die Viechlein raus und nix ist schöner als sie durch Bäume klettern oder im STall Ratten jagen zu sehen. Unsere Katzen brachten früher immer superstolz ihre Beute an, Mäuse, Maulwürfe..oft noch halb lebend, darauf muss man dann halt stehen und dabei ne katzengerechte Haltung wahren und hier nicht zimperlich sein wenn man sich solche Schmuseraubtiere hält.
Bekannte von mir haben einen Bauernhof, und alles möglich an Tieren..von Enten, Gänsen, Hängebauchschwein, Pferden, Katzen, aber dort dürfen die Tiere auch Tiere sein....sind unter Artgenossen....und brauchen als Liebesersatz keinen Menschen.

Tiere können treue Begleiter sein...gerade deshalb sollte man genau abwägen ob man ihnen genug artgerechte Haltung geben kann im Vergleich zu dem was man von ihnen erwartet..sie als Liebesersatz zu benutzen finde ich irgendwo unwürdig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Moma: (...)den fakt ist, ein hund kann nicht "sprechen"!
nein! es gibt katzensprache, hundesprache...viele Menschen sind nur zu dumm oder faul zum lesen! die tiere sprechen mit ihrem ganzen Körper. schon mal gesehen wie sich tiere freuen können? 🙂

berechnende, emotionsarme menschen kommunizieren leider nur mit ihrem kopf. 😎

ein computer kann auch 'kommunizieren' und beherrscht versch. sprachen - toll, wie liebenswert!
 
Es scheint Menschen zu geben, die unsere Spezie wirklich als DAS Nonplusultra ansieht--- Tiere sind irgendwie nicht existent neben den "ach so göttlichen Menschen".... diese Arroganz ist so himmelschreiend!

Wenn ich ein Tier als ein Tier ansehe und es auch als Tier behandle, also nicht vermenschliche, sehe ich mich noch nicht als das Nonplusultra der Welt. Fakt allerdings ist, dass die Tierr meistens in Rudeln gelebt haben und leben und es auch dort eine Hierarchie gab und gibt, also Rudelführer etc.. So sollte es dann auch bei Mensch und Tier sein. Dieser Rudelführer wird der Mensch sein, denn er ist im Gegensatz zu den Tieren wohl derjenige, der sich um Nahrungsbeschaffung, Vorsorge und gesundheitliche Betreuung in der heutigen Zivilisation kümmerm kann und muss. Dies heißt jedoch nicht, dass er "göttlich" ist, sondern sich nur um das Wohl seines geliebten Vierbeiners kümmert. Das hat in meinen Augen absolut nichts mit Arroganz zu tun. Es ist einfach vonnöten.
 
z.B das klassische Konzept der Oma, die einen total verzogenen Pudel hat, der mitten auf den RAsen kackt und kläfft wie ein Berserker..schlicht ein verwöhntest verzogenes Mistpudelchen ist, weil Frauchen das Tier ja ach so liebt und ihre Verantwortung als Alphatier im Rudel nicht wahrnimmt...

Man kann sein Tier lieben, ohne es dorthin zu erziehen.

Tiere lieben einen an sich niemals...jedenfalls nie so wie wir Menschen uns das vorstellen..sie sind abhängig und merken das und wissen was man von ihnen erwartet, welches Verhalten belohnt wird und passen sich da an.

Es gibt aber was ausserhalb dessen, viele würden sich keine Tiere halten wenn es nur so wäre wie Du sagst. Bestimmte Tieraten sind durchaus in der Lage Freundschaften - natürlich nicht wie beim Menschen, aber es hat seinen Platz - zu schliessen und inniges zu zeigen.
 

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