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Glaubt ihr an Gott ?

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    gott

Glaubt ihr an Gott?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    65
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
und der fundamentalistische Ansatz wie von Lena oder annalu3 vertreten spaltet leider die Menschheit in die zwei Parteien der Rechtgläubigen und Falschgläubigen.

Also bitte Tyra jetzt hier nichts verdrehen. Ich diskutiere jetzt schon seid über einem halben Jahr mit allen, egal ob Christ oder nicht Christ.
Und ich denke jeder weiß das, auch auf sehr friedliche Art und Weise.
Ich akzeptiere auch andere Meinungen und erwarte nicht das jetzt jeder meinen Glauben gut heißt!

Wenn wir uns weiter auf einer einigermaßen vernünftigen Ebene unterhalten können, und wenn auch sinnvolle Gespräche entstehen, ist das in Ordnung.
Ich habe lediglich gesagt, das mir das was hier in den letzten Tagen losgelassen wurde doch entschieden zu weit ging.

Weder annalu noch ich geben uns hier irgentwie fundamentalistisch. Du solltest dieses Wort im Bezug auf unseren Glauben vielleicht lieber aus Deinem Wortschatz verbannen - denn es hat einen sehr bitteren Beigeschmack und trifft weder das was ich, noch das was annalu meinen. 🙂


In friedfertiger Absicht🙂😉


Lena
 
Zuletzt bearbeitet:
sehe ich aus so Pete..klar ist eine Krankheit (egal was ob Depression oder was anderes) kein Hauptauslöser für einen Gottglauben..aber kann eine Krankheit nicht ein wenig die Art und Weise wie man glaubt...also das Maß des Glaubens mitbeeinflussen?

Die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit oder vernünftigem Glauben oder wahnhaften Glauben (Besessenheit) oder auch dogmatischem oder fundamentalistischem Glauben (der spaltet und Gefahren in sich birgt!) sind ja oft fließend..
Fundamentalismus entsteht glaube ich generell durch Druck...entweder psychosozial oder gesellschaftlich oder durch Armut oder Ressourcenknappheit oder eben auch ggf. psychischem Druck... etc...

Was das nicht weiter vertiefen angeht: ich denke gerade hier liegt ein wichtiger Knackpunkt...und wenn man über den nicht hinauskommt hängt man irgendwie fest in einer Diskussion über den Glauben.

Denn wichtig ist denke ich auf jeden Fall die Art WIE man glaubt in welchem Maß und ob vernunftgeleitet oder aber dogmatisch-fundamentalistisch was sehr gefährlich sein kann und auch irgendwo unsozial ist da man damit die Menschheit aufspaltet in die Gruppe Gleichgesinnter, die einem passt und die andere Gruppe, die man sozusagen als Feind seines totalitär-dogmatischen Glaubens ansieht.

Wenn man an sich selber immer wieder eigenen Probleme oder Teile seiner Persönlichkeit (also ggf. auch Krankheit) ausblendet...z.B das man immer schon ein Problem mit dem richtigen Maß an Autoritätsgebundenheit hatte (das ggf. krankgemacht hat od.ä.)dann läuft man doch in Gefahr diesen Fehler auch in Hinsicht auf den Glauben zu machen....umso wichtiger sich seiner persönlichen Knackpunkte bewusst zu sein, oder? Damit man im vollen Bewusstsein seiner Person und Persönlichkeit sich ein wenig erdet..zumindest soweit um nicht in Richtung Dogmatismus/Fundamentalismus abzudrifen..das war an sich mein Grundgedanke bei der Sache.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der "Spiegel" hatte 2005 ein Titel-Thema: Unser Leben ist angstbestimmt.

Das ist derart vielschichtig - z.B. das man sich im Internet tarnt (vor dem Staat, vor Personen), und was weiss ich nicht alles. Angst vor "Gott" ist nur ein Aspekt davon.

Kommunikation auch - man stelle sich einmal vor, wenn jeder die Gedanken des andren "lesen" könnte - was geschehen würde.

Es ginge also nicht, einen Schalter umzulegen, und die Menschheit wäre angstfrei. Das ist ein langer Weg - und wie schön, in welcher Offenheit wir hier kommunizieren.🙂

Denn - man könnte sich - wenn man meinetwegen dogmatisch/fundamentalistisch ist, oder gar in anders gestrickten Menschen ein Feindbild sieht, selbst einmal anschauen - Voraussetzung ist allerdings Ehrlichkeit zu sich selbst (und - leider - neigen wir Menschen ja auch dazu, uns selbst was vorzumachen) - man wird da auf Ängste vor "Veränderung" stossen.

Zur Angstfreiheit ist und bleibt es ein langer Weg, leider *seufz* 🙂

Peter
 
@Lena

du selber hast dich als Wiedergeborene Christin bezeichnet und lt. Recherche ist deren Konzept fundamentalistisch...ich hatte dazu ja auch Links und so hier reingesetzt und an sich hast du dich bis dto nicht widersprechend dazu geäußert.


Ich sehe es so wie Pete es ausdrückt:

Denn - man könnte sich - wenn man meinetwegen dogmatisch/fundamentalistisch ist, oder gar in anders gestrickten Menschen ein Feindbild sieht, selbst einmal anschauen - Voraussetzung ist allerdings Ehrlichkeit zu sich selbst (und - leider - neigen wir Menschen ja auch dazu, uns selbst was vorzumachen) - man wir
da auf Ängste vor "Veränderung" stossen.

Zur Angstfreiheit ist und bleibt es ein langer Weg, leider *seufz* 🙂

also ich scheue nicht auf mich selbst zu gucken aber du und annalu3 blockt davor immer ab..
Was ich nicht so recht verstehe warum du und annalu3 nicht ganzheitlich zu euch steht...auch zur Krankheit z.B...und immer wieder versucht diese Aspekte auszublenden. Ich würde euch auf gar keinen Fall einseitig nur über diesen einen Aspekt eurer Persönlichkeit sehen oder begreifen...hast du Angst das andere das anders sehen könnten, also deinen Gottglauben allzusehr mit deiner Krankheit verknüpfen oder so? Scheint bei dir und auch annalu irgendwo ein schwieriger Punkt zu sein...ich denke es mangelt euch da ein wenig an Selbstbewusstsein?

Immer wieder seidt ihr beiden es die mit übergroßer Empfindlichkeit aufwarten (vgl. annalus wiederholten Reaktionen und die chronische Vorwurfshaltung dass sie beleidigt ist wenn es mal nicht so läuft wie sie denkt dass es laufen sollte..also zu viel Ichzentriertheit...auch ein Kennzeichen von Depressionserkrankung nebenbei bemerkt oder aber von Aberglaube es gäbe nur eine einzige richtige Richtung, Glauben, Diskussionsart etc.) ...und euch sogar persönlich angegriffen fühlt wenn auch mal witzig oder leicht spöttisch diskutiert wird....was an sich ganz normal und nicht verwerflich ist. Ich sehe darin zu viel Identifikation, zu wenig Distanz zu sich selber und auch zum Glauben...und finde das bedenklich...denn so wird der Glaube zur Idolatrie...zum Dogmatismus/Fundamentalismus und geht über ein vernünftiges Maß hinaus. In exakt solchen Reaktionen erkennt man Einzementierung in den Glauben also Fundamentalismus...

Und betr. Vernunft: es gibt keine einzige große Vernunft, sondern jeder sieht unter Vernunft allgemein oder vernünftiger Diskussion was anderes.
Ich halte es z.b für unvernünftig krampfhaft zu versuchen rein über den Glauben zu diskutieren und darüberhin den jeweiligen hinter dem Glauben steckenden Menschen einfach zu vergessen und gewisse Dispositionen dieses Menschen unter den Tisch zu kehren.
Ich sehe den Glauben nicht vom Menschen getrennt, sondern mit dem kompletten Menschen verbunden mit all seinen geistigen und körperlichen Dispositionen und Meinungen und Ansichten immer zusammen...Trennung macht mich misstrauisch wenn ich ehrlich bin...und eine Diskussion ohne den Menschen der hinter gewissen Meinungen steckt halte ich für blutleer.

Es geht hier schlicht um Reflexion des Glaubens, dass man sich als Subjekt selber aus gewisser Distanz schaut/sieht und seine Ansichten zur Welt und auch zum eigenen Glauben kritisch hinterfragt...nicht nur oberflächlich auf Bibeltexte oder so guckt und oberflächlich über deren Interpretationen unterhält, sondern sich selber in Relation zu diesen Texten sehen..also mehr in die Tiefe gehen...warum fürchtest du die Tiefe? Hast du Angst dabei den Boden unter den Füßen zu verlieren? Das die Frage nach dem wirklichen Fundament deines Glaubens unbequeme Wahrheiten enthüllen könnte?....waren jetzt rhetorische Fragen..also Antwort nicht erforderlich....solche Fragen sollte jedoch jeder Mensch für sich im stillen Kämmerlein für sich klären....habe ich bereits ausführlich getan..was man glaube ich meinen Texten auch anmerkt...

Falls du das mit der Ganzheitlichkeit od.ä. anders siehst begründe es vernünftig anstatt immer so überheblich zu kommen und zu sagen: nee das halte ich für unvernünftig dazu sage ich denn gar nix...naserümpf..schmoll. Sowas ist unreife Haltung.

Ich werde das Wort fundamentalistisch also ganz gewiss nicht aus meinem Wortschatz verbannen nur weil dir dieser Aspekt deiner Glaubensausrichtung nicht in den Kram passt und du ihn gerne ausblenden würdest..sondern im Gegenteil immer wieder darauf aufmerksam machen, denn dieser Punkt ist sehr wichtig...ein Kernpunkt über das rechte Maß des Glaubens....

Erklär also bitte genau was du und annalu3 so meinen..bzw. an sich kannst du ja nur erklären was du meinst...es sei denn ihr wäret ein und dieselbe Person. Wenn das was ich geschrieben habe nicht trifft was du oder annalu gemeint haben erklär genau was es besser treffen würde...bislang war einfach zu wenig Information da und in Hinsicht auf meine Recherchen betr. der Wiedergeborenen Christen, Erklärungen zum Fundamentalismus kam auch außer wiederholtem beleidigten Schmollen auch noch keine vernünftige Stellungnahme von eurer Seite...was die Vermutung nahe legt, dass ihr beide sehr wenig über euren Glauben reflektiert zu haben scheint...oder? Finde ich in Ordnung solange man nicht in einer öffentlichen Diskussion über den Glauben erwartet, dass auch alle übrigen ihre Reflexion zurückschrauben...

gleichfalls in friedfertiger Absicht 😀
Tyra
 
@Lena

du selber hast dich als Wiedergeborene Christin bezeichnet und lt. Recherche ist deren Konzept fundamentalistisch...ich hatte dazu ja auch Links und so hier reingesetzt und an sich hast du dich bis dto nicht widersprechend dazu geäußert.


Na gut, wenn Deine Recherche das so sagt, dann wirds wohl stimmen😉 - im rechten Sinn verstanden lass ich es einfach mal stehen. Ich halte meinen Glauben für richtig, wenn das schon fundamentalistisch ist, nun denn......

Ich sehe es so wie Pete es ausdrückt:



also ich scheue nicht auf mich selbst zu gucken aber du und annalu3 blockt davor immer ab..

du, ich scheue mich auch nicht davor auf mich zu schauen.
Ich wüsste jetzt nicht was du meinst, wo ich immer wieder abblocke😕
Aber ein bisschen Privatsphäre sollte es vielleicht auch noch geben oder😕 Du wirst ja hier auch nicht auseinander gepflückt🙂

Was ich nicht so recht verstehe warum du und annalu3 nicht ganzheitlich zu euch steht...auch zur Krankheit z.B...und immer wieder versucht diese Aspekte auszublenden. Ich würde euch auf gar keinen Fall einseitig nur über diesen einen Aspekt eurer Persönlichkeit sehen oder begreifen...hast du Angst das andere das

Ich habe dir doch gesagt, unter was für Krankheiten ich leide. Was möchtest du also noch mehr😕 - vielleicht ein genaues Blutbild😉

jeder sieht unter Vernunft allgemein oder vernünftiger Diskussion was anderes.
Ich halte es z.b für unvernünftig krampfhaft zu versuchen rein über den Glauben zu diskutieren und darüberhin den jeweiligen hinter dem Glauben steckenden Menschen einfach zu vergessen und gewisse Dispositionen dieses Menschen unter den Tisch zu kehren.

Man muß nicht stur über den Glauben diskutieren, im Gegenteil,
was bringen ständige Diskussionen ? Aber ich lasse mich da auch schon ein bisschen von meinen Empfindungen leiten, was ich nun beantworten möchte und was überhaupt sinnvoll ist.


Es geht hier schlicht um Reflexion des Glaubens, dass man sich als Subjekt selber aus gewisser Distanz schaut/sieht und seine Ansichten zur Welt und auch zum eigenen Glauben kritisch hinterfragt...nicht nur oberflächlich auf Bibeltexte oder so guckt und oberflächlich über deren Interpretationen unterhält, sondern sich selber in Relation zu diesen Texten sehen..also mehr in die Tiefe gehen...warum fürchtest du die Tiefe? Hast du Angst dabei den Boden unter den Füßen zu verlieren?
Ich habe meinen Glauben als richtigen Weg für mich erkannt - warum sollte ich ihn also jetzt auf einmal kritisch hinterfragen?
Naja, das auf Bibeltexte schauen ist alles andere als oberflächlich.
Ich gehe sehr in die Tiefe in meinem Leben.







@Lena

du selber hast dich als Wiedergeborene Christin bezeichnet und lt. Recherche ist deren Konzept fundamentalistisch...ich hatte dazu ja auch Links und so hier reingesetzt und an sich hast du dich bis dto nicht widersprechend dazu geäußert.


Ich sehe es so wie Pete es ausdrückt:



also ich scheue nicht auf mich selbst zu gucken aber du und annalu3 blockt davor immer ab..
Was ich nicht so recht verstehe warum du und annalu3 nicht ganzheitlich zu euch steht...auch zur Krankheit z.B...und immer wieder versucht diese Aspekte auszublenden. Ich würde euch auf gar keinen Fall einseitig nur über diesen einen Aspekt eurer Persönlichkeit sehen oder begreifen...hast du Angst das andere das anders sehen könnten, also deinen Gottglauben allzusehr mit deiner Krankheit verknüpfen oder so? Scheint bei dir und auch annalu irgendwo ein schwieriger Punkt zu sein...ich denke es mangelt euch da ein wenig an Selbstbewusstsein?

Immer wieder seidt ihr beiden es die mit übergroßer Empfindlichkeit aufwarten (vgl. annalus wiederholten Reaktionen und die chronische Vorwurfshaltung dass sie beleidigt ist wenn es mal nicht so läuft wie sie denkt dass es laufen sollte..also zu viel Ichzentriertheit...auch ein Kennzeichen von Depressionserkrankung nebenbei bemerkt oder aber von Aberglaube es gäbe nur eine einzige richtige Richtung, Glauben, Diskussionsart etc.) ...und euch sogar persönlich angegriffen fühlt wenn auch mal witzig oder leicht spöttisch diskutiert wird....was an sich ganz normal und nicht verwerflich ist. Ich sehe darin zu viel Identifikation, zu wenig Distanz zu sich selber und auch zum Glauben...und finde das bedenklich...denn so wird der Glaube zur Idolatrie...zum Dogmatismus/Fundamentalismus und geht über ein vernünftiges Maß hinaus. In exakt solchen Reaktionen erkennt man Einzementierung in den Glauben also Fundamentalismus...

Und betr. Vernunft: es gibt keine einzige große Vernunft, sondern jeder sieht unter Vernunft allgemein oder vernünftiger Diskussion was anderes.
Ich halte es z.b für unvernünftig krampfhaft zu versuchen rein über den Glauben zu diskutieren und darüberhin den jeweiligen hinter dem Glauben steckenden Menschen einfach zu vergessen und gewisse Dispositionen dieses Menschen unter den Tisch zu kehren.
Ich sehe den Glauben nicht vom Menschen getrennt, sondern mit dem kompletten Menschen verbunden mit all seinen geistigen und körperlichen Dispositionen und Meinungen und Ansichten immer zusammen...Trennung macht mich misstrauisch wenn ich ehrlich bin...und eine Diskussion ohne den Menschen der hinter gewissen Meinungen steckt halte ich für blutleer.

Es geht hier schlicht um Reflexion des Glaubens, dass man sich als Subjekt selber aus gewisser Distanz schaut/sieht und seine Ansichten zur Welt und auch zum eigenen Glauben kritisch hinterfragt...nicht nur oberflächlich auf Bibeltexte oder so guckt und oberflächlich über deren Interpretationen unterhält, sondern sich selber in Relation zu diesen Texten sehen..also mehr in die Tiefe gehen...warum fürchtest du die Tiefe? Hast du Angst dabei den Boden unter den Füßen zu verlieren? Das die Frage nach dem wirklichen Fundament deines Glaubens unbequeme Wahrheiten enthüllen könnte?....waren jetzt rhetorische Fragen..also Antwort nicht erforderlich....solche Fragen sollte jedoch jeder Mensch für sich im stillen Kämmerlein für sich klären....habe ich bereits ausführlich getan..was man glaube ich meinen Texten auch anmerkt...

Falls du das mit der Ganzheitlichkeit od.ä. anders siehst begründe es vernünftig anstatt immer so überheblich zu kommen und zu sagen: nee das halte ich für unvernünftig dazu sage ich denn gar nix...naserümpf..schmoll. Sowas ist unreife Haltung.

Ich werde das Wort fundamentalistisch also ganz gewiss nicht aus meinem Wortschatz verbannen nur weil dir dieser Aspekt deiner Glaubensausrichtung nicht in den Kram passt und du ihn gerne ausblenden würdest..sondern im Gegenteil immer wieder darauf aufmerksam machen, denn dieser Punkt ist sehr wichtig...ein Kernpunkt über das rechte Maß des Glaubens....

Erklär also bitte genau was du und annalu3 so meinen..bzw. an sich kannst du ja nur erklären was du meinst...es sei denn ihr wäret ein und dieselbe Person. Wenn das was ich geschrieben habe nicht trifft was du oder annalu gemeint haben erklär genau was es besser treffen würde...bislang war einfach zu wenig Information da und in Hinsicht auf meine Recherchen betr. der Wiedergeborenen Christen, Erklärungen zum Fundamentalismus kam auch außer wiederholtem beleidigten Schmollen auch noch keine vernünftige Stellungnahme von eurer Seite...was die Vermutung nahe legt, dass ihr beide sehr wenig über euren Glauben reflektiert zu haben scheint...oder? Finde ich in Ordnung solange man nicht in einer öffentlichen Diskussion über den Glauben erwartet, dass auch alle übrigen ihre Reflexion zurückschrauben...

gleichfalls in friedfertiger Absicht 😀
Tyra
 
Oh man, ihr schreibt immer gleich Romane, da kommt man ja gar nicht mehr mit 😉
 
Lena,

dann mal ne Frage:

Warum regt ihr - du und annalu - euch denn dann auf, wenn hier über den Gott eurer Vorstellung gespottet wird ?

Warum hast du Angst, dass es ausserirdische Intelligenz geben könnte, und würdest darin gleich Dämonen sehen ?

Weil dann dieser Gott - setzen wir ihn jetzt mal als Person voraus - nicht mehr ins christlich/biblische Bild passen würde - sondern "etwas grösser" wäre als von den Christen und dir angenommen ?

Das was in der Bibel steht, hinterfragt ihr nicht mehr - ist das etwa kein Fundamentalismus ? Weiss man genaueres, WER da zu den Bibelschreibern "gesprochen" hat ? WEISST du, ob Gott allwissend und allmächtig ist ?

Und wer redet zu dir - nimmst du nicht an, es sei Jesus - du weisst es ? Dürfens nicht auch mal seine Helfer sein - auch dich abholen, wenn du mal diese Welt verlässt ?

Also, wenn das KEIN Fundamentalismus ist, der nicht offen lässt, das so manches aus der Bibel schlicht und einfach unwahr sein könnte, dann weiss ich nicht was Fundamentalismus sein soll.

Peter
 
Oder man stelle sich vor, einer wie ich hätte an der Bibel mitschreiben dürfen......

Übrigens: Ganz erstaunlich diese Umfrage hier: "Gott" scheint die Umfrage zu "verlieren".
 
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