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Glaubt ihr an Gott ?

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Glaubt ihr an Gott?


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noch ne Frage: was sind Zeiten der Erweckung?
Aus wissenschaftlicher Sicht könnte man dabei ggf. auch an Massenpsychosen denken..oder sind das Zeiten in denen viele Missionare rumlaufen...Zeiten großer Katastrophen in denen Missionare die missliche Lage vieler Menschen ausnutzen um sie zu bekehren...ist ja ne ziemlich gewiefte Sache den Leuten Versprechungen zu machen die niemand bestätigen noch widerlegen kann...

Nein,🙂Erweckungen sind keine Massenpsychosen. Meistens benutzt Gott irgent einen Menschen um eine Erweckung in Gang zu setzen. Manchmal ist das eine Oma in ihrem Stübchen die ihr ganzes Leben nur Jesus und dem Gebet gewidmet hat. Es sind also in einer Erweckung nicht große Scharen von Missionaren tätig. Eine Erweckung kann es auch im kleineren Stiel geben. Einfach dann, wenn der Geist Gottes einschlägt und mit Macht an den Herzen der Menschen wirkt.
Es werden den Menschen keine Versprechen gemacht.
Der Geist Gottes tut alles selber und wirkt auf verschiedene Art und Weise an den Menschen.
Es gibt natürlich auch falsches auf der Welt. Man muß alles gründlich prüfen. In der Bibel steht nicht umsonst, prüfet die Geister.
Eine sehr bekannte Erweckungsbewegung gab es irgentwann im 1700 Jahrhundert durch John Wesley das ist eine der bekanntesten Erweckungen auch in der Kirchengeschichte

Erweckungsbewegungen im frühen 18. Jahrhundert: Wesley, Brüder, Methodisten


genauso bekannt ist die Erweckung die durch Pfarrer Blumhard nach der Befreiung der "kranken" Gottliebin Dittus ausbrach

Blumhardts Kampf: Krankheitsgeschichte der Gottliebin Dittus in Möttlingen


Also mir kommt das irgendwie so vor als hättest du irgendwo Begriffe aus dieser Wiedererweckungsgechichte aufgeschnappt und für dich angenommen ohne genau (mit genau meine ich mit Verstand und Vernunft und nicht nur mit dem Herzen oder Herzwunsch ewig zu leben etc) zu gucken was da dran ist...

Wie lange genau praktizierst du diesen Glauben? Ab wann hast du dich zu den Wiedererweckten Christen gezählt?

Ich habe mich 1980 bekehrt. Ich weiß zwar jetzt nicht das genaue Datum. Aber den Tag weiß ich sehr genau!
Seid 28 Jahren bin ich also Christ.



Versteck dich nicht hinter dem Geist Gottes....die Erklärung, dass du körperlich angeknaxt bist und etwas länger für die Antworten brauchst reicht mir vollkommen! 😉

Pass auf ich habe eigendlich keine Lust über persönliche Dinge oder Krankheitsgeschichten zu schreiben.

Das aber nicht noch mehr Gerüchte entstehen die nicht der Wahrheit entsprechen erst mal eines:

Ich bin nicht psychisch krank!
Ich leide unter CFS (chronisches Erschöpfungssyndrom)
mit allen dazugehörigen Symtomen wie Fieberschüben, Sym. der Fibromyalgie,schneller körperlicher und geistiger Erschöpfung., Migräne - außerdem ständiger Darmentzündungen

Ich denke das reicht dann mal



LG

Lena
 
John Wesley Hardin

War das nicht dieser bekannte Revolvermann, über den sogar Bob Dylan ein Lied geschrieben hat?

Oder ???? bin ich jetzt ganz falsch und es geht um den Exorzisten?? Mmmh....
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmm, Lena.

Meine Mutter entstammte ja auch einer ev.-freikirchlichen Familie, und die alte Heimat hier ist voll davon.

Der Begriff "Bekehrung" ist mir daher zwar vertraut, aber völlig fremd geblieben.

Ich denke, das Wachsen von Ethik/Moral, und vor allem das Handeln danach ist ein kontinuierlicher Prozess, der nicht schlagartig in Form einer Bekehrung geht. Und diese Bekehrung sollte auch nicht bedeuten, sich nicht mehr an den Freuden des Lebens zu freuen. Nur noch Jesus im Kopf zu haben wäre zu einseitig. Zumal das mit der Erlösung für mich eh ein erstmaliges Angsteinjagen ist - völlig daneben.

Paulus - um nochmal auf gestern Nacht zurückzukommen, halte ich schon für einen triebgesteuerten Fanatiker - und so ist es einfach auch nicht, dass das "Böse" soviel Macht über uns hätte. Bei manchen vielleicht - mein Vater war in seiner Jugend jähzornig - aber im Alter die Gelassenheit selbst. Jähzorn - dann hat man sich selbst nicht im Griff. Das ist im grossen und ganzen aber die Ausnahme und nicht die Regel.

Peter
 
Hallo pete!

...
Ich denke, das Wachsen von Ethik/Moral, und vor allem das Handeln danach ist ein kontinuierlicher Prozess, der nicht schlagartig in Form einer Bekehrung geht...
Man kann nicht allmählich ein besserer Mensch werden. Entweder steht man 100%ig hinter einer Sache oder nicht. Nur zu 70% ein besserer Mensch werden zu wollen ist zB nicht möglich.
 
Ja, wenn man eine Bekehrung nicht selbst erlebt hat, kann man warscheinlich mit dem Begriff nicht viel anfangen.

Auf der einen Seite geschieht mit der Wiedergeburt eine grundlegende Änderung im Menschen. Das Denken ist verändert. Die Gesinnung ist anders. Die Liebe zu Jesus ist im Herzen etc.

Auf der andern Seite ist aber der Glaube, auch der Charakter oder die Moral auch ein Wachstum.( Leider kann ich es gerade nicht besser ausdrücken)

Ich war zum Beispiel auch recht zornig früher. Das hatte auch was mit meiner okkulten Vergangenheit zu tun. Und sehr nervös.
Das hat Gott vollkommen weg genommen von mir. Aber ich muß sagen, nur durch Kämpfe. Eben durch diesen geistlichen Kampf.
Das würde Dir jetzt nichts sagen, wenn ich es versuchen würde zu erklären.

Aber, solange ich selber versucht habe in eigener Kraft gegen Zorn etc. an zu gehen, habe ich gespürt, wie war das ist, was im Römerbrief geschrieben steht.: "Das Gute das ich tun will, vermag ich nicht zu tun. Ich tue das Böse das ich nicht will."

Bis mir immer mehr das Erlösungswerk aufgegangen ist. Halt, ich bin erlöst die alte Marion ist gestorben mit Christus am Kreuz.






Hmm, Lena.

Meine Mutter entstammte ja auch einer ev.-freikirchlichen Familie, und die alte Heimat hier ist voll davon.

Der Begriff "Bekehrung" ist mir daher zwar vertraut, aber völlig fremd geblieben.

Ich denke, das Wachsen von Ethik/Moral, und vor allem das Handeln danach ist ein kontinuierlicher Prozess, der nicht schlagartig in Form einer Bekehrung geht. Und diese Bekehrung sollte auch nicht bedeuten, sich nicht mehr an den Freuden des Lebens zu freuen. Nur noch Jesus im Kopf zu haben wäre zu einseitig. Zumal das mit der Erlösung für mich eh ein erstmaliges Angsteinjagen ist - völlig daneben.

Paulus - um nochmal auf gestern Nacht zurückzukommen, halte ich schon für einen triebgesteuerten Fanatiker - und so ist es einfach auch nicht, dass das "Böse" soviel Macht über uns hätte. Bei manchen vielleicht - mein Vater war in seiner Jugend jähzornig - aber im Alter die Gelassenheit selbst. Jähzorn - dann hat man sich selbst nicht im Griff. Das ist im grossen und ganzen aber die Ausnahme und nicht die Regel.

Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
EuFrank,

ich kenne dein Alter ja nicht, aber mit 60 ist man nicht mehr so drauf wie ein Jungspund, man ist gelassener geworden.

Das man ganz hinter einer Sache stehen sollte, stimmt, wenn nicht manchmal das Temperament mit einem durchginge.

Mit Gelassenheit kann man "seine" Ethik/Moral besser umsetzen, wobei ich aber auch nicht sehe, dass diese im Laufe eines Lebens sich nicht durch Erkenntnisse verändern könnte.

Ich war zum Beispiel auch recht zornig früher. Das hatte auch was mit meiner okkulten Vergangenheit zu tun. Und sehr nervös.
Das hat Gott vollkommen weg genommen von mir. Aber ich muß sagen, nur durch Kämpfe. Eben durch diesen geistlichen Kampf.
Das würde Dir jetzt nichts sagen, wenn ich es versuchen würde zu erklären.

Aber, solange ich selber versucht habe in eigener Kraft gegen Zorn etc. an zu gehen, habe ich gespürt, wie war das ist, was im Römerbrief geschrieben steht.: "Das Gute das ich tun will, vermag ich nicht zu tun. Ich tue das Böse das ich nicht will."

Das ist mir in meinem Leben so nicht begegnet. Tja, wie verschieden Lebenswege sein können.

Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
@Lena + annalu3,

bei euch beiden haben ich manchmal so das Gefühl wie ggü einem Handelsvertreter an der Haustüre der einem ne Katze im Sack oder einen Vertrag andrehen will, einen auf kumpelhaften Small Talk macht und der immer bei näheren Fragen zum eigentlichen Thema ganz bewusst über das Kleindedruckte
hinwegblenden oder davon ablenken möchte...womit man diskussionstechnich natürlich nicht weiterkommt.

Und nun mal nicht immer um den heißen Brei herum sondern Tacheles:

mich würde ein klare Stellungnahme in Hinsicht auf diese Links unten interessieren...insbesondere von Lena die sich ja hier als Wiedergeborene Christin bezeichnet hat.

Und von annalu3 würde ich gerne wissen warum es dir so wichtig ist dass man dich hier nur quasi über das Wort wahrnimmt und nicht als ganzen Menschen? Bei mir schrillen dabei an sich immer alle Alarmglocken...wer nix zu verbergen hat den sollte es an sich nicht stören auch in einer Diskussion ganzheitlich wahrgenommen zu werden, oder?
Mich interessieren v.a. auch die Gründe warum Menschen zu Gottglauben finden und auch wie sie zu ihrer speziellen Art des Glaubens finden und ich denke Krankheit, Angst vor dem Tod etc. spielt dabei schon eine entscheidende Rolle....nicht für alle, aber für sehr sehr viele.
Welche Gründe haben dich zum Glauben geführt? Tradition? eigener Wille? Isolation, Einsamkeit (als Nebenwirkung deiner Erkrankung). Wie praktizierst du, was praktizierst du?
Was bedeutet dein Glaube für dich? Ne soziale Kiste bei der du viele Leuten kennenlernst oder einfach ein Thema über das du im Netz oder sonstwo mitreden kannst, ein angenehmer Zeitvertreib?

Natürlich hast du Recht damit, dass es unter Gottgläubigen auch sehr gute Menschen gibt....(= die toleranteren und nicht dogmatischen, also nicht die wahnhaften Missionierer und Rettungseiferer) ich hatte das ja selber bereits mehfach erwähnt..ich kenne solche Menschen auch im realen Leben.
Was ich jedoch bisher an Argumenten von dir oder Lena gehört habe hat mich nicht überzeugt..v.a. auch in eurem Kontext nicht. Ich arbeite wissenschaftlich und finde Hintergründe und Kontexte (also den Menschen der hinter einer These oder einem Glauben steht) wichtig.

Warum siehst du das anders? Warum hast du Tabubereiche und willst irgendwas wegschalten? Ist das Internet oder auch dein Glaube sone Art Ablenkung oder so?? Gehört dein Glaube nicht zu dir als einem ganzen Menschen, mit all seinen Stärken aber auch Schwächen und Handicaps? Wie kann ein Mensch der nicht einmal zu sich steht..dann zu Gott stehen? Nimmst du dich als unperfektes Wesen wahr, dass um sich abzulenken in die Welt eines Imagikum perfectum hineinträumt?

Ich denke die Grenzen zwischen einem günstigen Glauben oder Wahn sind fließend...meiner Ansicht nach ist die Grenzen zum Wahn eindeutig überschritten wenn man allen ernstes behauptet mit imaginären Personen wie Verstorbenen oder Gott zu reden, seine Stimme zu vernehmen etc. Und eine Grenzen sehe ich überschritten wenn Menschen nur noch einseitig dieses Thema draufhaben und darüberhin vergessen zu leben, nicht mehr alltagsfit sind und den Glauben höher bewerten als die Verantwortung ggü der Gesellschaft sein Leben eigentständig in Schuss zu halten, also Glauben an Gott etc. als Ablenkung von anderen persönlichen Problemen benutzt.

Und nochmals zu deiner Wachstumsfreude: die Quantität sagt nichts über die Qualität eines threads aus (natürlich auch nicht die einzelner Beiträge..da ich jedoch weiss dass meine Beiträge an sich recht gut sind...bestätigendes feedback gab es reichlich..immer und überall zu dem was ich so schreibe 😉.....es gibt hier einiges Oberflächliches und wenn jemand wie ich (oder auch andere hier) mal in die Tiefe gehen möchten...winkst du ab....schade..ich hätte mehr erwartet...aber von euch beiden Christenmädels wohl eher nicht? Mal abwarten was noch so kommt.

Ihr beschwert euch ständig, dass man hier über gewisse Punkte nicht hinausgelangt..macht aber selber diskussionstechnisch selber die Schotten dicht wenn es mal ans Eingemachte geht....

Tyra

nochmals neben den Fragen oben im Post die klaren Fragen:

wo genau steht ihr, wie ordnet ihr euch hier ein:

Erweckungsbewegung ? Wikipedia

oder hier:

Sind Sie ein "Wiedergeborener Christ?"

geht es hier um diese amerikanische fundamentalistische Strömung oder so, die die Evolutionslehre verteufelt und ablehnt.

Wie steht ihr zur Evolutionstheorie?


Ganz ehrlich, Tyra: Ich habe immer einige Probleme mit deinen threads.
Ganz einfach wegen der Länge.
Bei meinen schweren Depris ist Konzentration ein ungeheures Problem und wenn derart viel auf einmal auf mich niederprasselt, vermag ich irgendwann nicht mehr zu folgen.
Bist du so lieb und packst deine vielen Gedanken und Fragen und Vorwürde (....) einfach in mehrere kürzere Threads?
Mir würds enorm helfen. Danke, falls.
Zu einigen Punkten der Versuch einer Antwort:
1. Ich bezeichne mich ebenfalls als wiedergeborene Christin.
"Handelsvertreter" sind wir ganz sicher nicht - Gott braucht solche nicht in seinem "Fußvolk"😉
2.Den Punkt, der an mich speziell ging hinsichtlich des zu "Verbergenden" müsstest du mir bitte näher erläutern, denn den habe ich nicht verstanden. Über was soll man mich hier in einem Forum denn sonst wahr nehmen als über Worte???
3.Mein Glaube an Jesus, aber das sagte ich schon, ist für mich die Basis all dessen, was ich bin und gehört in alle Teile meines Alltags. Er ist eine ständige Zwiesprache mit Gott und beeinflusst mein Denken und Handlen.Mit allen Macken und Ecken, die Jesus noch ausbügeln muss und mit allen Stärken.
Ja, in gewisser Weise habe ich mich vor 10 Jahren tatäschlich bewusst für diesen Glauben entschieden, als ich merkte, dass das reine "Kirchenchristentum", in dem ich groß geworden war, mich nicht weiter brachte und das rein weltliche Denken auch nicht.
Ich hatte damals eine Freundin, die bereits wiedergeborene Christin war, und das, was ich bei ihr sah und erlebte und spürte - dieses:"Sie hat eine ganz andere Beziehung zu Gott als ich es habe und kannte; da ist viel mehr Nähe und Persönliches, Er ist ihr Freund und Herr"- hat mich dazu gebracht, Jesus um eben diese persönliche Beziehung, von der wir hier schon desöfteren sprachen, zu bitten.
Eine Bitte, die er sofort erfüllte - die Bibel, vorher für mich ein totes, langweilges Buch, wurde auf einmal für mich lebendig und ich erfuhr, dass Gott wirklich durch sein geschriebenes Wort redet.
Und das ist nun etwas, das man, wie Lena auch immer wieder versucht zu sagen, einfach nicht erklären kann -man muss es erleben.
Aber jeder, der Gott ernsthaft (!) darum bittet, WIRD es auch erfahren.
Es ist wie mit dem Wind: Du siehst ihn auch nicht, aber durch seine Auswirkungen spürst und weißt du ja, dass er da ist.
Und nun sei mir nicht böse, wenn ich an dieser Stelle erstmal einen cut mache - wie gesagt: Die Länge deiner threads überfordern mich krankheitsbedingt ziemlich.
Bitte frage das, was du noch wissen willst - WIRKLICH wissen möchtest und nicht unter dem Provokationsgedanken hier herein stellst -, noch einmal in zusammengefasster Form, ok? Danke.
Alles Liebe annalu
 
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Auch wichtig finde ich die Frage: wie stehst du zur Evolutionstheorie und würdest du dich gemäß des einen Links hier:
Sind Sie ein "Wiedergeborener Christ?"
Was die Evolutionstheorie angeht so fußt darauf auch die Frage nach deinem Menschenbild..ob du dich als ein von Gott als einem obersten Wesen geschaffenes höheres Wesen betrachtest oder evolutionstheoretisch gesehen auf gleicher Stufe wie alle anderen Wesen der Natur.
Haben für dich nur Menschen eine Seele oder auch Tiere und Pflanzen und haben die Menschen einen besonderen Stellenwert in Hinblick auf Gott?

Also Tyra um es kurz und bündig zu machen, ich glaube nicht an die Evolutionstheorie. Will mich darüber nicht streiten, aber sie ist wissenschaftlich auch nicht bewiesen.
Ich glaube das Gott die Welt erschaffen hat, und zwar so, wie die Bibel das sagt. Mose 1+2
Der Mensch ist zum Ebenbilde Gottes geschaffen. Erst durch den Ungehorsam gegen Gott, hat der Satan Rechte über den Mensch bekommen und ist das schlechte und böse in den Menschen gekommen.
Der Mensch aber ist die Krone der Schöpfung und hat eine unsterbliche Seele.
Ich glaube nicht das man den Menschen mit einem Tier auf die gleiche Eebene stellen sollte.Allerdings gehört es auch zur Verantwortung des Menschen sorgsam auch mit der gesamten Schöpfung um zu gehen.
 
Hallo Lena7!

... ich glaube nicht an die Evolutionstheorie. Will mich darüber nicht streiten, aber sie ist wissenschaftlich auch nicht bewiesen.
Ich glaube das Gott die Welt erschaffen hat, und zwar so, wie die Bibel das sagt. Mose 1+2...

Man kann an Gott glauben, ohne die Bibel wortwörtlich zu nehmen. Aberglaube unterscheidet sich vom positiven Glauben dadurch, dass er dem eigenen Verstand nicht widerstreitet.

Glaubst Du wirklich, dass man zB einen Menschen in einem Tag erschaffen kann? Ist das mit Deinem Verstand in Einklang zu bringen? Oder glaubst Du entgegen Deinem Verstand, weil Du es aus bestimmten Gründen glauben willst? Das ist eine rhetorische Frage, die Du Dir selbst beantworten solltest. Ich finde es sehr schwer, nicht an die Evolutionstheorie ("Theorie" ist eigentlich schon das falsche Wort) zu glauben.

Du bist doch Mutter, wenn ich mich nicht irre. Du weißt doch sicherlich, dass es einige Monate dauert, bis ein Kind auf die Welt kommt, oder?

Lena7, bitte verstehe mich nicht falsch! Ich mache mich nicht lustig über Dich, aber es gibt Aussagen, die mir so abwegig erscheinen, dass ich etwas dazu sagen muss.

Möglicherweise sagt Dir Dein Verstand wirklich, dass man Tiere etc an einem Tag erschaffen kann. Aber ich glaube in aller Regel nicht daran, dass man ein solches Verständnis von der Welt entwickelt. Ich habe den Verdacht, dass es sich bei Dir um einen Glauben wider Deinen Verstand handelt.

Wie gesagt: Du hast es nicht nötig, die Evolutionstheorie zu verleugnen, nur weil sie nicht in einer gewissen Tradition steht. Die Vernunft führt automatisch auf die Annahme Gottes - aber mit Verstand (nicht ohne ihn).
 
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