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Glaubt ihr an Gott ?

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    gott

Glaubt ihr an Gott?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    65
Status
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Wenn ich mich da mal einmischen darf, Du bräuchtest auch eigendlich keinen Beweis, "Du hättest die gleiche Möglichkeit ,es zu erfahren" - aber Du willst das ja nicht.
Verstehe nicht ganz wiso Du dann nach Beweisen fragst.
Ich persönlich habe auch nicht das Verlangen etwas beweisen zu wollen.
Das jemand Anderes gleiches erfährt schon...................aber.....der Wille ist nun mal frei !


*allmählich verzweifel*



ja, selbstverständlich. Widerspricht dir hier doch auch keiner. 🙄

Es ging um folgendes Zitat von Dr. House:

(entscheidendes Wort von mir hervorgehoben)

Dem haben Lena und ich widersprochen. Der Mensch kann besser, christlicher, hübscher, etc. sein. Aber kann doch nicht gläubiger sein. Wie soll das gehen, wenn er nicht glaubt???
Das ist totaler Unfug.



meinetwegen. Hatten wir jetzt auch schon tausendmal und es möchte dir immer noch keiner widersprechen, okay???




Ich denke mit, aber offensichtlich verstehst Du nicht, was ich schreibe. Und interpretierst Sachen, die dort nicht stehen. Und dann muss ich dir leider sagen, dass ich das nicht gesagt habe. Punkt.



Meine Güte, Mike. Das ist doch nicht wahr. Ich füge sogar schon teilweise Nummern ein, um Dir verständlich zu machen, was ich meine.
Wir haben ein Kommunikationsproblem.
Fällt Dir eigentlich auf, dass ich dir meistens Recht gebe??



Das ist aber doch der Punkt am Glauben. Ich kann Dir meine persönlichen Erfahrungen nicht erfahrbar machen. Es geht nicht. Ich würde es gerne, aber wie soll ich das tun??
Ich habe mich auf Gott eingelassen und ihn erfahren. Ich habe ihn gespürt. Wie soll ich Dir das denn beweisen? Es geht nicht. Das ist keine Ausrede, sondern Realität.
Nichtsdestotrotz glaube ich, dass ein Mensch, wenn er sich ehrlich darauf einlässt (das ist sehr schwer), diese Erfahrungen machen kann.

Ich sprach im Übrigen weder von Logik noch von Beweisen, ich sprach von Hinweisen.



So gesehen, ja.
Das hatten wir aber nun auch schon öfters festgestellt.
 
Es ging darum, das Ungläubige nicht gläubiger sein können als Gläubige. das ist nonsens. Sie können korrekter leben, intelligenter sein, hübscher, etc, aber nicht gläubiger....
...

Aber, wie gesagt, ich denke nicht dass das der entscheidende Punkt ist. Für mich ist die Lebensweise ausschlaggebender als der Glaube.

Ich möchte etwas zur Definition von "Glauben" sagen, weil es darüber viele Missverständnisse gibt. Leider werden solche auch in Kirchen gelehrt.
Gottes Wort (die Bibel) definiert "Glauben" sehr genau. Siehe z.B. Jakobus 2,14-26 oder Hebräer 11.

Wie dort festzustellen, ist Glauben tatsächlich nicht nur ein reines "glauben, daß es Gott gibt". Auch keine Annahme mit hoher Wahrscheinlichkeit, wie wir etwa sagen: "Morgen gibt es schönes Wetter". Keiner würde sein Leben darauf verwetten, daß der Wetterbericht stimmt, nehme ich an.
Glauben ist Vertrauen. Wenn wir Gott oder seinem Sohn vertrauen, dann glauben wir an ihn.
Die Konsequenz dieses Vertrauens ist, daß wir tatsächlich tun, was er uns gesagt hat. Daß wir danach handeln, wie er (Jesus) uns vorgelebt hat.

Zunächst ist also das Vertrauen (=Glauben), und aus diesem Vertrauen folgen zwangsläufig entsprechende Taten, die über das (innerlich vorhandene) Vertrauen Zeugnis ablegen. Folgen sie nicht, dann ist der Glauben -wie Jakobus deutlich schreibt- tatsächlich tot.

Wenn Du schreibst, Sori, daß für Dich die Lebensweise ausschlaggebender ist, dann liegst Du also völlig richtig. Tatsächlich macht sie darüber die klare Aussage, ob Glaube (Vertrauen) vorhanden ist, oder ob der Glaube tot ist bzw. nie vorhanden war.

Bezüglich des korrekten Lebens: Derjenige, der für sich die Aussage macht, gläubig zu sein, muß sich an dem messen lassen, an das er glaubt.
Ein Christ (also Nachfolger von Jesus Christus, gläubig an Jesus Christus) muß sich also an den Worten und dem Handeln von Jesus Christus messen lassen. Wenn wir wissen, was dieser gesagt und gelebt hat, wer kann dann korrekter leben, wenn er ungläubig ist??
Ich sage niemand.

Das Problem was wir haben, ist: Es gibt sehr sehr viele, die behaupten, gläubig zu sein
(teilweise, weil sie es nicht wissen und es ihnen so vermittelt wurde. Der Pastor spricht in sehr vielen Kirchen auch die tatsächlich Ungläubigen mit "liebe Brüder und Schwestern in Christus" an.)
Wenn wir ihr Handeln mit dem Ungläubiger vergleichen, dann kann es durchaus so sein, daß die scheinbar Gläubigen weniger korrekt leben, als die Ungläubigen.
Aber nur, weil sie wie gesagt in Wahrheit per biblischer Definition nicht gläubig sind. Nach dieser (von ihm gegebenen) Definition urteilt auch Gott!, darüber sollten wir uns alle klar sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich mich da mal einmischen darf, Du bräuchtest auch eigendlich keinen Beweis, "Du hättest die gleiche Möglichkeit ,es zu erfahren" - aber Du willst das ja nicht.
Verstehe nicht ganz wiso Du dann nach Beweisen fragst.
Ich persönlich habe auch nicht das Verlangen etwas beweisen zu wollen.
Das jemand Anderes gleiches erfährt schon...................aber.....der Wille ist nun mal frei !

nun, ich persönlich brauche den Beweis auch nicht - ich weiß es ja durch meine Erfahrungen.

Aber natürlich fände ich es schön, wenn ich es beweisen könnte und somit auch anderen Menschen, wie z.B. Mike, zeigen könnte, dass Gott wirklich existiert.

Meine Erfahrungen nützt dabei ja relativ wenig.

Ich verstehe schon, dass viele Menschen sagen, so lange ich das nicht bewiesen bekomme, glaube ich nicht daran. Das lehrt uns nun mal die Wissenschaft und die Gesellschaft.
 
das hast Du sehr gut erklärt, dem kann ich mich nur anschließen !




Ich möchte etwas zur Definition von "Glauben" sagen, weil es darüber viele Missverständnisse gibt. Leider werden solche auch in Kirchen gelehrt.
Gottes Wort (die Bibel) definiert "Glauben" sehr genau. Siehe z.B. Jakobus 2,14-26 oder Hebräer 11.

Wie dort festzustellen, ist Glauben tatsächlich nicht nur ein reines "glauben, daß es Gott gibt". Auch keine Annahme mit hoher Wahrscheinlichkeit, wie wir etwa sagen: "Morgen gibt es schönes Wetter". Keiner würde sein Leben darauf verwetten, daß der Wetterbericht stimmt, nehme ich an.
Glauben ist Vertrauen. Wenn wir Gott oder seinem Sohn vertrauen, dann glauben wir an ihn.
Die Konsequenz dieses Vertrauens ist, daß wir tatsächlich tun, was er uns gesagt hat. Daß wir danach handeln, wie er (Jesus) uns vorgelebt hat.

Zunächst ist also das Vertrauen (=Glauben), und aus diesem Vertrauen folgen zwangsläufig entsprechende Taten, die über das (innerlich vorhandene) Vertrauen Zeugnis ablegen. Folgen sie nicht, dann ist der Glauben -wie Jakobus deutlich schreibt- tatsächlich tot.

Wenn Du schreibst, Sori, daß für Dich die Lebensweise ausschlaggebender ist, dann liegst Du also völlig richtig. Tatsächlich macht sie darüber die klare Aussage, ob Glaube (Vertrauen) vorhanden ist, oder ob der Glaube tot ist bzw. nie vorhanden war.

Bezüglich des korrekten Lebens: Derjenige, der für sich die Aussage macht, gläubig zu sein, muß sich an dem messen lassen, an das er glaubt.
Ein Christ (also Nachfolger von Jesus Christus, gläubig an Jesus Christus) muß sich also an den Worten und dem Handeln von Jesus Christus messen lassen. Wenn wir wissen, was dieser gesagt und gelebt hat, wer kann dann korrekter leben, wenn er ungläubig ist??
Ich sage niemand.

Das Problem was wir haben, ist: Es gibt sehr sehr viele, die behaupten, gläubig zu sein
(teilweise, weil sie es nicht wissen und es ihnen so vermittelt wurde. Der Pastor spricht in sehr vielen Kirchen auch die tatsächlich Ungläubigen mit "liebe Brüder und Schwestern in Christus" an.)
Wenn wir ihr Handeln mit dem Ungläubiger vergleichen, dann kann es durchaus so sein, daß die scheinbar Gläubigen weniger korrekt leben, als die Ungläubigen.
Aber nur, weil sie wie gesagt in Wahrheit per biblischer Definition nicht gläubig sind. Nach dieser (von ihm gegebenen) Definition urteilt auch Gott!, darüber sollten wir uns alle klar sein.
 
Ich hatte mich nicht auf das Zitat von Dr. House bezogen!

Und wenn Du das mal genauer nachliest, dann wirst Du merken, daß Dr.House ein Internet-Filmchen mit diesem Zitat kommentiert hat.

Denn so gut sollte man ihn inzwischen kennen, daß er nicht ernsthaft die Behauptung aufstellt, daß ein Atheist gläubiger sein könne, als ein Gläubiger. Ich denke mal, er meint damit genau das, was ich ausgedrückt habe: Lieber ein guter Atheist als ein schlechter Gläubiger.

Genau. Lieber ein ungläubiger, aber dafür guter Atheist, als ein schlechter Gläubiger.

Und ich behaupte mal, dass wenn es Gott tatsächlich gibt und er auch nur eine Funken Verstand hat, dass er nach dieser Maxime urteilt.
 
Diesen Ausspruch " wenn er nur ein bisschen Verstand hat", finde ich ziemlich unverschämt !




Genau. Lieber ein ungläubiger, aber dafür guter Atheist, als ein schlechter Gläubiger.

Und ich behaupte mal, dass wenn es Gott tatsächlich gibt und er auch nur eine Funken Verstand hat, dass er nach dieser Maxime urteilt.
 

weil Gott den Menschen, die an ihn glauben, heilig ist (oder zumindest sehr wichtig).

Gott ist das größte für diese Menschen.


Da fühlt man sich unter Umständen angegriffen, wenn so flapsig - leicht provokant geredet wird...

Dein Spruch wirkt eben recht abwertend.

Versuch es auf Deine Situation zu übertragen:
Was ist Dir besonders wichtig? Deine Freundin? Deine Mutter vielleicht? Ein guter Freund? Ein Auto? Ein Sportverein? Was auch immer, du würdest es auch nicht schätzen, wenn abfällig über dies gesprochen werden würde, oder?

Einige Menschen sind empfindlicher als andere...

hat was mit Empathie und Respekt zu tun...
 
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