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Glaubt ihr an Gott ?

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    gott

Glaubt ihr an Gott?


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    65
Status
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Es ist ja nicht so, dass Jesus bestimmt, der oder der ist gläubig, aber Er alleine sieht das Herz an - kann sozusagen tiefer sehen, hat den Durchblick sag ich mal.
Er weiß ja, wer sich für Ihn entschieden hat, wer also gläubig ist!

Nicht sein kann, das Atheisten in den Augen von Jesus gläubiger sind, denn, sie sind ja nicht gläubig !
Richtig ist, das die Menschen , natürlich auch Christen , mal mit ihren Taten vor Gott bestehen müssen.
Auch korrekt ist, das was Du sagst, das vielleicht mancher nicht Christ, der zu seinen Mitmenschen ein Schwein ist, vor Gott schlechter beurteilt wird, als ein Atheist. Davon redet auch der Judasbrief ( Ende neues Testament)
Christen müssen es mit ihrem guten Wandel noch weit genauer nehmen - das wird aber auch fast jeder Christ, zumindest der Aufrichtige tun.




Tatsächlich? Und woher weißt du das?

Ich fand die Thesen von diesem Katholiken sehr logisch - sofern man das über Religion überhaupt sagen kann.

Sie lassen sich auf folgenden Punkt bringen: Ausschließlich Jesus kann bestimmen, wer gläubig ist und wer nicht. Und da kann es durchaus sein, dass Menschen, die sich selbst als Atheisten sehen, in den Augen von Jesus gläubiger sind, als die angeblich Gläubigen selbst.

Das er die Menschen nur nach ihren Taten beurteilt.
Und das er einen Atheisten, der zu seinen Mitmenschen gut ist, eher bevorzugt, als einen Gläubigen, der jeden Tag betet, aber zu seinen Mitmenschen ein Schwein ist.

Aber um es nochmal klar zustellen:

1. Das ist seine subjektive Meinung.
2. Ich glaube nicht an Gott.
 
Dann ist aber Euer Gott ein unlogischer. Denn er sollte zumindest so intelligent sein, zu wissen, das Glauben etwas ist, das nicht logisch begründet werden kann. Insofern eine Sache des Herzens - des Gefühls ist. ( wie Liebe etwa ) So, und jetzt will mir jemand weismachen, daß Gott eine Unterteilung gerade nach etwas vornimmt, was der Mensch selbst kaum beeinflußen kann?
Das kann nicht sein.
 
Diese Frage, die Du da aufwirfst, ob gute Menschen auch in den Himmel kommen oder wenigstens nicht in die Hölle, habe ich mir ehrlich gesagt auch schon oft gestellt. Vielleicht deshalb mit, auch meine Themenkreiseröffnung,.(Also nicht falsch verstehen, es geht mir hier nicht um mich) Habt ihr Angst vor dem Sterben etc.......,
Von der Bibel her, sehe ich jedoch nicht das auch Ungläubige gerettet sind.
Zwischen gerettet und Himmel oder Paradies, ist ja auch noch mal ein Unterschied - wenigstens nach meinem Verständniss.
Allerdings glaube ich, das das Urteil Gottes auch anders ausfällt, über Menschen, die immer von ganzem Herzen versucht haben, das beste zu tun, aber nichts von Jesus erfahren haben - auch irgentwelche Busch"neger" ( darf man glaube ich auch nicht sagen) - oder denen , die um den richtigen Weg wußten, aber ihn bewußt nicht gewählt haben.




Zitat Sori:

Da hast Du mich (mal wieder?) missverstanden. Wollte damit nicht ausdrücken, dass ihr schlechtere Menschen seid. Hatte ich ja auch schon mehrfach erklärt, dass ich das nicht so sehe.
Auch habe ich nicht behauptet, dass Dr.House nicht mitreden kann oder soll oder darf. Wäre ja langweilig, wenn hier nur Christen oder nur Atheisten reden würden...
--------------------------
Ich mißverstehe Dich nicht. Du begreifst lediglich nicht, daß auch Ungläubige über Ihr Leben und Ihren Lebensstil nachdenken - was aber nichts mit "Himmel", Engeln" und dem "Allmächtigen" zu tun hat.
Du bist im Glauben - und zwar wie ich feststelle seit Wochen - in der Gedankenwelt der Ungläubigen müsste Deine Überlegungsweise irgendeine Rolle spielen. Das tut sie aber nicht. Und zwar Gottseidank!

Wir haben auf die Frage reagiert, ob ein ungläubiger, aber "braver" Atheist auch in den Himmel kommen kann - das hat zunächst mal überhaupt nichts mit unseren Personen zu tun. Wir haben zu ergründen versucht, ob ein Gott ( wenn es ihn denn gäbe! ) ausschließlich "Gläubige" in den "Himmel" aufnimmt - oder auch Gerechte, die nicht an ihn glauben.
Und diese Sache ist sehr verschieden beantwortet worden - obwohl ich keinen Anspruch auf den "Himmel" erhebe. Schon mal deßhalb, weil ich stark vermuten muß daß sich in der "Hölle" die offeneren Menschen aufhalten. Schau Dir doch mal an, was sich alles zum "Himmel" drängt - glaubst Du, da würde sich ein Mensch wohlfühlen?
 
Auch und gerade da bist Du vollkommen falsch. Wir oder ich kann mich sehr gut in die "gläubige Version" hineinversetzen

hab ich irgendwo was anderes behauptet?

- zum einen weil ich länger geglaubt habe als Du - und weil ich hier intensiv mitlese.
ersteres durchaus möglich. Keine Ahnung wie alt du bist und wie lange du was geglaubt hast.
Letzteres trifft durchaus auf mich ebenfalls zu. Ich habe nur den starken Verdacht, dass Du mich nicht verstehst und ich Dich nicht (rein sprachlich jetzt)

Also merke Dir jetzt mal: Ich kann und darf mitreden - und zwar ohne das ich das glaube, was hier zum Teil Lächerliches verbreitet wird.
Jo, hab ich dir verboten, hier zu reden? Nö. Also, was solls? Zum respektvollen Ton sag ich nix mehr, das haben ja meine Grunschüler besser drauf.


Und ich muß auch nicht, im "hintersten Winkel" annehmen, daß Gläubige recht haben könnten
zwingt dich auch niemand zu 😉


- ich habe öfters mal in meinem Leben eine Fläschchen Schnaps getrunken und auch schon mal ein paar Jahre lang gekifft, ( alles mindestens ein Jahrzehnt her ) so daß ich mich problemlos immer noch in eine Welt, der unsichtbaren Engel, nichtmaterieller Seelen und vorgestanzter Seelentröster einfinden kann.
das erklärt einiges 😀😱

Dann ist aber Euer Gott ein unlogischer. Denn er sollte zumindest so intelligent sein, zu wissen, das Glauben etwas ist, das nicht logisch begründet werden kann. Insofern eine Sache des Herzens - des Gefühls ist. ( wie Liebe etwa ) So, und jetzt will mir jemand weismachen, daß Gott eine Unterteilung gerade nach etwas vornimmt, was der Mensch selbst kaum beeinflußen kann?
Das kann nicht sein.

Es ging darum, das Ungläubige nicht gläubiger sein können als Gläubige. das ist nonsens. Sie können korrekter leben, intelligenter sein, hübscher, etc, aber nicht gläubiger....

Zu der anderen Sache. Der Mensch kann das schon beeinflußen.. Nich tvöllig, aber zum Teil. Ich entscheide mich doch, ob ich an das Spagettimonster glaube oder nicht. Ich setze mich kritisch oder eben unkritisch mit Dingen auseinander und habe die Wahl, ob ich das für mich annehmen will oder nicht.
Gott gibt uns Hinweise auf seine Existenz, wenn wir bereit sind, darauf zu hören..

Aber, wie gesagt, ich denke nicht dass das der entscheidende Punkt ist. Für mich ist die Lebensweise ausschlaggebender als der Glaube.
 
Zuletzt bearbeitet:
verstehe jetzt nicht ganz was Du damit meinst, das der Mensch es kaum beeinflußen kann. Der Mensch hat doch 100% Entscheidungsfreiheit.
also, der Mensch, der Jesus aufnimmt, hat das ewige Leben !
Wo ist da das Problem ?





Dann ist aber Euer Gott ein unlogischer. Denn er sollte zumindest so intelligent sein, zu wissen, das Glauben etwas ist, das nicht logisch begründet werden kann. Insofern eine Sache des Herzens - des Gefühls ist. ( wie Liebe etwa ) So, und jetzt will mir jemand weismachen, daß Gott eine Unterteilung gerade nach etwas vornimmt, was der Mensch selbst kaum beeinflußen kann?
Das kann nicht sein.
 
Ein Ungläubiger kann ein besserer Christ sein als ein Gläubiger - selbstverständlich ist das so. Ich habe die Beweise dafür ja geliefert.
Ich bin besser als ein gläubiger Mörder......Darüber lohnt sich keine Diskussion, das wird wohl jeder so sehen. ( Und um gleich vorzubeugen: Es gibt gläubige Mörder ) Und ein bißchem mitdenken, mußt Du natürlich schon: Es ist geradezu billig, jedes Mal den selben altbackenen Satz: "Hab ich nicht gesagt" wieder hervorzukramen. Du schreibst, wenn es möglich und notwendig ist, immer gern unbestimmt und in Andeutungen. Und wenn ich mal was festnageln will, kommt die große Ausweiche. Aber OK, wundere Dich nicht wenn ich das jetzt auch mal so mache.

Glaube ist nicht logisch und wenn es einmal Beweise gegeben haben sollte - dann liegen die zweitausend Jahre zurück. Wer also von Beweisen redet, die "man erfahren könne" der soll sich ehrlicherweise hinstellen und offen den Beweis liefern und nicht verquasen.
Aber: Ihr habt nicht den geringsten Beweis, außer Eurer Einbildung. Und auf diese gebe ich nicht das geringste.
 
*allmählich verzweifel*

Ein Ungläubiger kann ein besserer Christ sein als ein Gläubiger - selbstverständlich ist das so. Ich habe die Beweise dafür ja geliefert.

ja, selbstverständlich. Widerspricht dir hier doch auch keiner. 🙄

Es ging um folgendes Zitat von Dr. House:

Und da kann es durchaus sein, dass Menschen, die sich selbst als Atheisten sehen, in den Augen von Jesus gläubiger sind, als die angeblich Gläubigen selbst.
(entscheidendes Wort von mir hervorgehoben)

Dem haben Lena und ich widersprochen. Der Mensch kann besser, christlicher, hübscher, etc. sein. Aber kann doch nicht gläubiger sein. Wie soll das gehen, wenn er nicht glaubt???
Das ist totaler Unfug.

Ich bin besser als ein gläubiger Mörder......Darüber lohnt sich keine Diskussion, das wird wohl jeder so sehen.( Und um gleich vorzubeugen: Es gibt gläubige Mörder )

meinetwegen. Hatten wir jetzt auch schon tausendmal und es möchte dir immer noch keiner widersprechen, okay???

Und ein bißchem mitdenken, mußt Du natürlich schon: Es ist geradezu billig, jedes Mal den selben altbackenen Satz: "Hab ich nicht gesagt" wieder hervorzukramen.


Ich denke mit, aber offensichtlich verstehst Du nicht, was ich schreibe. Und interpretierst Sachen, die dort nicht stehen. Und dann muss ich dir leider sagen, dass ich das nicht gesagt habe. Punkt.

Du schreibst, wenn es möglich und notwendig ist, immer gern unbestimmt und in Andeutungen. Und wenn ich mal was festnageln will, kommt die große Ausweiche. Aber OK, wundere Dich nicht wenn ich das jetzt auch mal so mache.

Meine Güte, Mike. Das ist doch nicht wahr. Ich füge sogar schon teilweise Nummern ein, um Dir verständlich zu machen, was ich meine.
Wir haben ein Kommunikationsproblem.
Fällt Dir eigentlich auf, dass ich dir meistens Recht gebe??

Glaube ist nicht logisch und wenn es einmal Beweise gegeben haben sollte - dann liegen die zweitausend Jahre zurück. Wer also von Beweisen redet, die "man erfahren könne" der soll sich ehrlicherweise hinstellen und offen den Beweis liefern und nicht verquasen.

Das ist aber doch der Punkt am Glauben. Ich kann Dir meine persönlichen Erfahrungen nicht erfahrbar machen. Es geht nicht. Ich würde es gerne, aber wie soll ich das tun??
Ich habe mich auf Gott eingelassen und ihn erfahren. Ich habe ihn gespürt. Wie soll ich Dir das denn beweisen? Es geht nicht. Das ist keine Ausrede, sondern Realität.
Nichtsdestotrotz glaube ich, dass ein Mensch, wenn er sich ehrlich darauf einlässt (das ist sehr schwer), diese Erfahrungen machen kann.

Ich sprach im Übrigen weder von Logik noch von Beweisen, ich sprach von Hinweisen.

Aber: Ihr habt nicht den geringsten Beweis, außer Eurer Einbildung. Und auf diese gebe ich nicht das geringste.

So gesehen, ja.
Das hatten wir aber nun auch schon öfters festgestellt.
 
Ich hatte mich nicht auf das Zitat von Dr. House bezogen!

Und wenn Du das mal genauer nachliest, dann wirst Du merken, daß Dr.House ein Internet-Filmchen mit diesem Zitat kommentiert hat.

Denn so gut sollte man ihn inzwischen kennen, daß er nicht ernsthaft die Behauptung aufstellt, daß ein Atheist gläubiger sein könne, als ein Gläubiger. Ich denke mal, er meint damit genau das, was ich ausgedrückt habe: Lieber ein guter Atheist als ein schlechter Gläubiger.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist ja nicht so, dass Jesus bestimmt, der oder der ist gläubig, aber Er alleine sieht das Herz an - kann sozusagen tiefer sehen, hat den Durchblick sag ich mal.
Er weiß ja, wer sich für Ihn entschieden hat, wer also gläubig ist!

Nicht sein kann, das Atheisten in den Augen von Jesus gläubiger sind, denn, sie sind ja nicht gläubig !
Richtig ist, das die Menschen , natürlich auch Christen , mal mit ihren Taten vor Gott bestehen müssen.
Auch korrekt ist, das was Du sagst, das vielleicht mancher nicht Christ, der zu seinen Mitmenschen ein Schwein ist, vor Gott schlechter beurteilt wird, als ein Atheist. Davon redet auch der Judasbrief ( Ende neues Testament)
Christen müssen es mit ihrem guten Wandel noch weit genauer nehmen - das wird aber auch fast jeder Christ, zumindest der Aufrichtige tun.


Es ging darum, das Ungläubige nicht gläubiger sein können als Gläubige. das ist nonsens. Sie können korrekter leben, intelligenter sein, hübscher, etc, aber nicht gläubiger....

Ihr beiden müsst verstehen, dass es nicht meine Ansicht ist, sondern die Theorie von diesem Katholiken.

Die bedeutet, dass Atheisten gläubiger sein können, als Gläubige.
Und das erklärt er folgendesmaßen:

Seiner Meinung nach, sieht Jesus die Taten der Menschen und entscheidet nach denen, ob jemand gläubig ist, oder nicht. Also ist nach seiner Theorie der gläubig, der nach Jesus Geboten lebt. Das kann auch ein Atheist sein.
 
Ich hatte mich nicht auf das Zitat von Dr. House bezogen!

sag ich ja - kommunikationsschwierigkeiten. Sowohl Lena als auch ich bezogen auf diese Aussage.

Und wenn Du das mal genauer nachliest, dann wirst Du merken, daß Dr.House ein Internet-Filmchen mit diesem Zitat kommentiert hat.

Ja, nichtsdestotrotz - völlig egal von wem sie stammt, ich halte sie für Unfug.

Denn so gut sollte man ihn inzwischen kennen, daß er nicht ernsthaft die Behauptung aufstellt, daß ein Atheist gläubiger sein könne, als ein Gläubiger. Ich denke mal, er meint damit genau das, was ich ausgedrückt habe: Lieber ein guter Atheist als ein schlechter Gläubiger.

Ja, wenn man es so formuliert, sind wir uns, denk ich mal, alle einig. Ich kann diesen letzten Satz zumindest unterschreiben.

Ihr beiden müsst verstehen, dass es nicht meine Ansicht ist, sondern die Theorie von diesem Katholiken.

Ja, I know. Da Du sie aber hier eingestellt hast, antworte ich auch drauf. Damit muss man rechnen.

Die bedeutet, dass Atheisten gläubiger sein können, als Gläubige.
Und das erklärt er folgendesmaßen:

Seiner Meinung nach, sieht Jesus die Taten der Menschen und entscheidet nach denen, ob jemand gläubig ist, oder nicht. Also ist nach seiner Theorie der gläubig, der nach Jesus Geboten lebt. Das kann auch ein Atheist sein.

Ich finde es auch in Ordnung, wenn man nach Taten entscheidet. Das wäre ja so das, was ich auch denke. Nur sehe ich dennoch einen UNterschied zwischen den taten und dem Glauben. Jemand, der gute Taten im Sinne Jesu begeht, muss ja noch lange nicht gläubig sein.
Ich finde diese Formulierung von dem Katholiken daher sehr missverständlich und verwirrend.
 
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