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Glaubt ihr an Gott ?

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Glaubt ihr an Gott?


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Hallo Dr. House!


Wissenschaftliche Studien arbeiten mit empirsch-statistischen Methoden. Kurz zusammengefasst heißt das, dass die besagten Studien einen signifikant (=statistisch bedeutsamen) unterschiedlichen Gesundheitszustand bei den zur Diskussion stehenden Personengruppen vorgefunden haben. Das heißt nicht, dass jeder Christ kerngesund ist.
Das wollte ich hören. Denn in der Diskussion hier, habe ich jedenfalls den Eindruck, als wolle man uns weismachen, dass Glaube generell gesund und zufrieden macht. Das kann mir niemand erzählen....

Und ich bleibe dabei: Solchen Studien stehe skeptisch gegenüber.
Denn es gibt zu jeder Studie mindestens eine, die das Gegenteil aussagt. Und ich bin mir sicher, dass wenn ich auf Atheisten-Websites danach suche, Studien finden werde, die positive Aussagen für den Atheismus machen.

@ Benjamin:
Hat ja auch keiner behauptet, oder? Weder hier noch im Artikel.
Wie gesagt, in diesem Thread, habe ich manchmal den Eindruck.
Würd mich natürlich freuen, wenn ich da falsch liege. 😉
 
Und ich bleibe dabei: Solchen Studien stehe skeptisch gegenüber.
Denn es gibt zu jeder Studie mindestens eine, die das Gegenteil aussagt.
Ist das jetzt ne pauschale Spekulation, oder hast du die Studien wirklich alle gelesen? 1200 Papers wärn allerdings schon eine respektable Literaturstudie.


Würd mich natürlich freuen, wenn ich da falsch liege. 😉
Also, so wie ich den Thread verfolgt hab, denke ich, du kannst dich freuen.
 
eine Studie der Templeton Foundation ,( Stiftung zur Förderung des Glaubens), ließ für 2,4 Millionen Dollar untersuchen , ob "Fürbittgebete in einem medizinischen Umfeld" wirksam sind. Unter Leitung des Kardiologen Dr. Herbert Benson vom Mind/Body Medical Institute in der Nähe von Boston wurden 1.802 Patienten, die sich alle einer Bypass-Operation am Herzen unterzogen hatten, nach dem Zufallsprinzip in drei Gruppen geteilt. Für die Gruppe 1 wurde gebetet, ohne dass die Kranken es wussten. Für die Gruppe 2 wurde nicht gebetet, und die Patienten wussten ebenfalls nichts davon. Für die Gruppe 3 wurde gebetet, und die Betroffenen wussten es. Die Ergebnisse veröffentlichte das "American Heart Journal" im April 2006: Zwischen den Patienten, für die gebetet, und denen, für die nicht gebetet wurde, war kein Unterschied festzustellen.

Die Patienten jedoch, die wussten, dass für sie gebetet wurde, litten signifikant häufiger an Komplikationen.
 
Auch nicht schlecht!
Vor allen Dingen weil da der Satz: "Ich schließe Dich in meine Gebete ein", völlig neue Perspektiven eröffnet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mich würde dabei aber schon noch interessieren, um was für Komplikationen es sich dabei gehandelt haben soll...

Außerdem, was sagt schon die Behandlung von 1.802 Patienten im Verhältnis zu allen anderen der Erdbevölkerung aus...

Ich glaube immer noch ganz fest daran, daß der Glaube sozusagen "Berge versetzen kann". Mir gibt er viel Kraft in meinem Leben. Ich habe auch in einer schweren Krise gesteckt und mir hat unter anderem der Glaube sehr dabei geholfen, diese Krise zu überstehen. Aber ich denke, es sollte eben jeder für sich entscheiden, ob er an Gott glaube möchte oder nicht. Daran wird höchstwahrscheinlich auch eine Diskussion im Forum nichts ändern.
 
Kein Krieg, kein Sterben eines Kindes ist jemals hinweggebetet worden. Die Menge der täglichen Gebete steht zur Menge des täglichen Unrechts in direktem Verhältnis, nicht in umgekehrtem. ( Sam Harris )
 
Kein Krieg, kein Sterben eines Kindes ist jemals hinweggebetet worden. Die Menge der täglichen Gebete steht zur Menge des täglichen Unrechts in direktem Verhältnis, nicht in umgekehrtem. ( Sam Harris )

Woher will der das denn wissen?

Ich glaube schon, daß Gebete auch hierbei helfen können und das bereits auch schon geschehen ist.
 
ja, wahrscheinlich hat er obige Studien auch gelesen. Siehe unter "Komplikationen".
Ich glaube, ich sollte mir nach etwa 20 jährigem unfallreien Rasen jetzt endlich einen Christopherus in die Mühle hängen. Das sollte locker an jeder Ecke 5 km/h mehr bringen.

In Frankreich habe ich mal einen guten Spruch gehört:
Verkehrsregeln? Ampeln? Überholverbote? Ja natürlich, das gilt für alle, die sich dran halten wollen.

Und so ist das auch mit dem Beten. Für den, der das tut, wird es sicherlich etwas bringen. Aber medizinisch? Nein, das ist Quatsch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jesus soll es ja gemacht haben - aber der ist nicht unter uns. Ich habe auch noch keinen Mediziner gehört, der sowas behauptet hätte. Aber Vorschlag: Versuchs doch mal. Geh einfach nicht mehr zum Arzt, sondern bete.
Und vor allen Dingen: Bete doch mal, wenn Du am Freitag Lotto spielst. Da hilft es aber garantiert auch. Ich wette, Du glaubst auch an Wunderheiler.....

Oh ja, ich erinnere mich: Die Zeugen Jehova lehnen ja verschiedene medizinische Behandlungen ab - ich nehme mal an, das dies durch Beten ausgeglichen werden soll.
 
Zuletzt bearbeitet:
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